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TylerRae

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98 Sehr gut

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    PFH
  • Studiengang
    Master BWL - 6 Sem.
  • Wohnort
    Berlin
  • Geschlecht
    w

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139 Profilaufrufe
  1. TylerRae

    Abschluss geschafft

    Hallo zusammen, da nun schon wieder März ist, dachte ich, es wäre an der Zeit, über meine allerletzte Masterprüfung an der PFH zu berichten. Wie ich im letzten Blogeintrag geschrieben habe, fand mein Kolloquium am 16.12. in Göttingen statt. Als Anerkennung für mich selbst habe ich mir 1.Klasse-Zugtickets und eine Einzelplatzreservierung gegönnt. Mein Kleiner hat zu dieser Zeit sehr schlecht geschlafen, da er oft krank war. Die Nacht vor dem Prüfungstag war dann noch einmal besonders schlimm, d.h. ich wäre schon am Hauptbahnhof beim Warten auf den Zug fast eingeschlafen. Ich war einfach nur fertig. Das Positive daran: ich war überhaupt nicht nervös! Ich war einfach so müde, dass ich gar nicht mehr nervös sein konnte. In Göttingen angekommen drehte sich das dann aber und das Lampenfieber kam geballt, so dass ich kurz überlegt habe, gleich wieder umzudrehen und einfach nach Hause zu fahren. Im Studienzentrum angekommen, entdeckte ich einen Zeitplan an der Tür zum Prüfungszimmer. Der verriet mir, dass zwischen den einzelnen Kolloquien des Profs immer nur 5 Minuten Pause lagen. Ein straffes Programm also. Der Prüfling vor mir kam dann lächelnd aus dem Zimmer, Daumen hoch und mit einem Gesichtsausdruck, der sagte "Alles halb so schlimm!", was ich schon mal sehr tröstend fand. Im Raum selbst habe ich dann nur kurz meinen USB-Stick in den Laptop gesteckt und schon ging es los! Vortragsmäßig war es nicht meine beste Leistung, hier zeigte sich die Müdigkeit. Am Ende meines Vortrags ging ich auf einen Schwachpunkt meiner Arbeit ein, der mir beim nochmaligen Durchlesen in Vorbereitung auf das Kolloquium aufgefallen ist. Ich habe kurz begründet, warum es ein Schwachpunkt ist und wie ich das Thema als Konsequenz daraus anders angehen würde, würde ich das Thema noch einmal bearbeiten oder vertiefen. Und BINGO, das war ein Volltreffer. Auch der Prof sah dies als Schwachpunkt an und stellte hauptsächlich dazu Fragen. Da ich mich bereits im Vorfeld damit beschäftigt hatte, konnte ich die Fragen alle gut beantworten und ich war nicht überrascht. So verging das Kolloquium relativ schnell und ich hatte kein ganz so schlechtes Gefühl, da ich von den Fragen nicht überrascht wurde. Man verabschiedete sich dann kurz und das war es auch schon. Die Noten für die Masterarbeit und das Kolloquium erhält man erst am nächsten Tag. Da die Prüfung auf einen Freitag fiel, hatte ich nun das große Pech bis Montag warten zu müssen Man, hatte ich schlechte Laune an dem Wochenende. Der Verstand sagte mir zwar, dass es bestanden sein muss, aber wenn natürlich alle fragen "Und, bist du jetzt Master?", "Hast du es geschafft?", "Wie ist es ausgefallen?" und man nur antworten kann, dass man es noch nicht weiß, ist es frustrierend. Am Montag dann endlich die erlösende Mail: "Neue Prüfungsergebnisse online". Meine Thesis wurde mit 1,3 und das Kolloquium mit 1,7 bewertet. Ich bin fast explodiert vor Stolz! Diese Thesis war mit Abstand das Härteste, was ich in meiner Studienkarriere abliefern musste, da die Rahmenbedingungen mit Kleinkind und Baby und zu diesem Zeitpunkt bereits einem dreiviertel Jahr Schlafentzug nicht optimal waren. Normalerweise tendiere ich dazu, meine Leistungen eher herunterzuspielen, aber dieses Mal nicht. Jeder musste sich anhören, WIE stolz ich bin und wie verdammt gut ich mein Ergebnis selbst fand. Aber