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tUv0k

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Alle erstellten Inhalte von tUv0k

  1. So, eigentlich hätte ich den Blogeintrag schon im Ende Juli schreiben können. Aber auch der letzte Eintrag dieses Blogs wird kurz und schmerzlos sein: Es ist geschafft. Seit 12.08.2015 bin ich Diplom-Kaufmann (FH). Die Diplomarbeit habe ich mit 1,2 bestanden, was ich nicht gedacht hätte. 2 Monate durcharbeiten haben sich also ausgezahlt. Ein obligatorisches Korrektur-Lektorat scheint auch seinen Beitrag zu dieser Note geleistet zu haben. Den zweiten Studienabschluss habe ich somit auch wie beim B.A. mit 1,9 abschließen können. Was will man mehr? Ich bin jedenfalls froh, nun erstmal kein Student mehr zu sein. Aufgrund meines Dienstverhältnisses als Soldat kann ich das (Fern)lernen nicht ganz weglassen. Ich werde in den nächsten zwei Jahren noch den Fachwirt für Finanzberatung über die GOING! Public Finanzakademie machen und parallel mir meine Selbständigkeit im Finanzsektor aufbauen. Allen anderen Fernstudenten wünsche ich noch viel Glück. Und es lohnt sich! Das Gefühl, wenn man endlich fertig ist ist unbeschreiblich!
  2. Werde im Allfinanzvertrieb tätig sein, da ich gemerkt habe, dass viele Menschen das heuzutage einfach brauchen. Ich schließe mich da selbst mit ein ;-) Wäre es nur ein Baustein gewesen also nur Versicherung oder Bank würde ich das nicht machen. Aufgrund des Studiums kann ich auch ab Oktober mit der Qualifizierung zum Fachwirt für Finanzberatung beginnen. Das bringt mir mehr wie ein Master. V.a. in der Selbständigkeit. Der Diplomabschluss wird aber ein guter Türöffner für Firmenkunden sein, insb. wenns dann auch um das betriebswirtschaftliche Verständnis geht PS: Heute vormittag hatte ich bereits das erste Prüfungsgespräch hinter mir. Jetzt wird noch auf den Zweitkorrektur gewartet.. Naja, der Tutor hat noch 5 Wochen Zeit... wäre aber schön, wenns nächste Woche schon passieren würde
  3. So. Kurzer Eintrag. Keine Motivation. Liest sowieso keiner. Ach Nach knapp 3 Wochen wurde meine Arbeit nach einer Plagiatskontrolle und dem Check der Wörter endlich an die Gutachter weitergeleitet. Schade, dass es bei der zweiten Arbeit solange gedauert hat. Beim ersten mal hat es nur 3-4 Tage für die Weiterleitung gebraucht. Jetzt muss ich das Ding nach einer maximal 6 wöchigen Korrekturzeit nur noch telefonisch "verteidigen". Ich sehe das aber gelassen. Was soll da schon groß gefragt werden?! Vielleicht ein paar Hintergrundfragen. Durchfallen kann man da m.E. sowieso nicht mehr. Wollte eigentlich das Ergebnis vor meinem USA-Urlaub Mitte August haben. Vielleicht habe ich Glück, und die Gutachter beeilen sich. Wie dem auch sei. Ich freue mich auf den neuen (alten) akademischen Grad. Keiner kann aber verleugnen, dass der Dipl.-Kfm. (FH) einfach besser im Munde klingt, wie ein B.A. Wer was anderes behauptet, ist einfach neidisch Meine Zukunftspläne haben sich mittlerweile auch dramatisch gewandelt, sodass ich meine akademische Laufbahn hier (vorerst) beende und keinen Master draufsattel, weil es mir nichts bringt. Meine Zukunft: in zwei Jahren Selbständig im Finanzbereich. Die Zeiten der Pendelei mit dem Auto sind vorbei. Das ist nichts mehr für mich. Wenn andere dem Job hinterziehen, dann habe ich großen Respekt. Ich werde aber nicht - nur weil ich irgendwo einen tollen Job kriegen könnte - wieder irgendwo eine Zweitwohnung beziehen, weil sich der Posten dann meist in irgendwelchen Ballungsgebieten außerhalb meines Bundeslandes befindet. Wie dem auch sei: Warten wir mal das Ergebnis ab. Frohes Schwitzen allen Lesern (wenn es denn welche gibt).
