Springe zum Inhalt

DerAhnungslose

Benutzer
  • Anzahl Inhalte

    437
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Ansehen in der Community

10 Gut

Über DerAhnungslose

  • Rang
    Sehr erfahrener Benutzer

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    HFH
  • Studiengang
    Wirtschaftsing.(B.Eng)
  • Wohnort
    Bad Cannstatt
  • Geschlecht
    m

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. Schön, dass Du Dich hier von Deinem Fernstudium verabschiedest - ich denke mal nicht, dass Du Dich damit aus dem Forum verdünnisierst. Als kritischer Leser und Mensch hab' ich aber doch noch ein paar Fragen an Dich: 1. wieso kommt Dir diese Erkenntnis erst jetzt (MINT)? Die Tatsache ist ja schon seit Jahren bekannt 2. Thema Entwicklungs-Ingenieur: woher beziehst Du die Aussage des Arbeitgebers "...der/die kann ja gar nix" und wie ist die mit dem WBH- Studium in Verbindung zu bringen? 3. wo kommt der plötzliche Frust über die Werbe-Maßnahmen der WBH her? Mein Eindruck ist, dass es eher weniger geworden ist... 4. wieso hast Du in 2 Jahren und 8 Monaten nur 4 Klausuren geschrieben? Ich finde, die Sinnhaftigkeit eines Vergleichs von FH- und Uni- Ingenieuren in einem Blog zu diskutieren, ist nicht grade angebracht. Aber vielleicht kommt die Aussage des AG ja durch einen Vergleich eines Dipl. zu einem B.Eng. zustande. Und da es da bei grob -3 Semestern, Qualitätsabstriche gibt, ist, denke ich, jedem klar. Da ist glaub' die Ursache in Bologna und nicht in der "Studierleichtigkeit" privater FHs zu finden. Viel Glück auf Deinem weiteren beruflichen/schulischen/akademischen Weg und lass' mal von Dir hören, wenn Du den "richtigen Weg" gefunden hast. :-)
  2. Hallole zusammen, damit ihr nicht denkt, ich hätte mich hinter den Zug geworfen, wollte ich auch mal wieder was zum Besten geben. Geistreiches??? Neeeiiiiiin, doch nicht von mir... Was hat sich getan in letzter Zeit? Nach dem Motto "back to the roots" habe ich mein Studium an der WINGS abgebrochen und gehe wieder zurück zur HFH. Warum? Eine bittere Erkenntnis hat mich getroffen: ich bin zu blöd zum Programmieren und der alte Fluch hat mich wieder heimgesucht: Grammatik ist kein Problem, aber Vokabeln lernen geht gar nicht - und das hat mich mit voller Wucht bei Java und SQL getroffen. Ich möchte allerdings hier nochmal anmerken, dass ich das Studium bei der WINGS nur weiterempfehlen kann. Es wird einem zwar nix geschenkt (wie überall) aber es ist machbar und für jemanden, der etwas bessere Randbedingungen hat, sogar mit guten Noten und innerhalb der Zeit. Somit werde ich doch mit dem weitermachen, was mich zwar weniger interessiert, beruflich aber genauso weiter bringt und mich doch einem Abschluss näher kommen lässt. Habe ich Verluste? Nein, so gut wie keine, da ich eigentlich fast alles anerkannt bekomme und somit rel. schnell das Grundstudium ferdsch habe, in Summe brauch' ich vermutlich noch 3-4 Semester. Nach dem Motto "nur ein Rückschlag - aber kein Untergang" allen weiterhin viel Erfolg und Spaß bei der Fernstudiererei und nettes Schwitzen beim Lernen Grüße, Klaus
  3. Also bei mir waren das teilweise Gebirge, und ich glaub' jeder Fernstudent stellt sich irgendwann die Frage, wo der Nutzen liegt. Aber da bist Du hier im Forum ja genau richtig: man kann jammern, und wird dann wieder aufgebaut Na, die Antwort solltest Du ja seit der Unterschrift auf dem Fernunterrichtsvertrag wissen, oder?
  4. Hallo, schau' mal hier unter Punkt 2 nach, da wirst Du sehen, dass die 5 Jahre i.A. als "angemessen" angesehen werden. Hast Du auch daran gedacht zu regeln was passiert, falls Du das Studium nicht schaffst bzw. vorzeitig abbrichst? Das ist m.E. nach auch sehr wichtig, da ja dem AG ein finanzieller Schaden entsteht. Nicht dass das Arbeitsverhältnis dadurch Schaden nimmt. Zu den restlichen Punkten: willkommen und Club, die meisten hier wissen glaub' nicht mehr ganz genau, was Urlaub und überschwengliche Freizeit-Ausschweifungen sind . Grüße und schöne Feiertage, DA
  5. Einen schönen guten Morgen nach West-Afrika (meiner Jugendheimat), es gäbe da noch einen Online-Studiengang "Management von Gesundheitseinrichtungen", der mit einem B.A. abschließt. Das Ganze zu bekommen über die WINGS, also der, Hochschule Wismar. Wenn ich es recht interpretiere, ist alles, außer den Prüfungsleistungen, online zu machen. Und da es sich um eine staatliche Hochschule handelt, müsste das Ablegen von Prüfungen am Goethe- Institut in Accra auch möglich sein. Ansonsten: meine Glückwünsche zur Trockenzeit Hier ist es nämlich schweinekalt. Grüße, DA
