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Weiterbildungswilliger

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    HS Wismar
  • Studiengang
    Diplom BWL postgradual
  • Geschlecht
    m

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  1. Hi, die AFUM bietet auch so etwas in der Art an. http://www.afum.de/msc-it-management.aspx Ich weiß aber nur, dass es die AFUM gibt. Mehr kann ich dazu nicht sagen. VG
  2. @Markus Jung: Wie hast Du an der PFH das Statistikmodul vom Anspruch her empfunden? Waren die Studenbriefe zu deiner Zufriedenheit? Inhaltlich und vom Umfang her (9 Credits) scheint das gut zu passen. Das Modul wäre zwar teurer, da privat, ich spare mir aber empirische Sozialforschung. (Weshalb es an der Fernuni Hagen 15 ECTS gibt.)
  3. Hallo TomSon, das Angebot von dem Selbstlernkurs an der Fernuni Hagen kenne ich ebenfalls. Allerdings spreche ich davon, mich als Akademiestudierender für das Modul 2 "Methoden der empirischen Sozialforschung, Statistik, Datenanalyse" im Studiengang Psychologie einzuschreiben. Dort wäre dann der Druck entsprechend vorhanden. Der Kurs Empirische Sozialforschung ist leider als notwendiges Übel ebenfalls zu absolvieren, ansonsten würde es inhaltlich und vom Anspruch her gut passen. Die Kurse von Fernstudium-Guide könnte ich dann ergänzend dazubuchen, wenn so mancher Studienbrief nicht ganz selbsterklärend ist. @Markus Jung Hattest Du M2 absolviert als Du in Psychologie eingeschrieben warst? Danke und Grüße, Weiterbildungswilliger
  4. Hallo jedi, leider bin ich am anderen Ende der Bundesrepublik zuhause. Das kommt deshalb nicht in Betracht. Hallo Markus: Das Zertifikat ist mir eigentlich egal. Vllt. wird es irgendwann mal wichtig, davon ausgehen tue ich aktuell aber nicht. Was ich aber definitiv benötige, ist der Druck einer Prüfungsleistung. Ein Buch in Eigenregie ist für mich in dieser Situation nicht das Geeignete. Und da M2 an der Fernuni ist ja alles andere als ein Selbstläufer von daher auch entsprechend herausfordernd.
  5. Hallo werte Community, ich bin auf der Suche nach einer Fernweiterbildung zur Auffrischung meiner (sehr rudimentären) Statistikkenntnisse. Da die Fernuni Hagen nun die Einschreibung in Psychologie wieder erlaubt, wollte ich mich in M2 als Akademiestudent einschreiben. Fernuni Hagen deshalb, da der Lehrgang so anspruchsvoll sein sollte, dass ich nach dem Abschluss größtmöglich fit in deskriptiver Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung bin. Da Psychologie an der Fernuni Hagen sehr begehrt ist, wollte ich gerne Einschätzungen über mögliche Alternativen, falls meine Einschreibung z. B. aufgrund der Nachfrage nicht klappt. Ich denke da z. B. an Wirtschaftsstatistik (W14) von der HFH (5 ECTS nach der Klausur), Wahrscheinlichkeitstheorie und deskriptive Statistik an der PFH (9 ECTS) oder M140 der Open University. Wie ist die Einschätzung von eurer Seite? Gibt es noch Alternativen, welche hier jetzt nicht aufgeführt sind? Danke vorab und Grüße, Weiterbildungswilliger
  6. Wenn ich mich hier mal in diese Diskussion einklinken darf...(Meine Antwort bezieht sich dabei auch auf die älteren Einträge, ich habe das Thema aber jetzt durch die neuen Beiträge erst entdeckt.) Ich bin persönlich gerade ein wenig verwirrt. War ich jetzt eigentlich Student oder nicht? - Diplom an der Berufsakademie (heute gibt es den akkreditierten Bachelor an derselben Einrichtung in der gleichen Zeit mit an die Akkreditierung angepassten Inhalten) - Akkreditierter Masterabschluss in derselben Stadt, da das Diplom im Berufsakademiengesetz dem FH-Diplom gleichgestellt war Ich hatte auch schon mal spaßeshalber überlegt, mich auf eine Promotionsstelle an der Fernuni Hagen zu bewerben. Was die wohl zu einem Bewerber sagen würden mit einem nicht anerkannten BA-Diplom und akkreditierten Musterabschluss?
