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Jacka

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Alle erstellten Inhalte von Jacka

  1. Hallo Markus, interessantes Thema. In der Ausbildung und während des Fernabiturs habe ich mal versucht sprachliche Zusammenfassungen aufzuzeichnen. Diente aber eigentlich nur der Vorbereitung und weniger dem Zweck des nochmaligen anhörens.. Der Einsatz ist vielleicht auch Fächer abhängig. Mathe bringt wegen den vielen Formeln nicht viel. Ich glaube da tippe ich lieber weiter fleißig. Bin aber mal auf die Antworten von Anwendern gespannt!
  2. Besser als mit einem Fuß im Gefängnis.. Gut, dann kommen jetzt noch ein paar blaue Flecke dazu! HOCH DENN HINTERN UND RAN AN DEN SPECK, SONST SETZT ES WAS! Mal im Ernst, mach einfach mal ein Pause. Nichts anfassen. Nicht daran denken. Mach irgendwas was dir viel Spaß macht. Keine Ahnung, vielleicht ein Hobby, in die Disko gehen oder ins Kino. Wenn der Kopf wieder klarer ist, gehts weiter. Ich kenne diese Motivationstiefs.. mir hilft das eigentlich immer. Besser als die ganze Zeit quälen.
  3. Irgendwie schreit das nach einem Bilder-Contest oder? Thema: Zeigt her eure "Lernplätze"! Schreibtisch oder Küchentisch? Oder lieber auf dem Sofa im Wohnzimmer? "Zeit Campus" macht ab und zu Zimmer-Fotos von Stundenten aus der Deckenperspektive, die finde ich irgendwie immer interessant. Oder gab es das schon? Viele Grüße, Jacka
  4. Latein hat Vorteile: - Man muss sie nicht sprechen - Das Erlernen der romanischen Sprachen wie Spanisch, Französich und Italienisch ist einfacher - Geschichtlich sehr interessant! Man denke an Cesar, Cicero und Co. - Auch die deutsche Grammatik ist dann kein Problem mehr Nachdem ich mir das erste Heft angeschaut hatte, nahm ich mir erst einmal die Deutschhefte vor.. Nachteile: - Umfangreiche Grammatik - Jeder namhafte Römer hat so seine eigene "Sprache" - Tote Sprache, ergo in der Welt nicht zu gebrauchen
  5. Ja du hast Recht, habe ich auch nochmal nachgelesen. Du machst quasi erst deinen Realschulabschluss und hängst das Abi dran. Wenn du mehr als die 15-20 h die Woche aufbringen kannst, gehts ja auch schneller als die 3,5 Jahre. Ganau so war das mit der Fächerwahl. Ich hatte alle Naturwissenschaften, als Fremdsprache Latein und Englisch und aus dem Pflichtpool Geschichte. Latein ist interessant, wenn du es aber nur hinter dich bringen möchtest, empfehle ich eine andere Sprache. Das war doch aufwändiger als vorher angenommen, hatte aber den Vorteil, dass man die Sprache nicht sprechen musste. Finde ich gut, dass man heute diese Möglichkeit hat. Gerade wenn man einige Zeit im Beruf und Routine eingekehrt ist, wünscht man sich vielleicht eine neue Herausforderung. Grüße, Jacka
  6. Hallo zusammen, ich interessiere mich für den Ablauf und die Durchführung des Auslandspraktikums. Folgender Eintrag im Forum ist ziemlich genau 3 Jahre alt: http://www.fernstudium-infos.de/wilhelm-buechner-hochschule/11304-ausland-praktikum.html Gibt es inzwischen Teilnehmer und Erfahrungsberichte? Viele Grüße, Jacka
