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Mopsinja

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10 Gut

Informationen

  • Status
    Fernstudium Anbieter
  • Anbieter
    oncampus
  • Studiengang
    Medieninformatik, Wirtschtsingenieurwesen, Wirtschaftsinformatik, BWL und noch viel mehr
  • Wohnort
    Lübeck
  • Geschlecht
    m
  1. ich bin von oncampus und versuche mal ohne Werbung dir zu antworten. Ich hoffe ich kann dir helfen. Wir haben auch die FH Frankfurt gebeten, das hier anzuschauen. Vielleicht finden die auch die zeit zu helfen. Da kann ich leider nicht helfen und es wäre auch subjektiv. Das kommt immer darauf an. Manche Dozenten sind sehr gut und manche eher nicht. In der VFH gibt es einen Teacher of the Year Wettbewerb, bei dem ein Frankfurter Professor 2015 den ersten Platz belegte. Das Lernmaterial ist ansprechend und multimedial aufbereitet und wird immer aktualisiert. Dafür gibt es Akkreditierungsverfahren und Qualitätssicherung. Alles steht in einem super modernen Lernraum digital zur Verfügung. Für die Kommunikation gibt es Webkonferenzen und die Inhalte stehen in einem Cloudsystem. Falls du ein Beispiel sehen willst, schau dir aus der Medieninformatik http://vfhcab.oncampus.de an. Dank der Cloud, können Änderungen sehr schnell eingepflegt werden, was bei Papier nicht möglich ist. Natürlich kann man das auch ausdrucken oder als PDF/ePub exportieren. Inzwischen gibt es jedoch immer mehr Videos und Interaktivitäten, die Papier nicht bieten können. Die Inhalte werden im Verbund entworfen, also von mehr als einem Professor genutzt, was wiederum die Qualität erhöhen sollte. Außerdem hat die FH Frankfurt ein sehr gutes Ranking: https://www.frankfurt-university.de/index.php?id=4091 1. Die Präsenzphasen sind überwiegend an Freitagen und Samstagen. s. https://www.frankfurt-university.de/fileadmin/de/Fachbereiche/FB2/Studiengaenge/Wirtschaftsingenieur/2016-06-15_WIngO_-_Fragen_und_Antworten_für_Studieninteressierte.pdf Das hab ich oben erwähnt. Allerdings drucken bei uns nur noch 20% aus. Wir evaluieren dies jedes Jahr. Meistens drucken die Erstsemester aus, damit sie ihre Nerven beruhigen. Umso höher das Semester umso digitaler wird studiert. Wir haben auf YouTube ein paar Testomonials: Ja, die Studiendauer verlängert oder verkürzt sich entsprechend. Im Durschnitt belegen die Studis bei uns ca 3,6 Kurse von 6 im Semster. Manche haben aber auch schon 10 belegt :-) Alles ist sehr flexibel. Das weiss ich leider nicht. Das weiss ich leider auch nicht, ich glaube nicht. Allerdings gibt es inzwischen viele Online-Prüfungen aber nur für Projektarbeiten, nicht für Klausuren. Wie es bei diesem Studiengang ist, weiss ich nicht. Ja, dass Abschlusszeugnis wird von der Hochschule ausgestellt, bei der die Immatrikulation erfolgt ist. Also hier die FH Frankfurt. Das kann dir nur der zukünftige Arbeitgeber beantworten. Ich hoffe ich konnte etwas helfen Beste Grüße Andreas
