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Margin Walker

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Über Margin Walker

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    PFH Göttingen
  • Studiengang
    Betriebswirtschaftslehre (Dipl.)
  1. Ich verfolge die Entwicklung dieses neuen Studienangebotes seit Monaten mit Interesse, da ich Alumnus der PFH bin und mich die Materie reizt. Sind Teilstipendien für PFH-Absolventen ähnlich der Praxis bei den WiWi-Studiengängen geplant?
  2. Schade, in Dortmund hätte ich dir eins empfehlen können ;-)
  3. Ohne etwas unterstellen zu wollen: viele hätten einfach gerne diesen Grad für's Ego (und natürlich für die Karriere). Meiner Meinung nach ist der Doktorgrad in der freien Wirtschaft so gut wie überflüssig bzw. wird dem Grundgedanken dort nicht gerecht. Er ist dazu da, um eine herausragende Befähigung für Forschung und wissenschaftliches Arbeiten zu dokumentieren/honorieren. Ich denke auch, dass viele den unglaublichen Aufwand, der nötig ist, um eine Dissertation zu erstellen, massiv unterschätzen. Es handelt sich um ein Forschungsprojekt - das ist noch mal eine ganz andere Nummer als ein Fernstudium. Ich sehe es an meiner Schwester, die seit 6 Jahren daran herumlaboriert und mittlerweile extreme Zweifel am Sinn der ganzen Sache hat. Ich selber habe es für mich ausgeschlossen, da ich a) kein Interesse an einer wissenschaftlichen Karriere habe und mich mit FH-Fernstudium eh keiner nehmen würde
  4. Soll es denn unbedingt ein Fernlehrgang sein? Gerade in NRW gibt es sehr viele Berufskollegs, die den SGB abends anbieten. Zeitlich ist das wirklich machbar - ich spreche aus Erfahrung. Abgesehen davon ist es kostenlos - das wird kein Fernlehrgang bieten können.
  5. Vor dem Hintergrund, dass die PFH noch jede Menge Studierende im Diplomstudiengang hat, hätte ich eine etwas vorsichtigere Formulierung der Antwort auf die letzte Frage erwartet... Grundsätzlich hat Prof. Sierke natürlich Recht - die Praxis einiger Hochschulen, weiter Einschreibungen in Diplomstudiengänge zu ermöglichen, halte ich ebenfalls für falsch, da hierdurch die Bologna-Reform an sich in Frage gestellt wird. Dennoch wird jemand m. E. nicht dadurch in seiner Karriere behindert, dass er einen Dipl.-Abschluss statt eines Bachelors/Masters hat...
  6. Dazu fallen mir persönlich zwei ganz gute Gründe ein: 1. Der SGB ist ein eigenständiger Abschluss. Im besten Fall habe ich dann zwei. Im schlechteren zumindest den SGB, quasi als "Kissen", auf das ich bei Abbruch des Aufbaustudiums falle. 2. das, was ich angerechnet bekomme (im günstigsten Fall 4 Semester), muss ich nicht zahlen.
  7. Ich bin ja selbst einer der zahlreichen "Quereinsteiger", die die letzte Chance zum Erwerb des FH-Diploms an der PFH genutzt haben und habe jetzt (sofern ich innerhalb der Regelstudienzeit bleibe) etwa die Hälfte des Hauptstudiums geschafft. Es ist ja viel über das wirklich hohe Maß an Anrechnung von Vorleistungen gesagt und geschrieben worden. Ich kann jedenfalls aus der Perspektive des Staatl. geprüften Betriebswirts sagen, dass ich persönlich die Anrechnung NICHT zu großzügig finde. Ich bin mit meinen Vorkenntnissen sehr gut damit zurecht gekommen, dass mir das Grundstudium an der PFH fehlte. Die Inhalte, vor allem im Bereich Controlling, Projekt- und Prozessmanagement und Industrielles Management waren mir alle aus dem SGB bekannt bzw. wurden dort sogar teilweise tiefgehender behandelt. Man merkt natürlich, dass die Art der Lehre "hochschulmäßiger" ist, aber das sollte wohl an einer Hochschule auch so sein
  8. Für Sachgrundbefristungen gilt das nicht. Sofern der AG immer wieder einen Sachgrund (er)findet, kann er so oft wie er will hintereinander befristen - sofern der Arbeitnehmer immer wieder mitmacht.
  9. Hallo Thomas, die hier vorherrschende (und auch meine) Meinung ist, dass das Alter unerheblich ist, wenn man sich entschließt, seinen fachlichen Horizont zu erweitern. Das ist die persönliche Komponente. Natürlich muss man bei all diesen Überlegungen auch eine "wirtschaftliche" Komponente mit einbeziehen: Irgendwann ist man einfach, obwohl nach einem Studium gut qualifiziert, dem Arbeitsmarkt zu alt. In deinem Alter würde ich mir allerdings darüber keine allzu großen Sorgen darum machen. Ich selbst bin auch 29 und noch mitten im Studium. Mal abgesehen davon gibt es eine Menge Angebote, die nicht 5 Jahre dauern, sondern eher 3 (Bachelor). Sich mit 38 noch einmal beruflich nach oben zu orientieren, halte ich absolut für vernünftig!
