Springe zum Inhalt

Jacka

Benutzer
  • Anzahl Inhalte

    178
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von Jacka

  1. Der Beitrag ist zwar schon ein paar Wochen alt, aber ich gebe trotzdem nochmal meinen Senf dazu. 😊 Wenn man grundlegende Programmierparadigmen gelernt hat, dann ist eine Einarbeitung in eine andere Sprache meist kein Problem. Natürlich verlangt ein Unternehmen, der einen Java Entwickler sucht, auch Java Kenntnisse. Möchtest du wirklich als Entwickler arbeiten, würde ich mich vorab für eine Technologierichtung entscheiden und mich dort intensiv einarbeiten. Entwickler werden stark gesucht, natürlich mit Erfahrung. Also falls du noch einen Job nachgehst, evtl. erst eine Technologie auswählen, die einem gefällt und vielleicht auch Zukunft hat. Dann einarbeiten und nach entsprechenden Stellen ausschau halten. Tester werden ebenfalls gesucht. Mit ISTQB- Zertifikat umso besser! Wenn dir das Spaß macht würde ich danach suchen. Wenn du Berufserfahrung darin hast, müssen es nicht nur Junior-Stellen sein. Falls doch was interessantes dabei ist, warum nicht probieren. Ein Unternehmen, was einen Junior sucht und jemanden wie dich bekommen kann (zu einem ähnlichen Preis versteht sich), der wird sich freuen! Quereinsteiger sind in der IT üblich und mit einem Studium, gerade noch im MINT Bereich, absolut kein Problem. Als Mathematikerin wäre natürlich die Ausrichtung Data Science der Hammer und heiß begehrt. 😎
  2. Jacka

    2. Präsenzphase im 2. Semester

    Da brauche ich nur in den Spiegel schauen.. 😫 Ich nehme gerne Tipps entgegen!
  3. Jetzt denke ich tagelang über die arme Fledermaus nach.. 😱😢
  4. Das klingt doch prima! Schön, dass die Hochschule reagiert hat. Wie gesagt, es gibt für Mathe so viele kostenlose und auch kostenpflichtige Angebote. Es wird jedoch nicht das letzte trockene Fach bleiben. 🤣 Alles Gute!
  5. @Falkenkind natürlich darf jeder seine eigene Meinung haben und gerade das gemeinsam diskutieren ist doch das schöne. Das macht noch mehr Spaß, wenn alle beteiligten sachlich und freundlich miteinander umgehen. Ich wollte nur wissen, warum du es als "Quatsch" bezeichnest, wenn du selbst nicht betroffen warst. Es gäbe sicherlich sinnvolle Argumente und Diskussionspunkte, die mich aus deiner Sichtweise interessiert hätten. Der Bologna-Prozess steht seit langem in der Kritik. Besonders zur Umstellung gab es viele organisatorische Probleme und nicht jeder macht gerne so eine Veränderung mit (auch Profs. nicht). Die neu konzipierten Studiengänge waren chaotisch, Firmen wussten nicht was sie mit Bachelor-Absolventen anstellen sollen. Inzwischen finde ich (meine persönliche Meinung), hat es sich ganz gut eingependelt und eine internationale Regelung hat auch ihre Vorteile. Aber das hat mit dem eigentlichen Thema hier nichts mehr zu tun. ☺️
  6. Na ja, wir sind ja nur 13 Studierende und sehen uns einmal im Monat. Da schweißt man schon etwas mehr zusammen. 😁
  7. Jacka

    Monatsrückblick 4/12

    Ein paar Tage "ohne alles" wirkt manchmal wunder! Netter Blickfang! Ich hasse Mindmaps. Bin mehr mit dem Layout beschäftigt, als mit dem Thema. 😜 Drücke die Daumen für die letzte Klausur. Aus erst kürzlicher Erfahrung kann ich sagen, geiles Gefühl.
  8. Ja, erschreckend was da noch kommen muss in den 8 Monaten, aber dann war es das. Schön und schrecklich könnte man sagen. Was machen wir nur alle mit der vielen Freizeit nächstes Jahr? 😱
  9. Wie habe ich Geschichte in der Schule geliebt! So wichtig die Auseinandersetzung mit der Zeit des Nationalsozialismus und dem 2. Weltkrieg auch ist, leider kamen andere Thema dafür zu kurz. Das klingt hier sehr spannend! Schön, das die Qualität der Studienhefte stimmt. Fernabi stelle ich mir durch die hohe Diversität der Themen noch schwieriger vor.
