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epyon

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  1. Ja, mich hat da vieles gewundert. War eine Stelle als Grafik-/ und Mediengestalter. Man teilte mir beim ersten Gespräch mit, dass ich aufgrund meiner hervorragenden Arbeitsproben die einzige Bewerberin sei, die überhaupt in Frage käme. Das hat mich zum einen natürlich gefreut zu hören, aber natürlich auch gewundert, denn welche Firma spielt bei sowas schon mit offenen Karten. Im 2. Gespräch, also dem bei den Geschäftsführern stellte sich im Gespräch heraus, dass sich diese die Arbeitsproben gar nicht angeschaut hatten. Sie erklärten, dass sie dies absichtlich getan hätten, um das Gespräch unvoreingenommen führen zu können. Zudem wurde ich gefragt, ob ich Kinder habe, will etc. Hatte im Lebenslauf ledig, Lebenspartnerschaft angegeben. Da fällt mir ein, dass doch noch eine andere Frage gestellt wurde: "Wenn sie sich weltweit bei einem beliebigen Unternehmen eine Stelle aussuchen könnten, welche wäre das?" War in meinen Augen eine Fangfrage, welche ich mit "Die Stelle als Mediengestalter bei Ihnen" beantwortete. Das erste Gespräch war auch etwas seltsam. "Erzählen Sie uns doch einfach mal, was für eine Ausbildung und was Sie beruflich bislang gemacht haben?" Hatte das Gefühl, dass man sich nur die Arbeitsproben angeschaut hatte und ich daher nun den Lebenslauf auswendig vortragen durfte.
  2. Hallo Frau Kanzler, eine Darstellung meinerseits bezüglich fachlicher Kompetenz etc. gab es in den Gesprächen nicht. Da wollte man nur von mir wissen, was mich in die neue Region verschlagen hat. Den Rest der 20 Minuten nahm die Firma für sich selbst in Anspruch um zu erläutern, was sie so machen und vorhaben. Die anderen Punkte waren schon im ersten Gespräche alle abgeklärt worden. Wurde auch zuvor darüber informiert, dass für diese Gespräche nur 20 Minuten angesetzt sind. Zum Abschluss wurde ich noch gefragt, ob ich noch Fragen hätte und fragte entsprechend, ob ich den Arbeitsplatz einmal sehen dürfte und dann noch, wie der weitere Ablauf sein wird. Hielt mich auch bewusst mit Fragen weiter zurück, da die Geschäftsführer schon wegen des nächsten Termins spürbar hibbelig waren. Buch und Selbstständigkeit hatte ich bewusst weder in Bewerbung noch im Gespräch erwähnt. Bei dieser Bewerbung stand "Arbeitssuchend" drin.
  3. Hallo Frau Kanzler, danke für Ihre Antwort Wurde von der Arbeitsagentur zu diesem Coach geschickt. Deshalb wunderte mich da wenig. Zum Beispiel auch nicht, dass der Coach mindestens 500 Bewerbungen ehemaliger "Kunden" auf dem Laptop hatte und mir ein paar davon vollständig mit allem drum und dran zur Orientierung auf denn USB-Stick kopierte. Ich habe diese natürlich sofort noch vor Ort gelöscht und darauf geachtet, dass meine Unterlagen nicht auch auf dem Laptop landen. Ich würde dem potentiellen Arbeitgeber antworten, dass ich die Tätigkeit gerne als Nebentätigkeit weiterführen würde, jedoch auf seinen Wunsch hin auch bereit wäre diese einzustellen. Wahrheitsgemäß würde ich erklären, dass ich an einem Buch schreibe, der Erfolg sich natürlich erst nach dessen Veröffentlichung einstellen kann. Ich würde auch wahrheitsgemäß darlegen, dass ich die freiberufliche Tätigkeit begonnen habe, da ich nicht damit gerechnet hatte, vor Ort in naher Zukunft eine passende Stelle zu finden und die Zeit sinnvoll und produktiv nutzen wollte. Ich habe bereits ein Existenzgründerseminar der IHK besucht und der Businessplan wurde vom Lotsendienst des Gründerzentrums auch schon abgesegnet. Dieser wäre in diesem Fall nichteinmal erforderlich gewesen. Einen Kredit werde ich ohnehin nicht aufnehmen. Bei den finanziellen Folgen ändert sich nichts. Mein Partner müsste mich so oder so unterstützen. Mehrkosten fallen durch die Selbstständigkeit nicht an. Lebenshaltungskosten fallen so oder so in gleicher Höhe an. Solange ich noch ALG 1 erhalte ist die Krankenversichtung dadurch abgedeckt. Sobald ALG 1 ausläuft muss ich mich für 180€ freiwillig versichern, egal ob ich die freiberufliche Tätigkeit anmelde oder nicht. Zusätzliche Ausgaben fallen auch nicht an, da ich meinen Laptop zum Schreiben auch bereits habe Beim Finanzamt anscheinend auch alles ok mit der rückwirkenden Anmeldung. Die wollen nur schriftlich, dass in dem rückwirkenden Zeitraum keine Einkünfte erzielt wurden. Laut telefonischer Auskunft er Arbeitsagentur reicht denen auch ne schriftliche Info, dass keine Einkünfte erzielt wurden. Problematisch sind in solchen Angelegenheiten leider jedoch meißtens die Dinge von denen man nicht weiß, dass sie existieren. Vielleicht hat ja hier schon jemand Erfahrung in ähnlichen Dingen sammeln können.
