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Diamonds

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  1. Hallo Ment, welche Zweifel hast du denn, dass ich nicht im höheren Semester sein könnte? Und wieso hast du Zweifel, dass ich mich hier nicht einen informativen Charakter eröffnen möchte? Ich dachte, dass ein Forum ein virtueller Platz ist, welcher dazu geeignet ist Gedanken, Meinungen und Erfahrungen untereinander auszutauschen. Mehr erwarte ich nicht. Wenn du dich diesem entschliessen möchtest, da du "Signalworte" (ich weiß zwar nicht, was du damit meinst), dann brauchst du dir die Mühe auch nicht machen und diesen Thread lesen. Das ist keine persönliche Anschuldigung an dich, aber Voreingenommenheit und Missverständnis bringt mich in meiner Entscheidungsfindung nicht weiter.
  2. Hallo Markus, ich meine damit, dass der Studien- bzw. Fortbildungsabschluss nicht staatlich anerkannt ist, wie es ein Abschluss der Rechtsanwaltskammer (Rechtsfachwirtin) oder die der Bachelorstudiengänge ist.
  3. Hallo Judith, vielen Dank für deinen Vorschlag. Ich habe auch nicht vor die Zeit neben meiner Gesundung dahinstreichen zu lassen. Soweit dies auch nicht meiner persönlichen Natur entspricht. Das mit dem Rep belasse ich eher erstmal und habe es auf Eis gelegt. Wer einmal ein Jurastudium abgelegt hat, der weiß, dass man da dabei bleiben muss und der Gürtel wird in dieser Zeit dafür sehr eng geschnallt. Ich habe seit einiger Zeit eine wichtige Fachzeitschrift abonniert und da schau ich auch wirklich hier und da mal rein. Es hilft um im Stoff zu bleiben. Bisweilen habe ich aber seit einiger Zeit, um ehrlich zu sein, nicht mehr wirklich angefasst um mich konzentriert hinzusetzen und zu lernen, weil es mich einfach frustriert, dass dies nun aus gesundheitlichen Gründen nun nicht mehr so funktioniert wie einst. Wenn ich ein Fernstudium beginnen sollte hat dies natürlich keinen akademischen Charakter, aber dass soll es nun nicht unbedingt. Ich habe mir zum Fernstudiengang des Rechtsökonomen von der FSH Unterlagen zukommen lassen und mich ein wenig mit der Thematik der Buchführung auseinandergesetzt. Um es vorsichtig auszudrücken, ich komme mit den Materialien sehr gut zurecht und diese haben natürlich nicht den akademischen Charakter. Da ich im Studium schon recht fortgeschritten bin kann ich meine Scheine in Jura anrechnen lassen und brauche nur noch zwei Semester den BWL Teil zu machen. Für mich persönlich wäre dies gradezu perfekt, da dies genau den Zeitraum einnehmen würde, den ich benötige. Einzige Bedenken die ich habe, ist die Anerkennung dessen. Aber dafür kannst du mir meinen ebigen Beitrag vllt durchlesen, bei dem ich auf aktuelle Erkundungen eingegangen bin, sofern du möchtest.
  4. Hallo Ment, Hallo lippi, ich muss gestehen, dass ich ein totaler Neuling bin, was die Forennutzung betrifft. Deswegen auch die weit gefächerte Ausführung zu Beginn des Threads um euch einen Einblick zu geben und fast nichts aus zu lassen. Ich kann durchaus mit Kritik umgehen und diese ist auch durchaus erwünscht, denn jeder muss für sich selbst herausfinden, was das Richtige ist. Jedoch finde ich, muss man sich vor einer Kaufentscheidung (und das ist ein Fernstudium nun mal) einmal auch kritisch damit auseinandergesetzt haben. Um zur ursprünglichen Thematik zurück zu kommen habe ich nun auch durch einige Telefonate herausfinden können, dass die FSH nun wirklich nicht staatlich anerkannt ist. Dies habe ich insbesondere durch nachdrückliche Fragen persönlich bei einem Professor/Dozent erfahren können. Natürlich nicht offenkundig. Dahingehend habe ich mich noch weiter informiert, was denn die Fernstudiengänge mit dem Abschluss VWA bzw. IWW bedeuten und wie diese anerkannt werden. Wie ich auf deren Homepage gelesen habe, sind die ähnlich aufgebaut wie die der FSH. Darauf folgend habe ich mich mit der Diploma in Verbindung gesetzt und Infomaterial angefordert und herausgefunden, dass es möglich ist bei einem LLM auch solche "regionalen" Abschlüsse wie VWA oder IWW anrechnen zu lassen. Dies bedarf aber einer cirka zweiwöchigen Überprüfung teilte man mir mit. Aber in dieser Infobroschüre wurde ausdrücklich erwähnt, dass eine Anrechnung möglich wäre. Auch auf Nachfrage hin, konnte er mir natürlich keine 100%ige Zussage bzgl. des Rechtsökonomen (FSH) geben. Aber, wenn ausdrücklich die eines VWA erwähnt wird (welches ebenfalls regional einzuordnen ist), dürfte es mit der Anrechnung mE weniger Probleme machen. Was meint ihr zu den neuen Feststellungen?
