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Jacka

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  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Hochschule Weserbergland
  • Studiengang
    Master IT Business Management
  • Wohnort
    Weserbergland

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  1. Der Beitrag ist zwar schon ein paar Wochen alt, aber ich gebe trotzdem nochmal meinen Senf dazu. 😊 Wenn man grundlegende Programmierparadigmen gelernt hat, dann ist eine Einarbeitung in eine andere Sprache meist kein Problem. Natürlich verlangt ein Unternehmen, der einen Java Entwickler sucht, auch Java Kenntnisse. Möchtest du wirklich als Entwickler arbeiten, würde ich mich vorab für eine Technologierichtung entscheiden und mich dort intensiv einarbeiten. Entwickler werden stark gesucht, natürlich mit Erfahrung. Also falls du noch einen Job nachgehst, evtl. erst eine Technologie auswählen, die einem gefällt und vielleicht auch Zukunft hat. Dann einarbeiten und nach entsprechenden Stellen ausschau halten. Tester werden ebenfalls gesucht. Mit ISTQB- Zertifikat umso besser! Wenn dir das Spaß macht würde ich danach suchen. Wenn du Berufserfahrung darin hast, müssen es nicht nur Junior-Stellen sein. Falls doch was interessantes dabei ist, warum nicht probieren. Ein Unternehmen, was einen Junior sucht und jemanden wie dich bekommen kann (zu einem ähnlichen Preis versteht sich), der wird sich freuen! Quereinsteiger sind in der IT üblich und mit einem Studium, gerade noch im MINT Bereich, absolut kein Problem. Als Mathematikerin wäre natürlich die Ausrichtung Data Science der Hammer und heiß begehrt. 😎
  2. Jacka

    2. Präsenzphase im 2. Semester

    Da brauche ich nur in den Spiegel schauen.. 😫 Ich nehme gerne Tipps entgegen!
  3. Jetzt denke ich tagelang über die arme Fledermaus nach.. 😱😢
  4. Das klingt doch prima! Schön, dass die Hochschule reagiert hat. Wie gesagt, es gibt für Mathe so viele kostenlose und auch kostenpflichtige Angebote. Es wird jedoch nicht das letzte trockene Fach bleiben. 🤣 Alles Gute!
  5. @Falkenkind natürlich darf jeder seine eigene Meinung haben und gerade das gemeinsam diskutieren ist doch das schöne. Das macht noch mehr Spaß, wenn alle beteiligten sachlich und freundlich miteinander umgehen. Ich wollte nur wissen, warum du es als "Quatsch" bezeichnest, wenn du selbst nicht betroffen warst. Es gäbe sicherlich sinnvolle Argumente und Diskussionspunkte, die mich aus deiner Sichtweise interessiert hätten. Der Bologna-Prozess steht seit langem in der Kritik. Besonders zur Umstellung gab es viele organisatorische Probleme und nicht jeder macht gerne so eine Veränderung mit (auch Profs. nicht). Die neu konzipierten Studiengänge waren chaotisch, Firmen wussten nicht was sie mit Bachelor-Absolventen anstellen sollen. Inzwischen finde ich (meine persönliche Meinung), hat es sich ganz gut eingependelt und eine internationale Regelung hat auch ihre Vorteile. Aber das hat mit dem eigentlichen Thema hier nichts mehr zu tun. ☺️
  6. Na ja, wir sind ja nur 13 Studierende und sehen uns einmal im Monat. Da schweißt man schon etwas mehr zusammen. 😁
  7. Jacka

