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Marion123

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Über Marion123

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    FernUni Hagen
  • Studiengang
    Wirtschaftswissenschaft
  • Wohnort
    Großraum Hagen
  1. Bist Du in einem Bundesland zur Schule gegangen, dass nicht die 11-Länder-Vereinbarung unterschrieben hat? Hast Du schon einmal versucht deine Schulkarriere plus Berufserfahrung bei einer entsprechenden öffentlichen Institution eines dieser Bundesländer anerkennen zu lassen? Mir will nicht in den Kopf, dass Person x, beispielsweise im Bundesland Niedersachsen, nach 13 Schuljahren und Berufserfahrung die Fachhochschulreife hat und an einer Fachhochschule studieren darf, während Person y, beispielsweise in Bayern, mit der gleichen Schullaufbahn das nicht darf. Das finde ich irgendwie ungerecht...
  2. Was ist denn mit der absetzbaren Höchstgrenze? Kann man mittlerweile mehr als 4000 Euro pro Jahr von der Steuer absetzen?
  3. Wenn ich das Studium nicht schaffe, dann würde ich mich wohl weiter an der Fachschule für Wirtschaft bilden. Bei uns in der Nähe wird für den staatlich geprüften Betriebswirt eine Aufbaufortbildung im Bereich Controlling angeboten. Diese dauert je nach vorherigen Schwerpunkt 1,5 bis 2 Jahre.
  4. Ich habe mal errechnet, dass man ca. ein Drittel der Studiengebühren bei der Steuererklärung zurück erstattet bekommt. Wenn ich mir die Berechnung von wasserfall so anschaue scheine ich richtig gerechnet zu haben :-).
  5. Als staalich geprüfte Betriebswirtin mit der Zulassung zum Wiwi-Studium kann ich Dir sagen, dass Du mit deinem Techniker definitiv die Zulassung zum ReWi- Studium hast. Du darfst an der FernUni mit dieser Qualifikation wirklich jedes Fach studieren. Du musst für die Bewerbung dein Ausbildungszeugnis beglaubigen lassen, sowie das Zeugnis von der Fachschule. Darüber hinaus musst Du das folgende Formular http://www.fernuni-hagen.de/imperia/md/content/studium/infomaterial/anlage_berufliche_qualifikation_ws1011_web.pdf ausfüllen und mit dem ausgedruckten Zulassungsantrag an die Fernuni schicken. Fertig.
  6. Beim Antworten auf "Erweitert" klicken. Rechts neben dem Textfeld sind die Smilies zu finden...
  7. Ich denke, wenn man in einem Bereich keine Ausbildung hat, dann ist es nicht einfach mit irgendwelchen (Fern-)lehrgängen in diversen betriebswirtschaftlichen Bereichen getan, die gerade besonders gefragt sind. Besonders im Personalbereich ist man da eher klassisch und altmodisch eingestellt... Schon einmal über die Externen Prüfung zum Personaldienstleistungskaufmann (IHK) nachgedacht? Mit entsprechender Vorbereitung (Selbststudium der Bücher die in der Ausbildung benutzt werden, einem breit gefächerten Fernlehrgang im betriebswirtschaftlichen Bereich und einem IHK-Vorbereitungskurs) könntest Du so den fehlenden Berufsabschluss nachholen und der Berufswelt zeigen, dass Du auch ohne "klassischer" Ausbildung, das entsprechende Wissen eines Personaldienstleistungskaufmann hast. Sich hier und da ein breiteres Wissen in einem bestimmten Bereich anzueignen ist zwar schön und gut, wenn man bereits eine solide Ausbildung nachweisen kann. Aber wenn man keine Ausbildung hat, dann sollte man erst einmal zeigen, dass man das berufliche Grundwissen beherrscht und das macht man in Deutschland am Besten durch einen staatlich anerkannten Berufsabschluss bzw. einem Studienabschluss. Danach könnte es dann mit Personalfachkaufmann oder Personaldienstleistungsfachwirt und Co. weitergehen...
