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StVo

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Über StVo

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    Neuer Benutzer

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    HFH - SZ Hannover
  • Studiengang
    Sonderstudiengang Technik
  • Wohnort
    Nord-Brandenburg
  1. Das kenne ich... meine alte Dame (mittlerweile stolze 17) liegt auch am liebsten auf dem Schreibtisch, möglichst auf der Tastatur. Neulich hat sie den Bildschirm gedreht. Ich weiß auch nicht, wie sie gleichzeitig den Pfeil nach links, Alt und Shift mit dem Rücken erwischt hat
  2. Also der "Butler" bist Du als W-Ing sicher nicht, aber Du musst, wie schon oben erwähnt wissen, wo Du hin willst. Bei uns im Unternehmen sind W-Ings in der Materialwirtschaft, Leiter einer Produktionslinie, im Einkauf. Ein W-Ing ersetzt aber keinen "wirklichen" Ingenieur - dazu hat man dann einfach nicht die Vorbildung - auch reine kaufmännische Stellen sind selten - das ist aber vor allem eine Frage der eingenen Interessen. Ich setze momentan meinen W-Ing als Zusatz auf meinen Dipl. Betriebswirt, weil ich ein großes technisches Interesse habe und eine Schnittstellenposition im Controlling. Wenn Du in eine Schnittstelle möchtest und Dir das liegt - ist ja auch immer eine "Kommunikationsstelle", bist Du genau richtig. Möchtest Du lieber einen vollen Ingenieursgrad, weil Du in der technischen Richtung bleiben möchtest, kann der W-Ing auch Nachteile haben.
  3. Grundsätzlich ist es richtig, dass idealerweise eine andere Fachrichtung zur selben Zeit Klausur schreibt oder es viele Nachfragen nach diesem Studienzentrum + dem Termin gibt. Eine Online-Anmeldung ist für Studienzentren ohne die entsprechende Fachrichtung nicht möglich. Allerdings reicht eine Mail ans Prüfungsamt mit den gewünschten Modulen und Terminen. Dies wird dann geprüft und man bekommt eine postalische Anmeldung für das Studienzentrum+ Sichtbarkeit im Online Campus. Ich war mit der "Bearbeitungszeit" und auch dem Aufwand (eine Mail) zufrieden.
  4. Wenn man an einem SZ ohne entsprechenden Prüfer schreibt, wird in Hamburg korrigiert. Das war zumindest bei mir der Fall. Habe die letzten 4 Klausuren in Berlin geschrieben und der Korrektor war jeweils der Hamburger Dozent.
  5. Ich finde die Bücher von Tom Clancy lohnen sich in der Originalausgabe z.B. Hunt for red October oder The teeth of the Tiger (aber man muss schon einen faible für Spionage und Geheimdienste haben...)
  6. Ich möchte dieses Jahr auch auf jeden Fall fertig werden. Es fehlt noch: die Hausarbeit im Schwerpunkt und die Diplomarbeit - ab dem nächsten Wochenende geht es zur Recherche...
  7. So richtige Entspannungstechniken nutze ich nicht, baue aber bewusst die ein oder andere Auszeit ein. Wichtig ist hier auch für mich persönlich das Wort bewusst Wenn ich das auf "Erschöpfung" abbauen auslege, dann ganz klar schlafen... Da gehört dann auch mal eine Siesta dazu - habe ich aus meiner letzten Spanien-Tour mitgebracht. Hier haben wir immer am frühen Nachmittag ein Schläfchen eingelegt und das hat wunderbar funktioniert. Sonst ist es bei mir ganz klar Bewegung. Da freut sich dann auch der vom Sitzen geplagte Körper... Entweder die Gedanken treiben lassen, wenn ich mit dem Hund rausgehe, mal an gar nichts denken - das gelingt mir "leider" nur auf dem Pferd, aber zum Reiten ist aktuell eher wenig Zeit... oder wirklich richtig konzentriert Sport treiben, da ist dann keine Zeit um über den Job, das Studium oder andere Dinge nachzudenken. Letzteres habe ich als festen Termin einmal die Woche in der Trainingsgruppe auf dem Tennisplatz um auch wirklich den inneren Schweinehund zu überwinden. ;-) Wenn wirklich mal keine Zeit für Bewegung ist, dann geht auch kochen und gemütlich gemeinsam mit der Familie oder Freunden essen.
  8. Das sehe ich genauso... Ich bin in der glücklichen Lage, dass meine direkten Kollegen und auch mein Chef soweit es möglich ist unterstützen. Versuche aber im Gegenzug, wenn ich Lerntage zu Hause einlege, vorher alles zu erledigen, damit mich niemand vertreten muss und zusätzlich meine Aufgaben am Hals hat. Das fördert die Rücksichtnahme allgemein. Am Anfang hatte ich von meinem Fernstudium auch nur meinen direkten Kollegen erzählt. Wenn mich jetzt jemand auf meine eher unregelmäßigen Arbeitszeiten und doch häufigeren Gleittage anspricht, antworte ich direkt mit meinem Studium und bis jetzt hatte ich nur positives Feedback. Ich muss aber noch einmal betonen, dass dies auch mit der "Leistung" im Job zusammenhägt. Wenn man dort dann ständig das Fernstudium als "Ausrede" benutzt für Aufgaben, die man gerade nicht erledigen kann, Meetings, die man nicht wahrnimmt, sinkende Arbeitsqualität schlägt Rücksichtnahme wahrscheinlich schnell in eine andere Richtung um.
  9. Ich denke, wenn Du wirklich wechseln willst, spricht die Vertraulichkeitsklausel auch nicht für das unbedingte "die Stelle" wollen. Hört sich eher nach Absicherungsdenken an. Bei uns ist es z.B. üblich, dass sich die Führungskräfte über die Bewerber (inoffiziell) austauschen. Intern halte ich solche Klauseln für wenig sinnvoll.
  10. Ich kann da nur eine gute Physio empfehlen - bin neulich statt zu lernen vom Pferd gefallen und habe mir den Hals geprellt... Viel Wärme, 2 Termine Akkupressur, es war erträglich und die Wartezeit beim Arzt habe ich auch gespart ;-)
  11. Seit meinem BWL Diplom (BA) arbeite ich im Produktionscontrolling - das umfasst von der Auswertung der Produktkosten, über Rechnungsklärungen bis zur Mitarbeit an produktionslogistischen Prozessverbesserungen fast alles... Seit meinem Studienbeginn 37h pro Woche - "gern" (gerade jetzt Richtung Jahresabschluss) aber auch 45-50h... plus 1h ins Büro und zurück nach Hause.
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