  4. Bei Fragen, wo man mehrere Antworten ankreuzen kann, kann man leider keine Regel für einzele Antwortmöglichkeiten erstellen; nur für die gesamte Frage. Bei frage 4 springt man jedoch direkt zu Frage 8, wenn man gewählt hat "Ich habe noch nie eine Versicherung abgeschlossen". Frage 1 kann deshalb ebenfalls nicht mit einer Regel berücksichtigt werden. Deshalb kommt dann nochmals die Möglichkeit, dass man ankreuzen kann, dass man keine Versicherung hat.
  5. Bitte unterstützt mich bei meiner Umfrage im Rahmen meiner Diplomarbeit. Dieses mal wird Mehrwert durch statistische Erhebungen geschaffen Thema der Umfrage: Untersuchung des Privatkundenverhaltes im Finanzdienstleistungsgeschäft. KLICK: http://umfrage.rischow.de Es soll jeder teilnehmen, der mindestens 18 Jahre alt ist Die Umfrage ist auch für SMARTPHONE und TABLET-Besitzer geeignet. Das Ausfüllen dauert max. 10min. Es sind 18 Fragen. Ich finde dieses Thema äußerst spannend. Da ich selbst die Erfahrung machen musste, das selbst im Bereich "Versicherung" eine Beratung nicht gleich eine Beratung ist... aber dazu würde ich dann im nächsten Blogeintrag was schreiben Dankeschön! Die Wissenschaft und ich werden es Euch danken
  6. Schließe mich meinen Vorporstern an. Ich hatte im Abi damals auch nur 6 Punkte in Mathe Und? trotzdem mein BWL-Studium "gut" bestanden Also kopf hoch und anmelden!
  7. Ich sage mal: Jein Habe ein Thema, allerdings wurde ich gewarnt, dass es ein Thema ist, wo man unbedingt objektiv sein muss und was nicht leicht ist... zumindest wurde es bisher wenig bearbeitet. Ich verrate aber mal noch nicht, um was es geht, erst wenn ich hundertprozentig weiß, dass ich dann letztendlich auch das Thema nehme
  8. Nun ja, die möglichen Betreuer veröffentlichen ja immer in unregelmäßigen Abständen mögliche Themenbereiche, aber zum Teil auch konkretere Themen. Ich muss auf jedenfalls was rein theoretisches nehmen. Für lange Empirien, mit Ausnahme einer Online-Umfrage, habe ich leider keine Zeit.. Übermorgen werde ich mich wieder an die Themenfindung setzen. Habe mich mit dem Business-Plan bissl durch Kreativitätstechniken darauf eingestimmt
  9. Seit Oktober 2014 habe ich keinen Blog-Eintrag mehr geschrieben. Das ist für den einen oder anderen zu lange her. Aber ich denke, falls wirklich jemand abundzu in diesen Blog schaut, wird er/sie zumindest den Fortschritt rechts in der Leiste unter "Studienfortschritt" sehen. Jetzt muss ich allerdings mal richtig Gas geben. Ich habe noch 2 Klausuren (Int. Transaktionsfinanzierung + Business Plan) ein Leistungsnachweis (Servicemanagement) und die Diplomarbeit. Derzeit versuche ich mich erstmal auf einen Bereich festzulegen, über das die Diplomarbeit gehen soll. Ich habe mit Stand JETZT noch keinen blassen Schimmer, über was ich schreiben könnte. Ich muss wohl mal Kreativitätstechniken anwenden... Wie dem auch sei: Ich muss mit ALLEM (außer vielleicht die Verteidigung der Diplomarbeit) bis 17.08. fertig sein, da ich dann für 3 Wochen in die USA fliege und danach (eigentlich) ein Präsenz-Master beginnen soll. Das heißt also, ich muss richtig ranklotzen. Wenigstens ist nun im April die letzte Rate für das Studium fällig. Da werden also wieder Gelder frei, die man sinnvoll investieren kann Wie ich das alles schaffen soll? Nun ja... ich habe noch 50 Tage Urlaub... die sollten für alles reichen. Nein, es muss reichen ;-) Der nächste Eintrag folgt, wenn es an die Diplomarbeit geht.... Bis dahin, warten wir mal auf frühlinghaftes Wetter. Ostern scheint ja nicht so angenehm zu werden.
