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  1. Im Gesellschaftsrecht kann man auch unliebsame (Schwieger)mütter loswerden :D Korrekt formuliert sollte es heißen: Die Konzernmutter meines aktuelles Arbeitgebers, eine Konzerntochter, wurde ausgetauscht. (Juristen mögen mich korrigieren)
  2. Das Problem sehe ich hauptsächlich bei der neuen Einstufung wenn mein Arbeitgeber wirklich wechseln sollte (Integration in die Muttergesellschaft). Durch meine Arbeit als Betriebsrat habe ich Einblicke, wie es mit anderen integrierten Unternehmen läuft. Dort wird einmal auf die aktuelle Stelle geschaut und die in ein Stufensystem eingruppiert. Da bin ich deutlich niedriger aktuell als ich vor der Schwangerschaft war. Der zweite Schritt ist die Eingruppierung anhand von Abschlüssen und nachweisbaren Erfahrungen. Anhand meiner aktuellen Rolle bin ich, beispielsweise Gruppe 3, knapp über einer ungelernten Hilfskraft. Aufgrund meiner Erfahrungen und Abschlüsse wäre es Stufe 6. Vor der Schwangerschaft war ich in beiden Bereichen Stufe 6. Meine Befürchtung ist, dass ich dann auf Stufe 4 lande und da so schnell nicht mehr raus komme. Eigentlich will ich die 6, weil ich nicht einsehe, dass meine reduzierte Stundenzahl und der nicht mögliche adäquate Einsatz sich negativ auswirkt. Sinken darf mein aktuelles Gehalt zwar nicht, aber die Einstufung spielt bei Bonuszahlungen und Aufstiegsmöglichkeiten eine große Rolle. (Die Stufen und Zahlen sind absolut willkürlich gewählt um zu anonymisieren) Praktische Erfahrungen als Scrum-Master habe ich, habe bis zur Schwangerschaft Scrum-Teams beraten und selbst Schulungen zu Scrum gehalten. Mir fehlt eben nur das aktuelle Zertifikat.
  3. Beruflich tut sich gerade sehr viel. Die Mutter meines Arbeitgebers wurde ausgetauscht. Es gibt den Flurfunk, der besagt, dass wir in der neuen Mutter aufgehen werden. Ganz haltlos sind diese Gerüchte nicht, auch wenn sie noch nicht offiziell bestätigt sind. Es gibt zu viele Anzeichen, die dafür sprechen. Und hierin begründet sich meine Angst, dass ich beruflich auf einem Abstellgleis landen könnte. Durch die Probleme in der Schwangerschaft und den anschließenden Mutterschutz plus Urlaub war ich fast ein Jahr nicht da. Aktuell arbeite ich zwar wieder, aber mit 25% nicht wirklich viel. Die geringe Stundenzahl ist auch der Grund, warum ich nicht auf meine alte Stelle zurück konnte, sondern aktuell nur "niedere Hilfstätigkeiten" ausführe. Für mich ist die aktuelle Einteilung verständlich und da sie nur begrenzt sein soll, auch akzeptabel. In einigen Monaten werde ich wieder mehr als 50% arbeiten. Aber auch dann ist ein adäquater Einsatz eher schwierig. Dies ist der Ausgangspunkt für meine Überlegungen. Eigentlich bin ich mit dem Studium und den nachzuholenden Modulen mehr als ausgelastet. Andererseits wäre die ein oder andere Zertifizierung um mich beruflich abzusichern nicht ungünstig. Ich bin beispielsweise zertifizierter Scrum-Master der scrumallianz. Das Zertifikat ist aber abgelaufen. Wenn ich nun eine Zertifizierung über scrum.org machen würde, wäre es günstig und schnell leistbar. Das Zertifikat ist dann auch lebenslang gültig. Agilität und Scrum sind in der neuen Mutter sehr große Themen. Parallel wäre vielleicht auch ein Kurs in agiles Coaching gut (Spiegel Akademie). Das kostet aber gleich deutlich mehr und ist deutlich aufwendiger. Wie anerkannt das Zertifikat ist, lässt sich für mich aktuell auch nur schwer einschätzen. Finanziell muss ich aktuell auch sehr genau hinschauen, Elterngeld und das geringe Einkommen sind nicht wirklich viel. Und da stehe ich nun: Priorität auf das Studium oder Priorität auf die möglicherweise, eventuell notwendige und vielleicht erfolgreiche Absicherung meines eigentlichen Jobs?