  7. Hi! Ja, die Situation kenne ich! Abi machen oder lieber Geld verdienen.. ich habe mich auch für das Letztere entschieden und nach den ersten 4 Wochen bereut. Wir waren 3 Realschüler von 13 Auszubildenden zum Chemielaboranten. 3 Jahre mehr Chemieunterricht machte sich natürlich bemerkbar. So quälte ich meine Kollegen mit viel genörgel und Selbstzweifel. Das schlug dann in Ergeiz um und am Ende habe ich als Zweitbester abgeschlossen. Damals war ich fest entschlossen irgendwann mein Abitur nachzuholen. Direkt nach der Ausbildung begann ich bei der Fernakademie-Klett (FEB) in Hamburg. Regelstudienzeit ist 2,5 Jahre, man kann um 18 Monate kostenlos "überziehen". Man hat also insgesamt 4 Jahr Zeit. Auf dem Studienmaterial standen beide Hamburger Akademien, also auch ILS. Vom Material her scheinen die beiden also ähnlich zu sein. Ich weiß allerdings nicht, ob das immer noch so ist. Es liegen inzwischen 6 Jahre zwischen. Welche Akademie du wählst hängt auch ein bissen davon ab, wo du wohnst. Sie SGD ist in Darmstadt, ILS und FEB in Hamburg (da gibt es glaube ich sogar noch eine Akademie). Man muss prinzipiell nicht hinfahren, es gibt aber Vorortkurse, die sinnvoller weise besucht werden sollten. Theoretisch müsstest du aber nur 2 mal hin, zur Vorprüfung innerhalb des Instituts um zugelassen zu werden und halt zur Abiturprüfung selbst. Die Vorbereitungsseminare liegen meist auf Wochenenden. Wobei bei deiner Ausbildung sind die ja auch nicht unbedingt frei.. Die Auswahl der Akademie hängt auch weiter von den Fächern ab, in denen du die geprüft werden willst. So gab es bei der FEB kein Leistungskurs Chemie, den bot aber die SGD an, bei der ein Arbeitskollege sein Abitur machte. Um Kunden zu locken bieten die Akademien eine 4 wöchige Testphase an. Gibt dir eine Möglichkeit alle einfach mal kennen zu lernen und hilft vielleicht bei der Entscheidung. Was möchtest du denn mit dem Abitur später anfangen? Studium? Wenn ja, was schwebt dir da vor? Aufbauend auf deine Ausbildung? Inzwischen wurden ja in vielen Bundesländern die Gesetzte angepasst, sodass auch beruflich Qualifizierte ein Studium entsprechend ihrem Beruf aufnehmen können. So könnte ich Chemie studieren und ein Krankenpfleger Medizin. Das ist zwar nicht so einfach, sollte aber jetzt theoretisch möglich sein. Allerdings ist da, glaube ich, eine Mindestarbeitszeit im Beruf mit verknüpft. Die Fernhochschulen und -Unis geben meist 3 Jahre an. Ausbildung UND Abitur ist keine leichte Aufgabe, da man ja für beides lernen muss. Respekt dafür! Neben der Arbeit, sowie Kinder/Haushalt ist es zwar auch nicht wirklich leicht, aber doch meist geregelter, als in der Ausbildung. Dort wird regelmäßig die Aufgabe gewechselt und sicherlich auch der Dienstplan. Auf der anderen Seite.. du hast ca 4 Jahre Zeit. Wenn man 15-20 Stunden in der Woche nicht dafür aufbringen kann, dann vielleicht 10. Es muss aber eine Priorität geben, was ist dir wichtiger Abitur oder die Ausbildung? Auch das hängt davon ab, was du im Anschluss machen möchtest.. Deine Vorteile: - Du bist jung und damit noch belastbar (sehe ich wirklich als positiv an!) - Du kennst wahrscheinlich noch einiges vom Stoff und musst nicht blind rein gehen - Du bist motiviert Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen! Ich hoffe ich konnte hier mehr unterstützen, als verunsichern... Auf jeden Fall alles Gute für die Zukunft! Viele Grüße, Jacka