  10. Ich schwöre bei Tintenstrahldruckern auf Canon. Gibt nichts günstigeres, wenn man sich einen Drucker mit Einzelpatronen zulegt (also jede Farbe eine Patrone, insg. 5 Patronen). Ich habe einen ip4500 und seit kurzer Zeit einen Canon Pixma MX925 All-in-One Multifunktionsgerät (Drucker, Scanner, Kopierer und Fax, USB, WLAN, LAN, Apple AirPrint) für 150 Euro. Der kann auch mal einfach Seiten duplex einziehen und duplex drucken. Ich habe gleich dazu 6 Sets von Tintenpatronen (=36 Patronen) mit Chip für 17,50 Euro gekauft. Eine Patrone kostet mich somit 37 cent. Das ist vollkommen OK. Original sollte man sich nicht holen. Habe auch nie gemerkt, dass die Lebenszeit des Druckers durch kompatible Patronen reduziert wird. Aber wenn man wirklich ganze Bücher oder Pamflees drucken möchte, dann ist vielleicht ein Laser-Drucker besser. Aber aufgrund der Staubentwicklung würde ich den in einem extra Druckerraum stellen
  11. Naja, ich bin ja Student der EBWL und man kann es vorher nicht sagen. Würde sagen, der Aufbau der Klausur ist zu 70-80% so, wie in der Übungsklausur. Wie es bei BWL & WiPsy ausschaut, weiß ich nicht. Aber über sowas sollte man sich keine Gedanken machen. Das macht einen nur verrückt. Ich gehe meist schon mit nur geringer Anspannung in eine Klausur, da ich weiß, was ich gemacht habe. Angst hat man nur, wenn man sich nicht richtig vorbereitet hat. Ich kann aber auch sagen: Bisher kein mal durchgefallen. Weder in der Klausur, noch in irgendeiner Fernprüfungsaufgabe. Vielleicht bin ich auch mittlerweile einfach abgehärteter, da das "Lebenslange-Lernen" bei mir nun richtig Teil des Lebens ist...
  12. Wer die Klausuren bei der Euro-FH erstellt ist nicht bekannt. Es werden bzw. wurden immer eine Vielzahl von Klausuren für jedes einzelne Modul erstellt. Da jeden Monat eine Prüfung geschrieben werden kann, varrieren diese dann auch zufällig. Korrigiert wird immer durch einen Tutor des jeweiligen Faches. Ich habe selten einen Prof, der mal eine Klausur korrigiert hat. Dürfte an Unis aber nicht viel anders sein. Dazu gibt es ja auch die wissenschaftl. Mitarbeiter. Ansonsten zu, Threadtitel: Man brauch keine zusätzliche Literatur kaufen/leihen, mit Ausnahme: Thesis. Aber das versteht sich von selbst. Aber wie schon geschrieben sollte man eine Transferleistung erbringen. Wenn man die Einsendeaufgaben am Ende jedes Studienheftes erledigt, dann sollte m.E. eine 1,x drin sein. Ich habe nie eine Einsendeaufgabe gemacht, da ich keine Zeit dafür habe (und auch keine Lust). Für eine 1,9 im Bachelor hat es aber trotzdem gereicht . Wichtig sind, Zusammenfassungen zu schreiben oder vorhandene auf dem Online Campus herunterzuladen. Für meine Vertiefungsmodule jetzt im Diplom-Studienabschnitt gibt es keine, und ich muss mir also selbst was zusammenschreiben. Das kostet natürlich wieder Zeit. Achja, eine Ergänzung: Man hat ja als Minimum pro Modul eine Übungsklausur verfügbar. Gibt aber auch Fälle, da unterscheidet sich die scharfe Klausur stark von denen der Übungsklausur.
  13. Habe gerade mal kurz mir den oben genannten Kurs und das Curriculum vom LL.B. angeschaut. Das sind ja immerhin 11 Studienhefte bei dem Hochschulkurs. Ich denke, bei dem Studiengang Wirtschaftsrecht (LL.B.) kommt nur ein Bruchteil des Inhaltes vom Hochschulkurs vor. Der Kurs scheint recht speziell zu sein und ist meines Erachtens viel tiefgründiger, als es im dem Bachelor Studium behandelt wird. Inhaltlich mag es einen schon weiterbringen, aber ob es einen großen Einfluss bei Personalern hat, weiß ich nicht. Es sind halt knapp 2000,- die man dafür aufbringen muss.