  10. Nachdem ich Ende letzten Jahres wirklich Probleme mit der Art der Inhalte hatte und dann leider auch (mal wieder) gesundheitlich stark angeschlagen war, gab es durchaus Gedanken aufzuhören. Meine Kommilitonen sind sehr motivierend gewesen und haben mich wieder aufgebaut. Inzwischen konnte ich alle Leistungsnachweise nachholen und bin wieder auf der Spur. Die erste Hausarbeit zum Thema Cyber Security ist auch schon erledigt, jetzt gilt es sich mit dem Exposé zu beschäftigen. Es ist einiges zu tun (nur noch Hausarbeiten) und das wird noch einmal richtig anstrengend, bevor es ins letzte Semester mit der Master Thesis geht. Im Februar gab es die Vorstellung des Bachelor-Studiengangs vor dem Akkreditierungsgremium. Überrascht hat uns die Tatsache, dass das Gremium wenig oder nicht explizit genug über den Operative Professional - dem IT Meister - informiert wurden. Dabei ist der OP einer der Grundpfeiler für die Anrechnung und dessen Inhalte gehören in den Fokus gestellt. Einige von uns, mir inklusive, sind zum Interview da gewesen und konnten die Vorbildung nochmal herausstellen. Insgesamt war die Gruppe positiv überrascht. Kritik gab es etwas am Umfang betriebswirtschaftlicher Themen. Das Business in unserem "IT Business Management" kam vielleicht wirklich ein bisschen zu kurz. Das hat die HSW in der Überarbeitung neu berücksichtigt. Inoffiziell gibt es bereits positives Feedback, mehr dazu wenn die Akkreditierung vollständig abgeschlossen ist. Die HSW hat sich entschieden, den Studiengang ab September 2019 anzubieten. Das soll jetzt keine Werbung sein, aber wer einen Operative Professional abgeschlossen hat und darauf aufbauen möchte, der kann ja mal bei der HSW nachfragen. In weiteren 2 Jahren zum Bachelor, das ist doch was. 😉 Das aktuelle Semester ist ungewohnt IT orientiert. Gerade jetzt wo wir reine BWLer dazu bekommen haben, wird mit Cyber Security doch einiges an Grundwissen vorausgesetzt. Der Beginn war etwas holprig, was am Dozenten lag, der spontan einspringen musste, nachdem der eigentlich geplante sehr kurzfristig absprang. Für die kurze Vorbereitung und das erste Mal als Dozent, hat er das ganz gut gemacht. Thematisch ging es diesmal ins technische und nicht nur auf die Managementebene. Gerechnet habe ich mit Ethik oder gesellschaftlichen Folgen, solch eine Auseinandersetzung eben. Nun, meine Hausarbeit beschäftigt sich mit Angriffsvektoren auf Webanwendungen inkl. Code-Beispielen. Schon etwas anderes als sonst. Mir gefällt es sehr! IT Requirements Engineering ist jetzt vielleicht nicht ganz so technisch, immerhin aber thematisch IT lastig. Genau das ist bisher mein persönlicher Kritikpunkt gewesen. Es muss nicht technisch sein, aber zumindest IT bezogen! Als Wahlpflichtfach entschieden sich 10 für Unternehmens- und Personalführung. Für Cloud Computing sind wir nur 3, das wird kuschelig. Die Termine für die Master Thesis stehen ebenfalls fest. Bis zum 20.01.2020 ist Abgabe, im März noch das Kolloquium. Wenn man das Korrektorat und das Binden bedenkt, müssen wir bis Ende des Jahres eigentlich fertig sein. Erschreckender Gedanke! 😱 Thema steht so halb, es geht in Richtung Supply Chain und Distributed-Ledger-Technologien. Keine Empirie, eher technischer Natur. Wir planen auch bereits unsere Abschlussfahrt. Ein paar Tage Mallorca haben wir uns nächstes Jahr wohl verdient. 😁