  4. Hi Ihr Lieben, hatte mich auf eine Stelle beworben, auf die ich laut eigener Aussage der Personalerin im Vorstellungsgespräch perfekt gepasst hätte und zudem als einzige Bewerberin überhaupt in Frage käme. Hatte auch zwei Vorstellungsgespräche bei der Firma, die beide super verliefen. Erst mit der Personalerin und der Leiterin der Fachabteilung, dann beim zweiten Gespräch mit den beiden Geschäftsführern. Hatte sogar schon vom Geschäftsführer die Aussage erhalten, dass wir uns nach Ostern wegen dem Arbeitsvertrag nochmal treffen werden. Heute habe ich telefonisch von der Personalerin leider eine Absage erhalten, die ich nicht so recht interpretieren kann. Wortlaut: Sie passen sowohl persönlich, als auch fachlich perfekt zu uns. Leider soll ich Ihnen dennoch vom Geschäftsführer absagen, da er befürchtet, dass sie sich nach kurzer Zeit bei uns langweilen könnten. Wie soll man das interpretieren?
  5. Hi Ihr Lieben, ich überlege derzeit, ob ich eine freiberufliche Nebentätigkeit anmelden soll. Eventuell rückwirkend. Ich würde mich daher gerne mit euch über die damit verbundenen Vorteile, Nachteile und Risiken unterhalten. Speziell im Bezug auf zukünftige Bewerbungen. Kurz die Vorgeschichte: Am Anfang des Jahres bin ich mit meinem Partner in ein anders Bundesland gezogen, finde jedoch leider dort keine neue Anstellung. Es gibt leider einfach nichts in der Region für meine Fachrichtung. Die Arbeitsagentur bestätigt dies leider, verschont mich daher aber zumindest mit unsinnigen Vermittlungsvorschlägen. Daher überlege ich, ob ich eine freiberufliche Nebentätigkeit angehen soll. Würde ungern weiter abwarten, bis ALG 1 ausläuft. Zu ALG 2 würde ich es ungern kommen lassen und würde es auch nicht bekommen, da mein Partner als Lehrer zu viel verdient. Zumindest wäre ich dann auch ohne einen Cent zu bekommen rentenversichert. Da mein Partner privat versichert ist und wir nicht verheiratet sind, müsste ich mich in jedem Fall freiwillig versichern, was ca. 180€ pro Monat kosten würde. ALG I läuft bei mir leider bereits Ende Juni aus. In einem Bewerbungscoaching wurde mir als Tipp gegeben, eine freiberufliche Tätigkeit rückwirkend ab 1. Januar 2016 anzumelden, damit der inzwischen entstandene Zeitraum von Arbeitslosigkeit im Lebenslauf verschwindet. Eine freiberufliche Nebentätigkeit wollte ich ohnehin angehen für den Fall, dass sich keine hauptberufliche Tätigkeit in Vollzeit ergeben sollte. Einfach nur rumsitzen, auf unpassende Stellen bewerben, hoffen und weiter abwarten ist nichts für mich. Ich habe an eine freiberufliche Nebentätigkeit als Authorin gedacht. An den Inhalten für mein Buch arbeite ich bereits seit Anfang des Jahres sozusagen in meiner Freizeit. Hatte dies schon länger vor, jedoch nie die Zeit gehabt. Seit Anfang des Jahres habe ich mehr Zeit als mir lieb ist. Da ich jedoch Komplikationen mit Arbeitsamt, Krankenkasse etc. befürchte, würde ich beim Finanzamt als Datum der "Neugründung" gerne den 1. Oktober 2016 nehmen. Bevor das Buch nicht fertig und veröffentlicht ist, wirft die freiberufliche Nebentätigkeit ohnehin keinen Cent ab. Ist für potentielle Arbeitgeber ersichtlich, ab wann eine freiberufliche Nebentätigkeit angemeldet und welches Gründungsdatum angegeben wurde bzw. sind Zeiten der "hauptberuflichen" Arbeitslosigkeit ersichtlich? (Zum Beispiel durch elektronische Abgleiche mit Kranken- oder Rentenversicherung?) Oder ist dies nur bei Gewerben der Fall? Im Internet stolpert man immer wieder unbeabsichtigt beim Googeln über Gründungsdatum in Handelsregistern etc. Sonst könnte ich natürlich ganz unproblematisch die Anmeldung zum Oktober vornehmen und im Lebenslauf doch