    Monatsrückblick 4/12

    Ein paar Tage "ohne alles" wirkt manchmal wunder! Netter Blickfang! Ich hasse Mindmaps. Bin mehr mit dem Layout beschäftigt, als mit dem Thema. 😜 Drücke die Daumen für die letzte Klausur. Aus erst kürzlicher Erfahrung kann ich sagen, geiles Gefühl.
  8. Ja, erschreckend was da noch kommen muss in den 8 Monaten, aber dann war es das. Schön und schrecklich könnte man sagen. Was machen wir nur alle mit der vielen Freizeit nächstes Jahr? 😱
  9. Wie habe ich Geschichte in der Schule geliebt! So wichtig die Auseinandersetzung mit der Zeit des Nationalsozialismus und dem 2. Weltkrieg auch ist, leider kamen andere Thema dafür zu kurz. Das klingt hier sehr spannend! Schön, das die Qualität der Studienhefte stimmt. Fernabi stelle ich mir durch die hohe Diversität der Themen noch schwieriger vor.
  10. Nachdem ich Ende letzten Jahres wirklich Probleme mit der Art der Inhalte hatte und dann leider auch (mal wieder) gesundheitlich stark angeschlagen war, gab es durchaus Gedanken aufzuhören. Meine Kommilitonen sind sehr motivierend gewesen und haben mich wieder aufgebaut. Inzwischen konnte ich alle Leistungsnachweise nachholen und bin wieder auf der Spur. Die erste Hausarbeit zum Thema Cyber Security ist auch schon erledigt, jetzt gilt es sich mit dem Exposé zu beschäftigen. Es ist einiges zu tun (nur noch Hausarbeiten) und das wird noch einmal richtig anstrengend, bevor es ins letzte Semester mit der Master Thesis geht. Im Februar gab es die Vorstellung des Bachelor-Studiengangs vor dem Akkreditierungsgremium. Überrascht hat uns die Tatsache, dass das Gremium wenig oder nicht explizit genug über den Operative Professional - dem IT Meister - informiert wurden. Dabei ist der OP einer der Grundpfeiler für die Anrechnung und dessen Inhalte gehören in den Fokus gestellt. Einige von uns, mir inklusive, sind zum Interview da gewesen und konnten die Vorbildung nochmal herausstellen. Insgesamt war die Gruppe positiv überrascht. Kritik gab es etwas am Umfang betriebswirtschaftlicher Themen. Das Business in unserem "IT Business Management" kam vielleicht wirklich ein bisschen zu kurz. Das hat die HSW in der Überarbeitung neu berücksichtigt. Inoffiziell gibt es bereits positives Feedback, mehr dazu wenn die Akkreditierung vollständig abgeschlossen ist. Die HSW hat sich entschieden, den Studiengang ab September 2019 anzubieten. Das soll jetzt keine Werbung sein, aber wer einen Operative Professional abgeschlossen hat und darauf aufbauen möchte, der kann ja mal bei der HSW nachfragen. In weiteren 2 Jahren zum Bachelor, das ist doch was. 😉 Das aktuelle Semester ist ungewohnt IT orientiert. Gerade jetzt wo wir reine BWLer dazu bekommen haben, wird mit Cyber Security doch einiges an Grundwissen vorausgesetzt. Der Beginn war etwas holprig, was am Dozenten lag, der spontan einspringen musste, nachdem der eigentlich geplante sehr kurzfristig absprang. Für die kurze Vorbereitung und das erste Mal als Dozent, hat er das ganz gut gemacht. Thematisch ging es diesmal ins technische und nicht nur auf die Managementebene. Gerechnet habe ich mit Ethik oder gesellschaftlichen Folgen, solch eine Auseinandersetzung eben. Nun, meine Hausarbeit beschäftigt sich mit Angriffsvektoren auf Webanwendungen inkl. Code-Beispielen. Schon etwas anderes als sonst. Mir gefällt es sehr! IT Requirements Engineering ist jetzt vielleicht nicht ganz so technisch, immerhin aber thematisch IT lastig. Genau das ist bisher mein persönlicher Kritikpunkt gewesen. Es muss nicht technisch sein, aber zumindest IT bezogen! Als Wahlpflichtfach entschieden sich 10 für Unternehmens- und Personalführung. Für Cloud Computing sind wir nur 3, das wird kuschelig. Die Termine für die Master Thesis stehen ebenfalls fest. Bis zum 20.01.2020 ist Abgabe, im März noch das Kolloquium. Wenn man das Korrektorat und das Binden bedenkt, müssen wir bis Ende des Jahres eigentlich fertig sein. Erschreckender Gedanke! 😱 Thema steht so halb, es geht in Richtung Supply Chain und Distributed-Ledger-Technologien. Keine Empirie, eher technischer Natur. Wir planen auch bereits unsere Abschlussfahrt. Ein paar Tage Mallorca haben wir uns nächstes Jahr wohl verdient. 😁