  11. Sicherlich ist das Ziel ein anderes. Das Grundlagenwissen wird in der Berufsschule praxisorientiert und im Studium wissenschaftsorientiert vermittelt. Die Inhalte selbst unterscheiden sich aber kaum und bei den Leistungsnachweisen kommt es auf das Fach an. Klausuren dauerten 90 Minuten, genauso wie jetzt im Studium. Man schreibt keine wissenschaftlichen Hausarbeiten an einer Berufsschule, sondern Berichte. Das ist natürlich einfacher, weil keine Quellenarbeit geleistet werden muss. Trotzdem ist eine intensive Auseinandersetzung mit dem Stoff notwendig + Vollzeit arbeiten. Natürlich kommt es auch auf den Ausbildungsberuf selbst an. Im Handwerk wird es noch praxisorientierter sein. Ein Zimmermann muss die Grundlagen der Statik aber auch können. Zu meiner Zeit gab es gerade einen Umbruch, ich verfolge die Anforderungen unserer Azubis immer noch und das Niveau und die Stoffmenge steigt weiter. Ich möchte Ihnen natürlich nichts unterstellen, im Kontext Ihres Kommentars habe ich das so interpretiert. Mag aber auch sein, dass ich inzwischen sehr sensibel auf dieses Thema reagiere. Ich finde es schlimm, wie heute mit der Ausbildung - immerhin das Rückrat der deutschen Wirtschaft - umgegangen wird.
  12. @thb Ich erarbeite mir das eigentlich auch lieber im Stillen. Die Präsenzen sind bei uns häufig als Workshops ausgelegt, weniger als klassische Vorlesungen und sind im Schnitt einmal im Monat. Dazu gibt es Selbstlernphasen in der es gilt Literatur und Stundienmaterialien durchzuarbeiten. Das finde ich eine gute Mischung. Gruppenarbeiten sind wirklich hinderlich. Wir sind auch sehr verteilt und viele haben Familie. Mit Slack, Skype und Office 365 klappt das inzwischen aber ganz gut. @SvenJJ das klingt ja super spannend! Merke ich mir mal vor. 😁
  13. Die Frage ist wohl eher, ob man zugelassen wird. Wieso Quatsch? Die Problematik mit dem Bologna Prozess ist die teils chaotische Planung der Studiengänge, gerade zu Beginn. Persönlich finde ich das Prinzip gar nicht mal so schlecht. Einfacher wird es dadurch sicherlich nicht. Es müssen eben zwei umfangreiche wissenschaftliche Arbeiten geschrieben werden. Kritisch sehe ich nur die Konkurrenz zwischen Bachelor und Berufsausbildung. Die Berufsschule mag vom Konzept schulischer aufgebaut sein, d.h. aber nicht, dass nicht ebenfalls einiges an Eigenleistung eingebracht werden muss. Natürlich ist es etwas anderes, ob 20 Leute oder 300 in einem Raum sitzen und dem Dozenten zuhören. Die persönliche Betreuung mag eine andere sein. Aber eine Abfälligkeit gegenüber der Ausbildung gehört wohl heute zum O-Ton in der Bildungsbranche. Ich kann Falkenkind diesbezüglich Recht geben, dass vieles aus der Berufsausbildung im Studium wiederholt wird (nahelegend, die Grundlagen sind die gleichen) und vielleicht an der einen oder anderen Stelle mehr auf die Theorie eingegangen wird (zumindest an der Uni). "Das halbe Netz durchwühlen", sprich Recherche, ist doch völlig normal. Wer alles vorgekaut haben möchte, der hat eine falsche Vorstellung. Gab es hier schon einmal eine Erhebung, wie viel Literatur so im Durchschnitt gelesen wird? 😅 Ein Fernstudium zeigt einem potenziellen Arbeitgeber doch vor allem Softskills wie Leistungsbereitschaft,, Motivation, Belastbarkeit und Zeitmanagement. Gepaart mit der Berufserfahrung, ist das Studium doch mehr das Sahnehäubchen.