  5. Habe soeben eine Antwort von der FSH erhalten bzgl der Anerkennung der FSH Studiengänge, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Hier der Wortlaut: "der Studiengang zum FSH-Diplom Rechtsokonom/in ist ein Fernstudium mit bundesweiter Anerkennung und staatlicher Zulassung. Die Kammer-Fortbildungen der IHK orientieren sich an der Weiterbildung für Personen mit praktischer Berufausbildung und sind vom Niveau her inhaltlich daran angepasst. Der FSH-Fernstudiengang zur Rechtsökonom/in richtet sich an den Inhalten der rechts- und wirtschaftswissenschaftlichen Hochschulstudiengänge aus und ist dementsprechend anspruchsvoller einzuordnen." Statements hierzu sind sehr willkommen...
  6. Hallo Ment1, ich hoffe ich habe nicht zu verwirrend meine Einleitung geschrieben. Ich habe diese Vorbereitung auf das erste Examen gesehen. Allerdings habe ich hier schon mit meinem Repetitorium begonnen und so weiter. Aus gesundheitlichen Gründen würde ich mich aber eher für eine abgespecktere "Juravariante" eher interessieren um dann bei Gesundung wieder voll ins Studium bzw. aufs Staatsexamen loszuschreiten. Ich habe mich schon telefonisch mit diesen in Verbindung gesetzt und ich könnte rechtliche Kenntnisse anerkannt bekommen, wenn ich mich für einen Lehrgang entscheiden sollte. Mir geht es eher darum, einen gewissen Abschluss in der Tasche zu haben (falls möglich) und die Gesundungszeit sinnvoll zu nutzen. Ich habe deswegen auch mit dem Rechtswirt oder dem Rechtsökonomen geliebäugelt. Darf ich fragen aus welchen Gründen du dich für den Assessorreferenten entschieden hast?
  7. Danke Yoda, falls es mit dem ersten Examen nichts werden sollte, dann hab ich immer noch eine Möglichkeit dies bei der Feruni nachzuholen. Ein wenig beruhigend.... Ich werde mir das auf alle Fälle mal genauer ansehen..... Vielleicht ist das wirklich eine Option zur Überbrückung.
  8. Hallo TomSon, es geht darum, dass ich meine Zeit aus gesundheitlichen Gründen bis zum Stex in Jura überbrücken muss. Ich gehe nun mal vom positiven Fall aus, dass ich das Examen bestehe und somit ein FSH oder ein anderer Abschluss, den man im Rechtswesen so machen kann, sowieso "überschattet". Ich möchte nun das Jahr lediglich sinnvoll nutzen. Ich wusste nur bisher nicht, dass man einzelne Module an der Fernuni Hagen einzeln absolvieren kann. Mich würde persönlich dann eher der Bereich des Wirtschaftsrechts interessieren, da es später mal in diese Richtung gehen soll. Die FSH passte nur vom zeitlichen Aspekt gut und das ich auch meine bisherigen rechtlichen Kenntnisse anrechnen lassen kann. Aber ihr habt schon Recht, wenn ihr sagt, dass ein interner Abschluss nicht soviel Ansehen genießt, als ein Modul aus einem LLB Studiengang.