  11. Sicherlich ist das Ziel ein anderes. Das Grundlagenwissen wird in der Berufsschule praxisorientiert und im Studium wissenschaftsorientiert vermittelt. Die Inhalte selbst unterscheiden sich aber kaum und bei den Leistungsnachweisen kommt es auf das Fach an. Klausuren dauerten 90 Minuten, genauso wie jetzt im Studium. Man schreibt keine wissenschaftlichen Hausarbeiten an einer Berufsschule, sondern Berichte. Das ist natürlich einfacher, weil keine Quellenarbeit geleistet werden muss. Trotzdem ist eine intensive Auseinandersetzung mit dem Stoff notwendig + Vollzeit arbeiten. Natürlich kommt es auch auf den Ausbildungsberuf selbst an. Im Handwerk wird es noch praxisorientierter sein. Ein Zimmermann muss die Grundlagen der Statik aber auch können. Zu meiner Zeit gab es gerade einen Umbruch, ich verfolge die Anforderungen unserer Azubis immer noch und das Niveau und die Stoffmenge steigt weiter. Ich möchte Ihnen natürlich nichts unterstellen, im Kontext Ihres Kommentars habe ich das so interpretiert. Mag aber auch sein, dass ich inzwischen sehr sensibel auf dieses Thema reagiere. Ich finde es schlimm, wie heute mit der Ausbildung - immerhin das Rückrat der deutschen Wirtschaft - umgegangen wird.
  12. @thb Ich erarbeite mir das eigentlich auch lieber im Stillen. Die Präsenzen sind bei uns häufig als Workshops ausgelegt, weniger als klassische Vorlesungen und sind im Schnitt einmal im Monat. Dazu gibt es Selbstlernphasen in der es gilt Literatur und Stundienmaterialien durchzuarbeiten. Das finde ich eine gute Mischung. Gruppenarbeiten sind wirklich hinderlich. Wir sind auch sehr verteilt und viele haben Familie. Mit Slack, Skype und Office 365 klappt das inzwischen aber ganz gut. @SvenJJ das klingt ja super spannend! Merke ich mir mal vor. 😁
  13. Die Frage ist wohl eher, ob man zugelassen wird. Wieso Quatsch? Die Problematik mit dem Bologna Prozess ist die teils chaotische Planung der Studiengänge, gerade zu Beginn. Persönlich finde ich das Prinzip gar nicht mal so schlecht. Einfacher wird es dadurch sicherlich nicht. Es müssen eben zwei umfangreiche wissenschaftliche Arbeiten geschrieben werden. Kritisch sehe ich nur die Konkurrenz zwischen Bachelor und Berufsausbildung. Die Berufsschule mag vom Konzept schulischer aufgebaut sein, d.h. aber nicht, dass nicht ebenfalls einiges an Eigenleistung eingebracht werden muss. Natürlich ist es etwas anderes, ob 20 Leute oder 300 in einem Raum sitzen und dem Dozenten zuhören. Die persönliche Betreuung mag eine andere sein. Aber eine Abfälligkeit gegenüber der Ausbildung gehört wohl heute zum O-Ton in der Bildungsbranche. Ich kann Falkenkind diesbezüglich Recht geben, dass vieles aus der Berufsausbildung im Studium wiederholt wird (nahelegend, die Grundlagen sind die gleichen) und vielleicht an der einen oder anderen Stelle mehr auf die Theorie eingegangen wird (zumindest an der Uni). "Das halbe Netz durchwühlen", sprich Recherche, ist doch völlig normal. Wer alles vorgekaut haben möchte, der hat eine falsche Vorstellung. Gab es hier schon einmal eine Erhebung, wie viel Literatur so im Durchschnitt gelesen wird? 😅 Ein Fernstudium zeigt einem potenziellen Arbeitgeber doch vor allem Softskills wie Leistungsbereitschaft,, Motivation, Belastbarkeit und Zeitmanagement. Gepaart mit der Berufserfahrung, ist das Studium doch mehr das Sahnehäubchen.
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