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Mickimaus

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  1. Hallo, ich kann mich den Vormeinungen nur anschließen. Zu deinen inhaltlichen Fragestellungen kann ich nichts sagen, da ich mich damit nicht auskenne. Aber zu alt??? Wohl kaum. Ich bin vierzig Jahre und habe gerade ein Studium der Bildungswissenschaften an der Fernuni Hagen begonnen.Und bei mir ist es ja nun mehr als realistisch wenn ich sage, dass es sehr fraglich ist, ob ich mit 45 Jahren noch einen adäquaten Job bekomme. Zunächst einmal absolviere ich dieses Studium aus dem Interesse und der Freude an der Sache an sich un alles andere warte ich mal ab. Am Alter sollte es bei dir wirklich nicht scheitern. Viele Grüße Angelika
  2. Hallo, ich habe mich sehr verspätet ins laufende Semester Bildungswissenschaften an der Fernuni Hagen eingeschrieben und suche Kontakt zu einer Lerngruppe, der ich mich vielleicht anschließen könnte. Meinen Internetzugang habe ich noch nicht, den ersten Studienbrief habe ich aber bereits vorliegen, wobei sich das Verständnis der Ballauff-Texte teilweise schwierig gestaltet. Ich komme übrigens aus Wesel am Niederrhein. Freue mich auf Post. Viele Grüße
  3. Hallo, ihr Nachzügler! Ich dürfte wohl die allerletzte sein, die sich in den laufenden Studiengang eingeschrieben hat, sozusagen um fünf vor zwölf. Es wäre schön, wenn ihr an einem Kontakt Interesse hättet, ich würde mich freuen und mich euch gerne anschließen. Ich komme übrigens aus Wesel vom Niederrhein. Meldet euch doch mal. Viele Grüße Angelika
  4. Hallo, ich habe eure Einträge gelesen. Ich werde auch Bildungswissenschaften studieren und muss jetzt ganz schnell entscheiden, ob ich dieses Semester noch einsteige oder erst zum 01.04. Hagen hat mir zu letzterem geraten, da es zeitlich eng wird mit dem Material. Wenn ihr es schon habt - wie umfangreich sieht es denn aus - und überhaupt? Es ist ja jetzt schon ein Zeitverlust vorhanden und das Material soll erst Ende November/ Anfang Dezember kommen. Eine Rückmeldung wäre echt schön. LG Angelika
  5. Hallo, lieben Dank für die umfangreichen Infos. Ich habe mich jetzt auch endlich entschieden, ich werde Bildungswissenschaften studieren. Bis zum 15.11. geht es ja noch "rückwirkend", aber da habe ich sicher schon viel aufzuholen, oder? Und die Präsenzveranstaltung "Einführung in...." ist auch schon vorbei. Was meinst du? Vielleicht ist das SS doch besser, da ich ja wegen des Studiums für beruflich Qualifizierte ohnehin mehr arbeiten muss. Die erste Klausur ist am 02.03., das hört sich ja lange an, aber es sind bis dahin bestimmt noch Berge zu erarbeiten. Wird in der 1. Klausur im Wesentlichen das theoretisch erworbene Wissen zum gesamten 1. Modul abgefragt? Erhält man Tipps oder Hinweise, was schwerpunktmäßig zu erarbeiten ist oder gibt es irgendwo Musterklausuren, die man vielleicht einsehen kann? Gruß Angelika
  6. Hallo ulive, ich bin erfreut!!!! Informationen aus 1. Hand, wie schön, danke. Ich bin so dankbar für Entscheidungshilfen. Mit meinen Fragen zum Probestudium wende ich mich noch mal an die Fernuni, wir hatten einen telefonischen Kontakt und ich muss gestehen - mit meinen Kindern im Hintergrund habe ich dann nicht alles verstanden. Es ist wohl so, dass ich in kürzerer Zeit mehr leisten muss und mir in einem gewissen Zeitraum kein notenmäßiges Versagen bei der Bearbeitung der Aufgaben leisten darf. Das ist der Unterschied, "sonst" alles gleich. Ich muss auch sagen, dass der Studiengang "Bildungswissenschaften" erst seit Lippis Hinweis bei meinen Überlegungen eine Rolle spielt. Ich habe die Studiengänge "Pädagogik" als Fernstudium über die Jahre immer beobachtet, aber ich hätte es nicht realisieren können. Vor einigen Jahren fiel es in Hagen dann aus dem Angebot - und sonst ja