  14. Ich habe 2 Jahre die für meine Tätigkeit wichtigen Module an der FernUni Hagen studiert. Für mehr konnte ich mich damals nicht motivieren und ein Abschluss war mir nicht wichtig. Ein paar Jahre später hatte ich mich für Mechatronik interessiert, passte aber beruflich zu dem Zeitpunkt nicht. Danach machte ich meinen IT "Meister" und entschied mich dann doch noch für ein Studium an einer lokalen Hochschule. Berufsbegleitend und diesmal mit Schwerpunkt IT Management. Allerdings entsprach Mathe dem gleichen Inhalt wie an der FernUni Hagen damals. Wir hatten eine hervorragende Dozentin, die ich auch als Bachelor Betreuerin (Data Science Thema) nahm. Kein Vergleich im Verständnis, das war plötzlich so einfach. 😁 Für mich funktioniert Flexibilität und Anonymität nicht. Ich finde Studienhefte zwar recht praktisch und kann daraus lernen, aber ich brauche den Wettbewerb und die Vorgabe, dass am Freitag die Hausarbeit eben abgegeben sein MUSS.. 😅 Ohne Abitur fehlt natürlich ein Stück Mathe. Wer jedoch etwas länger aus der Schule raus ist, steht vor dem gleichen Problem. Wir sind eine gemischte Gruppe und die Abiturienten hatten keine Vorteile. Mathe ist immer ein Modul zur Ausdünnung der Herde. Da muss man durch und sich zur Not Hilfe holen. 😫
  15. Durch die Testzeiträume habe ich mir das Material verschiedener Hochschulen angeschaut. Natürlich schwankt die Qualität grundsätzlich von Verfasser zu Verfasser. Meiner Meinung nach waren die Studienhefte der privaten Hochschule verständlicher geschrieben und moderner aufgebaut. Entwicklungen im didaktischen Bereich gibt es inzwischen zahlreiche. Gerade durch die technische Durchdringung. Die FernUni ist sehr groß, was die Abläufe nicht einfacher und vielleicht eben auch etwas träger macht. Ich studiere inzwischen an einer kleinen privaten Hochschule, organisatorisch klappt hier vieles auch nicht. Die FernUni Hagen ist eine Universität, womit der Schwerpunkt eben nicht auf der Praxis, sondern auf der Forschung liegt. Ob der Stoff damit nun schwerer ist, mag ich nicht zu beurteilen, eine höhere Theorieausrichtung ist aber wahrscheinlich. Ich kann mich thb nur anschließen, die privaten Hochschulen bekommen eine Menge Geld für ihre Dienstleistung. Eine geringe Abbruchquote liegt im eigenen Interesse. Eine Zwickmühle zwischen Qualitätsanspruch und Umsatzmaximierung. Unterschiedliche Leistungsanforderungen gibt es zwischen normalen Hochschulen / Universitäten jedoch auch. Exzellenzinitiative, Eliteuni.. Letztendlich kommt der Begriff Studium vom lateinischen studere, was streben oder sich bemühen bedeutet. Man muss demnach durchaus was dafür tun und es sollte nicht zu einfach sein. Ich habe beruflich verschiedenes Feedback erhalten. Mein Umfeld ist stark akademisiert, die meisten mit Promotion. Für einige ist nur wichtig, dass man studiert hat. Andere wiederum werden nicht müde darauf hinzuweisen, dass ihr normales Studium ja nun viel umfangreicher und schwieriger gewesen wäre. Die 15 Jahren Berufserfahrung wiegen in meinen Augen immer noch deutlich höher. Zu der verlinkten Dame: Physik ist jetzt kein Fach, das man als "light" Version studieren kann. Cambridge ist dazu eine renommierte Universität. Ich würde sagen, die gute Frau ist einfach nur sehr gut. 😂 Kann man mit einem 180 ECTS Bachelor überhaupt einen 60 ECTS Master machen?
