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TomJ

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Über TomJ

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    W3L
  • Studiengang
    Web- und Medieninformatik
  1. Hi, ich bin bei etlichen Modulen weit über den von W3L veranschlagten 150 Stunden pro Modul gelegen, tw. bis so 250 Stunden. Habe dann alle auch bestmöglich bestanden. Ich denke, man kann auch weniger Zeit einkalkulieren, einige Kommilitonen machen das. Da hat man dann nicht überall die super Note, aber das ist oft ja auch gar nicht nötig / sinnvoll. Teilweise unterscheiden sich die Module sehr in Didaktik und Anspruch, das GDI-2-Modul z.B. ist so unverständlich, dass ich jedem empfehle, sich ein einfacheres Buch in Objektorientierung/Java durchzulesen. Das HTML/CSS-Modul hingegen ist umfangreich, aber sehr gut verständlich dargelegt und prima bearbeitbar. Zwei Stunden am Tag waren bei mir oft drin, allerdings fällt das Studium hinten runter, wenn es viel Stress im Job gibt...
  2. Hallo, ich nehme an Fraude/Dagmar ist eine W3L-Mitarbeiterin? Insgesamt sind die von Silke angesprochenen Animationen sehr spärlich gesät, eine pro Kurs aus meiner Erfahrung grob. Das ist schade. Ich habe z.B. im Mathematik-1-Kurs bei Youtube sehr gute filmische Darbietungen gefunden, die die Beweisführung dargelegt haben - der Kurs insgesamt beinhaltete dieses Gebiet in knapper, schwer nachvollziehbarer Form. Auch für einen Webprogrammierung-Kurs habe ich im Internet tolle Animationen gefunden, die schließlich dazu geführt haben, dass ich mir eine DVD zu HTML5 und CSS besorgt habe und danach dachte: Genau solch anschauliches Material hätte ich mir hier bei W3L auch gewünscht. Das Web bietet viele interessante Beispiele, wie Stoff anschaulich mit neuen Medien vermittelt werden kann. TomK (W3L-Student)
  3. Der Mix an Medien bei W3L hält sich deutlich in Grenzen. Einen Kurs gibt es zum einen als Online-Ausgabe (mit Aufgaben zum Einsenden und Tests) und zum anderen als gedrucktes Buch. Ab und zu kommt online eine Animation vor; ich würde sagen, im Schnitt eine pro Kurs. Die schönen Dinge, die Du da aufzählst, sind mir bei W3L leider noch nicht über den Weg gelaufen. Vielleicht haben andere W3L-Studenten schon anderes erlebt?
  4. Das geht alles per E-mail über das Studentensekretariat der W3L. Wobei der Präsenztag Pflicht ist und keine gesonderte Anmeldung benötigt. Zu einer Präsenzklausur musst Du Dich aber explizit anmelden. I.d.R. verschickt das Studentensekretariat einige Wochen zuvor das Programm des Präsenztages. Und auch für die Klausur bekommt man eine E-mail, in der steht, bis wann man welche Leistungen erbracht haben muss und bis wann man sich zur Präsenzklausur spätestens per E-mail anmelden kann. Wenn Dein E-mail-Account funktioniert, entgehen Dir keine wichtigen Nachrichten dieser Art.
  5. Schön. Zeitlich würde ich für die GDI1-Prüfung den März anvisieren. (Es sei denn, Du bist so ein Turbo-Informatiker, dass Dir der Januar-Termin gelingt.) Am März-Prüfungstermin findet ein Präsenztag in Dortmund statt. Da bekommst Du einige der Mitstudenten zu sehen, was sehr angenehm und hinsichtlich GDI2 auch sehr hilfreich ist. Viel Spaß schon mal beim Studieren.