  8. Hmm.. ich dachte immer, man benötigt einen Realschulabschluss um zur gymnasialen Oberstufe zugelassen zu werden. Aber wenn du berechtigt bist, würde ich auf jeden Fall gleich mit dem Abiturkurs beginnen! Vielleicht lässt das Arbeitsamt ja bei den Kosten mit sich reden. Ein Versuch ist es werd. Du möchtest dich halt schulisch weiterbilden und hast schlagende Argumente dafür, das per Fernstudium zu tun. Vielleicht kann dir dein Arzt auch eine entsprechende Empfehlung/Attest geben. Vielleicht noch ein paar Worte zum Abikurs: Bei der Fernakademie-Klett war es so (soweit ich mich erinnere), dass du zur Mittelstufe 8 Prüfungsfächer wählst. Deutsch, Englisch und eine weitere Fremdsprache (Latein, Französisch, Spanisch oder Russisch) waren Pflicht. Genauso ein Fach aus dem Pulk Geschichte, Erdkunde, Sozialkunde und Politik. Mathe stand auch fest, dazu noch min. eine Naturwissenschaft. Zur Oberstufe wurden dann 2 Leistungsfächer gewählt. Leider gab es nicht alle Fächer zur Auswahl. Hätte lieber Chemie gemacht, als Bio. Auf den Studienheften stehen beide Akademien (Klett und ILS), sodass sich vom Material da wohl nicht viel unterscheidet. Ich habe zur Unterstützung einen VHS Kurs für Latein absolviert. Das Unterrichtsmaterial war mittelmäßig und z.T. veraltet, aber mit Sekundärliteratur ging auch das. Die Tutoren waren nett, haben sich aber Zeit gelassen bei der Korrektur. Min. 3 Wochen musste man auf seine Einsendeaufgaben warten. Wie gesagt, alles ohne Gewähr. Es ist schon einige Jahre her und inzwischen kann viel passiert sein. Durchsuch einfach mal das Forum, hier gibt es bestimmt aktuellere Bewertungen der Akademien. Viele Grüße, Jacka
  9. Blödsinn, typisch Arbeitsamt. Nicht darauf hören! Die arbeiten nach Schema F, wer dort nicht rein passt wird abgestempelt. Es kann doch nicht sein, dass die dich gleich für hoffnungslos halten. Es hört sich jedenfalls so an, als seiest du nicht unmotiviert. Schau wo deine Schwächen liegen und wo deine Stärken. Vielleicht musst du lieber selber aktiv werden und suchen. So wie es aussieht, musst du also vorher deinen Realschulabschluss nachholen und dann das Abitur angehen. Dann kommt das Studium! Ich würde es auf jeden Fall versuchen! Die Unterstützung dieses Forums hast du auf jedenfalls. Viele Grüße, Jacka
  10. Hi! Erst einmal möchte ich dir meine hohe Anerkennung zollen, dass du nicht auf den Hintern sitzen bleiben möchtest, sondern auf das Leben zu gehst! Du hast die 10. Klasse nicht mit dem Realschulabschluss abgeschlossen, aber den erweiterten Sekundarabschluss I Hautschule? Dann dürftest du zur Teilnahme an der gymnasialen Oberstufe berechtigt sein. Möchtest du studieren, empfielt sich das Abitur zu machen. Es gibt in der Informatik aber auch Ausbildungsberufe, z.B. den Fachinformatiker. Da würde der Realschulabschluss reichen oder eventuell könntest du das auch gleich beginnen. Ist aber eine duale Ausbildung mit viel Schule und entsprechend Mitschülern. Welchen Abschluss du anstrebst, hängt davon ab, was du im Anschluss machen möchtest und wie du dich selbst einschätzt. Ich habe gelesen, dass Menschen mit Asperger-Syndrom meist nur Schwierigkeiten mit sozialen Kontakten haben, in anderen Bereichen besonderes Interesse und Begabung zeigen. Wenn du dir den Stoff vom Abitur zutraust, würde ich dir immer dazu raten. Die Möglichkeiten, die man nachher hat sind einfach größer. Allerdings dauert es auch länger.. Ich habe an dem Abikurs der Fernakademie-Klett in Hamburg teilgenommen. Regelstudienzeit lag bei 2,5 Jahren bei ca. 15 - 20 Stunden Zeitaufwand in der Woche. Hast du mehr zur Verfügung, kann man das schneller schaffen. Hier im Forum versucht