Springe zum Inhalt

flox

Benutzer
  • Anzahl Inhalte

    100
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Ansehen in der Community

10 Gut

Über flox

  • Rang
    Erfahrener Benutzer

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    HS Anhalt
  • Studiengang
    Verfahrenstechnik ab WS 2010
  • Wohnort
    Norddeutschland
  • Geschlecht
    m

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. Aktueller "Wasserstand": Es haben nur sehr wenige Studenten geschafft, in der Regelstudienzeit von 9 Semestern noch die Bachelorarbeit abzugeben. Etliche Leute hatten nach der Regelstudienzeit noch Klausuren offen, da beim Erst- und Zweittermin nicht mitgeschrieben oder auch mal eine Klausur nicht bestanden wurde. Hier nochmals ausdrücklich der Tip, die Klausuren möglichst gleich beim ersten Termin zu schreiben. Es wird ohnehin vorkommen, dass man mal nicht am ersten Termin schreiben kann, z.B. weil man krank oder beruflich verhindert ist. Sämtliche Prüfungen/Klausuren habe ich noch in der Regelstudienzeit abgelegt. Entgegen meiner ursprünglichen Planung war das 10. Semester für mich ein "Urlaubssemester".In dieser Zeit musste ich berufliche und private Entscheidungen umsetzen, die für mich weitaus wichtiger waren, als das Studium schnellstmöglich abzuschließen. (Leider habe ich das vorher nicht gewusst, sonst hätte ich mir die 500 Euro Gebühren gespart und rechtzeitig ein Urlaubssemester eingereicht.) Diese Zeit hat mir aber auch gut getan und ich kann nun mit Elan die Bachelor-Arbeit angehen.
  2. In meinem Fernstudium Verfahrenstechnik zum B.Eng. an der Hochschule Anhalt (FH) wurden angerechnet: - Praktikum Chemie 1 - brauchte ich wegen einer früheren Berufsausbildung zum Chemisch-technischen Assistenten (CTA) nicht mitmachen - BWL für Ingenieure wurde mir aus einem vorherigen Studium komplett angerechnet An der Hochschule Anhalt werden Anrechnungen jedenfalls sehr strikt gehandhabt. Grundsätzlich werden dort nur Leistungen angerechnet, die an Universitäten, FHs oder gleichgestellten Berufsakademien geprüft worden sind. Selbst Elektromeister mussten im Fach Elektrotechnik ganz normal die Prüfung (Klausur) ablegen und fanden sie nicht unbedingt einfach. Rückblickend würde ich sagen, dass die Vorkenntnisse aus einer Berufsausbildung im Allgemeinen ohnehin deutlich überschätzt werden. In einem akademischen Studium geht's nun mal hauptsächlich um die Theorie und die theoretischen Kenntnisse aus einer Berufsausbildung reichten meistens nur für die ersten ein bis zwei Vorlesungen. Insofern finde ich Angebote von (überwiegend privaten) Fernstudien-Anbietern, die für eine vorherige Berufsausbildung gleich mehrere Semester anrechnen wollen, etwas fragwürdig. Ich kann mir das praktisch kaum vorstellen. Aber vielleicht sieht das ja bei BWL usw. alles etwas anders aus. Gruß flox
  3. Elektrotechnik, Maschinenbau, Lebensmitteltechnologie und Verfahrenstechnik kann man an der Hochschule Anhalt (FH) in Köthen zum B.Eng. auch im Fernstudium studieren. Die Hochschule Anhalt befindet sich in Köthen (liegt zwischen Halle und Magdeburg). Da es sich um eine staatliche Hochschule handelt, sind die Gebühren mit 500 Euro pro Semester vergleichsweise günstig. Weitere Infos findest Du im Anbieterforum: http://www.fernstudium-infos.de/hs-anhalt/ Dort habe ich auch Tipps für Studienanfänger und Eindrücke aus meinem eigenen Fernstudium beschrieben. Gruß flox