  2. Moin Moin Sehr spannendes Thema und da wir (ich) auch sehr viel in dieser Richtung mache, hier ein paar Anmerkungen. Ich denke man muss hier drei Sachen unterscheiden, zum einen den Inhalt, das Material eines Kurses (Thema OER), dann der Dozent und zum dritten der Abschluss. Schauen wir uns alles separat an, mit dem Schwerpunkt Crowdfunding: 1. Das Material ist am einfachsten zu finanzieren. Hier gibt es schon etliche OER Projekte oder man versucht direkt einen Autor mittels Crowdfunding zu bezahlen. Bei freien Inhalten ist das sicherlich kein Problem (wobei aber die meisten OER Lizenzen eine Vermarktung nicht erlauben. Die Frage wäre dann, ob man für den Kurs, das Material oder den Abschluss Geld nimmt und ob das der OER Lizenz widerspricht. Das ist keine einfache Frage.). Hier gibt es schon etliche Projekte z.B. https://netzpolitik.org/2012/schul-o-mat-plattform-fur-freie-schulbucher-sucht-crowdfunding/ 2. Der Dozent Da nur wenige Menschen idealistisch umsonst arbeiten, muss der bezahlt werden. Das kann man sicherlich über einen normalen Anbieter und den Kursgebühren regeln. das wäre dann auch sehr einfach. Kursgebühren also für Verwaltung/Organisation und für den Dozenten. Ob es überhaupt einen Markt für das Angebot gibt, ist durch das Crowdfunding eigentlich geklärt, da das die gleiche Zielgruppe seien sollte. 3. Der Anbieter Ich denke jeder private oder auch staatliche Anbieter hätte Interesse, wenn die ersten beiden Punkte geklärt sind. Das Zertifikat bzw. die ZFU müsste dann noch geklärt werden, aber es gibt genug ähnliche Angebote. Das sollte nicht das Problem sein. Jetzt müsste also nur ein engagierter Mensch kommen und das alles einmal in die Hand nehmen. Es könnte sogar sein, dass er reich wird, falls das Interesse an dem Gebiet sehr groß wäre. Das waren meine 5 Cent zu dem Thema Grüße aus dem Norden Andreas
  3. Moin, erstmal Glückwunsch zum Studienplatz. Ich arbeite bei oncampus und kann lippi nur bestätigen. Es dürften keine Probleme geben. Wir können das aber nicht immer zu 100% garantieren (vor allem bei Apple und Linux), daher die Hinweise auf der Homepage. Es gibt im Studiengang Medieninformatik ein paar Software-Empfehlungen für Laborarbeiten, wo Windows-Software empfohlen wird. Die Studieninhalte liegen jedoch alle in HTML und PDF vor. Da gibt es also keine Schwierigkeiten. Bei der Bildschirmauflösung gehen wir von 1024*768 oder höher aus. Das hat heute jeder. Inzwischen arbeiten wir an neuen Konzepten um auch 16 zu 10 Auflösungen (also Breitbild 22 Zoll und größer) besser auszunutzen, das wird aber noch dauern. Grüße aus Lübeck Andreas
  4. Ein sehr interessanter Bericht und vielleicht kann ich noch ein paar Hinweise geben. Ich denke nicht, dass die SGD den Kurs für 25% des Preises erhält, wahrscheinlich sogar eher das Gegenteil. Sie müssen das Doppelte zahlen, wenn man das material in einem bezahlten Kurs anbieten will. Langenscheidt versucht dort eher mehr zu verdienen, als weniger. Der Bildungsanbieter braucht ja eine andere Lizenz, als der Amazon-Kunde und wahrscheinlich kriegen die noch nicht einmal Hochschulrabatt. Das denken jedoch die meisten Kunden. Das es spezielles Material für Fernstudenten gibt, ist auch weniger wahrscheinlich, da es meist unbezahlbar ist. Gerade Sprachkurse sind unglaublich kostenintensiv in der Herstellung und die Qualität von Langescheidt ist meist erheblich besser, als eigenes Material. Das eigentlich interessante ist jedoch die Frage, wofür man bei einem Fernkurs Geld bezahlen sollte. Wenn Inhalte so billig bzw. wertlos geworden sind (siehe Amazon, Ebay, Wikipedia und Open Educational Ressources), dann hat man beim Kunden ernsthafte Probleme bestimmte Preise einzufordern. Bei einem monatlichen Preis von 130,- kann