  14. Vielleicht irre ich mich, oder sind da die Psychologen, die ein reines Psychologie-Studium absolviert haben etwas sauer, dass nun "jeder" einen Master-Abschluss in WiPsy haben kann? Meiner Meinung nach darf man sich nach einem weiterbildenden Master (es muss nicht unbedingt ein Bachelor in Psycholgie als Voraussetzung sein) auch "Wirtschaftspsychologe" nennen. Schaut doch mal auf BERUFENET der Arbeitsagentur. Da steht ganz klar, das man sich so nennen darf. Wirtschaftspsychologe/-psychologin :http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/start?dest=profession&prof-id=59555 Zugang zu diesem Beruf erlangt man über: Wirtschaftspsychologie (grundständig) http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/start?dest=profession&prof-id=93879 Wirtschaftspsychologie (weiterführend) http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/start?dest=profession&prof-id=93894 Besonders beim "Wirtschaftspsychologie (weiterführend)" der Arbeitsagentur steht folgendes: "Voraussetzung für das Studium ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss; meist wird ein grundständiges Studium im Studienfach Wirtschaftspsychologie vorausgesetzt." das heißt, ein grundständiges Studium ist KEIN Muss. Ein Wirtschaftspsychologie ist auch KEIN Psychologe und darf sich auch deshalb nur "Wirtschaftspsychologe" nennen und umgekehrt. Ihr könnt das ganze ebenfalls bei "Psychologe/Psychologin" nachschlagen http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/start?dest=profession&prof-id=58770 Und mir wäre egal, was der BDP dazu sagt. Das Urteil auf was sich der BDP stützt, bezieht sich auf das Diplom. Die Bologna-Reform wird meiner Meinung nach nicht abgedeckt. Ich denke, es muss einfach mal eine saubere Definition her. Irgendwann wird es schon mal mit den Masterabschlüssen und den damit verbundenen Berufsbezeichnungen zu Streitigkeiten vor Gericht kommen Es wäre auch ganz schön dreist, wenn man einen konsekutiven Master in WiPsy für die Katze abschließt. Ich denke nicht, das der BDP vor Gericht gewinnen würde. Man darf sich dann halt auch nur Wirtschaftspsychologe und nicht Psychologe nennen... Es bleibt jedenfalls spannend. Ich würde den Studiengang als Master jedenfalls wählen ;-)
  15. Dieser Bericht ist mehr oder weniger sinnfrei. Über Studieninhalte wird gar nichts berichtet. Nur über "zwielichtige" Zulassungsvoraussetzungen. Aber das Thema ist ja schon bekannt. Auch ich als Student finde generell die Marketingbemühungen der Euro-FH etwas übertrieben, aber andere Private Fernhochschulen machen das genau so. Über das "Master-Einstiegsprogramm" könnte man diskutieren, da hier von der generellen Zulassungsvoraussetzung eines notwendigen Erststudiums abgewichen wird. Des Weiteren wird hier wieder mal nur auf der Euro-FH herumgehackt. Vergleiche zu anderen privaten Fernhochschulen werden gar nicht gezogen. Und wenn ich meinen Master nur nach der Reputation wählen würde, dann wäre das auch törricht. Man sollte sich auch mal die Studieninhalte anschauen. Ich wollte ursprünglich auch den Master in Management an der HHL (Leipzig, 25.000 Euro) machen, sehe aber nicht ein, dafür soviel Geld hinzulegen. AUßerdem kommt es immer darauf an, was man danach machen möchte.
  16. Nein, mein B.A. Studium ist auch auf 3 Jahre angelegt gewesen. Und trotzdem wurde es als berufsbegleitend beworben. Ich muss aber zugeben, dass ich z.B. ein Lerntyp bin, der nach der Arbeit nicht mehr viel lernen kann. Bei mir ist also der Stoff immer aufs Wochenende oder in den Urlaub verschoben worden. Respekt vor denen, die nach einem 10h Arbeitstag noch lernen können.. ich kanns nicht. Und lust hatte ich auch meistens nicht.
  17. Ich habe zwar nicht verkürzt, aber es ist auf jeden Fall möglich. Schon alleine wegen den häufigen Prüfungsterminen. Du kannst theoretisch jeden Monat 2 Klausuren schreiben. Wenn man dann noch die Seminare passend integriert, klappt das sicher. Ich kenne bereits jemanden, der nur die Hälfte der Zeit gebraucht hat. Hätte ich parallel nicht Dienst leisten müssen, dann wäre ich auch sehr viel schneller gewesen.
