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Franzinha

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10 Gut

Über Franzinha

  • Rang
    Neuer Benutzer

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    WINGS Hochschule Wismar
  • Studiengang
    Master Sales & Marketing
  • Geschlecht
    w
  1. Nein, wir müssen nicht alle Kapitel für die Allgemeine Psychologie durcharbeiten, sondern eine Auswahl. Es sind momentan 5 zur Kognition (Neurowissenschaft & Verhalten, Wahrnehmung - Sinnesorgane, Wahrnehmung - Organisation & internpretation, Bewusstsein, Lernen) und 4 zum Handeln (Gedächtnis, Denken & Sprache, Motivation, Emotion), wobei ich aber gesehen habe, dass wohl "Bewusstsein" ab Juni nicht mehr Bestandteil der Klausuren sein wird. Wie findest du den Myers? Ich komme sehr gut damit zurecht. Ich habe auch noch "Psychologie" vom Pearson-Verlag, muss aber sagen, dass ich mit dem Myers um einiges besser arbeiten kann.
  2. Ich habe gerade meinen Zeitplan für das erste Tertial aufgestellt und auf ein Plakat gemalt, das jetzt an der Wohnungstür hängt - damit ich es immer gut im Blick habe. Ich habe festgestellt, dass es mir wenig bringt, wenn ich solche Termine nur irgendwo im Computer oder auf einem Schmierzettel habe. Von daher jetzt ganz prominent an der Wohnungstür. Da ich die langsame 24-Monate-Variante gewählt habe, habe ich nun für das erste Studienpaket etwa 4 Monate Zeit. Ingesamt ist das Studium in 6 Tertiale eingeteilt, nicht in Semester. Allerdings habe ich ja noch zusätzliche 12 Monate "Luft", in denen das Studium kostenlos überzogen werden könnte. Aus diesem Grund möchte ich mir bewusst herausnehmen, nicht alles immer in exakt 4 Monate zu pressen. Mein Plan sieht also so aus: Zur Erarbeitung der Studienhefte bzw. des Buches von Myers gehe ich so vor, dass ich immer zunächst ein Heft komplett lese - ohne Markierungen etc., einfach nur lesen. Wenn ich das Heft einmal ganz durchhabe, werde ich es nochmal kapitelweise lesen und parallel die Zusammenfassung erstellen. Wobei ich immer ein typischer Kandidat dafür bin, mehr Zusammenfassung zu schreiben als der Originaltext lang ist. Da werde ich also noch etwas an mir arbeiten müssen... Allgemeine & Differentielle Psychologie: Präsenzseminar in Hamburg: 16.07. Studienhefte & EA zur Allgemeinen Psychologie: abgeschlossen bis 01.06. Studienhefte & EA zur Persönlichkeitspsychologie: bis 13.07. KLAUSUR: 11.08. Statistik: Studienhefte 1+2 & EA: bis 01.06. Studienhefte 3+4: bis 06.07. KLAUSUR: 15.09. Bei Statistik lasse ich mir extra mehr Zeit bis zur Klausur. Könnte die zwar auch schon im August schreiben, aber ich weiß, dass ich bei Statistik sicher stärker üben und lernen muss. Daher gönne ich mir hier etwas mehr Zeit und weniger Stress. Psychologische Handlungskompetenz: Präsenzseminar: 27.09. (bis dahin Buch lesen und Kurzreferat erarbeiten) Wie hört sich der Plan für die "alten Hasen" unter euch Fernstudenten an? Sieht das logisch und machbar aus?
  3. Bei mir auf Arbeit trieb sich letztes Jahr ein besonders "kompetentes" Coach-Exemplar herum, das mit einer Art Gruppenentwicklung betraut war. Dieser Coach steht für mich jetzt als Symbol für all das, was ich nicht als guten bzw. kompetenten Coach bezeichnen würde: - Vorgefertigte Meinungen/ Eindrücke, insbesondere geleitet durch Loyalität und Orientierung an denjenigen, die mögliche Anschlussaufträge beeinflussen und erteilen können. - Selbst direkt und mehrfach angesprochene Konflikte/ Probleme werden ignoriert, wenn sie nicht in dieses bereits geschaffene/ vorgegebene Weltbild passen - gleichzeitig wird alles so lange umgedeutet, bis es in die vorgefertigte Meinung passt und am Ende abstruse Konflikte konstruiert sind, wo nie welche waren. - Jede Äußerung wird in gewissen Kreisen auf Nachfrage mit allen Details weitergegeben: Wer sagte was in genau welcher Situation? ... um nur eine kleine Auswahl zu nennen. Ein guter Coach ist für mich jemand, der bei Gruppencoachings stets neutral bleibt und allen Perspektiven denselben Raum bietet, ohne von den Dollarzeichen in den Augen geleitet zu sein. Ein Coach braucht eine gewisse Persönlichkeit, einen standfesten Charakter und Feingefühl für Menschen, da reichen ein paar zweimonatige Zertifikatskurse pro Forma sicher nicht aus. Und zu guter Letzt, was mir die Erfahrung von letztem Jahr gezeigt hat: Ein gewisses Maß an ethischem und moralischem Bewusstsein ist wohl das Wichtigste. Schließlich hat ein Coach auch eine Verantwortung für diejenigen, mit denen er zusammenarbeitet. Sollte dieser Coach nochmal bei uns aufschlagen, werde ich die Zusammenarbeit definitiv verweigern.