  8. Mh, ob Du Dich mit dem Abschluss für eine Weiterbildung für den Betriebswirt IHK anmelden kannst, kann ich Dir leider nicht sagen. Berufserfahrung braucht man sicherlich. Ich denke, dafür muss man aber ebenfalls vorher die Meisterprüfung ablegen, auch wenn man eigentlich bereits eine Stufe höher steht. Da der eine Abschluss staatlich und der andere ein öffentlich-rechtlicher Abschluss ist. Was ich mit meinem Vorschlag gemeint habe war, dass Du Dich mit deinem Abschluss zur staalich geprüften hauswirtschaflichen Betriebsleiterin auch für ein akademisches Studium bewerben kannst, unabhängig von der Studienrichtung.
  9. Ach Gottchen, 25 ist doch noch kein Alter. Na ja, aber wirklich ein anderes Thema. Da könnte man sich groß drüber auslassen und würde am Ende doch nur in die Tischkante beißen... Umschulung wäre in deinem Fall eigentlich fast das selbe wie eine Ausbildung, würde also dual in einem Betrieb und einer Berufsschule erfolgen. Nur, dass die Umschulung kürzer wäre und Du entweder bereits ins zweite Lehrjahr einsteigst oder aber die Ausbildung am Ende verkürzt und die Umschulung vom Staat unterstützt wird. Infos und auch Adressen diesbezüglich erhälst Du bei der Berufsberatung der Arbeitsagentur und bei der Ausbildungsstelle der Industrie- und Handelskammer. Hast Du die Weiterbildung an einer Fachschule gemacht und bist staatlich geprüft? Dann hast Du die Möglichkeit Dich als Meister/innen und vergleichbar Qualifizierte* in jeden Bachelorstudiengang einer Fernfachhochschule bzw. der FernUni einzuschreiben, unabhängig von der Studienrichtung. *Darunter fallen z.B. • Meister/in im Handwerk • Industriemeister/in • IHK-Fachwirt/in • Abschluss einer Fachschule entsprechend der Rahmenvereinbarung über Fachschulen der Kultusministerkonferenz (z.B. staatlich geprüfte/r Techniker/in, staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in, staatlich anerkannte/r Erzieher/in usw.) • Abschluss an einer Berufsakademie oder Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie (z.B. Diplom-Betriebswirt (BA)) Du bräuchtest deine Studiengangwahl somit nicht von deiner fachbebundenen Fachhochschulreife abhängig machen. Ohne einen solchen o.g. staatlichen oder öffentlich-rechtlichen Abschluss gäbe es noch die Möglichkeit ebenfalls über Berufserfahrung, Probestudium und Zugangsprüfung die Studienberechtigung in deinem Wunsch-Studiengang zu erhalten. Da sind die Zugangsvoraussetzungen dann aber je nach Hochschule zu beachten.
  10. Guten Morgen, wie alt bist Du denn wenn ich fragen darf? Wenn Du richtig ins kaufmännnische möchtest, bleibt Dir wohl nichts anderes übrig als Dir einen Ausbildungsplatz in diesem Bereich zu suchen bzw. eine Umschulung in diesem Bereich zu machen. In deinem Fall würde beides jeweils 2 Jahre dauern. Von einem Fernlehrngang dieser Art, ohne jegliche Berufserfahrung in diesem Bereich, rate ich als Ausbilderin für kaufmännische Berufe komplett ab. Der Lehrgang zum Bürosachbearbeiter ist nicht mit einer kaufmännischen Ausbildung vergleichbar. Den Kurs kann man machen, wenn man bereits im Büro irgendwie Fuß gefassen hat, als Ergänzung um das bereits gesammelte, praktische Wissen mit fundierter Theorie zu vertiefen. Zielgruppe ist hier wohl eher Personen die im Familienbetrieb im Büro mitarbeiten, sowie Personen die während oder nach einer Auszeit nicht aus dem Job rauskommen wollen bzw. ihr Wissen wieder auffrischen müssen und weniger Personen ohne jegliche Berufserfahrung, auch wenn der Kurs auch für diese Zielgruppe angepriesen wird. Eine richtige Ausbildung im kaufmännischen Bereich wird durch diesen Lehrgang aber in keinster Weise vermittelt und ich bezweifel, dass dieser Lehrgang von der Mehrzahl der Arbeitgeber als ernsthafte Ausbildung anerkannt wird. Falls für Dich eine richtige Ausbildung/ Umschulung in diesem Bereich nicht in Frage kommt bzw. nicht möglich ist... Was hast Du denn für eine zweijährige Weiterbildung absolviert? Vielleicht könnte die Weiterbildung als Einstieg in ein akademisches Fernstudium im Wirtschaftsbereich dienen. Wäre ebenfalls eine Möglichkeit in den kaufmännischen Bereich zu kommen :-)
  11. Das ist ja gut und schön. Theoretisch steht im Bildungssystem also ein Fachschulabsolvent mit x-Jahren Berufserfahrung auf einer Stufe mit einem Uniabsolventen ohne Berufserfahrung. Stellt sich dann aber die Frage, was hat das deutsche Bildungssystem für einen Stellenwert in der Wirtschaft bzw. in den Köpfen der Menschen?