dann hatte ich auch erst einmal die Schnauze voll. Ich habe nicht sehnsüchtig auf die Zeugnisse gewartet, ich habe nicht überlegt, ob/welche Weiterbildung man jetzt noch machen könnte. Ich habe einfach nur genossen, nichts mehr extra machen zu müssen neben Job und Kindern. Ich fand es erschreckend, wie lange es gedauert hat bis bei mir nicht mehr automatisch Gedanken kamen wie "Ok, was muss ich heute ABend noch lernen/ schaffen?", "Wann steht die nächste Klausur an ?". Inzwischen habe ich das aber überwunden. Das Zeugnis mit Masterurkunde kam dann auch relativ schnell. Insgesamt habe ich einen Schnitt von 2,08 erreicht, was völlig dem entspricht, was ich angepeilt habe. Ich habe es geschafft. Wie geht es nun weiter? Akademisch gesehen, möchte ich zum jetzigen Zeitpunkt nichts mehr machen. Wirtschaftsrecht oder Wirtschaftsingenieurwesen haben mich zwar immer gereizt, aber zurzeit steht einfach die Familie ganz weit oben auf meiner Prioritätenliste, genauso wie das Ausleben von Hobbys, die die letzten Jahre nahezu komplett wegfielen wegen meines vollen Terminkalenders. Beruflich gesehen bringt mir der Master jetzt nicht sofort etwas, aber für die weitere Karriereplanung auch hier im Unternehmen wurde er positiv aufgenommen. Nach meiner Elternzeit bin ich ja auch in eine verantwortungsvollere Position gewechselt (für die allerdings "nur" der Bachelor notwendig war), d.h. zusammen mit dem M.A. bietet mir das eine gute Ausgangslage für die Zukunft. Und wie gesagt, ist derzeit das Ziel eher Tempo herauszunehmen und mal verschnaufen von den hektischen letzten Jahren. Was gibt es zur PFH zu sagen? Ich war jederzeit mit dem Studium sehr zufrieden. Es gab kleinere Schwachpunkte (die Klausurtermine waren zu Beginn im Vergleich mit anderen Hochschulen rar gesät und ich fand es schwer, mit anderen Studenten in Kontakt zu kommen), die aber teilweise im Laufe der Zeit ausgebessert wurden. Die Studienhefte werden regelmäßig aktualisiert, Klausuren werden deutlich häufiger angeboten und es gibt nun ein internes "Facebook", was vielleicht bessere Möglichkeiten zum Vernetzen bietet als das alte Forum. Ehrlich gesagt, habe ich das aber nicht mehr groß ausprobiert. Auch das Angebot an Videos wird/ wurde stark ausgebaut. Das zeigt vielleicht auch das große PLUS an der PFH: es wird immer daran gearbeitet, Dinge zu verbessern. Die Kommunikation ist 1A! Sowohl von den Profs als auch vom Fernstudienteam habe ich immer sehr schnell Antworten erhalten und man war immer um Lösungen bemüht. Die Onlineveranstaltungen haben mir sehr gut gefallen. Tatsächlich gab es ja auch mal eine, in der ich die einzige Teilnehmerin war. Der Prof hat sich trotzdem die Zeit genommen, meine Fragen beantwortet und es nciht wegen "zu geringer Teilnahme" ausfallen lassen. Ich finde, die PFH ist sehr gut darin, das Gefühl zu vermitteln, dass sie trotz räumlicher Distanz immer ansprechbar sind. Und wenn man diese Angebote nutzt (Schreiben Sie uns!, Sie können mich jederzeit anrufen!), dann wird man sehen, dass die PFH da auch wirklich Wort hält. Im Gegensatz zu anderen Hochschulen sind sie vielleich technisch nicht immer die Vorreiter, aber für mich haben sie das durch die Betreuung und die Inhalte wett gemacht. Ich würde wieder dort studieren. An alle hier, die mir im Laufe der Zeit durch nette, konstruktive Kommentare geholfen haben: habt 1000 Dank! Es ist die große Stärke dieser Plattform, dass sich einige wirklich die Zeit nehmen, anderen durch sinnvolle Beiträge zu helfen und auch selbst in Blogs zeigen, dass es eben immer Höhen und Tiefen gibt. Ich fand das immer sehr motivierend, gerade wenn es bei einem selbst nicht so läuft. So. Das soll es in diesem Blog von mir gewesen sein. I'm done!
  2. TylerRae

