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ecnerwal

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  1. Ich wollte darauf hinaus: Warum meldet er sich vollzeit an, wenn er teilzeit keine Probleme hätte. Es müsste noch nicht einmal BaFöG beantragen und könnte im derzeitigen Status (ALG-2) bleiben. Zudem kann man teilzeit an der FernUni-Hagen genauso studieren wie vollzeit (gleiche Kursanzahl pro Semester können gewählt werden) D.h. ist es mir schleierhaft warum der Threadersteller unbedingt den Vollzeitstatus will. Da ergeben sich nur Nachteile. :)
  2. Habe selbst eine Bekannte die beim JobCenter arbeitet und kann dir diese verbindliche Auskunft geben: Bei Fernstudium (als berufsbegleitend), Teilzeitstudium und Promotionsstudium ist man nicht für BaFöG förderberechtigt, alle Weiterbildungsformen die in teilzeit absolviert werden und für die es kein BaFöG gibt, können neben Hartz4-ALG2 betrieben werden (inkl. alle Formen von Abendschulen). Der Sachbearbeiter/in, der das verbieten würde, spielt mit der Unwissenheit seines "Kunden". Hier (etwas umständlich im Beamtendeutsch formuliert auf Seite (62 und 63): http://www.arbeitsagentur.de/zentraler-Content/A01-Allgemein-Info/A015-Oeffentlichkeitsarbeit/Publikation/pdf/Gesetzestext-07-SGB-II-Berechtigte.pdf Du kannst dich also frei nach Lust bei der FernUni Hagen als Teilzeitstudent einschreiben, du musst dafür noch nicht mal die Erlaubnis deines JobCenters einholen (und fragen schadet da eher, weil selbst die Sachbearbeiter nicht alle Gesetzesvorlagen des SGB II kennen). Sollte das JobCenter trotzdem davon erfahren genügt lediglich die Bescheinigung über den Teilzeitstudien-Status und der Verweis auf die eigenen Paragraphen hierzu (SGB-II §7 Ausnahmeregelungen in Absatz 6). Es gibt sehr viele SGB-II Bezieher die teilzeit an der FernUni Hagen studieren, früher gab es sogar vergünstigte Studiengebühren an der FernUni Hagen nach Nachweis. Und: Du kannst als Teilzeitstudent auch genauso viele Kurse belegen wie ein Vollzeitstuden an der FernUni Hagen.
  3. Direkt nicht. Du bezahlst eigentlich bei ZAR nur für eine Vorbereitung auf die Externenprüfung der IHK. (Genauso zahlt man beim Fernstudium Abitur bei der ILS auch nur für die Vorbereitung auf die staatliche Nichtschülerprüfung). Bei der separaten Anmeldung bei der IHK muss man beispielsweise noch nachweisen, dass man in einen Beruf arbeitet, der der beruflichen Fortbildung entspricht. Anmerkung: Habe gerade in der Prüfungsordnung gelesen, dass die ZAR einen anmeldet, also quasi einwenig verschleiert, dass man zu einer praktisch kostenfreien externen Prüfung angemeldet wird
  4. Oh, die haben den Bachelor-Studiengang nicht mehr... :] Dann gibts nur noch Diploma :]
  5. Achso, wir sprechen also nicht über den Bachelor of Arts von der HTK, sondern auch nur über einen Zertifikat-Fernkurs der HTK? Ja, dieser wirkt recht übersichtlich und einfach gehalten. Ich meinte natürlich das volle BA-Studium an der HTK. Die Grafikakademie könnte eine bessere Webseite haben, weniger die Förderungsmöglichkeiten überall aufdrängen, den Text übersichtlicher gestalten und vor allem mehr Entwürfe von Zertifikatsstudenten vorzeigen bzw. überhaupt Entwürfe zeigen. Ich habe nur eine Unterseite der Grafikakademie entdeckt, wo Entwürfed des Grafikakademie-Unternehmers allein gezeigt werden. Aber es wurde ja auch gesagt dass die Grafikakademie eher hobbymäßig zu betrachten sei und erfüllt da sicherlich ihren Zweck. Ist auch ein wenig unglücklich dass die Grafikakademie sich bei Facebook als University eingetragen hat und auch dort überall vom "Fernstudium Design" spricht. Könnte irreführend sein für manche. Mein Ranking: 1.HTK Bachelorstudium (weil Hochschule hochspezialisiert ist und großen Umfang an Fachprofessoren hat, bekannt ist, vor-Ort Studium in Grafik / Kunst besser ist, da man sich bei gemeinsamen Präsentationstagen hervortun kann, ist in einen Fernstudium nicht gegeben.) 2.Diploma Bachelorstudium (weil der Prüfungsplan flexibel ist und auch Fachprofessoren hat, eher weniger bekannt ist, man macht eine Abschlussarbeit, aber hat keine Möglichkeit diese wie bei einer vor-Ort Designhochschule einen Publikum zu präsentieren, was ich als Nachteil sehe) 3.HTK Zertifikatsstudium (weil Thread-Ersteller ja berufliche richtig einsteigen wollte) 4.Grafikakademie Zertifikatsstudium (weil Thread-Ersteller ja berufliche richtig einsteigen wollte, zu Hobbymäßig, kaum Probearbeiten)
