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  1. Ich habe an der Hochschule Wismar das Diplom in Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Vorteil 1: staatliche Hochschule Vorteil 2: Inhaltlich passte es für mich Nachteile sind, dass die Klausuren nur einmal pro Semester geschrieben werden konnten, aber durch die verschiedenen Standorte war es für mich trotzdem möglich, da habe ich eine Klausur in Frankfurt geschrieben und die nächste in München, auch wenn ich eigentlich in Hannover eingeschrieben war. Fachlich war das Studium dort top, es hat mich vollständig auf meinen aktuellen Berufsalltag vorbereitet und war nicht nur 'Wissen einprügeln und Wissen auf das Blatt kotzen, anschließend vergessen' Mein Zeitaufwand war unterschiedlich, je nach Vorkenntnissen und Interessen, Mathe beispielsweise fiel mir Aufgrund meines LKs und eines abgebrochenen Mathematikstudiums sehr leicht, mit BWL habe ich mich dagegen schwerer getan. Im Schnitt kann ich gar nicht sagen, wie viele Stunden ich pro Woche wirklich aufgebracht habe. Mal war es keine Stunde, mal locker 40h/Woche. Aber grundsätzlich war es gut neben Familie (allein erziehend, 1 Kind) und Vollzeitjob mit teilweise sehr extremen Arbeitszeiten möglich.
  2. Ich habe einen ähnlichen Hintergrund, gelernte FIAE und habe dann überlegt, wie es weiter gehen kann. Anfangs hatte ich auch die IHK auf dem Schirm Geworden ist es dann ein Studium der Wirtschaftsinformatik, aber nicht an der IUBH. Dort fand ich den Anspruch zu gering. Für mich war letztendlich die entscheidende Frage: Wohin will ich mich entwickeln? Da war meine Antwort ganz klar: weg vom Coden, mehr Projektleitung. Damit war das WI-Studium das richtige für mich. Aber wenn die Antwort gelautet hätte: Software-Architekt, dann wäre es eher technische oder theoretische Informatik (oder reine Informatik) geworden. wenn die Antwort gewesen wäre: Irgendwas mit Internet, Client-Server und so, dann Medieninformatik
  3. Wenn ich aktuell auf meine beruflichen Aufgaben schaue, drei Projekte bearbeite ich gerade parallel: Projekt 1 befindet sich kurz vor dem Life-Gang, es sind also Übergabe-Themen an die Fachabteilungen gerade aktuell. Hier diskutiere ich gerade mit dem Rechtswesen (Volljuristen im Großteil) die rechtlichen Bedingungen des Produktes. Hier hilft mir das Wissen aus der Rechtsvorlesung sehr viel weiter. Ich muss keine Paragraphen nennen können, das könnte ich auch gar nicht mehr, aber ich verstehe, wie eine juristische Prüfung abläuft (Gutachter-Stil) und kann so mit dem Rechtswesen auf Augenhöhe diskutieren, weil ich die gleiche 'Sprache' spreche. Hier danke ich meinem Prof aus der Rechtsvorlesung auf Knien, weil er mit uns nicht nur stur die Paragraphen aus dem HGB gebüffelt hat, sondern immer wieder betonte: Die Paragraphen könnt ihr nachlesen, das ist nutzloses Wissen. Ihr müsst verstehen, wie man als Jurist denkt. Das zweite Projekt befindet sich gerade in der Integration. Die einzelnen Komponenten mit spezifischer Software werden zusammen gesteckt und getestet. Ich brauche das V-Modell, ich brauche das Verständnis von Schnittstellen, Objekten und Testverfahren. Code schreibe ich selbst nicht eine Zeile, sondern diskutiere mit dem Lieferanten die Bugs und wie diese zu lösen sind. Transferwissen ist hier auch das einzige, was ich wirklich brauche. Ich muss Softwarekonzepte verstehen und Dokumentationen anwenden können, vernetzte Systeme und auch Kryptographie. Im dritten Projekt definiere ich gerade die Anforderungen. Hier brauche ich hauptsächlich jede Menge Wissen zu Angriffsszenarien (mein Produkt soll sicher sein!), physikalische Grundlagen (hatte ich in der Schule das letzte Mal, 10. Klasse -> wie stelle ich die richtigen Fragen, um das richtige Wissen zu erlangen?), UML und andere Standards sind selbstverständlich. Fazit: Ohne Transfer könnte ich keine meine aktuellen Aufgaben in meinen Augen sinnvoll erledigen.
