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Fernstudienakademie

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Alle erstellten Inhalte von Fernstudienakademie

  1. Hallo Markus Das wäre eine Option - jetzt müssen die Gewinner aber erst einmal ihre Lernunterlagen bekommen.... Du hattest außerdem vor einiger Zeit nach Lektüre-Hinweisen gefragt fürs Selbststudium für den Bereich DaF. Wir haben uns jetzt entschlossen zu folgenden Büchern: * Heyse, Ingo: Erste Hilfe Deutsch - Kursmaterial für Flüchtlinge und Asylsuchende. Hueber-Verlag. * Brinitzer, Michaela u.a.: DaF unterrichten. Basiswissen Didaktik Deutsch als Fremd- und Zweitsprache. Klett-Verlag * Beck, Carmen u.a.: Zwischendurch mal - Spiele Deutsch als Fremdsprache / Kopiervorlagen. Hueber-Verlag. Das erste Buch ist ein ganz neu herausgekommenes Lehrwerk; es ist ein relativ schmales Bändchen, mit dem man aber sofort los legen kann mit dem Unterrichten. Der zweite Titel ist ein praxisnahes Didaktikbuch mit vielen Tipps und Tricks fürs Unterrichten. Das letzte Buch liefert eine Menge Unterrichtsmaterial und Spiele, die man im Unterricht einsetzen könnte. Diese Bücher werden bei unserer Stipendienakation kostenlos mitgeliefert und dienen dem Selbststudium der Stipendiaten, um fit zu werden für den Bereich "Deutsch als Fremdsprache", der ja im Moment in der Flüchtlingsarbeit besonders gefragt ist. Ich bin schon sehr gespannt, was die Stipendiaten von diesem Gesamtpaket (aus Lehrheften auf der einen Seite und Lehrbüchern zum Selbstudium auf der anderen Seite) halten und wie sie damit zurecht kommen werden.... Viele Grüße Anne Oppermann - Fernstudienakademie
  2. Update Die Gewinner sind heute gezogen worden und bereits per E-Mail über ihren Gewinn benachrichtigt worden. Ganz herzlichen Dank allen fürs Teilen dieser Aktion, fürs Mitmachen und nicht zuletzt für die spannende Diskussion hier bei Fernstudium-Infos! Anne Oppermann - Fernstudienakademie
  3. @Biwi Julchen Die hier im Thread mitdiskutierende Sabine Kanzler von @KanzlerCoaching bietet auch Coaching via Internet/Telefon an... Und nein, ich bekomme keine Provision von ihr, wenn sich sie weiter empfehle (was ich immer wieder gern mache). Anne Oppermann - Fernstudienakademie
  4. @Biwi Julchen Das ist wirklich keine ganz einfach Ausgangslage. Vielleicht wäre in dieser Lage ein Coaching ganz gut, um gemeinsam mit einem Berater mal zu analysieren, wohin die berufliche Reise denn gehen könnte? Auch um mal zu eruieren, was Sie überhaupt unterrichten könnten und ob es tatsächlich Bedarf nach "Ihren" Lehrinhalten gibt. Was mir einfiel: Es wäre ganz gut, schon jetzt erste Unterrichtserfahrungen zu sammeln. Bei Bewerbungen im Bildungsbereich ist das schon ein wichtiges Entscheidungskriterium, wenn neue Dozenten gesucht werden. Diese ersten Erfahrungen können natürlich aus dem ehrenamtlicher Tätigkeit kommen, wenn man z.B. Kurse bei Kirchengemeinden, Vereinen oder sonstigen Institutionen geben will. Anne Oppermann - Fernstudienakademie
  5. Noch ein kleiner zusätzlicher Hinweis : Sabine Kanzler hob ja schon folgendes hervor: "Der Studiengang erscheint mir von ähnlicher Ausrichtung wie der des "Diplom-Pädagogen". Er befähigt NICHT (oder vielleicht auch "noch nicht") zum Unterrichten an staatlichen Schulen. Das ist hier sehr klar geregelt, ohne Zulassung zum Referendariat geht da gar nichts." Selbst falls (?) das Studium der Bildungwissenschaften irgendwann mal (?) dazu befähigen sollte, dass man als LehrerIn an staatlichen Schulen tätig werden "könnte", so muss man dann ja zusätzlich auch Fächer studiert haben, die man unterrichten kann, also z.B. eine Fremdsprache, Mathe oder "Spezialfächer", die im Moment gebraucht werden. Ich denke, ein Bildungswissenschafler könnte dann solche Schulfächer wie Pädagogik, vielleicht auch Sozialkunde oder benachbarte Fächer unterrichten. Aber wie viele Pädagogiklehrer werden denn am Ende wirklich gebraucht? Das wäre bei dem Beispiel der Physiotherapie anders, denn da sind die notwendigen Fachkenntnisse ja bereits gegeben: Aber um als DozentIn an einer Schule für Physiotherapie lehren zu können, benötigt man meines Wissens nach eigentlich kein akademisches Studium. Aber das hab ich ja schon weiter oben geschrieben... Anne Oppermann - Fernstudienakademie