auch. Eben nur noch als Präsenzstudium. Ich habe einfach nicht gewusst, dass es sozusagen "der Nachfolgestudiengang der Pädagogik" ist. Und irgendwie war "Pädagogik" über die Jahre in meinem Kopf "zementiert", ist halt ein alter Traum. Ja, ich habe einige Fragen: - (aus "Neugierde": Wie weit bist du denn?? - Ist die Angabe von d u r c h s c h n i t t l i c h 19 Wochenstunden realistisch? - Wie oft finden verpflichtende Präsenzveranstaltungen statt und ab wann, von Studienbeginn an gesehen? - Welche (n) Schwerpunkt(e) kann man im Profilstudium wählen? - Kannst du mir Informationen über die zu erstellenden Arbeiten und die Prüfungen geben? - Benötige ich zusätzliches Material als das, was die Studienbriefe enthalten? (Bei meinem 1. Studium, BWL, war das reichlich der Fall) Was kannst du allgemein zur Qualität des Materials sagen? - Mich würde auch deine persönliche Meinung interessieren: Bist du zufrieden? Gibst du mir einen Rat? Glaubst du, dass ich es als komplett kaufmännisch Vorgebildete schwerer habe? Was könnte noch eine nützliche Info für mich sein?? V i e l e n lieben Dank für deine Mühe! Tschüss.... Angelika
  7. Hallo, vielen Dank für den Hinweis. Es ist doch aber so, dass ich in England die Freiheit habe schneller zu studieren, falls meine Zeit das erlaubt, oder? Ich bin dort nicht in ein starres Schema gepresst wie in Hagen, oder? Weißt du Genaueres darüber? Viele Grüße Angelika
  8. Mir ist noch eingefallen: Nein, eine pädagogische Ausbildung wird nicht gefordert, aber ein Vollabi oder Fachhochschulreife mit spezieller Ausrichtung wie Soziales, Psychologie o.ä. Und ich bin ja durch und durch Kauffrau und erfülle so die Voraussetzungen nicht, bin also Quereinsteiger. Daher dieses Probestudium.
  9. Hallo Lippi, die 12 Semester sind dort fest vorgesehen bei einem Teilzeitstudium. Ich wäre schon interessiert, schneller voranzukommen. An der OU studiert man drei Jahre, aber wahrscheinlich unter härteren Bedingungen. Besondere Erschwernisse in Hagen sind ein sogenanntes "Probestudium". Ich würde dann als sogenannte "beruflich Qualifizierte" studieren: Ich muss in weniger Zeit mehr leisten und darf mir keine "Schlappen" in den Modulen leisten. So ungefähr. Nach einem gewissen Zeitraum, wenn ich das geschafft habe, studiere ich dann als "Normale". Gruß Angelika
  10. Hallo, da hast du ja ein ganz schönes Programm "gestemmt". Eine interessante und variantenreiche Laufbahn. Warum hattest du denn an der Pädagogik kein Interesse mehr? Wie waren denn deine Erfahrungen mit der Fernuni Hagen? Ich habe bezüglich der Bildungswissenschaften noch mal ein wenig recherchiert. Der Teilzeitstudiengang dauert 12 (!) Semester und fängt zum 01.04. an Dann wäre ich 47, bis ich fertig bin. Außerdem würde man mir besondere "Erschwernisse" auferlegen, da ich "branchenfremd" bin. Also selbst wenn ich darüber nachdenken würde hinsichtlich des Studienschwerpunktes einen Kompromiss einzugehen - das ist schon heftig. Wo studierst du denn jetzt? Gruß Angelika
  11. Hallo, danke für deinen Tipp. Der Studiengang "Bildungswissenschaften" ist noch recht jung und in Bezug auf die Studieninhalte ist er nicht ganz das, was ich mir vorstelle. Ich möchte die pädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen als Schwerpunkt meiner Studien wissen. Kennst du dich aus? Darf ich fragen, was du machst? Hast du Erfahrungen mit der OU? Kannst du mir vielleicht auch noch etwas zu Holland sagen? Nach Rücksprache mit dem Kultusministerium soll es da auch noch Möglichkeiten geben, da muss ich noch mal recherchieren. Die Einschreibefrist in England endet am 22.12. Letztendlich werde ich abwägen, wobei ich in meiner Situation eigentlich keine Kompromisse mehr eingehen möchte. Hagen wäre natürlich einfacher, schon wegen der Sprache. Aber wenn ich mir mit 40 und meinem familiären Hintergrund das noch mal antue, dann sollte es diesmal das Richtige sein. Es ist wirklich nicht ganz einfach, sich in diesem Dschungel und den bürokratischen Hürden zurecht zu finden. Gruß Angelika