  4. Ihr habt Recht, mein Fehler. In einem reinen Mathematik-Studium rechnet man nicht, man beweist, dass 1+1 = 0 ist (Abelsche Gruppe für Eingeweihte ) In den Mathematik-Vorlesungen der Wirtschaftswissenschaften beispielsweise oder der Informatik rechnet man dagegen. Da ist eine Produktionskurve und das Minimum muss bestimmt werden, lineare Optimierung etc. Also anwenden der Mathematik. Und so schließt sich der Kreis zum oben geschriebenen.
  5. @Kurtchen Grundsätzlich stimme ich dir da zu. Aber auch in der Mathematik kann man verschiedene Methoden zur Wissensüberprüfung wählen. Level 1 ist setze die Zahlen in die gegebene Formel ein. Level 2 wähle zusätzlich die richtige Formel aus, Level 3 aus einem Text soll die mathematische Anwendung abgeleitet und angewendet werden. Nur Level 3 ist Transferwissen: Verstehen was man tut und warum man es tut.
  6. Ich habe ja ein MINT-Studium abgeschlossen und treibe mich nun in den Geisteswissenschaften herum. Die Unterschiede sind schon sehr hoch. Im WI-Diplom war es am Anfang schon häufiger gelerntes Wissen bei der Klausur auf das Blatt bringen. Aber da finde ich es auch nachvollziehbar. Die Grundlagen müssen sitzen. Später dann waren die Klausuren aus allen drei Anforderungsbereichen aufgebaut (reine Wissenswiedergabe, Anwendung auf bekanntes, Transfer des gelernten auf neue Fragestellungen). Auch in den Seminaren war der Transfer immer ein wichtiger Bestandteil. In den Geisteswissenschaften ist der Transferteil noch deutlich stärker gewichtet. Bereits im ersten Monat ist eine (freiwillige) Übungsaufgabe das Schreiben eines wissenschaftlichen Textes, inklusive der Anwendung der vermittelten Kompetenzen aus dem ersten Monat. Und genau das finde ich das reizvolle und schöne an einem Studium. Auswendig lernen, aufs Blatt bringen und vergessen bringt mich persönlich ja kein Stück weiter. Ich möchte verstehen, begreifen, erarbeiten und anwenden können. Nur so bringt es mich auch beruflich weiter.