  4. Ich finde es sehr schade, dass du dich von FIDE zurückziehen willst. Ich lese deine Blogeinträge immer sehr gern und dein Enthusiasmus hat mich motiviert, wenn ich Panik hatte, meinen jetzt beginnenden Master doch nicht zu packen. Andererseits kann ich nachvollziehen, dass du dich und dein Vorhaben nicht ständig kritisieren und in Frage stellen lassen willst. Das ist ja nicht wirklich motivierend. Ich hoffe, dass wir trotzdem noch weiterhin von dir hören werden und wünsche dir erstmal alles Gute
  5. Nachdem seit Donnerstag schon der Zugang zum Online-Campus funktionierte, kam gestern dann auch das ersehnte erste Studienpaket an mit den Unterlagen für die ersten 3-4 Monate an. Jetzt habe ich drei Monate Zeit zum Testen. Erst danach muss ich mich endgültig entscheiden und auch bezahlen. Bis jetzt sieht es aber danach aus, dass ich das Studium auf jeden Fall durchziehen will! Inhalte des Studienpakets: (1) Willkommensordner - Begrüßungsschreiben, Vertragskopie und Studentenausweis - Studienbegleitheft mit Infos zu Modulen und Aufbau des Studiums - Studien- und Prüfungsordnung - Kuli und Block - Marketing-Gedöns (Studienberichte anderer Studenten etc.) (2) Modul Allgemeine und Differentielle Psychologie - Ordner mit Modulbeschriftung - Einführungsheft in das Modul - Lehrbuch "Psychologie" von Myers, 2008, Springer Verlag als Grundlage für die Allgemeine Psychologie, begleitend dazu zwei sehr schmale Studienhefte ("Kognition" & "Handeln", jeweils ca. 20 Seiten), die nur in die Kapitel im Myers einführen und die Aufgaben zur Selbstüberprüfung enthalten - 3 Studienhefte zur Differentiellen Psychologie mit jeweils ca. 120 Seiten: Grundlagen der Persönlichkeitspsychologie Persönlichkeitsbereiche Kontext der Persönlichkeit (3) Modul Statistik - Ordner mit Modulbeschriftung - Einführungsheft in das Modul - 4 Studienhefte mit jeweils ca. 120 Seiten: Erkenntnisgewinnung und Datenerhebung in der Psychologie Deskriptive und explorative Datenanalyse Inferenzstatistik I Inferenzstatistik II und qualitative Methoden (4) Modul Psychologische Handlungskompetenz - Ordner mit Modulbeschriftung - Einführungsheft in das Modul - Lehrbuch "Professionelle Gesprächsführung" von C.-R. Weisbach u. P. Sonne-Neubacher, 2008, dtv Fazit erster Eindruck: Die Unterlagen sehen alle sehr gut aus. Die Studienhefte sind sehr übersichtlich aufgebaut und man wird gut an die Hand genommen. Positiv überrascht war ich auch, dass man gleich beschriftete Ordner zu jedem Modul dazu bekommt. Das hilft mir enorm bei der Ordnungshaltung! Das erste Heft der Statistik habe ich fast durch. Auch Sprache und Schreibstil sind darin sehr angenehm, Beispiele zur Verdeutlichung gut ausgewählt. Wenn alle Hefte von Qualität und Aufbau so sind, komme ich damit sicherlich gut zurecht
  6. Franzinha

    Startseiten-Chaos?

    Supi, bin auch froh, dass die alte Ansicht wieder da ist!!!! Danke!!