eigentlich wahrheitsgemäß angeben, dass ich seit Anfang des Jahres als freiberufliche Authorin tätig bin. Würde eigentlich am liebsten die Arbeitslosigkeit wahrheitsgemäß im Lebenslauf lassen, jedoch wurde mir im Coaching deutlich klargemacht, dass ich mich dann auf dauerhafte Arbeitslosigkeit einstellen darf, da davon auszugehen ist, dass inzwischen fast alle Mitbewerber ihre Bewerbungen "optimieren". Alternativ wurde mir noch die Angabe eines "Sabbatical" vorgeschlagen, aber das behagt mir noch weniger. Da entspricht die freiberufliche Nebentätigkeit seit Anfang des Jahres eigentlich schon eher der Wahrheit.
  6. Hi Ihr Lieben, habe mal wieder eine knackige Frage. Mich würde interessieren, welche Gehaltsvorstellung realistisch wäre für folgende Position: "Abteilungsleitung Spielzeug bei TÜV Rheinland" https://jobs.tuv.com/sap(bD1kZSZjPTAxMA==)/bc/bsp/kwp/bsp_eui_h5_uc/main.do?action=to_job_details&back=&pinst_guid=005056AFE7B01EE49A9D14790F79491D
  7. Danke für das super Feedback und die gemachte Mühe mit den Werten für Playmobil. 42000 bis 47000 klingt gut. Da kann man dann notfalls immernoch auf 39000 bis 44000 runtergehen. Für den Moment ist mein Ziel einen Wert oder Rahmen für die geforderte Gehaltsvorstellung im Anschreiben zu liefern, der mich bis zum Vorstellungsgespräch, in dem dann persönliches Auftreten und Verhandlungsgeschick zum Tragen kommen, bringt.
  8. Es handelt sich um Playmobil -> größter deutscher Spielwarenhersteller. Ist Playmobil schon als Konzern einzuordnen von der Größe? Einen Master in Mediendesign und 4 Jahre Berufserfahrung bringe ich mit. Wenn man eine Gehaltsvorstellung von 39000 bis 44000 brutto pro Jahr äußert, dürfte man gut im Rahmen liegen, oder? Oder besser erstmal 44000 bis 49000 oder doch 34000 bis 39000 € brutto im Jahr bei 40 Stunden pro Woche? Wie ist derzeit eigentlich der übliche Umrechnungsfaktor von Monatsbrutto auf Jahresbrutto? Monatsbrutto mal 12 oder 13,25(-> enthält Weihnachts + Urlaubsgeld)?
  9. Guten Morgen zusammen, da die Spannen in den Statistiken online sehr stark auseinander gehen, möchte ich hier im Forum einfach mal fragen, insbesondere diejenigen, welche vielleicht sogar aus der Branche sind, was eine realistische Gehaltsvorstellung für folgende Stelle wäre: Community Manager Social Media (m/w) Ihre Aufgaben: -Community-Management und Betreuung der Präsenzen im Social Web -Entwicklung und Erstellung von Inhalten und Community-Aktionen sowie Content-Pflege -Dialog mit den Fans und Beantwortung konkreter Anfragen -Produktplanung und Steuerung des eigenen Onlineshops (in Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen) -Planung und Durchführung community-bezogener PR-Veranstaltungen -Optimierung und Weiterentwicklung von Community-Angebot und -Plattform Unsere Anforderungen: -Abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich Kommunikation, PR, Medien, Marketing oder vergleichbare Qualifikation -Erste Erfahrungen im Management von Online-Communities -Stil- und Textsicherheit -Kommunikationsstärke, selbstständige Arbeitsweise -Fließendes Englisch in Wort und Schrift, Kenntnisse in Spanisch oder Französisch wünschenswert
  10. Wann sollte/muss der akademische Grad (z.B. Dipl.-Ing) im Arbeitszeugnis stehen? Wie würde es interpretiert werden, wenn man einen akademischen Grad besitzt, dieser jedoch nicht im Arbeitszeugnis vor dem Namen steht? (z.B. als fachfremde Tätigkeit?) Gehört ein akademsicher Grad ins Arbeitszeugnis, auch wenn man erst im Verlauf der Beschäftigung den akademsichen Grad berufsbegleitend erworben hat oder ist dies nur zulässig, wenn man zu Beginn der Tätigkeit den akademischen Abschluss bereits hatte?
