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Speedy12

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  1. Welchen Notendurchschnitt sollte der potenzielle Kandidat den mitbringen im Diplom bzw. Master um den DBA zu beginnen ? Finde hierzu nichts... Lg
  2. Die gleiche Frage habe ich mir auch gestellt...Ich habe ja so ein Verfahren schon durch und theoretisch müsste es ja jetzt vor das Verwaltungsgericht gehen!...oder wurde es erst dem Püfer vorgelegt (hat den Widerspruch abgelehnt) und geht jetzt an den Prüfungsausschuss ? ...allerdings halte ich Oktober für etwas sehr lang...Was steht den in der Prüfungsordnung ?
  3. ...ganz ehrlich wer das geld hat braucht auch kein DBA mehr ! So langsam stell ich mir auch die Frage ob es wirklich um die Bildung oder um das Geld geht. Ich persönlich würde wenn ich das Geld hätte mir einen Lehrstuhl in Deutschland suchen und mein Forschungsvorhaben selbst zu finanzieren...da würde sich sicherlich ein Prof. finden der das Unterstützt (Bei entsprechender Vorbildung !)... Ich glaube auch das ursprünglich es um die 36.000 Euronen war...
  4. Das ist so nicht richtig es gibt ja auch die Steinbeis Hochschule oder die Handelshochschule Leipzig beide Promotionsberechtigt. Es kommt auf den Status der Hochschule an. Uni oder FH !
  5. [...]kann ich als nicht-Jurist jedoch nicht beurteilen. Deswegen hab ich den Satz auch gelöscht! In welchen Unterlagen stand das denn ?
  6. Hallo Lisa, in welchen Unterlagen? In der Prüfungsordnung ? Muss gestehen das höre ich das erstemal . Hast Du Widerspruch eingelegt oder nur Einsichtnahme in die Klausur ? Dann habe ich jetzt was dazugelernt! Ganz ehrlich gesagt kann ich dann auch verstehen das Du keine Zweitkorrektur beantragt hast. Habe den Satz gelöscht !
  7. Deswegen ja die Einschaltung eines Rechtsanwalts (Akteneinsicht). Dann hast Du nämlich die Zeit Dir die ganze Arbeit ganz genau anzuschauen. Manche Rechtsanwälte schicken auch eine Kopie der Prüfung zu. Allerdings würde ich den Rechtsanwalt nur einschalten wenn es um ein "endgültiges Nichtbestanden" handelt (Frist 30 Tage)oder die Note dermaßen von der erwarteten Note abweicht. Letzteres lässt sich aber auch auf konventionellen Wege regeln.
  8. Das entscheidet nach deinem Widerspruch der Prüfungsausschuss. Er kann auch eine Einzelfallentscheidung treffen sollte dein Problem in der PO nicht vorgesehen sein. Sollte der Prüfungsausschuss KEINE Abhilfe herbeiführen kommt das Verwaltungsgericht ins Spiel. Es gibt äussere und innere Rahmenbedingungen. Da kann dir aber nur ein Rechtsanwalt weiterhelfen der sich mit der Materie auskennt (findest Du in jeder grösseren Unistadt). Warte aber erstmal bis der Bescheid da ist. Wichtig ist aber der WIDERSPRUCH innerhalb von 30 Tagen.
  9. Das gibt ja die Prüfundsordnung vor und die ist Gesetz. Dagegen darf weder der Prüfling noch der Prüfer verstossen.
  10. OK, gehen wir vom worst-case Scenario aus. Sofort Widerspruch einlegen am besten von einem Fachanwalt f. Verwaltungsrecht (Prüfungsrecht). Kannst du auch selber machen die Praxis zeigt aber das es wenig Sinn hat. Wichtig ist aber einen klaren Kopf zu behalten!
  11. Lilalein, ganz ruhig bleiben. Und glaub mir ich weiss das es schwer fällt ! Dann hast Du drei Versuche nach deinem Eingangsthread waren das erst zwei Versuche (ausser ich habe jetzt was überlesen). Desweitern gibt es möglichkeiten. Zitat: "Hinzu kommt das ich vier Wochen vor der Klausur erst erfahren habe das ich sie überhaupt schreiben soll weil die Uni sich vertan hat (überschneidung)" hört sich f. den ernstfall schonmal gut an.
  12. Hallo, bist Du laut Prüfungsordnung jetzt endgültig durchgefallen? Uni = Privat oder Öffentlich ? Das Leben ist noch nicht vorbei (kann das voll Nachfühlen selbst erlebt!)....Es gibt aber möglichkeiten
  13. Perfekte Antwort! Und keine Sorge das wird sich aller wahrscheinlichkeit noch auf mind. 30 Jahre erhöhen.
  14. Herzlichen Glückwunsch zum Master...und Respekt!
  15. Auch die PFH hatte nach meinem Kenntnisstand bei der Gründung in den 90er Jahren ein sehr anspruchsvolles Auswahlverfahren. Ich glaube man musste ein Test machen und auch die Abiturnote war auch entscheidend. Lässt sich aber rein aus wirtschaftlichen Gründen nicht aufrechterhalten...deswegen kann ich auch verstehen das die PFH sich neue Betätigungsfelder sucht. Einen Markt dafür scheint es ja zu geben.
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