  10. Im Grunde reicht die Klausurzeit aus, wenn man die Themen einigermaßen drauf hat und einfach abrufen kann. Man steht nicht unter permanentem Zeitdruck und kann auch hier und da noch mal zurückspringen/korrigieren. Aber warum 120 Minuten - bist du im Bachelor-Studiengang? Bei mir sind es immer 90 Minuten (Dipl.) pro Klausur.
  11. Wenn ich mich nicht irre, ist man automatisch als User im PFH-Forum registriert, sobald man einen Online-Campus-User hat. Das PFH-Forum bleibt aber leider hinter seinen Möglichkeiten zurück (schlecht besucht). Das soll gar keine Kritik an der PFH sein; es schreibt einfach kaum ein Studierender etwas ´rein. @alicia59: Mit auswendig lernen ist man m. E. generell schlecht beraten. Das funktioniert meist in der (Berufs-)schule ganz gut, bei einem Hochschulstudium ist aber auch die Fähigkeit, mit gelerntem Wissen selbstständig Sachverhalte herzuleiten, gefragt. So soll es auch sein. Meine Erfahrung mit den Klausuren an der PFH ist, dass man am besten beraten ist, wenn man nach dem Lesen des Skriptes die Übrungsaufgaben (die hinter den Kapiteln und die am Ende des jew. Lehrbriefes) bearbeitet, bis man diese locker schafft (notfalls einfach mehrmals). Wenn eine Aufgabe Probleme bereitet, einfach nochmal die entsprechenden Kapitel der FLBe "konsultieren". Die Klausuren sind schaffbar und orientieren sich am Stil der Übungsaufgaben. Ich hoffe für dich, dass du nicht erst jetzt anfängst, dich auf die Klausur am Freitag vorzubereiten. Dafür sind die FLB dann doch zu umfangreich. Ich möchte mich nicht als Oberlehrer aufspielen, aber die Klausurvorbereitung sollte im Grunde permanent während des Trimesters stattfinden und das so erworbene, geballte Wissen "entlädt" sich dann in der Klausur am Trimesterende.
  12. "Empfehlen" ist genau das richtige Stichwort. Du bist ja glücklicherweise sehr frei, was die Reihenfolge, in der du die Prüfungsleistungen erbringst, anbelangt. Ich hatte mir, wie gesagt, die Skripte angesehen und da der Stoff noch "frisch" war, habe ich die Controlling-Klausur schon geschrieben. Ich hatte Rechnungswesen/Controlling als Schwerpunkt beim SGB. Da war es auch logisch, dass ich das Fach wähle, weil ich außerdem auch im Controlling arbeite. Meine Planung ist, möglichst viele der 8 Klausuren früh zu schreiben um mir für Haus- und Diplomarbeit Freiräume zu schaffen.
  13. Hi! Zum zweiten Punkt kann ich dir was sagen: Ich bin jetzt nach dem SGB im Oktober, also vor zwei Monaten, bei der PFH ins Hauptstudium (Diplom) eingestiegen. Ich habe vor einer Woche die erste Klausur geschrieben (Controlling) und mir war schon beim Lernen der dafür relevanten Fernlehrbriefe (Skripte) aufgefallen, dass ich durch den SGB ALLE für die Klausur relevanten Themen schon kannte, teilweise sogar detaillierter als die PFH es in der Klausur verlangt. Um bei diesem Beispiel zu bleiben: falls dir die Begriffe Teilkostenrechnung, Plankostenrechnung, Prozesskostenrechnung etwas sagen, hast du den Stoff quasi schon parat. Natürlich kommen noch die anderen Fächer mit teilweise unbekanntem Stoff, aber das Niveau ist nicht so viel höher als in der Fachschule, als dass man das nicht mit einem vernünftigen Maß an Fleiß und Lernen locker schaffen könnte. Will sagen: für mich persönlich finde ich den Umfang der Anrechnung des SGB absolut angemessen und nicht, wie vielerorts spekuliert wird, zu hoch. Der Diplom-"Aufbaustudiengang" war für mich nach dem SGB die logische Konsequenz. Klar ist das Niveau etwas höher - es ist aber auch ein Hochschulstudium, also sollte es so sein. Wenn man die Fachschule einigermaßen gut bewältigt hat, ist das aber alles schaffbar. Zuletzt: nicht vergessen, dass die BAen allgemein wesentlich weniger bekannt sind, allein deswegen, weil es sie nur in einigen Bundesländern gibt. Ein Freund von mir ist Dipl.-Ing. (BA) und ihn wurmt die mangelnde Akzeptanz (was is´n "BA"...?). Die mögliche Nachgraduierung zum Dipl.-Ing (DH) hilft da auch nicht wirklich...
  14. Genau das war meine Überlegung - was man hat, hat man. Ich verspreche mir ja auch davon, mir selbst in den folgenden Trimestern dadurch Freiräume zu schaffen. Die Klausuren sind halt das notwendige Übel. Wissenschaftliche Ausarbeitungen liegen mir wohl mehr. Danke für Eure Antworten!
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