  4. @WiInfo genau diesen "träumen vom Master" motiviert mich für den Bachelor. Ein Abbruch oder ein ewiges heraus zögern steht nicht auf dem Plan (aber es kann immer dazu kommen, die letzten zwei Semester haben mich etwas demütig werden lassen, weil man es eben nicht immer in der Hand hat). Der andere Abschluss ist ein Diplom (FH), aber letztendlich ist es egal, beide stehen unterhalb eines Masters. @All danke, ich schaue mir die mal an. Am besten gefällt mir auf den ersten Blick der Master Management. Weiß jemand zufällig ad hoc, ob man (gegen entsprechendes Bargeld) auch mehr Module im Wahlpflichtbereich belegen kann? Bei den betriebswirtschaftlichen Modulen gibt es eher zu wenige, bei den freien aus dem zweiten Block zu viele....
  5. Hallo, beim Bachelor bin ich gerade in einem ziemlichen Zwischentief, zu groß scheint der Berg der nachzuholenden Dinge und das Ende ist auch noch ziemlich nah... (ich weiß, Wiederspruch). Mich motiviert in solchen Fällen ein Plan, wie es dann mit dem Abschluss weiter geht. Und deswegen google ich mir die Finger wund nach einem passenden Master. Aber scheinbar gibt es das, was ich suche, nicht. Inhaltlich möchte ich die Brücke aus meinen bisherigen Studiengängen schlagen, also zwischen Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftspychologie. Schön wären also folgende Inhalte: IT-Management, inklusiver agiler Methoden und agiler Führung Arbeits- und Organisationspsychologie ein wenig Big Data und digitale Transformation Organisatorisch hätte ich auch ein paar Wünsche, aber irgendwo muss ich Kompromisse schließen ;) Gibt es so etwas überhaupt (ich vermute nicht), wie würdet ihr das Thema Master angehen? Beruflich bin ich im IT-Projektmanagement unterwegs und werde da auch erst einmal eine Weile bleiben.
  6. laut hier sind es sogar 5 Säulen, davon 3 aktuell verfügbar: https://www.volkswagen.de/de/elektrofahrzeuge/laden-und-reichweite/routenplaner.html
  7. Automatik hatte ich im Diesel auch, das verstehe ich gut :) Für mich war das Problem auf 250km Strecke eines normalen Tages, dass ich nur 30km davon elektrisch fahren konnte. Den Rest fuhr ich auf Super Plus mit einem Durchschnittsverbrauch an dem Tag mit 6,9l Super Plus. Im Vergleich dazu: mein kleiner Euro 5 Diesel (ja mit Schummelsoftware und Update) brauchte auf der gleichen Strecke mit der gleichen Fahrweise im Schnitt 3,9l Diesel, selbst der aktuelle Familienvan braucht 4,3l Diesel auf der gleichen Strecke. Man hat also die Nachteile hoher Verbrauch und hohe Spritkosten mit der Suche nach Ladesäulen. Die 250km sind übrigens ein ganz normaler Montag zu der Zeit (Arbeitsweg, Teenie zum Sport bringen, in der Wartezeit einkaufen und Teenie mit nach Hause nehmen). An keinem der angefahrenen Orte ist eine Ladesäule in vernünftiger Reichweite (Büro beispielsweise: nach 75km einfach noch mindestens 30min Bus von der Ladesäule ins Büro, das ist für mich nicht praktikabel)
  8. Ich berichte gern, Hybrid fand ich, im Vergleich zu rein elektrisch, enttäuschend. Es war eher die Kombination aus den Nachteilen beider Welten vereint in einem Fahrzeug. Aber das liegt auch an meinem Nutzerprofil mit sehr ländlicher Umgebung und daher meistens weitere Strecken über 50km und den fehlenden Lademöglichkeiten auf dem Land. In der Stadt gibt es beispielsweise an Supermärkten inzwischen immer häufiger Ladesäulen, auf dem Land gibt es nicht mal einen Supermarkt ;)
  9. Danke, das habe ich vollkommen vergessen :) Gefahren bin ich bisher: VW UP BMW I3 Tesla Model S Jetzt wird es ein ID.4 von VW
  10. Gerade habe ich die Mail bekommen, dass ich ausgelost wurde ein E-Fahrzeug für eine Woche zu testen. Es ist ein Angebot meines Arbeitgebers und man konnte sich per Mail für eine Woche bewerben. Alle Bewerber kommen dann in einen Lostopf und einer gewinnt. Diese Woche bin ich dran. Am Freitag werde ich also ins Büro fahren, die Sitze der Babybosse umbauen und dann mit dem anderen Auto zurück fahren. Eine Woche habe ich dann Zeit um alles auszuprobieren. Aber wenn man schon so ein Auto hat, muss man es ja auch nutzen, viel, ausführlich und oft. Diese Zeit wird also vom Studium abgehen. Es wird dann das vierte E-Fahrzeug sein, was ich selbst fahre, aber keins hatte ich bisher für eine Woche. Und gerade auf dem Land mit einem nicht vorhandenem Ladenetz wird es eine Herausforderung. Sorgen mache ich mir aber keine, zu hause tut es die Steckdose und unterwegs habe ich bisher immer etwas gefunden, es war nur manchmal nicht ganz so bequem mit Parken vor der Tür, sondern mit ein paar Metern extra Fußweg.