  6. Hallo Ich habe jetzt ein wenig den Eindruck, dass es Dir in erster Linie darum geht, zu studieren und einen akademischen Abschluss in der Tasche zu haben. Zu den beiden von Dir genannten Studiengängen kann ich allerdings nicht viel sagen. Was mir aber durch den Kopf ging: Du möchtest, wenn möglich, eine Schnittstelle zu Deinem bisherigen Beruf haben. Und Du ziehst den Bereich "Bildung" (Du nennst da Bildungswissenschaft) in Erwägung. Da wäre es doch z.B. möglich, dass Du als Dozentin an einer Schule für Physiotherapie tätig wirst. Dazu brauchst Du aber nicht unbedingt einen akademischen Abschluss - je nach Bildungseinrichtung kann hier auch eine subakademische Weiterbildung zum/zur "DozentIn in der Erwachsenenbildung" weiterhelfen. Ich hoffe, dass kommt jetzt nicht als plumpe Werbung an... Wir bieten genau so einen Fernkurs "Dozent/In in der Erwachsenenbildung" an und haben schon einige PhysiotherapeutInnen ausgebildet, die jetzt an einer Schule für Physiotherapie als DozentIn tätig sind. Aber bei diesem Fernkurs handelt es sich eben nicht um einen akademischen Abschluss, sondern um eine subakademische Weiterbildung. Dir viel Erfolg bei Deinen Plänen und viele Grüße
  7. Zum einen sind dies die Kursmaterialien zu unserem staatlich zugelassenen Fern-Lehrgang "Dozentin in der Erwachsenenbildung": http://www.fernstudienakademie.de/fernkurse/dozent-erwachsenenbildung/ Zum anderen wird es noch Didaktik-Fachbücher zum Thema "Deutsch als Fremdsprache" zum Selbststudium geben. An der Auswahl dieser Bücher sitze ich gerade: Ich habe gerade von einer erfahrenen DaF-Dozentin ein paar Tipps bekommen. Es sollen ja keine wissenschaftlichen Abhandlungen, sondern möglichst praxisnahe Hilfen sein. Falls der jeweilige Stipendiat andere Kurse als Deutschkurse geben will (das ist ja auch möglich..) wird die Auswahl der Begleitbücher natürlich individuell angepasst. Hilft das schon weiter? Viele Grüße Anne Oppermann
  8. Ich wollte mich noch einmal melden und berichten von einem Gespräch, das ich neulich mit einer ehrenamtlichen Dozentin für DaF geführt habe. Sie gibt bereits seit einigen Monaten (bestimmt sechs Monate oder vielleicht auch noch länger) solchen Sprachunterricht. Ihr Tipp bzw. ihr Fazit: Viele Dozenten warten darauf, dass die Einrichtung, in der die Flüchtlinge untergebracht sind, den organisatorischen Rahmen dieser Unterrichtsstunden festlegt, also z.B. Ort der Veranstaltung, genaue Uhrzeit, Bekanntmachung des Kurses bis hin zum eigentlichen Kursinhalt. Dies bedeutet für die jeweilige Einrichtung oftmals einen sehr großen Organisationsaufwand, den sie in der aktuellen Lage nicht immer stemmen können. Die Dozentin, mit der ich sprach, gab deshalb den Tipp, die Organisation solcher Kurse weitestgehend in die eigene Hand zu nehmen. Natürlich muss der jeweiligen Einrichtung abgesprochen werden, aber sie sollten von dem Orga-Kram so weit wie möglich entlastet werden. Das könnte dann bedeuten: Sich selbst um Räume (in der jeweiligen Einrichtung) kümmern, mögliche Unterrichtszeiten festlegen (wann sind welche Räume frei, wann ist im Tagesablauf der Flüchtlinge Zeit für einen solchen Unterricht, wann kannst Du selbst am besten), den Unterrichtsinhalt festlegen, mehrsprachige Ankündigen schreiben und aushängen.... Meine Bekannte hat also einfach los gelegt. Die Einrichtung, bei der sie tätig ist, hätte diesen Orga-Kram nicht wirklich gewuppt bekommen - und sie wäre dann wohl immer noch nicht als Dozentin zum Zuge gekommen. Der Bedarf nach Sprachunterricht ist also durchaus da - wenn man die jeweilige Einrichtung bei der Organisation möglichst viel entlastet....