  7. Bei mir war es im Erststudium ein bunter Mix aus beidem, mal fand ich das Thema so fesselnd, dass ich die Skripte in ein paar Tagen 'eingeatmet' habe, mal waren sie so wenig meins, dass ich mir sie sogar als Drittversuch gegönnt habe (da dann aber richtig) Aber die Intensität des Lernens hing auch viel am übrigen Leben: Mal gab es entspannte Phasen, wo ich viel Zeit für das Studium hatte, mal ganz enge, wo eigentlich nicht mal die Zeit zum Lesen blieb. Gepasst hat es dann doch irgendwie. Beim jetzigen Studium kann ich es noch nicht beurteilen, geht erst 10 Tage. Da liege ich aber sehr gut in der Zeit. Im ersten Modul habe ich den ersten Monat durchgearbeitet, im zweiten die ersten zwei Wochen. Aber repräsentativ nenne ich das noch nicht
  8. Die letzten knapp 2 Jahre waren wirklich anstregend. Die Sanierung und das erste Jahr im Job waren aufreibend und tagesfüllend. Aber als der Stress nachließ, merkte ich, dass mir doch etwas fehlt. Die Anzahl der gekauften Fachbücher stieg wieder an, bei Ebay habe ich Skripte aus Hagen gekauft und gelesen, aber so richtig füllte es mich nicht aus. Mir wurde schnell klar, dass mir das erarbeiten fehlt, das wissenschaftliche Arbeiten und die intensive Auseinandersetzung mit einem Thema. Aber dieses mal waren die Rahmenbedingungen recht eng gesteckt. Einerseits habe ich mit dem Haus eine Hypothek, die mir doch die ein oder andere schlaflose Nacht bereitet. Es macht eben doch einen Unterschied, wenn man weiß, dass man jemandem volle zwei Brutto-Jahresgehälter schuldet. Das finanzielle Limit war dieses mal also recht niedrig angesetzt, da ich die Sicherheit haben möchte, dass ich es im Worst-Case alles stemmen kann. Dazu kommt, dass der Teenie absehbar vor Studienende deutlich teurer werden wird. Diese Dinge gehen einfach vor, egal was kommt. Dann der Zeiteinsatz: Schaffe ich es wirklich mich so zu organisieren, dass ein Studium komplett möglich ist? Und welche anderen Großprojekte stehen in den nächsten Jahren an, die eventuell priorisiert werden? Beides konnte ich für mich nicht eindeutig beantworten und so entschied ich mich gegen einen grundständigen Studiengang. Aber da es in Hagen die Möglichkeit gibt ein Akademiestudium zu belegen, bestimmte Module aus unterschiedlichen Studiengängen zu kombinieren und so nur von Semester zu Semester zu planen, entschied ich mich für diesen Weg. Belegt habe ich ein Modul aus den Kulturwissenschaften und eins aus den Poltikwissenschaften, Verwaltungswissenschaften und Soziologie. Einerseits konnte ich mich zwischen Soziologie und Literatur/Philosophie nicht entscheiden, andererseits denke ich, dass ich eine recht große Schnittmenge zwischen beiden Modulen haben werden. K (aus KuWi) ist eine Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten und schließt mit einer Klausur ab. B1 (aus PVS) mit einer Hausarbeit und ist eine Einführung in den Studiengang. Die Erkenntnisse aus dem K-Modul kann ich also zeitgleich für das Modul B1 einsetzen. Ob und wie es nach dem Semester weiter geht, werde ich zu gegebener Zeit (die der Rückmeldung und Belegung) entscheiden. Aktuell schwebt mir ein munteres Belegen aus verschiedenen Studiengängen vor. Deswegen auch die geänderte Blogbeschreibung: Studium generale.
  9. Zugetraut habe ich mir beides anfangs auch nicht, aber man fängt mit Schutt schaufeln an und steigert so den Schwierigkeitsgrad. Im ersten Semester schreibt man ja auch nicht gleich die Masterarbeit Aber ohne fachkundige Unterstützung hätte ich mir vieles auch nicht zugetraut, bei der Elektrik muss ja auch eine Abnahme durch einen Elektrikermeister erfolgen, da es sonst mit der Gebäudeversicherung Probleme geben kann.
  10. Wenn auch spät, aber ich kenne das. Mit meinem Arbeitgeber habe ich eine recht großzügige Homeoffice-Variante ausgehandelt und nutze sie inzwischen gern und oft. Nur mein Umfeld hat noch nicht verstanden, dass Homeoffice arbeiten heißt. Ich sitze nicht zu hause und spiele am Laptop, sondern bin in Telefonkonferenzen, bearbeite Aufgaben oder muss andere Deadlines einhalten. Freundlich kommt man da oft nicht weiter, ich bin inzwischen dazu übergegangen sehr deutlich zu werden: Ich arbeite und im Büro hätte ich jetzt auch keine Zeit, können wir das heute Abend klären? Langsam kommt es an, aber es dauert....