  12. Hallo, dankeschön für eure Antworten! Zu Lippi: Ich habe mich in den letzten Jahren immer mal wieder nach der Möglichkeit eines Fernstudiums Pädagogik umgesehen. Vor wenigen Jahren wurde das noch als Fernstudium, ich glaube es war Hagen, angeboten, dann aber nicht mehr. Meine Kinder waren zu diesem Zeitpunkt aber noch zu klein, als dass ich dieses Projekt hätte realisieren können. Als Begründung wurde angegeben, dass gerade Pädagogik ein hohes Maß an Praxis erfordert und deshalb für "Branchenfremde" nur als Präsenzstudium zu absolvieren ist, da die Vermittlung des Stoffes so wohl effizienter sei. Da habe ich mich auch kundig gemacht: Für Mütter mit ganz kleinen Kindern gibt es Erleichterungen während des Studiums, teilweise auch Betreuungsmöglichkeiten. Aber man muss in der Zeit von 08.00 - 18.00 Uhr (Duisburg wäre da meine nächste "Anlaufstelle") abkömmlich sein und dafür sind meine Kinder immer noch zu jung und dafür habe ich sie ja auch nicht. Ein Fernstudium Pädagogik ist hier nur möglich, wenn man in diesem Bereich tätig ist oder entsprechende Erfahrungen vorweisen kann und ich bin leider komplett wirtschaftsorientiert ausgebildet. Im Ausland, z. B. auch in Österreich, oder eben England wird das anders gehandhabt. Ich weiß nicht, ob "gesetzliche Beschränkungen" es richtig ausdrücken, aber die Vorschriften sind eben so. Auch Holland ist problematisch. So bin ich auf die OU gekommen. Gruß Angelika
  13. Hallo, vielen Dank für deine Infos. Ich würde gerne noch wissen, wie gut du mit deinen Englischkenntnissen zurecht kommst. Ich beherrsche die englische Sprache sehr gut, aber das ist "Schulenglisch". Wie sieht es aus, wenn man "conversation" mit seinem Tutor führt? Ich denke gerade darüber nach, "quasi als Vorbereitung" einige Stunden Gesprächsnachhilfe bei einem englischen Muttersprachler zu nehmen, da ich unsicher bin, ob meine Gesprächssicherheit ausreichend ist. Was meinst du? Auf jeden Fall bin ich im Dialog zu langsam und das könnte ich ja noch trainieren. Darf ich mal fragen, wie lange du schon dabei bist?? Ich würde gerne noch wissen, ob die Angaben der Kosten bei der OU den Tatsachen entsprechen oder ob man letztendlich doch mehr bezahlen muss, vielleicht durch Bücher, die zusätzlich angeschafft werden müssen oder ähnliches. Viele Grüße....
  14. Hallo, ich bin 40 Jahre alt, Mutter von drei Kindern, Industriekauffrau mit abgeschlossenem BWL-Studium (VWA), gebe seit zwanzig Jahren Nachhilfe in Deutsch und Englisch und stehe in keinem angestellten Beschäftigungsverhältnis. Nun möchte ich mich in beruflicher Hinsicht neu orientieren und habe deshalb die Absicht, Erziehungswissenschaften zu studieren, was mir in Deutschland aufgrund gesetzlicher Beschränkungen als Fernstudium nicht möglich ist. Deshalb würde ich gerne an der Open University den Studiengang " Childhood and Youth Studies" (Bachelor-Abschluss) absolvieren und würde mich deshalb gerne mit jemandem austauschen, der sich eventuell in einer vergleichbaren Situation befindet und schon eine Weile dabei ist oder gar abgeschlossen hat. Natürlich habe ich bereits intensiv die Informationen der OU gelesen, aber mich interessieren Erfahrungen aus 1. Hand und da eigentlich alles: die Qualität der Materialien, der Zeitaufwand (reichen im Schnitt 3 Stunden pro Tag?), die Kosten, wie gut funktioniert der Postweg, wie oft sind Prüfungen abzulegen, wann muss man erstmals nach Milton Keynes reisen, wie läuft es da ab usw. Ich wäre euch s e h r dankbar, wenn ihr mir dazu vielleicht etwas sagen könntet. Vielen lieben Dank! Mickimaus
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