  4. Die Frage ist, ob sich diese Zielsetzung allein mit einem Fernstudium umsetzen lässt. So weit ich es mitbekommen habe, wird in diesen Bereichen überwiegend an Universitätskliniken geforscht. Man dürfte dort also eher Ärzte, Biochemiker und Humanbiologen antreffen. Um in die Forschung zu kommen, sind die richtigen Verbindungen, einschlägige Laborpraxis und der richtige "Stallgeruch" sicher hilfreich (wenn nicht sogar notwendig). Schließlich wollen da viele hin und die Anzahl der Jobs ist in diesem Bereich naturgemäß nicht ganz so groß. Wenn man sich hingegen allgemein für Naturwissenschaften interessiert, können vielleicht auch Studiengänge wie Industriechemie (Hochschule Fresenius) oder Verfahrenstechnik (Hochschule Anhalt) als Fernstudiengänge in Betracht kommen. Wobei Verfahrenstechnik durchaus technisch-mathematisch ist - wie im Prinzip alle Ingenieurwissenschaften. Trotzdem lernt man natürlich viel über physikalische und chemische Zusammenhänge. Gruß flox
  5. Für mich ist nach dem Bachelor erst einmal Schluss. Fünf Jahre intensives Lernen (inkl. ein Semester Vorbereitungskurs) waren wirklich sehr anstrengend und ich bin echt froh, dass ich die Klausuren hinter mir habe. Ab dem 8. Semester hatte ich auch echt Schwierigkeiten, mich noch zu motivieren. Das ging übrigens fast allen Leuten so. Es ist zwar grundsätzlich möglich, das Bachelor-Studium in 9 Semestern abzuschließen. Die Leute, die das geschafft haben, kann ich allerdings an einer Hand abzählen. Auch ich habe mir noch das 10. Semester Zeit genommen, um in Ruhe und ohne Klausurenstress die Projektarbeit und die Bachelorarbeit zu schreiben. Von unseren seinerzeit >100 Erstsemestern sind noch ca. 35 Studenten dabei. Etwa 20 davon werden in absehbarer Zeit ihren Bachelor-Abschluss machen. Bisher habe ich nur von zwei oder drei - relativ jungen - Studenten gehört, dass sie unmittelbar im Anschluss einen Masterstudiengang belegen werden (Prozesstechnik oder Wirtschaftsingenieurwesen). Ich denke auch, dass die Situation für Fernstudenten deutlich anders ist als für Schulabgänger. In der Regel verfügt man als Fernstudent ja schon über umfangreiche Praxiserfahrung und erwirbt mit dem Fernstudium wichtige theoretische Kenntnisse sowie die - oft notwendige - Formalqualifikation als Ingenieur. Dafür genügt halt auch ein B.Eng. und der Unterschied zu einem Meister-/Technikerabschluss ist - entgegen aller Gleichstellungsdebatten - sehr groß. Gruß flox
  6. Hallo matze87, In welchem Semester studierst Du? Denn in 2015 werden einige Professoren in den Ruhestand gehen und die Nachfolger werden einiges möglicherweise anders handhaben. Das Wahlpflichtfach numerische Fluiddynamik (CFD) wäre uns angeboten worden, wenn sich mindestens 2 oder 3 Studenten dafür angemeldet hätten. Das Wahlpflichtfach "Spezielle Verfahren der Wasser- und Abwasserbehandlung" wurde bei uns nicht angeboten. Mit der Abwasserbehandlung durften wir uns bereits im Pflichtfach Versorgungstechnik beschäftigen. Die anderen fünf technischen Wahlpflichtfächer standen zur Verfügung, man muss ja lt. Studienordnung davon mindestens zwei belegen. Insgesamt sollte man die Wahlpflichtfächer nicht zu wichtig nehmen, Umfang und Tiefe entsprechen in der Regel nicht den Pflichtfächern. Für die Wahlpflichtfächer sind ja auch weniger Stunden bzw. Credits in der Studienordnung vorgesehen. Bezüglich der Themen für die Projektarbeit (8. Semester) und für die Bachelorarbeit (9. Semester) ist es der Regel so, dass man selbst ein Thema vorschlägt und sich dafür einen