  6. Es sagt zumindest aus, dass das Unternehmen so viel Geld für Marketingmaßnahmen freisetzen kann, um diese Werbung zu finanzieren. Somit geht es dem Unternehmen wirtschaftlich sicher nicht so schlecht. Was dann noch eher verwundert ist, dass man von dem Unternehmen, bei dem man schon studiert, trotzdem noch Werbung mit verlängertem Probezeitraum, "Stipendien" usw. erhält. Und da frag' ich mich dann doch, ob ich diese aggressive Werbestrategie mit meinen Beiträgen finanzieren möchte. Das Thema "viel Werbung" ist sehr interessant, denn mal ehrlich: wer denkt nicht, wenn er an den Briefkasten geht "schon wieder Werbung von der XY-Akademie (ich hoffe, die gibt's nicht) und es geht einem auf den Wecker wie der Garagentor-Vertreter, der alle 4 Wochen zum falschen Zeitpunkt klingelt, obwohl man keine Garage hat... Damit wird die Beurteilung der Qualität ziemlich schnell subjektiv, da die "genervten Sinne" zu einem objektiven Urteil nicht mehr in der Lage sind. Uns so kann es sein, dass Qualität in der Tonne landet, während Durchschnitt aufgrund eines konservativeren Vorgehens den Vorzug erhält.
  7. Ich hab' eine recht teure Variante gewählt, um das für mich optimale Konzept zu finden (Trial & Error): 1. Techniker-Schule bei der DAA (damals DAG-Technikum) - nach 8 Wochen war ich total gelangweilt und vollkommen unterfordert , worauf hin ich 2. einen SGD-Lehrgang (Gepr. Informatiker) gemacht hab', der mich total beglückt hat, mir Spaß gemacht und im Endeffekt nix gebracht hat aber 3. hab' ich dann mit dem Wirtschaftsinformatik- Studium an der PFH Darmstadt (aka WBH) angefangen, wo es mich in Mathe komplett zerbröselt hatte und ich aus Rache das Studium abgebrochen hatte um dann 4. 10 Jahre später bei der HFH mit dem Wirt.Ing. anzufangen, der SUPER war, nur leider zu viele Präsenzen hatte, die weder mit meinem Privat- als auch mit meinem Berufsleben harmonieren wollten und ich schließlich 5. bei der WINGS gelandet bin, wo doch alles danach aussieht, dass ich innerhalb der nächsten 2 Dekaden auch noch fertig werde Was die Informationen anbelangt, hat mir besonders gut gefallen, dass bei den Privaten WBH, AKAD und HFH ich super Kataloge erhalten hatte und ich dasselbe Problem hatte wie beim Hemdenkauf: irgendwann wusste ich nicht mehr, was ich brauchte, wollte und machen sollte. Bei der WINGS hat mir das recht gut gefallen, da alles sachlich und nüchtern war und man nicht auf jeder Seite den "Bob - the builder"- Satz las :" joo, wir schaffen das!!!" Inhaltlich hatte ich die Studienangebote eigentlich nicht so sehr bewertet, da die Unterschiede eher rudimentär sind und ich der Meinung war (und bin) man sollte nicht das gesamte Studium nach einem Wahlpflichtfach im 7. von 7 Semestern aufhängen. Und zum Schluss: ich will immer noch nicht in den Lostopf
  8. Also ich schau' mir inhaltlich an, was mich interessiert und filtere alles, wofür ich wissentlich zu blöd bin. Bei dem, was übrig bleibt, schau' ich, was mir am meisten liegt und das mach' ich dann auch. Etwas blöd gelaufen beim momentanen Studium, da mein über Jahrzehnte optimiertes Konzept nicht aufgeht - da ich reichlich Dinge lernen muss, die mich a) nicht interessieren mir zu schwer sind c) mir zu zeitaufwändig sind und d) ich einfach nicht verstehe. Somit hat die Entscheidung für mich der Studienplan übernommen. Allerdings geh' ich bei der Selektion der Inhalte dann so vor, dass ich nach Inhaltsverzeichnissen entscheide, was mich als nächstes interessiert und was vielleicht gut in Kombination mit zuletzt gelerntem zu pauken ist. Biba, DA
  9. Das wollte ich damit zum Ausdruck bringen. Eine realistische, wenn auch unliebsame Einschätzung der Situation, die natürlich immer von Sonderfällen ausgehebelt werden kann.