  9. Noch ein Literaturtipp: Die Zeitung "EB - Erwachsenenbildung" beschäftigt sich in der aktuellen Ausgabe mit dem Thema "Bildungsarbeit für Flüchtlinge". https://www.wbv.de/journals/zeitschriften/eb-erwachsenenbildung/artikel/shop/detail/name/_/0/1/EBZ1504W/nb/0/category/731.html#.VkNIFL_09vc Bei dem angegeben Link stehen einige Artikel zum kostenlosen Download bereit.
  10. Das sind ja nicht nur tolle Erfahrungen, die Du bislang gemacht hast. Mir sind da mehrere Dinge durch den Kopf gegangen: Freiwilligen-Agenturen oder andere Institutionen scheinen im Moment überlaufen zu sein. Bei der Freiwilligen-Agentur in Münster (meiner Heimatstadt) winken die Organisatoren (zumindest im Moment) ab. Wenn man auf auf eine "niedrigere" Organisationsstufe geht, also z.B. direkt bei Flüchtlingsunterkünften oder bei Kirchen-Gemeinden nachfragt, sieht das oft schon ganz anders aus. Im Moment ist sehr viel im Umbruch - bestimmte Kurse/Maßnahmen brauchen einfach eine gewisse Vorlaufzeit - also in ein paar Wochen / Monaten kann das u.U. schon anders aussehen, weil dann ein Teil der Helfer schon wieder ausgestiegen ist. Dann beginnt aber die eigentliche Arbeit (z.B. in Form von Sprachkursen) erst. Es wird nicht nur Sprachunterricht gebraucht, sondern manchmal auch andere Kurse, teilweise praktische Dinge wie "Fahrrad reparieren" oder Einkaufen gehen. Sprachunterricht ist nicht das einzige Gebiet, auf dem man Angebote machen kann. Unser Stipendienangebot wäre da velleicht das Richtige; die Qualifikation "Dozentin in der Erwachsenenbildung" wäre dann ja da. Vielleicht ist da wirklich erst mal etwas Geduld gefragt, bis sich die entsprechenden Strukturen entwickelt haben - da wird sich wahrscheinlich noch etwas ergeben.... Viele Grüße Anne Oppermann - Fernstudienakademie
  11. Hallo Markus, Sind die Signaturen unter den Dikussionsbeiträgen im Newsbereich weg? Oder habe ich irgendein falsches Knöppcken gedrückt - und dann waren sie hinfort? Viele Grüße
  12. Und vielleicht noch: https://www.lingolia.com/de/daf http://wie-kann-ich-helfen.info/
  13. Einfach bewerben - es wäre dann aber ganz schön, wenn Sie berichten, bei welchen Anbietern Sie sich bislang beworben haben und welche Art von Kursen Sie dort durchführen möchten (z.B. Sprachkurse o.ä.). Wichtig ist auch, dass Sie für Ihre Dozententätigkeit dann kein Honorar bekommen werden. Viel Glück bei der Verlosung!