  7. Hallo Wirbelwind, zu nennen sind da noch die HFH mit ihrem Zertifikatsprogramm Rechnungswesen und Controlling HFH oder als Akademiestudent im Modul Externes Rechnungswesen an der Fernuni Hagen Fernuni Hagen. VG Weiterbildungswilliger
  8. Seit neuesten bietet die HS Wismar auch einen Bachelor in Elektrotechnik an. https://www.wings.hs-wismar.de/de/fernstudium_bachelor/informations_und_elektrotechnik/studiengangsprofil
  9. Auch wenn der letzte Post ein schon ein wenig her ist, möchte ich hier nochmal eine Anmerkung machen. Bei allen Einträgen zu dem Thema Lernlust (die ich jetzt so gelesen habe) fehlt aus meiner Sicht ein Aspekt. Immer ist die Rede von sich selbst und die Schule inkl. der dort handelnden Personen. Aber das eigene (soziale) Umfeld wird sehr wenig erwähnt, insb. die Rolle der eigenen Eltern ist nicht unwichtig. Wie schon in meinem Eintrag geschrieben, haben meine Eltern bei dem Problem in der Grundschule bis zur Schulleitung interveniert, sind aber gescheitet. Auch wenn Sie aus meiner Sicht anders hätten handeln sollen ("freiwillige" Wiederholung der 2. Klasse wie ein Mitschüler von mir, oder Schulwechsel) haben Sie sich für mich eingesetzt. Aus meiner Sicht haben Sie einfach die damalige "Machtposition" der Klassenlehrerin unterschätzt. Vllt. hat ihr Einsatz für den späteren Rausschmiss dieser Lehrerin nach meinem Abgang eine Rolle gespielt. Aber das ist reine Spekulation. Gleiches gilt für die (finanziellen) Möglichkeiten von Eltern. Meine Eltern haben während der Realschule viel Geld in Nachhilfe investiert, damit ich sie schaffe und nicht voll und ganz abgehängt werde. Aber meine Eltern waren auch nicht arbeitslos und hatten zumindest Ansätze wie Sie mir helfen konnten. Dies ist in anderen Haushalten nicht der Fall. Z. B. gab es lange Zeit Hartz4, ohne die Möglichkeit diesen Kindern Unterstützung durch Nachhilfe zukommen zu lassen. Was sich jetzt ein wenig geändert hat, wenn ich das jetzt richtig mitbekommen habe. Auch haben Eltern mit höherer Bildung die Möglichkeit ihren Kindern beizubringen WIE sie für bestimmte Fächer lernen können. Das "Lernen lernen" wird nämlich auch nicht in der Schule gelehrt, was ich für fatal halte (meine Eltern konnten mir das auch nicht vermitteln). Das führt dazu, dass Kinder aus benachteiligten Familien, die sowieso schon schlechtere Bedingungen haben, noch stärker abgehängt werden.
  10. Lernlust! Ein so interessantes Thema, dass ich finde das es ideal ist um meinen Blog zu starten. Wie Markus schon angemerkt hat, ist auch mein Eindruck, dass die an einer Schule handelnden Personen einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg oder Misserfolg beitragen. So auch bei mir. Die Grundschule war bei mir der absolute Horror. Meine Klassenlehrerin, bei der man dann auch bedauerlicherweise den Großteil seiner Fächer hat, hatte mich vier lange Jahre fertig gemacht. Meine Eltern haben bis zur Schulleitung interveniert, was sich aber wiederum nur negativ auf mich und meine Noten ausgewirkt hatte. Diese Erfahrung hat meine Eltern dazu veranlasst, mich für die Orientierungsstufe auf eine Gesamtschule zu anzumelden (dort hieß es damals, diese Schule wäre so sozial. U. a. war so ein Vertrauensverhältnis, dass Lehrer geduzt wurden/werden. Leider waren diesmal die Schüler nicht so sozial, was zu extremen Mobbing ausartete. Neben diesem Umstand kam noch hinzu, das auf dieser Schulform Englisch schon ab der dritten Klasse gelehrt wurde, in dem "normalen" System aber erst ab der Orientierungsstufe (5. Klasse). Ich musste also zwei Jahre Englisch aufholen. Dieser "Lebenslauf" führte somit geradewegs zur Hauptschulempfehlung. Diesmal handelten meine Eltern erneut, nahmen mich von der Gesamtschule und schickten mich zur Realschule. Dort ging es dann zum ersten Mal bergauf, auch wenn es Notenmäßig nicht unbedingt immer ersichtlich war. Englisch (welch Wunder) und Mathe musste ich mit Nachhilfe "nachjustieren". An eine zweite Fremdsprache Französisch war nicht zu denken. So endete die 9. Klasse mit Vieren und auch einer Fünf. Meine Eltern wollten mich deshalb die 9. Klasse freiwillig wiederholen lassen um die Noten zu verbessern. Immerhin war das Zeugnis der 9. Klasse das Bewerbungszeugnis. Aber mein damaliger Klassenlehrer legte Widerspruch ein, weil ich zu seinen besten