  6. www.grafikakademie.de Wirkt auf mich unseriös da überall doppelt mit den Förderungsmöglichkeiten (Überall die Anmeldung für die Bildungscheck, spricht mehr dafür die ganzen Bildungsförderungsgelder irgendwie abzuschöpfen, statt hier wirklich jemanden für einen Beruf auszubilden) geworben wird. Ebenso ist die Webseite für eine Grafikakademie nicht wirklich repräsentativ genug bzw. gut genug gestaltet. Man erhält ein Zertifikat, welches als Diplom bezeichnet wird. Letztendlich ist es aber nur ein Zertifikatslehrgang und für 2219,- Euro schon ziemlich überzogen (Quelle: Kostentabelle http://www.grafikakademie.de/Kosten_und_Forderung/kosten_und_forderung.html?biw=1600&bih=777&sei=NqfVT7KmGobjtQbd89TbDw#Tabelle). Gerade im Grafikbereich gibt es sehr viele Quereinsteiger, welche sich schon so durch ein aussergewöhnliches Talent auszeichnen und schon mit ihren Referenzen allein entsprechende Aufträge erhalten. Die HtK Das Angebot deckt meiner Meinnung nach das gesamte Spektrum ab - auch die Spezialisierungen sind alle vorhanden. Wäre meine erste Wahl, aber ich sehe hier nirgendwo ein Fernstudium. Im Gegensatz zu Diploma und Grafikakademie ist diese Hochschule auch rein auf Kunst und Gestaltung ausgerichtet, welches der Ausbildung noch eine Aufwertung gibt. Als Personaler würde ich direkt Absolventen von spezialisierten Hochschulen wählen. Die Diploma ist eine private Hochschule. Entgegen den privaten Hochschulen für Wirtschaft sind alle anderen privaten Hochschulen weniger bei Personalern bekannt und haben auch einen schlechteren Stellenwert auf dem Arbeitsmarkt als viele staatliche Hochschulen, da die Absolventenzahlen geringer sind und die privaten praktisch nie in irgendwelchen Rankings oder Berichten signifikant auftreten. Die staatlichen FH/HS sind sehr oft in den Medien wenn es um Innovationen im Ingenieursbereiche geht oder besondere Studienauszeichnungen - in deinen Fall internationale Designentwürfe und Auszeichnungen. Der Bekanntheitsgrad ist sehr gering - sprich: man kennt die privaten aus Werbung und nervigen Flyern, aber man kann deren Qualität nicht einschätzen. Hingegen habe ich derartiges praktisch noch nie von WBH, Diploma oder AKAD etc. mitbekommen, keine Forschung, keine besonderen Veröffentlichungen. Die fristen irgendwie ein Nischendasein und vergeben maximal einmal im Jahr eigene Preise über eigene Stiftungen. Irgendeinen Ruf haben die alle nicht, bin selber bei einer staatlichen und bei einer privaten. Deshalb würde ich an deiner Stelle in die vollen gehen und die HtK nehmen.
  7. Man könnte es eher umgekehrt sehen. Die NET.Uni ist ja nicht erst seit gestern im Gespräch, konkrete Planungen gab es gegen Ende 2009, die erste Realisierung fand am 1.Mai 2011 statt und von da an auch die ersten Gespräche mit staatlichen Trägern. In dieser Zeit habe ich von einen Fernstudienprogramm der IUBH garnichts gehört. Auch der online campus mit Aufzeichnungen gibt es schon lange an der HS-Wismar - genaugenommen kam mir das IUBH Angebot wie eine Kopie vor, aber nichts für ungut Aber erst seit 11 Monaten auf dem Markt zu sein (Mitte 2011) und dann zu behaupten dass man den Innovationschub für schon vorhandenes auf dem Markt geliefert zu haben ist m.M. nach einwenig vermessen. Das wäre in etwa so als wenn ich die Relativitätstheorie weiterentwickeln würde, mich vor die Presse stellen würde und dann kund geben würde dass ich Einstein inspiriert hätte. Aber in der PR-Welt zählt zeitliche Reihenfolge wohl nicht Aber ich gebe zu dass das IUBH Angebot durchaus intensiver ist und mehr beinhaltet.
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