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Joi

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  1. Hallo, da ich derzeit überlege, Wirtschaftspsychologie zu studieren, würde ich gerne wissen, wieviele Stunden ihr pro Woche in euer Wirtschaftspsychologie-Studium investiert und ob ihr es in Teil- oder Vollzeit studiert. Ich bin mir derzeit noch nicht sicher, welches Zeitmodell für mich das Richtige ist und würde mich über einen Erfahrungsaustausch freuen. Danke und liebe Grüße, Joi
  2. Vielen Dank für eure Antworten. Bei mir handelt es sich um ein Erststudium und die Hauptmotivation ist, dass ich einfach gerne lerne, aber dabei auch gerne ein Ziel habe (sonst würde ich mir über die Themen einfach nur Fachbücher holen und sie lesen). D.h. für mich sind letzendlich auch die Noten wichtig. Da ich schon im passenden Bereich arbeite, sehe ich es für mich einfach als Wissenserweiterung an. Ich kann mir für mich persönlich auch keine Führungsposition vorstellen, also mein berufliches Ziel hört bei der Personalreferentin in einem mittelständischen Unternehmen auf. Da ich noch einige Jahre in Teilzeit arbeiten werde, wird das berufliche Ziel auch erst in ferner Zukunft mit einer Vollzeitstelle erreicht werden. Nichtsdestotrotz ist mir dennoch nicht unwichtig, dass das Studium dann auch honoriert wird bzw. positiv ankommt. Natürlich ist es immer besser, etwas in kürzerer Zeit zu schaffen und den Einwand von dir Markus, bzgl. "Wenn du sehr langsam studierst, kann sich aber das Problem einstellen, dass du auch nur sehr langsam voran kommst, und das kann dann sehr anstrengend sein." finde ich sehr gut. Natürlich möchte man ja auch voran kommen. Vielleicht würde mir bei meinen Zweifel auch helfen, wenn ich wüsste, wieviele berufsbegleitenden Studenten "nur" in Teilzeit studieren oder ob die meisten erstmal in Vollzeit anfangen und ggf. dann in Teilzeit weitermachen. Oder ist es stets zum empfehlen, erstmal in Vollzeit anzufangen und dann für sich rauszufinden, ob man dieses Tempo schafft oder ob man lieber langsamer voran geht?
  3. Hallo zusammen, ich überlege derzeit intensiv, Wirtschaftspsychologie an der SRH Riedlingen zu studieren. Eine richtige Entscheidung konnte ich noch nicht fällen, da es einerseits ein großer Traum von mir ist, auf der anderen Seite wird es natürlich eine große Belastung. Gelesen hatte ich, dass man bei einem Wirtschaftspsychologie-Vollzeitstudium 20 Stunden pro Woche lernen muss. Ich arbeite in Teilzeit (im Personalbereich), habe einen 1,5 Jährigen Sohn und mein Mann möchte mich auch nicht nur am Schreibtisch sehen. Momentan bin ich mir also noch nicht sicher, ob ich die 20 Stunden auf so lange Zeit stets schaffe. Mittlerweile weiß ich auch, dass es an der SRH Riedlingen kein Problem ist, in Teilzeit studieren. Falls ich dafür wirklich "nur" 10 Stunden pro Woche lernen müsste, kann ich mir natürlich besser vorstellen, diesen Zeitrahmen auch pro Woche zu schaffen. Allerdings frage ich mich, wie ein Teilzeitstudium auf dem Arbeitsmarkt ankommt. Verstehen Arbeitgeber, wenn man ein berufsbegleitendes Studium nicht in 3-4 Jahren durchzieht, wenn man Familie hat oder sehen sie darin nicht auszureichendes Engagement, etc.? Die, die Teilzeit studieren: wie sind so eure Erfahrungen? Ich danke euch vielmals! Liebe Grüße, Joi
  4. Hi Frantic, bei der Fernuni Hagen spricht mich der Studiengang Bildungswissenschaft an.
  5. Hallo, ich habe mal eine generelle Frage zur Fernuni Hagen: Wie ist der Schwierigkeitsgrad? Sind die Unterlagen gut zu verstehen? Bei Präsenzunis und FHs habe ich schon öfters gehört, dass FHs "leichter" sind. Allerdings sind die Fernhochschulen im Vergleich zur Fernuni um einiges teuer und aus finanzieller Sicht würden daher diese auch schon wegfallen. Auf der anderen Seite habe ich aber auch große Bedenken, weil ich Angst habe, dass mir die Uni zu hoch ist, also ich nicht schlau genug dafür bin. Gibt es vielleicht Tipps, wie man sich am besten auf so ein Studium vorbereitet? Habt ihr davor zu eurem Studiengang viele Informationen gelesen und euch schon etwas Fachwissen angeeignet? Vielen Dank schonmal und noch einen schönen Abend.
  6. Seit Sommer letzten Jahres hat mich die Frage "Fernstudium - ja oder nein?" immer wieder beschäftigt und zu Ende 2010 war ich davon überzeugt, dass ich es erst in 10 Jahren anfangen werde, da mein Mann und ich nun lieber die Familienplanung angehen wollten. Doch manchmal lassen einen Träume nicht los und zu Ende März hatte ich von der Arbeit aus ein Meeting. Da erfuhr ich, dass eine Kollegin gekündigt hat, da sie zu Oktober ein Vollzeitstudium anfängt. Lange unterhielt ich mich an jenem Tag mit ihr, da ich es wirklich toll fand, dass sie nun mit 41 ihr ganzes Leben nochmal umkrempelte. Sie erzählte mir, dass dieses Studium immer ihr Traum gewesen sei, dass sie mit den Jahren immer mehr das Gefühl hatte, es machen zu müssen und ihr Mann nun nebenher an der Fernuni Kulturwissenschaften anfangen würde - als Hobby. Durch das Gespräch machte ich mir auch wieder Gedanken über ein Fernstudium und fragte mich vor allem, woher ich meine Motivation nehme. Dabei wurde mir schlagartig bewusst, dass ich es machen möchte, weil ich gerne lerne und mir dabei egal ist, wie lange ich dafür brauche. Zuvor hatte ich gedacht, ok, in 3 Jahren, aber nun spürte ich, dass mir das nicht wichtig ist, mir allerdings wichtig ist, dass ich es überhaupt mache. Ich wollte nicht mehr an ein Verschieben denken, sondern es einfach wagen. Somit habe ich mich also eingeschrieben und seit Anfang Mai bin ich Fernstudentin der Psychologie. Ich habe mich für die Teilzeitvariante entschieden.
  7. Nachtrag: Ich habe auch beim BTB via Mail nachgefragt: "Die Ausbildung zum Gesundheitspädagogen/Gesundheitsberater können auch Quereinsteiger bei uns belegen, da Sie alle Inhalte von Anfang an erlernen werden."
  8. Hi, an der ALH Akademie kann man mit einer abgeschlossenen Ausbildung den Lehrgang "Gesundheitsberater/in" absolvieren. Ich selbst werde eine kaufmännische haben (bin in den letzten Zügen) und da ich für mich gerade in einer Pfindungsphase befinde - will ich wirklich im Büro für immer arbeiten? - , habe ich via Mail nachgefragt. Da hieß es, wenn ich sie abgeschlossen habe, ich mich jederzeit zum Kurs anmelden. D.h. wenn du deine Ausbildung abgeschlossen hast (ich gehe mal davon aus, da du nichts von einem Abbruch geschrieben hast), kannst du deinen Traum Gesundheitsberaterin zu werden verwirklichen. Gruß
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