  16. Vor dem gleichen Problem stand ich ebenfalls. Drei Anläufe habe ich benötigt, bis ich das Studium auch wirklich abschloss. Begonnen hatte ich mit Informatik an der FernUni Hagen und Mathe gehört einfach dazu. Mathe aus den Studienheften zu lernen, hat mich jedoch wenig motiviert, auch wenn das Thema eigentlich interessant ist. Ich habe lieber die Module durchgearbeitet, die für meine Arbeit wichtig waren. Mir ist dann irgendwann klar geworden, dass ich 2 Faktoren für den Erfolg benötige. Klare Fristen, die es auch einzuhalten gilt (Druck) und Kommilitonen mit denen ich mich messen kann (Wettbewerb). Alternativ zu einem reinen Fernstudium gibt es diverse Anbieter für berufsbegleitende Studiengänge, die verschiedene Vermittlungsformen kombinieren und in denen Präsenzveranstaltungen stattfinden. Es ist definitiv etwas anderes, ob der Dozent vor der Gruppe steht und man ihn direkt ansprechen kann oder ob man eben den Stoff aus Heften lernen muss. Der Inhalt des Mathemoduls unterschied sich nicht, aber das Verständnis war ein anderes. Gepaart mit einem hervorragenden Dozenten und Mathe war schnell und erfolgreich erledigt. Zwischen dem ersten Versuch und meinem jetzigen Studium (inzwischen bin ich im Master) liegen über 10 Jahre. In dieser Zeit hat sich auch mein beruflicher Schwerpunkt verändert. Vom operativen zum strategischen Arbeiten. Alles wissenswertes hatte ich mir damals durch ausgewählte Module (eben ohne Abschluss), Fachliteratur, MOOCS & Co. und learning by doing erarbeitet. Mein derzeitiger Studiengang ist betriebswirtschaftlicher und passt inzwischen besser zu meinem Berufsbild. Was ich damit sagen will, lass dich nicht entmutigen. Entweder einmal nach einem anderen Studiengang oder eben einen anderen Anbieter umschauen. Falls das Problem wirklich nur bei Mathe liegt, es gibt dafür gezielte Weiterbildungs- und Nachhilfeangebote, die im Vorfeld genutzt werden könnten. Falls du wirklich "Lust" hast auf ein Studium, würde ich dir raten nicht aufzugeben. Auf jeden Fall, sag niemals nie. 😁
  17. 80 Quellen für eine geisteswissenschaftliche MT finde ich aber recht wenig. 🤔 Die hatte ich schon in der BT oder mancher Hausarbeit zusammen bekommen. Uns hat man zu min. 130 geraten.. Das schöne an einer Empirie ist, dass man alleine durch die Beschreibung der Methodik man Unmengen an Quellen bekommt. Wenn nicht immer so viel Schreibarbeit - zumindest bei qualitativer - wäre.. Das Transkribieren nervt schon ganz schön. Ich kann die Bücher von Fleck, Meyring und Döring zu Methodik empfehlen. Hab über das gesamte Studium meine offizielle Arbeitszeit auf 35h gesenkt, was sehr nützlich für Präsenzen war. Letztendlich arbeitet man aber doch nicht weniger. Nächstes Semester startet die MT und die Stunden sind wieder bei 40h. Mal schauen wie das klappt. Werde mich aber den Dezember freistellen lassen. Wünsche gutes Gelingen! Das sind ja tolle Dozenten, die sich so viel Zeit nehmen. 😲
  18. Erst einmal herzlichen Glückwunsch für die Leistung in 2018 und weiterhin viel Erfolg! 💪 Ich habe da mal eine Frage zur Zertifizierung. Machst du das für dich (und wenn ja warum) oder möchte das dein Arbeitgeber?