  14. Falls Dir dieser Teilaspekt besonders wichtig sein sollte (?): Das kann man auch in Train-the-Trainer Workshops oder in kürzeren (subakademischen) Fernlehrgängen für angehende Erwachsenenbildner lernen. Damit wird man dann natürlich kein Lehrer an staatlichen Schulen - dafür braucht man schon ein entsprechendes Hochschulstudium, aber man erlernt in solchen Weiterbildungen schon das nötige didaktische Handwerkszeug, um z.B. Kurse an der VHS oder bei anderen Bildungsträgern geben zu können. Viele Grüße
  15. @jedi Das ist ja total klasse - danke für den Tipp! Ich muss dann aber, so glaube ich, einen festen Zeitrahmen vorgeben, sonst krieg ich Junior gar nicht mehr weg von dem Gerät! Viele Grüße
  16. Danke für diese Erinnerung! Ich hatten das MOOC gar nicht mehr auf dem Schirm... Ich habe mich jetzt auch mal an die ersten beiden Lektionen gesetzt und auch die Quizfragen beantwortet. Die Aufbereitung war klasse und ich habe auch als Anbieterin von Fernlehrgängen spannende Impulse über diese Lehrmethode bekommen. Z.B. das Lehren mit Sketchnotes / Videos ist wirklich eine prima Sache. Der Kurs ist allerdings (mein erster Eindruck) wirklich eher etwas für Anfänger: Ich habe nach dem Anschauen der beiden Lehrvideos (jeweils so ca. 8 Minuten) und dem Bearbeiten der Arbeitsblätter sofort das Quiz gemacht - und 100 % richtige Antworten. Allerdings habe ich das Forum nicht besucht und auch dort nicht mitgemischt. Der Zeitaufwand pro Lektion war von den Veranstaltern mit ca. 2 Stunden veranschlagt; das ist m.E. echt hoch gegriffen. Ich war nach ca. 15 Minuten mit dem Video, den Arbeitsblättern und dem anschließen Quiz mit jeder der beiden von mir getesten Lektionen fertig. Also insgesamt 30 Minuten statt der für zwei Lektionen veranschlagten 4 Stunden. Ich wollte den Kurs meinem Sohn empfehlen (12 Jahre), obwohl ich glaube, dass für einen erfahrenen Youtube-Gucker da jetzt auch nicht sooo viel Neues dabei herum kommt. Das ist jedenfalls mein erster Eindruck... @Biwi Julchen: Wie siehst Du das? Was hast Du aus diesem MOOC mitgenommen? Viele Grüße Anne
  17. Danke schön für das nette Feedback! Ein Hinweis noch: Es gab Fragen zu dem Punkt, ob sich auch Leute bewerben können, die (vielleicht seit ein paar Wochen oder Monaten) auf ehrenamtlicher Basis Sprachkurse oder andere Kurse für Flüchtlinge geben. Auch diese Menschen können sich selbstverständlich gerne bewerben...
  18. @der Pate Mensch, das ist ja klasse! Danke für die Weiterleitung! Da kämen die Stipendien ja an die absolut richtige Adresse. Es wäre toll, wenn das klappen würde... Vielleicht haben ja noch andere User jemanden im Hinterkopf, für den das Angebot passen könnte? Einfach weitererzählen und einfach bewerben - und aufs Losglück hoffen...