man ca. 3 Stunden Dozentenzeit erwarten. Das ist eigentlich nicht viel, da laut meiner Erfahrung ca. 50% der Zeit für Organisation draufgeht und daher noch 90 Minuten für den Schüler übrig bleiben. Das Problem wird aber in Zukunft noch größer werden, da immer mehr Inhalte frei im Netz erscheinen werden und was wird ein Kursteilnehmer sagen, wenn er plötzlich mit freien Inhalten z.B. YouTube Videos und Wikipedia unterrichtet wird und dafür dann 1000,- zahlen soll? Zum einen soll man das Rad nicht noch einmal erfinden, aber zum anderen soll man Exklusive-Inhalte anbieten. Das System wird nicht funktionieren. Natürlich entschuldigt dies nicht, dass man den Kurs nicht abbrechen kann und das Geld nicht wiederbekommt. Es soll nur einmal deutlich machen, was Fremdinhalte bedeuten werden. Beste Grüße aus dem Norden Andreas
  5. Ich habe noch eine Anmerkung. Wenn man einmal Gunter Dueck anschaut und sich Gedanken über Haptik und Innovation macht und was Fortschritt bedeutet, dann wird man sehr schnell darauf kommen, dass man anders lernen muss. Man muss aber auch Teil 2 und Teil 3 anschauen und vor allem verstehen :-) Gruss aus dem Norden Andreas
  6. Na wenn Du das sagst, dann glaube ich das mal :-) Wahrscheinlich liegt die Wahrheit in der Mitte, ich hab auch etwas krass formuliert. Man sollte jedoch etwas weiter denken. Die lineare Lehre aus dem Buch gehört imho der Vergangenheit an, das sieht man an Wikipedia, YouTube, Khanacademy, OPCO etc. Zusätzlich kommt, dass Bücher überhaupt nicht zum kollaborativem lernen geeignet sind und auch nicht zum Mobil Learning. Hier muss man in der Cloud lernen. Denkt man jetzt einmal weiter und erkennt, dass Pädagogen, Lehrer und Didaktiker "nur" mit Büchern und Tafeln ausgebildet werden, wird sich natürlich auch nichts in den traditionellen Methoden ändern. jetzt schweife ich aber aber...übrigens studieren bei oncampus 2/3 aller Studis ohne Papier und rucken sich die Inhalte nicht aus, sondern lernen an Displays. das hat unsere Umfrage vom Mai 2011 ergeben. Grüße aus dem Norden Andreas
  7. Wahrscheinlich darf ich das hier nicht anmerken, aber ich finde in der heutigen Zeit sollte überhaupt kein Papier mehr verschickt werden. Ein Downloadportal z.B. Moodle oder auch nur Dropbox reicht und bei der Einschreibung kriegt man ein Kindle, iPad oder ähnliches. Das hört sich für mich wie studieren im Mittelalter an. Amazon verkauft seit über einem Jahr mehr E-Books als Papierbücher und selbst Libri macht das schon. Wann diese dann verschickt werden ist imho egal. Die Motivation zu lernen, sollte eher vom Trainer/Dozenten kommen und nicht aus der Lieferzeit. Grüße aus dem Norden Andreas
  8. Hallo Markus, vielleicht als Ergänzung. Bei uns (oncampus) studieren etliche im Ausland. Wir haben "Ausländer" in Frankreich, Spanien, Österreich, Schweiz, Dänemark und Estland. Einen Extremfall hatten wir sogar in Hongkong, der dann im Goetheinstitut sogar seine Klausuren geschrieben hat. Meist ist die Anreise zu Pflichtpräsenzen von dort genauso aufwendig, wie eine längere Autoanfahrt. Bei uns läuft aber auch alles übers Internet ab (das weisst du ja) und daher gibt es keinen Briefverkehr (wir leben ja auch inzwischen im 21.Jahrhundert und nicht im Postkutschenzeitalter). Beste Grüße aus dem Norden Andreas