  19. Jetzt steht schon wieder Weihnachten vor der Tür und bald beginnt ein neues Jahr. In dieser besinnlichen Zeit komme ich häufig ins Grübeln. Grundsätzlich war 2018 ein erfolgreiches Jahr. Die erste Hälfte war wirklich stressig. Ich hatte, gesundheitsbedingt, einiges im Studium nachzuholen. Den Bachelor zum Greifen nahe, war das natürlich der ultimative Motivationsschub. Doch seitdem der Bachelor erfolgreich abgeschlossen wurde (wenn auch noch nicht akkreditiert), bin ich in ein tiefes Motivationsloch gefallen. Das hat auf der einen Seite sicherlich mit dem Stress davor zu tun, andererseits aber auch mit dem ganzen Konzept des Studiengangs und den Modulen im Master. Ursprünglich sah das Konzept vor, einen Masterabschluss auf Basis der Ausbildung und der Weiterbildung zum Operative Professional (Meistereben) und damit ohne Erststudium zu erreichen. Das niedersächsische Kultusministerium verlangte jedoch das Erststudium, sodass der Studiengang eben jeweils verkürzt in einen Bachelorstudiengang und einen Masterstudiengang umgewandelt wurde. Der Name blieb: IT Business Management. Endete der Bachelor noch mit einem "of Arts", sollte nun aber der Master "of Science" werden. Das machte mir erst einmal wieder Hoffnung. Hatte ich im Bachelorstudiengang schon meinen Unmut zum fehlenden IT Schwerpunkt geäußert, hoffte in nun im Master auf eine bessere Fokussierung und damit eine größere Abgrenzung zu den Geisteswissenschaften. Leider wurde ich enttäuscht. Erst einmal bekamen wir drei neue Mitstreiter, was ich sehr positiv fand. Eine hat Wirtschaftsinformatik, eine weitere BWL studiert, arbeitet jedoch im IT Bereich als Quereinsteiger. Ok, damit war zwar der OP aus Voraussetzung aufgeweicht, aber das passte alles noch. Der Dritte im Bunde hat ebenfalls BWL studiert, arbeitet bei der HSW und hat überhaupt keinen IT Bezug. Obwohl natürlich alle drei sehr nett sind und ich nichts gegen sie persönlich habe, führt doch das völlige fehlen des IT Bezuges als Voraussetzung für den Masterstudiengang das ganze Konzept ad absurdum. Aus meiner Sicht könnten sie den Begriff IT aus dem Namen des Studiengangs streichen. Die Konzeption des Module bleibt jedenfalls dem Motto treu. Sicherlich ist Change- und Prozessmanagement ein Thema, dass man allgemein vermitteln kann. Laut Modul sollte aber ein IT Schwerpunkt vorliegen und Themen wie ERP Systeme, Informationsmanagement und Informationssysteme und Individual- versus Standardsoftware Bestandteil sein. Stattdessen konnte wiedereinmal nur die Oberfläche angekratzt werden und die IT Themen fielen gleich ganz raus. Jetzt steht das Modul Digitalisierung vor der Tür. Etwas, dass eine besondere Bedeutung für jeden ITler hat. Doch was wurde daraus gemacht? Ein Pseudo-Pädagogik Fach: Ich bekomme schnell zu hören, dass es sich eben nicht um einen technischen Studiengang handelt. Richtig, muss es ja auch nicht, aber es steht IT davor und damit hat es zumindest irgendetwas mit IT zu tun zu haben. Eben die genannten Schwerpunkte setzten und innerhalb des vielleicht eher betriebswirtschaftlichen Themas, konkret auf Fragestellung in der IT eingehen. Mehr will ich doch gar nicht! Jetzt mal eine Frage an euch: Bin ich irgendwie gestört, dass ich vielleicht auch etwas aus dem Studium mitnehmen möchte? Eben nicht nur schnell und einfach zu einem akademischen Abschluss zu kommen, sondern sogar dabei etwas sinnvolles für meine berufliche Praxis zu lernen? Ich zitiere mal aus dem Hochschulrahmengesetz (HRG) § 7 Ziel des Studiums:
  20. Ich nutze dafür immer den Formeleditor in Word. Das klappt ganz gut. Viel Erfolg bei der Arbeit! :)
  21. Es gibt Themenfelder und ein paar Beispiele, aber nichts wirklich brauchbares inzwischen.. 😔
  22. @CrixECK, danke! Das klingt wirklich interessant und würde sogar gerade ganz gut in ein aktuelles Projekt passen.
  23. Der Masterstudiengang startet so richtig mit der nächsten Vorlesung kommenden Freitag/Samstag. 😅 Auch in diesem Semester sind wieder nebenher Hausarbeiten zu entrichten. Diese Hausarbeiten sind praxisorientiert, die Themen bestimmen wir individuell für uns selbst. Genau hier liegt gerade mein Problem.. mir fallen so gar keine Themen dafür ein. Die Arbeiten müssen dem Standard EQF 7 (Master) entsprechen und einmal 10 und einmal 15 Seiten umfassen (oder man fasst beide zusammen und schreibt 25 Seiten). Der Studiengang lautet ja "IT Business Management", d.h. es sollte ein IT bzw. betriebswirtschaftlicher Themenbereich mit Praxisrelevanz sein. Hat jemand von euch eine Idee? 🤗
×
×
  • Neu erstellen...