Schülern gehörte und er mich unbedingt in der Klasse behalten wollte. Und die Noten würden auch besser, hat er meine Eltern beruhigt. Das war das erste Mal das ein Lehrer sich für mich einsetzte, gar förderte. Hier zeigt sich, es gibt auch positive Beispiele. Leider wird das irgendwie zu wenig gewürdigt. Nach der Realschule absolvierte ich noch eine einjährige Berufsfachschule Informatik und ergatterte dadurch einen Ausbildungsplatz als Informatikkaufmann welche ich erfolgreich abschloss. Die Ausbildung absolvierte ich in einem Unternehmen, welches Mikrochipdesign und - entwicklung machte und dementsprechend viele Ingenieure beschäftige. Der Absturz der "New Economy" tat sein übriges, was die Einsicht prägte, dass ohne ein Studium der Karriereweg in der IT sehr kurz sein kann. Ich absolvierte also die 12. Klasse der Fachoberschule Informatik. Und schon da taten sich die Türen immer mehr auf. Ich arbeitete freiwillig nebenher in einem Medienunternehmen und erhielt schon kurz nach Beginn immer mehr Verantwortung, hatte im Anschluss an die 12. Klasse die Wahl zwischen dem Schulplatz in der 13. Klasse, einem Studienplatz in der Schweiz (finanziell nicht möglich) und einen dualen Studienplatz in Norddeutschland. Nebenbei erwähnt, hatte ich in der 12. Klasse das erste Mal in meinem Leben eine Eins ("1") in Mathe geschrieben. So viel Zeit muss sein. Ich entschied mich für das duale Studium zum Dipl.-Wirtschaftsinformatiker (BA) und schloss es nicht überragend mit 2,7 ab. Der Ärger darüber, dass es geteilte Meinungen zu einem solchen (damaligen) dualen Studium gab/ gibt (es wäre eher Ausbildung und kein richtiger Studienabschluss) nervte und kratze an meinem Ego. Das war der Zeitpunkt, an dem ich begann mich mit dem Fernstudium auseinanderzusetzen. Ich wollte einen Master machen und das aber berufsbegleitend, da mich mein Unternehmen übernommen hatte. Durch eine enge Zusammenarbeit zwischen der Berufsakademie und der Fachhochschule und auch der großzügigen Arbeitszeitregelung meines damaligen Arbeitgebers konnte ich mich aber ohne Unterbrechung in den Präsenzmaster in Wirtschaftsinformatik einschreiben, den ich dann mit 1,6 abgeschlossen habe. Nach diesem Abschluss und etwas Abstand wechselte ich in die IT-Beratung und bin nun nach ein paar Zwischenstationen bei einer Big4. Das Lernen und die damit verbundene (persönliche) Entwicklung hat mich so in meinen Bann gezogen, dass ich noch immer nach Fernstudienmöglichkeiten Ausschau halte. So habe ich vor einem Jahr angefangen, als Gasthörer bei der Wings in Wismar, BWL (postgradual) zu studieren. Meine Entwicklung (auch durch den Wechsel in die Big4) geht mehr und mehr Richtung BWL weshalb ich als Gasthörer freiwillig und ohne Zwang oder Zeitdruck die Module nach meiner vorhandenen Zeit belegen kann. Einiges wurde dabei auch anerkannt. Da meine Rechnungswesenkenntnisse als Wirtschaftsinformatiker in der Big4 noch ausbaufähig sind, bin ich gerade im Prozess der Anbieter-Selektion für die Ausbildung zum Bilanzbuchhalter (IHK) im Fernunterricht. Die positive Zulassung der zuständigen IHK habe ich bereits, nun sind noch einige Fragen zu klären und womöglich wird dieser Blog dann im Herbst diesen Jahres mit Informationen zum Bilanzbuchhalter (IHK) im Fernunterricht gefüllt.
  11. Auch die Edinburgh Business School der Heriot-Watt University bietet ein Fernstudien-MBA an: http://www.ebsglobal.net/programmes/mba-distance-learning-structure Grüße
  12. Glückwunsch zum Job! Darf ich fragen welche Übersetzungstools Du verwendest und empfehlen kannst?
  13. Hallo mal wieder , die WINGS hat interessante Tipps herausgegeben um dem Herbstblues ein Schnippchen zu schlagen und als Fernstudent trotzdem möglichst am "Lernball" zu bleiben. Den Artikel gibt es hier: http://www.wings.hs-wismar.de/de/wings/aktuelles/artikel&news=350 Hoffe es hilft dem einen oder anderen. VG, Weiterbildungswilliger
  14. Fr., 29.08. JA und Bilanzanalyse: 2 Stunden Sa., 30.08. JA und Bilanzanalyse: 3 Stunden
  15. Eigentlich ein interessanter Ansatz. Für mich stellen sich dabei zwei Fragen: Welche Karteikartengröße nutzt Du? A6 oder kleiner? Trägst du die Karteikarten dann die ganze Zeit in der Hand? Bei mir würde wahrscheinlich die Tinte durch das Schwitzen verwischen.
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