  11. Schon wieder sind einige viele Monate ins Land gezogen und im Studium ging es keinen Meter voran. Zuerst war da der neue Job, er sichert unseren Lebensunterhalt und hat deshalb ganz klare Priorität. Es geht schließlich nicht nur um mich, sondern auch um den Teenie. Kurz nach der Einstellung stellte sich heraus, dass das Arbeitspensum mit einer normalen Vollzeitstelle nicht zu leisten ist. Ich nahm also das Angebot eines befristeten 45h-Vertrages an. Die Arbeit ist toll und fordernd, das zusätzliche Geld konnte ich gut gebrauchen, aber mit Pendeln war ich eben auch locker 10-12h außer Haus. Dazu die Kernsanierung. 18Monate harte Arbeit in jeder freien Minute stecke ich mit Ende 30 eben nicht mehr so einfach weg. Es war eine tolle Zeit, ich habe viel gelernt und selbst gemacht, aber wenn man 90% in Eigenleistung stemmt, fällt anderes hinten runter. Ich habe Decken verkleidet, Stromleitungen gelegt, Heizungen eingebaut und sämtliche Wasserleitungen neu gelegt. Dazu verputzt, gestrichen, tapeziert, Fußbodenaufbau gemacht und Dielen gelegt. Und dazu die tausend anderen Dinge. Es ist ja nicht nur das Doing, sondern auch die Planung und Organisation. Wann muss welches Material in welcher Menge auf der Baustelle sein? Wie viel kann ich lagern, damit ich noch an alles ran komme, welches Material will ich überhaupt und warum? Mit diesen Fragen beschäftigte ich mich Abends. Am Wochenende und an jedem freien Tag war ich auf der Baustelle. Sie ist beendet, wir sind umgezogen und die Mietwohnung ist übergeben. Aber irgendwann musste ich mir eingestehen, dass ein Studium, vor allem, wenn es aus reinem Interesse ist, keinen Platz mehr in meinem Leben hat. Außerdem brauchte ich jeden Cent für die Sanierung. Ich habe es also beendet und muss mit dem Makel nun leben. Aber nach dem Umzug kam die Idee nach einem Neuanfang auf. Sicher war, dass ich nicht mehr bereit bin so viel Geld in ein Studium zu stecken und meldete mich als Akademiestudentin in Hagen an. Ganz lassen, kann ich es also doch nicht. Belegt habe ich B1 aus dem Studiengang PVS und K aus dem KuWi-Studium. Die Materialien liegen nun hier, seit einer Woche ist auch Moodle freigeschaltet und aktuell bin ich voller Elan dabei. Mal schauen, was daraus wird. Ich selbst weiß es aktuell noch nicht.
  12. Mit welchem Studiengang möchtest du denn wann ins Berufsleben einsteigen? Davon würde ich es abhängig machen und schauen, dass ich den priorisiere. Die anderen Studiengänge würde ich anschließend nach Neigung und Angebot priorisieren.