  11. Danke für Eure Hilfe Eine knackige Frage ist noch aufgetaucht. Gehört der akademische Grad nicht mit ins Zeugnis vor den Namen? Wie verhält sich dies, wenn der Studienabschluss berufsbegleitend erlangt wurde, man also nicht von Beginn des Arbeitsverhältnisses an den entsprechenden Titel schon hatte und sich zudem der Fachbereich, in dem man tätig ist vom Fachbereich, in dem man studiert hat, unterscheidet?
  12. Ziemlich genau so verhält es sich in der Tat. Die alte Stelle war als Technical Writer and Editor / Information Designer. Grundsätzlich hätte die Stelle auch das hochgerechnete Gehalt hergegeben, wie ich von Kollegen weiß, die im Gegensatz zu mir für 40 Stunden pro Woche angestellt waren und einen vergleichbaren Lebenslauf aufweisen.
  13. Gibt es eine Empfehlung bezüglich des Zeugnischecks?
  14. Was mich ein wenig irritiert sind folgende Punkte: 1. Das Austrittsdatum, da es nicht auf den letzten Tag des Monats fällt. 2. Die Tätigkeitsbeschreibung in Form einer stichpunktartigen Aufzählung. 3. Es wird kein Austrittsgrund angegeben 4. Ist die Teamfähigkeit nur mit gut bewertet, da vor dem "problemlos" kein "absolut" o.ä. steht? Alles ohne Superlativ ist ja gleichmal nur noch Note 2-3 in der heutigen Zeit... 5. Sollte man anstatt "Technical Writer" lieber "Technische Redakteurin" schreiben? Würde in diesem Fall das "Technische" groß oder klein geschrieben werden?
  15. Hallo Ihr Lieben, könnt Ihr mir sagen, wie das nachfolgende Arbeitszeugnis zu interpretieren ist. Laut meinem Chef handelt es sich um ein sehr gute bewertetes Standardzeugnis. Ich würde mich freuen, wenn Ihr mich aufklären und Verbesserungsvorschläge bringen könntet. Frau ..., geboren am ... in ..., war vom 29. Juli 2009 bis 28. September 2012 in der Abteilung "Medical Solutions" im Industry Sector am Standort ... als Technical Writer tätig. Frau ...befasste sich mit folgenden Themen: ■Erstellen komplexer Anwenderdokumentationen ■Konzipieren und Strukturieren der Dokumentationen ■Entwicklungsbegleitendes Schreiben von Inhalten für Gebrauchsanweisungen, Onlinehilfen und Multimedia-Applikationen ■Erstellen von Onlinehilfen ■Durchführen von Reviews und Korrekturzyklen ■Mitarbeit beim Sprachmanagement und Zusammenarbeit mit Übersetzungsdienstleistern ■Publizieren und Layouten der Dokumentationen Frau ... besitzt eine rasche Auffassungsgabe, zeigte großes Interesse an den Aufgabeninhalten und arbeitete sich in die jeweiligen Themen zügig und engagiert ein. Die ihr anvertrauten Aufgaben führte sie sehr zuverlässig, sorgfältig, selbstständig und stets zu unserer größten Zufriedenheit aus. Wir haben Frau ... als zuvorkommende und kooperative Mitarbeiterin kennengelenrt, die sich problemlos in das Team einfügte. Ihr Verhalten gegenüber Führungskräften und Mitarbeitern war stets vorbildlich. Wir danken Frau ... für ihren Einsatz und wünschen ihr alles Gute und weiterhin viel Erfolg. ..., 28. September 2012
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