  12. Ich denke es liegt daran, dass die meisten Fernstudienanbieter mit Schulbuchverlagen oder extra angagierten Lehrbuchautoren zusammenarbeiten und dementsprechend auch die Studienbriefe aufbereitet sind. Sie lassen sich lesen wie ein gutes Fachbuch und im Idealfall benötigt man nur die Studienbriefe zum Lernen. Darüber hinaus sind die Fachhochschulen praxisorientierter und somit findet man viel mehr Beispiele aus der Praxis und kann sich so als Praktiker ins Thema besser reindenken. Für einen Berufstätigen mit wenig Zeit zum Lernen sicher schöner als ein theoretischer, wissenschaftlich aufbereiteter FernUni-Studienbrief, geschrieben von einem Uni-Professor und seinen wissenschaftlichen Mitarbeitern, den man sich erst noch selbsständig erarbeiten muss. Nicht jeder fachlich kompetente Lehrstuhlmitarbeiter ist gleichzeitig der geborene Fachbuchautor. Von Lehrstuhl zu Lehrstuhl variiert somit die "Qualität der Wissensaufbereitung" der Studienbriefe. Fachlich was das Wissen selbst angeht, gibt es eigentlich nichts am Studienmaterial auszusetzen.
  13. Also in deinem Alter würde ich sagen, suche Dir ganz normal einen Ausbildungsplatz als Reiseverkehrskaufmann und mache eine verkürzte Ausbildung. Mit deinem Vorwissen als Informatikkaufmann dauert die egal ob sie unter den Begriff Umschulung oder Ausbildung läuft zwei Jahre. Entweder steigst Du in der Berufsschule gleich ins zweite Lehrjahr ein oder Du machst die Prüfung bereits nach dem zweiten Ausbildungsjahr. Über einen Bildungsträger würde ich eine Umschulung nur machen, wenn sich überhaupt kein Ausbildungsplatz auf normalen Wege finden lässt.
  14. Also, wie lang man für ein Studienabschluss an der Fernuni braucht ist eigentlich individuell verschieden. Pauschal kann man das nicht so sagen. Ein Studiengang kann innerhalb drei Jahren abgeschlossen werden oder in sechs Jahren oder irgendwo dazwischen, je nachdem in welchen Tempo man studiert. Natürlich kann man auch noch schneller oder langsamer studieren. Die angegebenen Studienzeiten und Studienpläne sind lediglich Empfehlungen. Wenn ich mir die kostenlosen Überschreitungsmöglichkeiten (2-3 Semester) bei den anderen Fern-FHs so anschaue und dazu die Tatsache nehme, dass die wenigsten Studenten innerhalb der Regelstudienzeit studieren, dann finde ich den zeitlichen Unterschied nicht mehr ganz so gravierend.
  15. Was bleibt ihnen auch anderes übrig. Die Fernuni rechnet ja zwischen wenig bis überhaupt nichts von anderen Studiengängen/ Unis an und wenn dann nur unter Protest, wenn man sein Wissen langwierig bis ins Detail nachweist. Da bleibt für die meisten Absolventen nur die Möglichkeit einzelne Module zur zusätzlichen Weiterbildung zu belegen, anstatt einen weiteren akademischen Grad zu erlangen für den sie dann manche Studieninhalte doppelt studieren müssten. Ich denke, wenn die Anerkennung einfacher wäre, gäbe es mehr Absolventen unter den Zweithörern bzw. Weiterbildungsstudenten.
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