  7. Ich denke, irgendeinen Kompromiss muss man immer eingehen: Entweder man studiert das, wo das Herz dran hängt, aber dann in probleme bei der Jobsuche kommen kann- oder sucht sich etwas, das vllt. nicht Traumstudium Nr. 1 wäre, aber zu einem sicheren und gut bezahlten Job führt. Nur wenige sind so glücklich, dass sie beides vereint finden. Ich bin damals diesen Kompromiss eingegangen als ich mich für ein Duales Studium in BWL entschieden habe. Die Inhalte waren auch nicht mein Traum - im Gegenteil, bei einigen Fächern (Buchführung, Investition, Finanzierung und solcherlei Dinge) kommt mir jetzt noch das Grausen. Aber ich weiß eben, dass ich ein eher sicherheitsorientierter Mensch bin, daher habe ich mich durchgekämpft, auch wenn es nicht immer Friede, Freude, Eierkuchen war. Letztlich bin ich dann mit einem sehr interessanten Job belohnt worden, der so gar nichts mit meinen Hassfächern aus dem Studium zu tun hat, sondern vielmehr geisteswissenschaftliche Inhalte. Vom Herzen her hätte ich eher in die Richtung Psychologie, Linguistik, Neurobiologie oder Paläoanthropologie tendiert... Einen Teil davon erfülle ich mir jetzt mit dem Master in Wirtschaftspsychologie. Andererseits habe ich Freunde, die voller Begeisterung Archäologie studieren, und denen völlig schnurz ist, dass die Jobaussichten nicht gerade rosig sind - und gegenwärtig im Studium sicherlich um einiges glücklicher sind als ich es war. Wie gesagt, da muss jeder seine eigenen Prioritäten setzen. Andererseits hat man auch immer selbst Gestaltungsspielraum und Einfluss auf seine Geschicke. Niemand wird zu ewiger Arbeitslosigkeit verdammt, wenn er ein wenig findig bei der Jobsuche und in der Selbstvermarktung ist, nur weil er Geisteswissenschaften studiert hat. Und kein BWL-Absolvent wird von der Straße weg eingestellt, ohne dass er selbst auch etwas dafür getan hat. Es hängt immer von einem selbst ab, was man aus den Gegebenheiten macht.
  8. Finde ich ein gutes Vorgehen. Ich habe mir als "Test", ob der Master Wirtschaftspsychologie inhaltlich etwas für mich wäre, auch ein Einführungslehrbuch ("Psychologie" von Philip G. Zimbardo) grob durchgearbeitet. Wie wäre es dann mit Betriebswirtschaftslehre mit Fokus Human Resource Management? In größere Unternehmen kommt man, so meine Erfahrung, ohne jeglichen BWL-Anteil mittlerweile kaum noch rein, wenn man in Verwaltungsstellen (also auch Personalarbeit) möchte (also nicht Forschung & Entwicklung, wo hauptsächlich nur Ingenieure gefragt sind). Daher würde ich dir raten, wenn du so etwas wie Personalentwicklung, Mitarbeiterbildung ("Corporate University" heißt das bei uns, wo Konzepte zu Trainings und Schulungen gemacht werden) etc, dich nicht nur auf die sozialen Aspekte zu stürzen, sondern auch einen gewissen Teil BWL in das Studium zu integrieren. Und bei BWL mit Schwerpunkt HR solltest du dann auch keine Probleme bei der Suche nach einem Studienplatz haben :-)
  9. Gestern ist mein Umschlag mit den Unterlagen zur Immatrikulation in den Briefkasten gewandert... und heute ereilt mich die erwartete Panikattacke Arbeitstag war ziemlich stressig mit einem Termin nach dem andern und danach noch Volkshochschul-Kurs. Jetzt häng ich faul auf dem Sofa und frag mich, wie ich das demnächst machen soll, mich um genau diese Zeit noch fürs Lernen zu motivieren. Aber ich hoffe, dass mich die Studienhefte (die hoffentlich bald eintrudeln, so denn alle meine eingereichten Dokumente in Ordnung sind) so motivieren werden, dass das Sofa völlig uninteressant werden wird Die Sache mit dem Kredit ist zum Glück auch vom Tisch. Meine Eltern werden mir einen Privatkredit über einen Teil der Gebühren gewähren, den ich dann im Anschluss an den Master abzahlen kann - ohne Zinsen, whoohoo! Habe mich sehr über diese Unterstützung gefreut, die ich in dieser Form gar nicht erwartet hatte! So, ich denk, jetzt gönne ich mir noch einen der letzten faulen Abende für eine laaaaaaaaaaaaaange Zeit
  10. Wow, ich bin echt beeindruckt, mit wie viel Motivation du an diese Dreifachbelastung herangehst!! Und ich grübel schon, ob EIN Master neben einem geregelten, angenehmen 35h-Job zu viel werden könnte... Allein bei dem Gedanken an dein Programm würde ich schon einen Heulkrampf kriegen - ich glaub, ich bin einfach 'ne Memme! Nein, ehrlich, ich bin absolut beeindruckt und sehr gespannt, wie sich die Dinge bei dir entwickeln werden! Und ich ziehe jetzt schon mal meinen Hut vor dir, deinem Mut und Selbstvertrauen! PS: Eine Frage, die mich noch umtreibt: Es gibt ja auch Bachelor-Angebote, die BWL und Psychologie-Inhalte von vorn herein kombinieren. Warum kam das für dich nicht in Frage?