  6. Ich habe den Eindruck, dass GDI 1 und 2 bei W3L sehr fundiert vermitteln, was man wissen muss, wenn man wesentliche Grundlagen des Programmierens lernen will. Ich z.B. habe auch schon zuvor an Datenbanken gebastelt, aber durch das Studium habe ich gelernt, meine Scripte wesentlich strukturierter zu schreiben und habe mich von vielen überflüssigen Programmzeilen trennen können. Ein wirkliches Java-Genie wirst Du natürlich nur, indem Du selbst intensiv programmierst. Ein Bachelor-Studium vermittelt halt eher Grundlagen und Überblicke, keinen tiefen Spezialisierungen. GDI 1 fand ich sehr gut lernbar, GDI 2 ist schon anspruchsvoller, und ich greife in diesem Modul auch mehr auf andere Literatur zurück. Mit den beiden Kursen bin ich alles in allem recht zufrieden; allerdings lag ich über den angegeben 150 Stunden pro Kurs. (Aber ich bin auch Java-Quereinsteiger.) Mit den Tutoren bei W3L habe ich bislang durchweg gute Erfahrungen gemacht. Die Plattform ist durchaus verbesserungswürdig. Ich denke, wenn Du erst mal Informatik-Luft schnuppern willst, sind diese Kurse ein sehr guter, fundierter Start.
  7. Der "Zertifikatskurs" ist kein eigener Kurs, sondern umfasst die ersten beiden "Grundlagen der Informatik"-Module des Bachelor-Studienganges Web- und Medieninformatik bzw. Wirtschaftsinformatik. Studierende dieser Studiengänge fangen zumeist mit dem Modul "Grundlagen der Informatik 1" (prozedurales Programmieren) an und machen dann später das Modul "Grundlagen der Informatik 2" (objektorientiertes Programmieren). Mit Bestehen dieser Module erhalten sie die Zwischenqualifikation "Juniorprogrammierer (FH DO)". Die Kurse sind recht Java-lastig, haben aber natürlich den Anspruch, allgemein ins Programmieren einzuführen, um sich mit anderen Programmiersprachen auseinandersetzen zu können. Sprich: Man lernt nicht nur eine einzelne Programmiersprache und ihre Feinheiten, sondern auch die darüber stehenden, allgemeinen Vorgehensweisen. Das ist der wissenschaftliche Anspruch: analysieren, und darauf aufbauend programmieren. Die Inhalte findest Du ausführlich auf der W3L-Website beschrieben; ob das, was in den Modulen geboten wird, Dir für die von Dir angestrebten Programmierarbeiten brauchbar ist, musst Du selbst entscheiden.
  8. Ah, ich hatte nur auf einen geklickt. In diesem Falle beträgt der Unterschied dann von Normal- zu Eildienst 1 €, plus 1 € Tantieme, würd ich sagen. Kannst Du mal ausprobieren, was passiert, wenn Du einen Aufsatz z.B. über die Uni Tübingen bestellst (21)?
  9. Sehr schön, Danke Allerdings sind die 0,93 € + 0,07 € MwSt. = 1,00 € tatsächlich nicht ein Eilzuschlag, sondern die Tantieme, die an die VG Wort abgeführt wird. (Die VG Wort ist so etwas wie die GEMA, nur für Texte; da geht es also um Urheberrechts-bezogene Abgaben, nicht um den Eilzuschlag.) Zudem hast Du im Screenshot "Normaldienst" angeklickt; wenn ich mich nicht täusche, wird beim Anklicken von "Eildienst" statt der regulären 4 € für Studenten (= Kundengruppe 1A) das Bibliotheksentgelt für den Eildienst der jeweiligen Bibliothek angezeigt, dazu kommen dann noch die üblichen 1 € Tantieme.
  10. Cool. Aber dann versteh ich die Preisliste nicht. (Und Du verwechselst das nicht mit der Tantieme...?)
  11. Ich nehme aber an, dass die 15 € sich auf einen einzigen Artikel in einer teuren Fachzeitschrift bezogen? 1 € Eilzuschlag war mir neu. Die Preislisten für den Eildienst per Email nennen einen Zuschlag zwischen 3,74 und 12 € pro Bestellung. Oder hab ich was übersehen?