geeigneten Betreuer an der Hochschule sucht. Meist ist so, dass ein Betreuer von der Hochschule kommt und einer aus dem Betrieb, in dem man arbeitet. Sinnvollerweise wählt man ein Thema aus dem Betrieb. Das hat den Vorteil, dass man mit der Materie schon vertraut ist und manche Vorarbeiten ggf. in der Arbeitszeit erledigen kann. Natürlich gibt es Fälle, in denen der Arbeitgeber kein Thema und keinen Betreuer zur Verfügung stellen kann. Dann muss man sich selbst etwas überlegen - oder man lässt sich vom Studiendekan ein Thema geben. Ich hatte am Freitag meine letzte Vorlesung und will nun als Nächstes die Projektarbeit in Angriff nehmen. Gruß flox
  7. Hallo SGBerlin, ja, im Prinzip sollte man sich an den Abiturstoff in Mathe schon noch erinnern. Algebra usw. kam bei uns gar nicht mehr vor, es ging gleich mit Differenzialrechnung los. Allerdings wurden die Grundlagen noch einmal kurz erklärt. Seinerzeit gab es auch noch einen (freiwilligen und kostenpflichtigen) Begleitkurs, in dem ein Teil des Mathe-Stoffs in Seminarform wiederholt wurde. Je nach Vorkenntnissen und Neigung ist das Mathe-Modul schon anspruchsvoll. Besondere technische Ausstattung ist nicht erforderlich. Ein internetfähiger PC und ein Drucker werden allerdings vorausgesetzt. Eventuell will man auf seinem PC mal einen C-Compiler für Informatik drauf laufen lassen - das ging mit meinem Notebook von 2006 aber auch noch. Aus heutiger Sicht würde ich mir zwei Dinge gleich zu Anfang des Studiums kaufen: Ein "CAS" = Computer-Algebra-System (z.B. TI Voyage 200, gebraucht ab ca. 100 Euro) und einen duplexfähigen Farb-Tinenstrahldrucker. Das CAS ist schon am Anfang sehr hilfreich. Damit kann man z.B. mal schnell nachprüfen, ob man richtig integriert oder differenziert hat. Ein duplexfähiger Farb-Tintenstrahldrucker ist ebenfalls sehr sinnvoll, weil man im späteren Verlauf des Studiums unheimlich viel selbst ausdrucken muss. Und da ein paar hundert DIN-A4-Seiten doch ein ziemliches Gewicht haben, ist beidseitiger Druck (Duplex) sehr nützlich. (Ich habe einen Canon Pixma IP 4950 gekauft, der kostet ungefähr 100 Euro und es gibt auch billige Ersatzpatronen.) Gruß flox
  8. Meines Wissens ist der Masterstudiengang für E-Technik im Fernstudium noch ziemlich neu. (Gab es den letztes Jahr überhaupt schon?) Ich kenne einige Leute, die bei uns E-Technik zum Bachelor im Fernstudium studieren. Geschenkt wird einem da nichts. Allgemeine Informationen zum Fernstudium an der Hochschule Anhalt findest Du in diesem Thread: http://www.fernstudium-infos.de/hs-anhalt/27332-tipps-fuer-studienanfaenger-verfahrenstechnik-lt-maschinenbau.html Gruß flox
  9. Hallo SGBerlin, ich studiere an der Hochschule Anhalt Verfahrenstechnik im Fernstudium. Lebensmitteltechnologie und Verfahrenstechnik laufen im Fernstudium parallel. Die ersten 4 Semester sind die Studiengänge sogar nahezu identisch, LTs und VTs haben gemeinsam Unterricht, Prüfungen usw. An den Präsenzwochenenden beginnen die Vorlesungen in der Regel am Freitag um 12:30 Uhr, am Samstag ist dann gegen 13:30 Uhr Schluss. Gelegentlich geht es freitags früher los, z.B. wenn vorher noch eine Prüfung oder ein Nachschreibetermin angesetzt ist. Wenn dann im 7./8./9. Semester die Wahlpflichtmodule dran sind, hängen Beginn und Anfang auch von den gewählten Modulen ab. Entsprechend muss man dann freitags schon um 10 Uhr da sein - oder um 14 Uhr - oder auch mal nur am Samstag... Ich wünsche Euch einen guten Start! Gruß flox
  10. flox