  10. Sowohl als auch. Der Erfahrungswert: viele AG wollen eine "geschlossene Ausbildungskette" erkennen, denn sonst kann nur schwer rückgeschlossen werden, wie die Erfolgsaussichten im Studium sind. Jetzt kommt als Gegenargument: es gibt genug, die Abi haben und trotzdem das Grundstudium nicht packen. Stimmt. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass jemand mit Mathe-LK das ganze packt ist höher als bei jemandem, der diese Grundlagen nicht hat. Die Meinung: jemand, der sich OHNE Abi für's duale Studium bewirbt, wird vermutlich nicht mal zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Dafür sind in D-Land die Personaler noch zu wenig innovativ. Außerdem nehmen unsere lieben Entscheider lieber Jungfüchse für die Grundlagenausbildung, da die für die Firma günstiger sind. Außerdem muss man nur die Ausschschreibungen der Firmen anschauen, dann weiß man schon, woher die Luft kommt.
  11. ***Tipprunde*** Anfang 20 => 22 + 3 + 2 + 3 + einige Jahre x ist ungefähr 30+ ***Tipprunde-Ende*** .... da hätte ich auch keinen Bock mehr auf Schule nach dem Motto " hey Alda eh, musch nachsitzen oder hasch verschlafen...." (sch**** Vorurteile)... Duale Hochschule ist eine gute Idee. Wird evtl. schwierig, 'ne Firma zu finden ( ich hörte mal, die stehen nicht so auf "isch hab' Rücken"), aber falls King Cold aus dem "Ländle" isch, kann er mich an PNen und ich kann mal einen Kontakt herstellen wir haben einige viele DHBW-Studenten unterschiedlicher Fachrichtungen. Spannend wäre noch zu wissen, was King Cold für einen Schulabschluß hat. Denn mit dem Meister kann er zwar studieren, allerdings wird ihn ohne Abi fast keine Firma einstellen... Gruß, DA
  12. Na dann mal herzlichen Glückwunsch Mein Schwerpunkt von der 2. Geburt verlagert sich nach knapp 8 Monaten langsam wieder Richtung Wirbelsäule
  13. Ich bin kein solcher Junkie, allerdings beneide ich diese Menschen um die Zeit , die ihnen zur Verfügung steht um Weiterbildungen zu machen. Neben Job und Familie tu' ich mir schon schwer, das Studium unter zu bringen. Hobbies hab' ich eigentlich auch gekappt, da ich die wenige Zeit, die ich übrig hab', mit meiner Familie verbringen möchte.
  14. Na, da hat sich die Innovation aber sehr in Grenzen gehalten die letzten 300 Jahre. Studienbriefe sind heutzutage teilweise noch genauso schwer zu lesen wie die vermutlich damals waren, wenn sie 3 Tage durch den Regen transportiert wurden und inhaltlich waren sie damals im Verhältnis vermutlich viel besser, da es nicht so "hopplahopp" gehen musste wie das heute der Fall ist. Außerdem wäre der Author vermutlich auf offener Straße erschossen worden, wenn er da Mist verzapft hätte. Und selbst da ist keine Innovation zu sehen, da das heute auch noch passieren könnte... Ich finde die einzige Innovation, die in dieser Richtung eine echte Neuerung darstellt, sind die Videovorlesungen , da man hier wieder jemanden hat, den man packen kann (wo sage ich jetzt nicht), wenn etwas inhaltlich nicht korrekt ist. Aber nur weil etwas als pdf erhältlich ist, möchte ich nicht unbedingt von Innovation sprechen - es ist halt lediglich auf nicht ausgedrucktem Papier geschrieben
  15. Hallo Stefan, ich hab' diese Ausbildung auch nicht gemacht. Aber ich kannte mal einen und der Kumpel der Freundin von dessen Schwesters Tante ihrem Stiefbruder..... Ein Bekannter von mir hat vor einigen Jahren dieselbe Fragestellung mit der techn. Ausrichtung gehabt, d.h. er ist Facharbeiter und hat dann in einer Firma so Dinge wie Einkauf, Montage, techn. Vertrieb, Kaffee-Kochen.... gemacht. Er war in der Zwickmühle, rel. viel zu verdienen (was den Wechsel schwer macht) aber auch mit dem Bewusstsein, nicht aufsteigen zu können, da in dieser Firma alle "Posten und Ämter" von Familienmitgliedern occupiert wurden. Also blieb als Ausweg nur eine Weiterbildung - bei ihm war das der Techn. Betriebswirt. Lange Rede, kein Sinn: 2,5 Jahre, zig versaute Wochenenden, Urlaubstage, Urlaube, Nächte und schwupsdiwups hatte er den Schein, hat den Arbeitgeber gewechselt, 30% mehr verdient und hatte vor allem diese Familienblase von der Backe. Der Nachteil: Aussendienstjob. Denn eins ist auch klar: das beste Geld verdient man auf der Straße und nicht in der Amtsstube (der musste sein...) Aus meiner Sicht aber eine 100%ige Erfolgsgeschichte. Ich hörte mal einen Personalspötter sagen, dass die Staatl.gepr. Betriebswirte die einzigen nichtakademischen Weiterbildungen sind, die einen Sinn machen.... da frag' ich mich allerdings, ob der einem, der Geige spielen möchte, den Weg ins Orchester ebnet. Nunja... Nadann: lass' es mal auf Dich wirken. (P.S.: wieso willst du nicht gleich studieren?)
×
×
  • Neu erstellen...