  9. Hallo Yoda, vielen Dank für deinen Hinweis. Da ich aber nicht komplett mit dem Staatsexamen aufhören möchte und wieder einsteigen möchte weiß ich nicht, ob es kurzzeitig eine gute Idee ist mich dort zu immatrikulieren. Ich muss ja beachten, dass ich grundlegend die Zeit (ca. 2 Semester) nur überbrücken möchte/muss. Und wirklich von einem Stex Studium auf ein Bachelor Studium zu wechseln, dass traue ich mir nicht so wirklich zu, da ich doch kurz vor der zweistelligen Semesterzahl bin und damit eigentlich kurz vor dem Ende. Ich suche nach etwas, wo ich evtl einen "Berufsabschluss" oder eine Zertifizierung erhalten könnte. Leider bedarf es auch dem Rechtsfachwirt praktischer Erfahrung, an welcher es mir wegen des bisherigen Studiums mangelt. Ansonsten bin ich noch immer weiterer Vorschläge offen.
  10. Hallo Markus, Dadurch, dass ich hoffentlich alsbald mein Staatsexamen erfolgreich ablegen werde, hast du Recht. Der Abschluss an sich ist erst einmal sekundär. Dennoch möchte ich mich später auch mit einem Pluspunkt ggü andren absetzen und das Urlaubssemester nutzen, wenn auch mit "softer Kost". Bei dem Studium der Rechtswirtin wird nicht sehr viel neues auf mich zukommen. Im Grunde ist das reine Arbeit am Fall und Wiederholung. Anders ist dies bei der Rechtsökonomin. Hier erlerne ich Dinge wie "Buchführung I und II" "Marketing" oder "Steuerrecht" usw., was ich in meinem Studium nun nicht vorfinde bzw. bzgl. des SteuR eine andre Schwerpunktetzung gewählt habe. Ich konnte anhand der Unterlagen alles sehr gut nachollziehen, da ich gem. des juristischen Grundsatzes "judex non calculat" zuerst Bedenken hatte. Dieser Lehrgang bzw Studium bestünde aus einem rechtlichen Teil (größtenteils Wiederholung für mich) und einem wirtschaftswissenschaftlichen Teil. Da dieser nicht-mathematisch aufgebaut ist dürfte dieser kaum Probleme bereiten. Leider habe ich Bedenken bekommen, da ich ein wenig diesen wissenschaftlichen Aspekt vermisse und das Niveau nun nicht dem einer Hochschule entspricht. Ich habe bei einem kurzen Teleonat mit der FSH schon erfahren, dass ich mein Studium bisher anrechnen lassen kann, sodass sich meine Studienzeit (so im Skript beschrieben) schon wesentlich verkürzen wird, als von der FSH vorgesehen. Ich werde morgen nochmal anrufen, denn gerade die Anerkennung deren Abschlüsse, dass ich u.a. in diesem Forum las, macht mir erhebliche Bedenken. Bei der Belegung der Rechtswirtin wird im Skript beschrieben, dass "Wissen des ersten jur. Staatsexamens" vermittelt werden soll. Allerdings in abgespeckter Form, sprich mit eher fehlendem bzw. sehr eingeschränkten wissenschaftlichem Aspekt, wie ich bisher gewohnt bin. Grundlegend bin ich auch dem Wirtschaftsrecht an sich sehr aufgeschlossen, jedoch lässt sich dies nicht in komprimierter Form finden, sodass ich eher denke, dass ich ein Aufbaustudium oder den Fachanwalt in diesem Bereich absolvieren werde. Bin aber dennoch offen für neue Vorschläge und habe mich nicht grundlegend auf die FSH fest gefahren.
  11. Hallo Achim, wie kamst du denn auf den Betriebswirt (FSH)? Hast du denn schon begonnen zu studieren? Weißt du etwas über deren Anerkennung bzw. Zertifizierung dessen? Ich möchte eventuell ein Studium der Rechtswirtin oder Rechtsökonomin aufnehmen. Bin mir bisweilen aber über deren Anerkennung sehr unsicher. Ich habe mir auch schon Unterlagen zukommen lassen und durchgelesen, aber habe den Eindruck, dass dies eher einen eher weniger wissenschaftlichen Wert hat. Wie denkst du darüber? Wäre über einen kurzen Eindruck von dir sehr froh.