es einer in 500 Tagen und das neben der Arbeit. Mein Arbeitskollege hat 3 Jahre bei der SGD in Darmstadt gebraucht. Ich denke, der Aufwand wird bei allen ungefähr gleich sein. Der Stoff sicherlich auch. Bei der Fernakademie waren die Hefte zum Teil nicht ganz so aktuell. Das Englischbuch führte die UdSSR noch.. Aber das ist auch schon 4 Jahre her, kann sich also was getan haben. Die Fernlehrgänge sind auch nicht billig. Wenn du dich aber in einer Schulklasse nicht wohl fühlst und das ja auch Begründen und vom Arzt belegen lassen kannst, würde ich beim Amt einmal nachfragen, ob sie die Kosten nicht übernehmen. Wie gesagt, es kommt darauf an was du nachher machen möchtest! Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Erfolg für die Zukunft und alles Gute! Viele Grüße, Jacka
  11. Hi! Ich bin auch Chemielaborantin und inzwischen wird der Techniker sogar wieder von der Firma finanziell unterstütz. Berufliche Aufstiegschancen gibt es bei uns jedoch nicht. Abteilungsleiter sind meist Akademiker fast immer mit abgeschlossener Promotion, ganz selten was anderes. Also meist bleibt man "kleiner" Laborant, auch mit Techniker-Titel. Mehr Gehalt gibt es auch nicht. Da hilft dir bei uns eher Kompetenz, als den Titel auf dem Papier. Mein Chef ist auch "nur" Laborant und leitet einen Bereich mit 3 Abteilungen und mehr als 20 Mitarbeitern. Aber das ist echt eine riesen Ausnahme! Ob man einen Techniker hat oder nicht ist bei uns völlig belanglos. Darum haben auch schon einige meiner Kollegen das Ganze abgebrochen. Gerade in der Chemiebranche ist halt der Dr. oder zumindest den Dipl. / B.Sc / M.Sc im Namen noch sehr wichtig um wirklich Karriere zu machen. Ob das allerdings in anderen Firmen auch so ist, kann ich dir nicht sagen. Würde dir tendenziell eher zum Studium raten.. Aber es ist natürlich auch dir Frage, was du damit nachher anfangen möchtest! Grüße, Jacka
  12. Hi! Ich bin eigentlich ein Faulpelz, brauche daher eine gewisse Routine/Tagesablauf. Also ich habe mir bisher immer einen Stundenplan erstellt, wenn mehrere Module anstanden. Dabei lege ich mir jedoch nur die Fächer/Themen, nicht aber den Stoff selbst fest. Was mir leichter fällt lege ich auf Tage, an denen ich nicht so viel Zeit nach der Arbeit habe. Dienstag und Donnerstag sind zB. Sporttage, da muss was "leichtes" her. Themen die einem mehr abverlangen lege ich auf das Wochenende. Normalerweise lese ich die Studienhefte einmal vorher durch. Dann nehme ich mir Kapitel für Kapitel vor. Wichtig, wenn möglich nicht mittendrin aufhören. Feste Lehrnzeiten habe ich nicht. Manchmal lerne ich eine Stunde, manchmal zwei oder nur eine Halbe. Auch die Uhrzeit ist variabel, je nachdem wann ich von der Arbeit losreißen kann. ;o) In der Woche lerne ich aber meist zwischen 18 und 22 Uhr. Ich muss mich nur an Plan halten, nur in Ausnahmefällen lasse ich davon ab. Sonst schlägt bei mir immer gleich der Schweinehund zu.. Nützlich finde ich folgendes: - Studienmaterial für nächsten Tag vorbereitend hinlegen - Ordentlich am Tisch sitzen - für regelmäßig Frischluft sorgen - alle 30 min. eine kurze Pause machen (30 sek.) - alle 60 min. eine 5 Minuten Pause einlegen und sich mal bewegen - regelmäßig Trinken Die Tipps klingen komisch.. Mir sind sie bisher immer hilfreich gewesen. Viele liebe Grüße und viel Erfolg! Jacka
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