    Thesis: Check!

    Danke, @snowchild Ja, bis zum Kolloquium ist noch etwas Zeit. Und man muss ja da zum Glück nichts Neues präsentieren, sondern nur das, womit man sich eh schon beschäftigt hat
  3. TylerRae

    Thesis: Check!

    Vielen Dank für Eure lieben Worte
  4. TylerRae

    Thesis: Check!

    Hallo zusammen, Ende Juni habe ich das letzte Mal hier etwas von mir hören lassen. Es fühlt sich an wie eine Ewigkeit. Am 01.07. begann ja die Bearbeitungszeit meiner Thesis. Und ab da waren die Tage echt gefüllt. Mein Jüngster war zu dem Zeitpunkt gerade 8 Monate alt und wurde von heute auf morgen mobil. Für mich hieß das, dass ich tagsüber hauptsächlich meinen zwei Jungs hinterher gerannt bin und das restliche Familienleben organisiert habe und abends ab ca. 20 Uhr saß ich an Literaturauswertung, Sortieren, Schreiben..... und das jeden Tag. Da ich das Thema (E-Commerce von Lebensmitteln) wirklich interessant fand und hochmotiviert war, kam ich die ersten Wochen sehr gut voran. Zwei Monate lang habe ich das Programm durchgezogen und mir in der Woche meist nur einen, maximal zwei Abende Pause gegönnt. Nach zwei Monaten war dann die Luft raus. Ich war ständig total gereizt und mir war das alles zuviel. Ich habe dann erstmal eine Woche lang gar nichts gemacht. Dann habe ich mich langsam wieder rangetastet und nur an wenigen Abenden in der Woche an der Thesis gearbeitet. Meine Konzentrationsfähigkeit war aber auch schon nicht mehr so doll und so habe ich von den 2-3 Stunden, die ich abends für die Thesis aufwenden konnte, oft schon eine Stunde gebraucht, um "reinzukommen". Wenn ich eine Seite schaffte, war das schon gut. Ich habe dann meinen Mann und meine Mama ins Boot geholt und wir haben eine bessere Lösung gefunden: mein Mann bespaßte die Kinder den ganzen Sonntag und ich fuhr morgens zu meiner Mama, bekam ein leckeres Frühstück und konnte dann den ganzen Tag ungestört in meinem "Kinderzimmer" arbeiten. Acht Stunden am Stück! Und es lief gut... Auf einmal konnte ich mich wieder konzentrieren, die Seiten flossen und die Abende in der Woche hatte ich NUR FÜR MICH (Luxus!).... letztendlich waren nur 2,5 dieser Sonntage nötig. Letzten Sonntag dann konnte ich sagen: "Ich habe fertig!". Mir fiel wahrlich ein Gebirge von den Schultern! Ich habe die Arbeit dann am Montag gleich drucken lassen und heute per Post an die PFH geschickt. Abgabedatum ist der 21.10., das habe ich dann gut einhalten können. Den Termin für das Kolloquium habe ich auch schon: am 16.12. werde ich wieder nach Göttingen fahren. Es klingt vielleicht doof, aber solange es bestanden ist, ist mir das Ergebnis von Thesis und Kolloquium dermaßen egal. Ich bin unglaublich stolz auf mich, dass ich ein Master-Studium mit zwei kleinen Kindern und Vollzeitjob geschafft habe. Das kann mir keiner nehmen. Und ob die Gesamtnote nun bei 2,1 oder 2,6 landet, ändert daran nichts. Wie heißt es so schön: der Weg ist das Ziel. Ich freue mich schon sehr auf den Moment, wenn es dann wirklich vorbei ist. Jetzt gerade feiere ich mich ein bisschen selbst und genieße die wiedergewonnene Freiheit Marathongucken meiner Lieblingsserie, Bücher lesen (ohne wirtschaftswissenschaftlichen Bezug!) und kreatives Schreiben.... alles Dinge, die in den letzten 1,2 Jahren komplett zurückstecken mussten, wobei der Höhepunkt der Freizeitlosigkeit natürlich die letzten 3 Monate waren. Ich bin sehr glücklich! Und in zwei Monaten dann kann ich diesen Blog hoffentlich mit einem Gesamtfazit abschließen. Jetzt werde ich mal ein wenig in euren Blogs stöbern gehen...... Liebe Grüße aus Berlin, Tyler
  5. TylerRae