    FH Wechsel!

    Wenn Dich die technische Seite eher interessiert, könnte ein Verfahrenstechnik-Studium durchaus in Frage kommen. Als Fernstudium gibt es das z.B. an der Hochschule Anhalt (FH). Ich studiere das jetzt seit 8 Semestern und hoffe, in etwa einem halben Jahr meinen Bachelor of Engineering in der Tasche zu haben. In der Anbieter-Rubrik zur Hochschule Anhalt findest Du detaillierte Informationen. Allerdings sollte man schon wissen, dass ein Verfahrenstechnik-Studium zum Anspruchsvollsten gehört, was die Ingenieurwissenschaften so zu bieten haben. Solide Mathe-Kenntnisse sind schon wichtig. Ohne Abitur sollte man im Zweifel den berufsbegleitenden Vorbereitungskurs (1 Semester) besuchen. Gruß flox
  11. Die vorlesungsfreien Zeiten der Fernstudenten unterscheiden sich in der Tat von denen der Präsenzstudenten. Aber auch die Fernstudenten haben eigentlich in jedem Semester einen Zeitraum von 3-4 Wochen ohne Präsenztermin. Für Urlaub liegt das praktische Hindernis eher in der Anzahl der noch verfügbaren Urlaubstage. Für die Präsenzwochenenden und die Präsenzwochen braucht man ja schon ca. 18 Urlaubstage pro Jahr. Eventuell benötigt man auch mal den einen oder anderen Urlaubstag für's Lernen vor einer Klausur. Die meisten Fernstudenten müssen sich daher auf ein bis zwei Wochen Erholungsurlaub pro Jahr beschränken. Die Studiendauer von 9 Semestern beim Fernstudium ergibt sich daraus, dass die Regelstudiendauer für das entsprechende Präsenzstudium 6 Semester beträgt und man als Fernstudent naturgemäß nicht ganz so viel Zeit zum Lernen hat. Die Fernstudenten sind ja zumeist voll berufstätig. Gruß flox
  12. Mittlerweile studiere ich im 8. Semester Verfahrenstechnik im Fernstudium an der Hochschule Anhalt und es ist mal wieder Zeit für eine neue "Statusmeldung". Vor mir liegen jetzt noch 5 Prüfungen, die Projektarbeit und die Bachelorarbeit. Entsprechend der Studienordnung muss man in zwei technischen Wahlpflichtfächern eine Prüfung ablegen. Wir können wählen zwischen: Strömungsfördertechnik, Umweltbiotechnologie, Regenerative Energietechnik, Luftreinhaltung und Kraftwerkstechnik. Es ist auch möglich, mehrere bzw. alle Wahlpflichtfächer zu belegen und sich dann in zwei Fächern der eigenen Wahl prüfen zu lassen. Generell muss ich sagen, das gegen Ende des Studiums die Qualität der Professoren und der Unterlagen stärker "streut". Einige Professoren sind leider etwas unstrukturiert und das erleichtert die Prüfungsvorbereitung nicht gerade. (Bislang habe ich aber trotzdem alle Prüfungen beim ersten Versuch bestanden.) Die letzten Vorlesungen finden voraussichtlich Mitte des 9. Semesters statt, danach haben wir Zeit für die Bachelorarbeit. Allerdings sind doch etliche Studenten mit den Klausuren im Rückstand, so dass sie es nicht in der Regelstudienzeit schaffen werden. Ich hoffe, es nächstes Jahr um diese Zeit bereits hinter mir zur haben. Gruß flox
  13. Hallo Cheers, neben den Möglichkeiten, die moore schon nannte, bietet sich evtl. auch eine Tätigkeit im technischen Vertrieb oder in der Anwendungsberatung an. Solides Fachwissen ist zwar nötig - noch wichtiger ist es aber, gut zu kommunizieren und aus der Sicht des Kunden zu denken. Ich könnte mir gut vorstellen, dass Du mit der angestrebten Doppelqualifikation (Übersetzer + Maschinenbauingenieur) in diesem Bereich Chancen hättest, gerade auch im internationalen Umfeld. Auch technische Übersetzungen werden oft benötigt und nicht selten ist es dabei wichtig zu verstehen, was die Maschine wirklich tut. Manchmal sind schon im Ausgangsmaterial Fehler enthaltenen, die man nur mit entsprechendem technischen Verständnis erkennen kann. Wenn Du Dich wirklich für Maschinenbau interessierst, würde ich es an Deiner Stelle studieren. Man lernt wirklich eine Menge und manchmal