  19. Hallo Ich kenne den Verlag nicht... Was gibt denn Deine bisherige Internetrecherche her? Was erhoffst Du Dir von einer solchen Veröffentlichung? Handelt es sich bei diesem Verlag um einen Bezahlverlag? Wenn Du erst mal bezahlen musst, damit der Verlag Dein Buch nimmt, ist absolute Vorsicht geboten. Falls es tatsächlich ein Bezahlverlag ist, würde ich persönlich die Finger davon lassen.... Es muss außerdem überprüft werden, ob das Buch noch vom Verlag lektoriert wird oder inwiefern Dir ein Lektor zur Seite steht. Viele Grüße
  20. Jutta Cram kann ich auch wärmstens empfehlen Interview Teil 1: http://www.fernstudium-infos.de/blogs/entry/4670-interview-mit-jutta-cram-fehlerhafte-texte-waren-mir-schon-immer-ein-dorn-im-auge/ Interview Teil 2: http://www.fernstudium-infos.de/blogs/entry/4682-interview-mit-jutta-cram-autor-und-lektor-freunde-oder-feinde/ Das Interview habe ich 2011 im Rahmen meines Blogs mal mit ihr geführt... Viele Grüße Anne Oppermann
  21. Es gibt bei Xing eine Lektoratsgruppe. Vielleicht kannst Du da ja mal einen Auftrag los werden? Du musst Dir dann auch überlegen, ob Du ein Fachlektorat (also mit fachlich-inhaltlichen Kommentaren), ein reines Lektorat (also Korrektur von Satzbau und Rechtschreibfehlern inkl. alternativen Formulierungsvorschlägen) brauchst oder ob es eigentlich schon mit einem Korrektorat (Korrektur von Fehlern) getan ist. Alternative 1 ist natürlich am teuersten... Du schreibst, dass es sich um einen "Kurs" handelt - also nicht um eine Examensarbeit einer Fernuni. Oder habe ich das falsch verstanden? Ich würde in dem Fall davon ausgehen, dass das Korrektorat auch von einem rechtschreibsicheren Freund gemacht werden könnte. Dann hast Du noch Sorgen, dass Dir jemand (der Lektor?) die Inhalte klauen könnte. Davon habe ich noch nie gehört. Und im Normalfall dürften Deine Ergebnisse ja auch nicht so "geheim" und "bahnbrechend" sein, dass jemand etwas davon hätte, Deine Texte zu klauen. Wie ist denn die Aufgabenstellung? Handelt es sich eher um eine Zusammenfassung von Literatur? Haben alle Teilnehmer eine identische Aufgabenstellung bekommen? Oder hast Du selbst etwas geforscht? Kommst Du dabei zu Ergebnissen, die man beim Abkupfern (im schlimmsten Falle) zu Geld machen könnte? Drucken geht natürlich auch in jedem Copyshop; die können Dir auch Vorschläge für einen Einband machen. Da hast Du das Teil innerhalb weniger Stunden.... Dir viel Erfolg!
  22. Nur so nebenbei bemerkt: "Wir" bieten das unseren Interessenten generell an, dass sie das erste Lehrheft "ihres" Fernlehrgangs kostenlos und unverbindlich erhalten. Damit haben wir ganz gute Erfahrungen gemacht: Es buchen mehr Leute, weil sie eben nicht die "Katze im Sack" kaufen müssen. Außerdem ist die Zahl der Stornos zurückgegangen, weil die Interessenten schneller erkennen können, was sie bei einem Fernlehrgang bei uns in etwa erwartet... Viele Grüße
  23. Hallo Die meisten Anbieter sind eigentlich relativ freigiebig, wenn man sie um Einblick in die Unterlagen bittet. Manchmal bekommt man eine PDF-Datei (mit einem Auszug aus einem Lehrheft), manchmal auch einen kompletten gedruckten Lehrbrief. Einfach direkt fragen...
  24. Hallo Vielleicht magst Du ja mal bei FernstudiumCheck nach Event-Kursen suchen; dort findest Du Bewertungen von aktuellen Teilnehmern und Absolventen: http://www.fernstudiumcheck.de/suche?s=Event Der oberste Kurs ist übrigens von "uns", der Fernstudienakademie. Allerdings hat der Kurs noch einen weiteren Schwerpunkt, nämlich die Planung von Incentives und Incentivereisen. Wenn Du Fragen hast zu diesem Kurs, dann melde Dich einfach.... Noch ein Hinweis: Eine Bekannte hat eine "Wedding-Planer-Agentur" gegründet. Sie hat dabei einen ganz speziellen Schwerpunkt: Nicht nur die Planung des Hochzeitsfestes, sondern auch die "Trauung" selbst. Da hält sie dann auch eine Traurede und macht alles das, was sonst ein Standesbeamter oder ein Pfarrer täte. Natürlich sind diese "freien Trauungen" nicht rechtsverbindlich (da muss man schon zum Standesamt...), aber es gibt einen echten Markt dafür. Solche freien Trauungen werden oft von Leuten gebucht, die sich eben kein rechtsverbindliches Ja-Wort geben möchten (aus welchen Gründen auch immer), aber die trotzdem ein stimmungsvolles Fest haben wollen, bei dem sie die Regeln selbst bestimmen können. Viele Grüße und viel Erfolg bei Deinen Plänen! Anne
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