  11. Hallo, Esther! Ich kann deine Freude absolut nachvollziehen!! Ich habe auch gerade alle Dokumente zur Anmeldung für meinen Master Wirtschaftspsychologie zusammengesammelt und werde den Umschlag dann gleich im Briefkasten versenken :-))) In allem, was du zu deiner persönlichen Situation geschrieben hast, konnte ich mich selbst wiederfinden, absolut verrückt! Ich habe auch einen dualen BWL-Bachelor gemacht, 2010 beendet, und wollte danach erst mal von Studium so gaaaaaar nichts mehr wissen! Das duale System, wenn auch erfolgrecih beendet und jobmäßig sehr vorteilhaft, hat mir ansonsten gar nicht gepasst... Aber auch bei mir hat vor einigen Monaten der Wunsch, nochmal zu lernen überhand genommen- und vor allem etwas zu lernen, das ich wirklich interessant finde und in meinem Stil bearbeiten kann. Nicht nur Typ bulimisches Lernen, wie es an der Dualen Hochschule war. Nun denn, ich wünsche dir für deinen Master gaaaanz viel Motivation und weiterhin große Freude! Halte uns auf dem Laufende, wie es läuft! :-) Alles Liebe, Franzi
  12. Job- und gehaltsmäßig: Eher nicht. Wie gesagt, sie hat noch denselben Job beim selben AG mit derselben Gehaltseinstufung wie vorher - und die ist ihrer Aussage nach sogar identisch mit der ihrer unstudierten Kolleginnen. Dieser AG scheint offenbar kein großes Interesse an der Weiterbildung seiner Mitarbeiter in Form eines Studiums zu haben - aber so sind ja, zum Glück, nicht alle Firmen. Persönlich: Bestimmt. Zumindest weiß sie jetzt, welche Themen/ Aufgaben sie besonders interessieren und wo sie sich hinentwickeln möchte. Das hängt, siehe Beispiel oben, natürlich auch immer von der Firma und dem Bewerber ab. Manche Firmen haben vllt. tatsächlich kein Interesse daran, jemanden mit Bachelor für eine Tätigkeit einzustellen, die auch jemand mit Ausbildung gut erledigen kann - gegen entsprechend geringeres Gehalt. Und wenn jemand zwar einen Bachelorabschluss hat, aber völlig miese Arbeitsergebnisse bringt oder motivationslos zum Bewerbungsgespräch geschlurft kommt, wird er sicher auch nicht Kandidat Nr. 1 für die Gehaltserhöhung oder Einstellung sein. Eine Karrieregarantie kann sicher kein Studienabschluss sein, sei es nun Bachelor, Master oder sogar ein Doktor. Da spielen noch zu viele persönliche Faktoren mit hinein. Grundsätzlich denke ich, Weiterbildung kann nie schaden - auch wenn es sich vllt. nicht sofort gehaltsmäßig niederschlagen wird. Du solltest aber auf jeden Fall sicherstellen, dass die formalen Kriterien des Abschlusses absolut stimmig sind. Dann findet sich bestimmt auch ein AG, der die Investition zu schätzen weiß.
  13. Hallo, hab mich nochmal erkundigt: Es müsste die ECBM London gewesen sein. Meine Freundin ist bei einem Mittelständler angestellt, das war sie aber auch schon vor dem berufsbegleitenden Studium, war also nicht entscheidend für den Arbeitsplatz. Das Wegbewerben, insbesondere zu größeren Unternehmen, ist eher schwierig. Dort scheint der Abschluss nicht so ganz für voll genommen zu werden (zumindest für Sachbearbeiterstellen, also diejenigen Stellen, die Studium voraussetzen; Sekretärinnenstellen wären sicher einfacher zu haben) - aber ich weiß das auch nur aus ihren Erzählungen und das kann von AG zu AG anders sein. Master scheint, wie ich schon geschrieben habe, ähnlich problematisch zu sein, wobei sie das im Moment auch nicht intensiv verfolgt. Aber allein schon die Tatsache, weniger als die normalen 180 ECTS zu haben, macht es sicher nicht leichter. Sie würde, meint sie jetzt im Nachhinein, diesen Abschluss wahrscheinlich nicht mehr machen. Ich denke, das Problem liegt weniger in der verkürzten Zeit als in den fehlenden Credits. Das ist aber nur mein eigenes Gefühl. Hast du die Aussage, dass 360 CATS = 180 ECTS sind, nur von der Hochschule selbst oder findet man das auch irgendwo dokumentiert? CATS sagt mir persönlich jetzt gar nichts -muss aber nichts heißen. Ist das was Offizielles oder eine "eigene Erfindung" der Hochschule? Würdest du "nur" die 360 CATS bekommen oder würden auch die offiziell umgerechneten ECTS in der Abschlussurkunde stehen?
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