    Politische Diskussionen (Was geht in der Welt ab?!)

    Denkt ihr, dass wir auch in Deutschland wieder ähnliche Tendenzen erleben werden bzw. wo wird es uns hinführen? Denn ich habe seit Sommer/ Herbst letzten Jahres das Gefühl, dass man mit den wenigsten noch sachlich diskutieren kann und es auch hier keine "Mitte" mehr gibt. Man ist entweder pro oder kontra und alle Parteien laufen sofort Sturm und machen erstmal - obwohl eine nüchterne Auseinandersetzung zielführender wäre. In Berlin wählen wir ja im September. Ich war selten so gespannt auf die Ergebnisse wie dieses Mal. Und obwohl der Brexit uns gezeigt hat, wie gefährlich Nichtwählen sein kann, fürchte ich, dass sich auch hier viele denken "Warum denn noch, bringt ja nix".
  6. TylerRae

    Modernisierung zum Rückschritt

    Grundsätzlich gebe ich dem Recht. Während meines Abendstudiums haben die Dozenten in den Vorlesungen immer wieder versucht, Diskussionen anzuregen - manchmal erfolgreich, manchmal nicht. Wenn es aber einen lebendigen Austausch gab, habe ich von diesem immer unheimlich viel mitgenommen. Jeder hat eine andere Herangehensweise an ein Thema und sieht die Dinge aus einer anderen Perspektive. Ich gebe zu, dass ich diese ständige Konfrontation mit anderen Meinungen und das Argumentieren teils sehr anstrengend fand. Im Nachhinein hilft mir die Fähigkeit zum Perspektivenwechsel und Diskutieren nicht nur im Arbeitsleben, sondern auch im Privaten. Auch Gruppenarbeiten sind in diesem Zusammenhang wertvoll (wenn auch oft unbefriedigend). Ich finde aber auch, dass diese Kompetenz nicht unbedingt im Studium geschult werden muss, denn jeder sollte seinen Standpunkt schlüssig darlegen können. Man könnte dies auch schon in den Oberschulen mehr integrieren. Während meiner Schulzeit hat das gerade mal ein Politische Weltkunde Lehrer versucht. Sobald dieser wechselte, kam aber auch das zum Erliegen. Wichtiger für die akademische Qualität sind mir allerdings immer noch die Inhalte des Studiums.
  7. TylerRae

    Letzte Klausur und Semesterabschluss

    Ja, knapp ist es. Zum Glück hatten wir aber noch nichts vor und mein Mann frei, so dass es nicht so ein großes Problem war.
  8. Neid. Schottland steht auch irgendwann in der Zukunft noch auf unserer Liste ?
  9. TylerRae