  12. Hallo Lippi, hallo Markus, danke für eure Antworten. "leider" studiere ich auf Staatsexamen, sodass ich mir höchst wahrscheinlich bei einem LLB Studium nichts anerkennen lassen kann. Die Module die angeboten werden habe ich mitunter auch schon im Studium gehabt, aber ich möchte kein Geld aufbringen für Dinge für die ich am Ende keinen Abschluss weder noch eine Anerkennung im Studium bekomme. Ich möchte gerne etwas studieren wo ich in kurzer Zeit einen Abschluss machen kann, sodass ich diesen Druck einfach mal weg habe noch immer ohne einen Abschluss da zu stehen. Wahrscheinlich wird es ein Jahr schon werden, dass ich nicht mehr voll in mein Studium einsteigen kann. Ich habe selbst schon überlegt selbstständig zu wiederholen und evtl. Onlinerepetitorien zu belegen um auf dem Laufenden zu bleiben. Das wäre die eine Alternative. Womöglich erhascht mich auch die sogenannte "Torschlusspanik" nun pausieren zu müssen (!) und den totalen Überblick zu verlieren, die durch den Abbruch des Repetitoriums und der Vorlesungsbesuche herrühren. Ich möchte auch gerne die Routine erhalten, die schnell verloren gehen kann aus gesundheitlichen Gründen, trotz dessen, dass ich ein eher ehrgeiziger Mensch bin. Vielleicht wisst ihr noch andere Überbrückungsmöglichkeiten!? Genau sagen wann ich wieder einsteigen kann, weiß ich natürlich nicht. Aber ich schätze ein Jahr wird es sicherlich werden. Was hältst du Markus von der FSH?? Konntest du bisweilen aufgrund des Forums Eindrücke gewinnen?? Ist es wirklich so, dass es "fantastische" Bezeichnungen sind und deren Wertigkeit niedrig anzusiedeln ist?
  13. Hallo Leute, ich studiere derzeit im höheren Semester Jura an der Universität in Trier. Dieses muss ich aber aus gesundheitlichen Gründen wohl mehr als kurzzeitig unterbrechen. Da mir noch genau ein Schein fehlt und ich schon mit dem Repetitorium begonnen habe, denke ich keinesfalls daran komplett abzubrechen. Intention meiner Überlegung des Fernstudiums ist, dass ich erstens nicht komplett aus der Materie komme und zweitens möglicherweise einen Abschluss erreiche auf den ich natürlich mit dem Abschluss des Jurastudiums bauen kann. Da ich mein Studium leider "unterbrechen" muss bin ich auf die Alternative der FSH gestoßen. Mich würde interessieren, ob es schon erste Erfahrungen im Bereich der Rechtsökonomin gibt? Mich persönlich würde dabei neben den rechtlichen Kenntnissen, die ich schon habe die BWL Komponente interessieren. Alternativ käme für mich die Rechtswirtin in Betracht, bei welcher ich nun nicht wirklich neues erfahren werde, sondern eher nochmals wiederholen werde bzw in speziellen Bereichen wie dem Insolvenzrecht eher vertiefen werde. Ich habe mir auch schon für beide Interessenbereiche Lernmodule zusenden lassen. Für mich handelt es sich eher um "leichte" Kost in Anbetracht des bisherigen Jurastudiums und ich denke, dass ich damit sehr gut zurecht kommen werde. Aber grade dies gibt mir Bedenken. Wie ist der FSH Abschluss insoweit von der Anerkennung angesiedelt? Ich weiß, dass es von der ZFR zugelassen ist, aber wie sieht es in der Arbeitswelt aus? Ich habe bisher viele negative Bewertungen gelesen, dass diese sich eher "fantastischen" Berufsbezeichnungen bedienen? Könnt ihr mir hierzu etwas sagen?? Oder könnt ihr mir Alternativen aufzeigen?? Ich möchte allerdings kein Fernstudium von mehr als vier Semestern beginnen, da sich dies mit meinem Jurastudium nicht vereinbaren ließe. Ich habe bisher nur den Normalweg begangen, sprich Abitur gemacht und bin dann direkt an die Uni, sodass auch eine Weiterbildung an sich für mich nicht in Frage kommt. Mein Interessenschwerpunkt lag im Studium und auch weiterhin im Wirtschaftsrecht (bisher habe ich leider nichts adäquates für mich finden können). Ich wäre euch sehr verbunden, wenn ihr mir vielleicht ein paar Anregungen oder auch nur eure Erfahrungswerte in diesem FSH Studium weitergeben könnt. Auch Links zu eventuell andren Threads wären willkommen. Ich möchte mich nämlich recht bald entscheiden.
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