  18. Es gibt zuviel Unterscheide bei den Diplom-Studiengängen der FH und Unis. FH muss z.B. nicht zwingend 210 ECTS vergeben. Ich sehe die Vorteile von einem Diplom-Abschluss (FH oder uni) wie folgt. Auch wenn das Diplom (FH) kein höherer Abschluss im Vergleich zum Bachelor ist: 1. Vertiefung trotz Bachelor Abschluss möglich. (Bachelor bietet sehr oft keine vorgeschriebenen Vertiefungsmodule) 2. Diplom (FH) auch bis zu 240 ECTS möglich. (Z.B. mein derzeitiges Diplomstudium hat ebenfalls 240 ECTS... auch z.B. Automobilproduktion an der FH Zwickau) 3. Deutscher Abschluss, mit dem selbst ein Nicht-Akademiker was anfangen kann. 4. Man sieht sofort, in welchem Fachbereich studiert wurde. (z.B. Dipl.-Kfm. (FH) kann nur BWL sein. Beim B.A. kann ich auch Geschichte studiert haben... komplett ohne Zusatz ist der akademische Grad hinter dem Namen nicht sehr aussagefähig. Die Funktionsbezeichnung ist bei Bachelor und Master deshalb zwingend notwendig) Letztendlich würde ich als Personaler sowieso zusätzlich zum Studienzeugnis das Diploma-Supplement verlangen. Dann sehe ich genau, was die Inhalte des Studiums waren. Ich bin jedenfalls stolz darauf, noch zusätzlich zum B.A. das Diplom machen zu können. Aber das muss ja letztendlich jeder für sich selbst entscheiden.
  19. Naja, von welchem Ausland reden wir? Im europäischen Ausland ist vielleicht die "Diplom" Bezeichnung unbekannt. Wenn sich aber ein potentieller Arbeitgeber anschaut, wieviel ECTS für den Abschluss notwendig war, sieht man, dass der Bachelor (180 ECTS, seltener 210 ECTS) unter dem Diplom liegt (240 ECTS). Schon 2005 hätte ich für mein Diplom 240 Leistungspunkte erhalten müssen. Wobei es natürlich auch Abweichungen gibt. Aber bei 180 ECTS dürften die meisten Bachelor Abschlüsse liegen. Ich würde also nur sagen, dass der Laie im Ausland mit dem Dipl. nichts anfangen kann. Ein gebildeter Personaler aber schon.
  20. Hehe, naja, einmal teilnehmen reicht denke ich ;-) Habe gestern per Post schon das Zertifikat bekommen.. werde den Brief aber nicht vor der Feier öffnen... schließlich will man es festlich überreicht bekommen
  21. Es ist vollbracht!. Am 16.10. wurde mir das Ergebnis meiner Bachelor-Thesis mitgeteilt und an jenem Tag endete somit auch mein Bachelor-Studium. Die Ø-Note zieht sich wie eine geradlinige Straße durch das gesamte Studium. Mit einer 1,9 in der Thesis und der Abschluss des Bachelor-Studiums mit der selben Note kann ich sehr zufrieden sein:thumbup: . Zur Information: Auch das Grundstudium hatte ich bereits mit einer 1,9 abgeschlossen. Das Studium begann am 25.10.2010. Ich habe somit fast exakt 4 Jahre gebraucht, ein Jahr länger als es die Regelstudienzeit vorsieht. Wenn man aber bedenkt, dass ich ca. 5 Monate davon ausgesetzt ("beurlaubt") war und ich als Soldat oft mehrere Wochen auf Übungsplätzen verbracht habe, so ist das das trotzdem noch akzeptabel. Jetzt kann ich beruhigt noch das Diplom angehen, muss allerdings bis Oktober 2015 fertig werden, da dann ein Präsenz-Master geplant ist. Anfang nächsten Jahres möchte ich dann endlich ein paar Praktikas machen um praktische Berufserfahrung sammeln zu können. Ein Studienabschluss ohne Erfahrung bringt nämlich vorerst nur auf dem Papier etwas ;-) Ich freue mich auf die Absolventenfeier am 15.11. Ich wollte schon immer mal einen Talar tragen. Wird bestimmt eine super Erfahrung und Erinnerung. Sektempfang und Buffet Und ich kann es kaum erwarten, bis ich mein Zertifikat in den Händen halte. Vorerst gab es nur die u.a. Vorabbescheinigung:
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