    Ein bisschen Rumgeweine

    Hallo Henriette, vielen Dank für die Informationen! Das werde ich mir auf jeden Fall mal ansehen. Drei Termine sind ja auch überschaubar...
  10. Einen sonnigen Gruß an alle!!! Ist es bei euch auch so unglaublich heiß? Wir hatten hier heute schon um 11 über 31°.... Ich muss zugeben, mein Klima ist das nicht. ? Nichtsdestotrotz habe ich mich heute auf gemacht zur meiner allerletzten Master-Klausur! Entrepreneurship war das Thema. Mit dem Lernen für die Klausur habe ich mich sehr schwer getan, obwohl ich Ende April noch hoch motiviert war. Die Themen waren hauptsächlich Unternehmensgründung, die Finanzierung dessen sowie Innovationen. Dadurch, dass man die Themen schon mehr oder weniger in anderen Modulen hatte, hat mich das nicht so begeistert. Ich habe dann auch noch den "Fehler" gemacht und mit meiner Notenübersicht gespielt und gesehen, dass die Note der Klausur an meinem Schnitt nicht mehr groß was ändern wird..... daher bin ich da heute ganz gelassen ran gegangen. Und das tat soooo gut! Die Fragen bezogen sich dann auch noch hauptsächlich auf das, was ich die Woche nochmal quer gelesen habe. Das Ergebnis könnte also doch nochmal richtig gut werden, wer hätte das gedacht. Am 01.07. startet nun mein 6. und letztes Semester. Dieses Semester konnte ich mit 3 Klausuren und 1 Einsendeaufgabe 25 ECTS einfahren und habe nun alles erledigt bis auf eine Präsenzveranstaltung (Forschungskolloquium), die Thesis und die Verteidigung. Meine Gliederung wurde von meinem Betreuer im zweiten Anlauf für gut befunden. Ich selbst finde auch, zwischen der ersten und zweiten Version liegen Welten und war daher sehr glücklich über das positive Feedback. Etwas überraschend kam am Mittwoch die Einladung für das Forschungskolloquium in Göttingen am nächsten Samstag. Ich war der Meinung, dass das eine Onlineveranstaltung ist, aber die ist wohl nur als Ausweichtermin zu verstehen für die, die es nicht zum Präsenztermin schaffen. Man trifft dort auf die anderen Studenten, die beim Prof ihre Abschlussarbeit schreiben, bespricht die Gliederungen und das Bewertungsschema wird vorgestellt. Nachdem ich den ersten Schreck überwunden habe, freue ich mich jetzt darauf. Ich werde mit der Bahn am gleichen Tag hin und zurück fahren, dann leidet die Familienzeit auch nicht darunter. Diese Woche beginne ich dann mit der Literatursammlung und Einleitung. Jetzt geht es richtig los!
  11. Herzlichen Glückwunsch noch zur Hochzeit!!! Das kann ich mir vorstellen, dass die Auszeit dann gut getan hat! Wart ihr in den Flitterwochen?
  12. TylerRae

    (Fern-) Abi bestanden!

    Herzlichen Glückwunsch!!!
  13. Am meisten gespannt bin ich auf Island und Italien vs. Spanien. Ich war aber auch ganz froh, dass es eine Pause gab, die EM ist eine ganz schöne Ablenkung vom Lernen...
  14. TylerRae

    1. Paket

    Ui, ganz schön viel Material. Wie viele Seiten hat denn so ein SB?
  15. TylerRae

    (Semester)Ferien im Fernstudium?

    Ich habe mir auch immer mal wieder absolut lernfreie Wochen gegönnt (maximal jedoch zwei am Stück). Allerdings habe ich das so nie geplant (also z.B. in einem Monat nehme ich mir mal eine Woche frei), sondern es entwickelte sich immer aus der Situation heraus, dass die Luft raus war und ich mal regenerieren musste.
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