  9. Als kleine Hintergrundinfo. Eine "richtige" PR Meldung wird gerade geschrieben, aber dafür braucht oncampus auch eine schriftliche Bestätigung vom BmBF. Da ist Twitter viel schneller und informeller und da ist genau der Unterschied zu finden zwischen PR-Meldung und Twitter. Man kann natürlich auf die PR Meldung warten, aber das dauert halt länger (ist aber schöner geschrieben). Grüße aus dem Norden Andreas
  10. Ich habe diesen Thread natürlich nicht ganz gelesen und mir erscheinen diese Diskussionen über Motivation etwas übertrieben. Unsere Erstsemesterevaluation hat ergeben, dass die meisten Weiterbildungsstudenten aus Motivation studieren. Sie wollen einfach ihren Horizont erweitern und "schlauer" werden. Ja das gibt es noch :-) Danach kommen natürlich neue Tätigkeitsfelder und Karrieregrenzen ohne Abschluss, was natürlich meist in höherem Gehalt endet. Das höhere Einkommen steht aber deutlich dahinter. Ich persönlich sage immer, ein Studium ermöglicht später eine Position zu haben, in der man selbst stuern kann, anstatt gesteuert zu werden. Man erhält Freiraum. Das Gehalt ist dabei sekundär, aber wenn es höher ist, nimmt man es gerne mit. Welches Motiv nun ehrenvoller ist, das überlasse ich gerne anderen. Grüße aus dem Norden Andreas
  11. Moin Moin, ich hab heute erst diesen Thread gelesen und wollte meine Anmerkungen dazu schreiben. Ich habe selbst an FH Lübeck Vorlesungen gehalten und zwei meiner Kollegen auch gefragt. das ganze ist schon ein paar Jahre her und natürlich nicht repräsentativ und auch nicht wissenschaftlich, aber es ist interessant. Ansatz unserer Untersuchnung war: Gleicher Dozent, gleicher Kurs und gleiches Skript und sogar gleiche Klausur in der Präsenzvorlesung, als auch im Online-Studium. Es gab natürlich auch Unterschiede, z.B. die Studiengänge, das Alter, die Motivation, die Erfahrung. Im Online Studium sind die Studierende älter, haben Berufserfahrung und müssen bezahlen etc. Das Ergebnis war dann auch wie erwartet: Die Online Studierenden hatten im Schnitt um 0,7 bessere Noten. Das Resultat für mich war, dass man sicherlich nicht zeigen kann, dass ein Online-Studium effektiver ist. Dafür sind zu viele Randparameter unterschiedlich und man kann das nicht beweisen. Es zeigt jedoch, dass auch Online eine absolut einwandfreie Qualität unterrichtet werden kann, was damals noch diskutiert wurde (meine Ergebnisse sind von 2006, also vor dem Zeitalter der Videokonferenz und Moodle bei uns). Beste Grüße aus dem Norden Andreas
  12. Es gibt auch ein Blog von einer BWL Studentin in Kiel. Leider schreibt sie nicht sehr viel, aber es könnte ein guter Kontakt sein. http://www.fernstudium-infos.de/blogs/dea/ Zu den Kosten kann ich noch anmerken, dass es noch einen Studentenwerkbeitrag geben müsste (in Lübeck sind es 54,- Semesterbeitrag plus 46,- Studentenwerk also genau 100,-) und die Kurskosten sind nur bei der Erstbelegung. Wiederholt man einen Kurs, so ist die zweite und dritte Belegung kostenfrei und erst die vierte kostet wieder, falls man so lange braucht :-) Gruss Andreas
  13. Ich finde das Blog sehr interessant und hoffe du hältst mit dem schreiben durch. Endlich ein Online Student, der auch ein Online Medium nutzt :-) Ich werde es eifrig lesen und wenn Du Interesse hast, kann ich in meinem Blog www.onlinebynature.de auf dich verlinken. Grüße aus Lübeck Andreas Wittke
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