  11. Hallo, ich arbeite viel mit Präsentationen als PDF und habe parallel dazu aufgezeichnete Vorlesungen. Ich würde nun gern die Folien der Präsentation so bearbeiten, dass es zum Schluss eine Zusammenfassung der Inhalte der Vorlesungen ist. Dafür muss ich also: Ins PDF schreiben Texte im PDF löschen Zeichnen im PDF Markieren im PDF das ganze soll mit einem Tablet, Stift und Tastatur möglich sein. Bisher habe ich nicht die richtige App für mich gefunden, vielleicht hat jemand von euch einen Tipp? Schön wäre auch, wenn ich etwas aus dem PDF kopieren kann um so elektronische Lernkarten zu erstellen.
  12. Seit einigen Tagen beschäftige ich mich schon mit dem Modul Markt-, Konsumenten- und Medienpsychologie. Schon im ersten Studium fand ich Marketing langweilig. Das Thema wird auch mit einer psychologischen Brille leider nicht spannender. Es ist einfach nicht meins. Wäre die Prüfung eine Klausur, würde ich wohl die Zähne zusammen beißen, den Kram lernen und anschließend ganz schnell wieder vergessen. Aber hier ist die Prüfungsleistung eine Hausarbeit. Diese kann auch gern in einer Gruppe geschrieben werden. Das werde ich aber nicht tun. Gruppenarbeiten finde ich zwar grundsätzlich gut, aber durch die Babybosse bin ich nicht zuverlässig. Ich kann nicht sagen, bis wann ich etwas fertig gestellt habe oder wann ich Zeit zum telefonieren habe. Das wäre aber nicht mein Anspruch an die Arbeit in einer Gruppe. Ich schreibe also allein und suche nun nach einem Thema. Was interessiert mich in dem Bereich stark genug, dass ich mich damit über Wochen auseinandersetzen möchte? Gern würde ich das Thema so verbiegen, dass es in mein Interessengebiet der Organisationspsychologie passt, internes Marketing, Unternehmenskommunikation oder ähnliches. Aber das muss ja auch gut begründet werden. Geplant ist übrigens, zumindest stand heute, nicht, dass das Thema vorher abgestimmt wird. Das Risiko eines 'Thema verfehlt' ist also groß. Ich werde mir also erst einmal weiter die rund 8h Lehrvideos ansehen und hoffen, dass mir eine Idee für ein Thema entgegen fällt.
  13. Wenn du dich als Wiederholungstäter an diesen Thread erinnerst und ihn suchst Wenn du dich tierisch nach einer langen Pause auf das nervige, lernintensive und trockene Modul freust
  14. Im ersten Studium hatte ich häufiger das Gefühl, dass mir die Zeit für Freizeit fehlt, aber das war auch ein reines Vernuftstudium (und ich bereue es trotzdem nicht). Jetzt, das Spaßstudium, empfinde ich anders. Natürlich fehlt mir oft die Zeit für manches, aber das liegt an meinem Leben allgemein, nicht am Studium, denn das empfinde ich als reines Hobby.
  15. Mein Teenager besucht seit dem letzten Schuljahr ein berufliches Gymnasium und arbeitet dort komplett papierfrei. Da es ein technischer Schwerpunkt ist, unterstützen die Lehrer dieses Vorgehen. Sie fotografiert Tafelbilder und Arbeitsblätter. Dann hat sie ein OneNote-Dokument, wo sie je ein Tab pro Fach hat. Dort wird alles chronologisch abgelegt. Sie nutzt dafür ein Convertible mit Stift, kann also auch handschriftliche Notizen aufschreiben. Spendiert habe ich ihr jetzt in den Ferien ein Grafiktablet. Damit kann sie Zeichnungen und ähnliches noch besser ausführen. Verwenden wird sie als Software dafür die entsprechenden Adobe-Produkte. Ich kann sie aber gern fragen, wenn du noch mehr wissen möchtest. Bis auf die Klassenarbeiten funktioniert das so gut. Ich selbst habe mir gerade ein Tablet mit Stift, Tastatur und Maus gekauft um mit den digitalen Medien besser arbeiten zu können. Es basiert auf Android, ich muss also auch erst einmal ausprobieren, was machbar ist. Literatur verwalte ich jetzt schon in Zotero (pdfs einfügen, online die Daten abrufen, exportiere aber für Hausarbeiten dann die Literatur nach citavi, dort erfasse ich dann die Zitate) Zukünftig möchte ich hauptsächlich in OneNote arbeiten.
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