  12. Du kannst herausfinden, ob Dir ein Artikel taugt, indem Du bei Genios in der Trefferliste rechts oben auf Einstellungen klickst, dann "Trefferumfeld anzeigen" auswählst und dann auf OK klickst. Damit kannst Du ein wenig besser einschätzen, ob ein Artikel für Dich wirklich brauchbar ist. Es werden aber maximal drei Stellen angezeigt, auch wenn der Suchbegriff zehn mal im Artikel vorkommt. Nur wenige Teile eines Artikels anzuzeigen ist durchaus im Sinne des Anbieters einer kostenpflichtigen Volltext-Datenbank. Denn wäre der komplette Artikel oder alle Trefferstellen angezeigt, würde ja niemand mehr für die Artikel zahlen. Ein wichtiger Tipp für die Recherche in Genios: Willst Du nur Artikel, in denen Suchbegriffe besonders häufig vorkommen, dann gibst Du folgendes z.B. ein: merkel/a5 findet alle Artikel, in den der Begriff "merkel" mindestens fünf mal vorkommt. Damit kann man schon viel Kleinkram herausfiltern. Verknüpfungen usw. gibt es natürlich auch, s. Genios Hilfe. Ich bin ein wenig überrascht über den Subito-Hinweis. Habe ich etwas übersehen? Ein Aufsatz per Subito kostet für Studenten mind. 5 €, plus grobe 10 € Eilzuschlag, wenn man es innerhalb von 24 Stunden haben will. Genios kostet (grob) im Schnitt 3 €, (teure Fachzeitschriften können auch ein Vielfaches betragen).
  13. Das mit dem Webspace funktioniert über die FH Dortmund: "Als eingetragener Benutzer kannst du auf Wunsch Webspace für eine persönliche Homepage auf dem Studierendenserver haben." (Q: FH Dortmund) Du musst Dich über Deinen FH-Account auf http://www.stud.fh-dortmund.de einloggen, da ist dann ein Reiter "Webspace". Die Zugangsdaten hast Du wahrscheinlich per Brief nach Deiner W3L-Immatrikulation zugeschickt bekommen, (zumindest war es so bei mir.)
  14. Obacht, nicht dass da im Laufe der Zeit vier Leichen draus werden ;) Wir wollen ja keinen Mathe-Friedhof ;)
  15. Ich habe immer zwei bis drei Module gleichzeitig am Laufen. Schließlich benötigt der Tutor bisweilen auch Zeit zur Beantwortung einer Frage, dann kann ich derweil an einem anderen arbeiten. Sinnvoll finde ich, Module parallel zu wählen, die sich inhaltlich und lerntechnisch deutlich unterscheiden. Rechnerstrukturen und Betriebssysteme war z.B. für mich ein Fach, wo ich einigen Stoff eher "auswendig" lernen musste, in Mathematik ist kreativ-logisches Denken gefragt, und Webprogrammierung ist ein schöner Programmierkurs, wo man lernt, indem man Praktisches ausprobiert und anwendet (als das richtig tolle "Basteln", das dem Medieninformatiker eigentlich am meisten Spaß macht ) . Eine Mischung der unterschiedlichen Lernarten unterstützt den Lernerfolg. Auch würde ich Fächer, die Dich sehr stark interessieren, kombinieren mit weniger prickelnden Modulen. Nicht dass der Frust zu groß wird, wenn Du nur mit eher langweiligen oder gar zähen Fächern dasitzt. Ich wähle auch Module aus höheren Semestern, eben um diese Balance zu halten. Zu sehr würde ich nicht die Semestergrenzen überschreiten, da höhersemestrige Module auf vorhergehenden aufbauen und Module des gleichen Semesters sich gegenseitig ergänzen (De Morgan kommt Dir in GDI 1, Rechnerstrukturen und Mathematik 1 entgegen, alles erstes Semester.)
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