  13. Häng dich bitte an dem Begriff Projekt nicht so auf. Ein Projekt ist Laut DIN definiert als: - hat einen definierten Start- und Endzeitpunkt - hat einen innovativen Charakter - hat begrenzte Ressourcen In einer Schulung hatten wir mal das Beispiel 'Planen und Vorbereiten einer Hochzeitsfeier' als Projekt. Der Startzeitpunkt ist klar, nämlich die Verlobung. Der Endzeitpunkt auch, der Termin der Feier. Innovativ ist es auch, da ja eine Hochzeit keine alltägliche Routine ist und begrenzte Ressourcen hat das ganze auch, weil man ja meist doch mit einem begrenzten Budget arbeitet. Wenn du dir solch ein Alltagsbeispiel suchst, hast du sicher auch schon ein Projekt durchgeführt und das ganze nimmt seinen Schrecken
  14. Viel zu lange schon habe ich nichts mehr getan. Das erste Studienjahr endet am 31.03. und bisher habe ich 0 ECTS gesammelt. In Worten: 'Null'. Ausreden habe ich natürlich viele, aber es sind eben nur Ausreden: 1. Das Leben nahm mich ein 2. Ich hatte anderes im Kopf 3. Das Diplom musste erst einmal fertig werden 4. Das Haus nahm einiges an Zeit in Anspruch ... Sucht euch etwas aus. Ich denke, jeder Fernstudent weiß, was man sich alles für Gründe zurecht legen kann, warum man heute nichts machen kann. Und aus dem heute wird dann ein morgen, und ein übermorgen und ein nächste Woche und schon sind die Monate verflogen. Bezüglich der Änderungen gab es sehr schnell eine Einigung und einen sehr guten Vorschlag seitens der Hochschule. Die Klausurtermine, die ja sonst monatlich an verschiedenen Standorten stattfanden sollten eingekürzt werden, sodass nur noch 3 Standorte an dem einen Termin (Hamburg, München, Köln) und in Monat darauf an drei anderen Standorten (Berlin, Frankfurt, Überlingen). Dies hatte bei mir zu einigem Unmut geführt, da aus den 100km pro Prüfung nun 300km werden würden. Aber da bot die Hochschule eine ausreichend lange Übergangsfrist an um sich neu zu organisieren. Eigentlich wollte ich an den Prüfungen teilnehmen, habe die Termine aber verstreichen lassen. Am Freitag habe ich dann erstmals wieder an den Unterlagen gesessen und es machte sofort wieder Spaß. Eigentlich sind die Einführungen ja langweilig und trocken. Aber ich finde die Wirtschaftspsychologie unheimlich spannend und lese deswegen auch gern die 'langweiligen' Einleitungen. Eigentlich wollte ich täglich weiter machen, auch wenn es vielleicht nur 30min sind, ich muss erst einmal wieder eine Lernroutine entwickeln und das Lernen in meinen Alltag integrieren. Aber wie das Wörtchen eigentlich schon verrät, kam es anders. Samstag früh erreichte mich ein Anruf: Wir müssen ins Krankenhaus, kannst du X übernehmen? X ist ein Kleinkind aus meiner Familie, ein toller Bursche, aber mit gerade einmal 1,5Jahren noch sehr klein. So fuhr ich also sofort los und übernahm den Zwerg. Wir kennen und mögen uns, aber allein verantwortlich ist in dem Alter ja noch mal etwas anderes... Der erste Tag ging gut rum, in der ersten Nacht suchte uns ein Magen-Darm-Virus heim. Zwerg und ich blieben gesund, den Teenie hat es erwischt. Also stand ich am Sonntag mit einem kranken Teenie, einem kranken Erwachsenen und einem Kleinkind da. Heute dann teilte ich mich irgendwie zwischen Homeoffice, Kleinkind und noch schwächelndem Teenie auf. Der andere Erwachsene war unterwegs. Abends lag ich einfach nur platt auf der Couch und auch wenn ich den Zwerg liebe, war ich froh, dass er heute wieder nach hause konnte. Und nun sitze ich an meinem Schreibtisch, will eigentlich lernen, aber mir fallen die Augen zu. Wahrscheinlich schaue ich nur noch ein paar Videos der Warum '15 Minuten Wirtschaftspsychologie' Prof. Dr. Kanning ' -Reihe und werde dann ins Bett fallen. Morgen ist ein neuer Tag, mit neuen Abenteuern und einer neuen Chance zum Lernen....
  15. Vielen Dank euch! @Markus Jung Im März gibt es eine Absolventenfeier. Ich weiß aber noch nicht, ob ich hinfahren kann. Der neue Job ist super, soweit ich das nach einem Monat beurteilen kann. Es ist die Stelle geworden, für die ich mich im Sommer beworben hatte. Ich hatte hier von den Gesprächen am Rande berichtet. Nur durch das Absitzen der Kündigungsfrist konnte ich nicht eher wechseln. Ein Auflösungsvertrag war nicht möglich.
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