ergeben sich im Verlaufe des Studiums noch andere Interessen und Perspektiven. Maschinenbau bedeutet aber - wie jedes Ingenieurstudium - erst einmal etliche Semester "trockene" Grundlagen pauken - Mathe, Physik, Technische Mechanik usw. Etwas schwierig könnte es allerdings werden, nach dem Studium mit einem Teilzeitjob in den neuen Beruf einzusteigen. Warum ist das der Plan? Bist Du in 4-5 Jahren familiär noch immer so stark eingebunden, dass Du nicht Vollzeit arbeiten kannst? Das Fernstudium selbst ist so gestaltet, dass man es neben einem Vollzeitjob (bei entsprechendem Einsatz) schaffen kann. Sofern man für den jeweiligen Job sinnvolle Zusatzkompetenzen mitbringt, dürfte man auch über 40 noch eine Chance haben. Gerade bei kleineren und mittelgroßen Unternehmen, die mit Bewerbungen nicht überschüttet werden. Gruß flox
  14. Hallo Eugen, ich studiere in Köthen im 8. Semester Verfahrenstechnik (VT) im Fernstudium. Lebensmitteltechnologie (LT) ist ein Parallelstudiengang, das Grundstudium (1.-4. Semester) ist fast identisch mit Verfahrenstechnik. Auch im Hauptstudium haben LTs und VTs in Köthen noch einige gemeinsame Module. Es ist meines Erachtens nicht möglich, dieses Fernstudium ohne die Präsenzwochen (Mo-Sa 1x pro Semester) zu absolvieren. Zum einen finden da die Praktika statt und zum anderen würde man ziemlich viele Vorlesungen verpassen. Eventuell ist es möglich, mal den einen oder anderen Tag weg zu lassen (je nach Lage der Praktika/Klausurtermin und Wichtigkeit der Vorlesungen). Die Praktika sind i.d.R: Prüfungsvorleistungen, d.h. ohne Teilnahme am Praktikum meistens keine Zulassung zur Klausur. Außerdem sind die Praktika und auch die Vorlesungen wichtig für's Verständnis. Es läuft bei uns ja eher wie ein klassisches Präsenzstudium - nur dass man halt weniger Vorlesungen hat und sich mehr selbst erarbeiten muss. Genauere Infos findest Du übrigens im Unterforum zum Anbieter "HS Anhalt". Speziell im folgenden Thema dürftest Du schon einige Antworten auf Deine Fragen finden: http://www.fernstudium-infos.de/hs-anhalt/27332-tipps-fuer-studienanfaenger-verfahrenstechnik-lt-maschinenbau.html Worin besteht denn Dein Problem mit den Präsenzwochen genau? Gruß flox
  15. Nun, am Ende des 7. Semesters gebe ich mal wieder eine "Wasserstandsmeldung". 2 Semester liegen noch vor mir und allmählich wird es Zeit, dass das Studium mal ein Ende nimmt. Zusammen mit dem Vorbereitungskurs bin ich jetzt 4 Jahre dabei und allmählich lässt der Spaßfaktor deutlich nach. (Das geht auch fast allen Kommilitonen so.) Die Anforderungen steigen zum Ende des Studiums noch einmal deutlich. Leider ist der Studienverlaufsplan nicht ganz optimal gestaltet, so dass sich die (zum Teil recht schweren) Klausuren gegen Ende des Studiums ziemlich ballen. An dieser Stelle gleich der Tipp, alle rückständigen Klausuren im 6. Semester (oder davor) nachzuholen. Aufgrund der vielen neuen Fächer schreibt man da nämlich kaum reguläre Klausuren. Dafür geht es dann ab dem 7. Semester so richtig "rund". Ich bin im Moment nur eine Klausur im Rückstand, was nicht viel ist. (Es gibt Leute, denen bereits fünf oder noch mehr Klausuren fehlen.) Trotzdem muss ich innerhalb von 10 Monaten noch 11 Prüfungen, eine umfangreiche Hausarbeit und die Projektarbeit auf die Reihe bekommen. Die verbleibenden 2 Monate sind dann für die Bachelorarbeit. Bin mal gespannt, wie das so klappt. (Arbeiten muss man ja auch noch...) Zum Thema Taschenrechner noch der Hinweis, sich am besten gleich im 1. Semester ein TI Voyage 200 zu besorgen und sich intensiv damit auseinander zu setzen. (Gibt's auch gebraucht ab 100 Euro.) Ich habe (zu) lange versucht, mich um ein Computer-Algebra-System herum zu drücken. Bei Mess- und Regelungstechnik war dann Schluss. Gruß flox
×
×
  • Neu erstellen...