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  1. Ich weiß zwar nicht, wer so etwas verbreitet, aber das kannst du getrost unter 'Urbaner Mythos' ablegen und vergessen. Solch eine Datenbank gibt es nicht, weder in Hagen, noch sonst wo. Trotzdem haben die entsprechenden Stellen (das Immatrikulationsamt) nach einigen Jahren Erfahrung sicherlich einen Blick für gefälschte Zeugnisse. Bei Verdacht kann das geprüft werden. Da wird dann die ausstellende Behörde, in deinem Fall, das Schulamt in Hamburg angesprochen. Wer also vor hat sein Zeugnis zu fälschen, sollte es lieber lassen
  2. Ich scheue mich etwas vor der Untersuchung.... Vor 20 Jahren kam ich mit dem Verdacht auf Magersucht ins Krankenhaus. Der Arzt damals war sehr deutlich, entweder ich gehe freiwillig oder er lässt mich einweisen. 2 Wochen war ich dort, nach 3 Tagen hatte ich 3kg abgenommen. Das Essen war einfach nicht meins. Danach hatte ich einen Zivi, der mein Essen überwachen sollte und auch abends los zog und mir einen Döner holte. Rausgekommen ist da nichts... Diese Woche habe ich einen Termin zum Hormoncheck, tsh steht auch auf der Liste. Ende des Monats habe ich einen zweiten Termin, da ja hormone auch zyklusabhängig sind. Aktuelle Nährstoffe werde ich danach testen lassen, da war vor 2 Jahren der letzte Check. Ich denke aber nicht, dass da was rauskommen wird. Ich vertraue da auch meinem Körper. Wenn er den dringenden bedarf nach Obst meldet, esse ich welches, wenn mein Körper nach Schokolade ruft, kriegt er die. Und wenn es Kohlenhydrate sein sollen, dann ist es so. Ich denke, in stresszeiten steigt mein grundbedarf weiter an und da muss ich drauf achten, dass ich mehr zuführe. Nur frühstücken kann ich morgens nicht. Da krieg ich einfach nichts runter.
  3. Dieses Semester lief für mich recht suboptimal. In den Monaten September bis November habe ich gar nichts für das Studium getan. Das rächt sich jetzt. Die Prüfungsphase beginnt und ich bin noch lange nicht so weit, dass ich prüfungsbereit bin. Aber was nützt es zu wehklagen und zu jammern. Aufholen und weiter machen steht nun auf dem Programm. Es sind drei Prüfungsleistungen zu erbringen. Als erste steht das Seminar in Lernen, Erkennen und Bewusstsein auf der Agenda. Die Vorbereitungen sind soweit inzwischen fast abgeschlossen. Das Buch ist gelesen, weitestgehend verstanden und die Reflexionsfragen sind schriftlich beantwortet. Heute startet das erste Online-Seminar zur Vorbereitung. Dort wird dann eine Aufgabe erfolgen, die zu Hause vorzubereiten ist. Das Seminar selbst ist dann am 08.02. und 09.02. Das Hotel ist dafür schon gebucht, ich werde es mir einfach machen und auch in dem Hotel übernachten, in dem das Seminar stattfindet. Ein paar Minuten länger schlafen, in Ruhe frühstücken und dann ohne Umwege ins Seminar zu gehen. Außerdem wird es Samstag Abend ein gemeinsames Essen, auch in diesem Hotel, geben. Günstig wird es dadurch zwar nicht, auch weil ich drei Nächte eingeplant habe, aber für mich ist es so einfach am entspanntesten. Ich freue mich wirklich auf das Seminar. Im Modul wissenschaftlichen Arbeiten habe ich noch nicht sonderlich viel getan. Es gibt inzwischen eine Mindmap mit den Ideen zum Thema, vier Forschungsfragen stehen auf einem anderen Zettel und in Citavi sind inzwischen ein paar Quellen erfasst. Aber noch kein Wissen, geschweige denn, dass ich eine Zeile der Hausarbeit schon geschrieben habe. Da muss ich noch mehr tun. Besonders sorgen macht mir aber das Modul Allgemeine und Biologische Psychologie. Meine Biokenntnisse versanken im Jahre 1998, mit dem Abwählen des Faches, in der Versenkung. Von den 13h Vorlesungen habe ich mir bisher vielleicht 3 angehört. Da ist noch so viel zu tun und die Klausur will ich am 25.04. schreiben. Viel Zeit ist es nicht mehr, da ja auch am 01.03. das neue Semester startet und ich nicht den gleichen Fehler erneut machen möchte. Nächste Woche habe ich aber Urlaub und auf dem Plan steht, dass ich täglich zwei Vorlesungen anhöre, die Zusammenfassungen schreibe und die Karteikarten erstelle. Dann kann ich ab Ende Februar anfangen die Inhalte parallel zu den neuen Modulen auswendig lernen. Ich hoffe, der Plan geht auf.
  4. Ja, das sind die üblichen Mengen, das Essen variiert natürlich, je nach Angebot und dem, was ich zu Hause koche. Wenn ich es nicht in die Kantine schaffe, ist es regelmäßig ein Mix aus belegten Brötchen, meist 3 Stück. Sport mache ich eigentlich nie, alle 3 Monate gehe ich für 2-3h Klettern, aber da mir hier ein fester Kletterpartner fehlt und mir Bouldern keinen Spaß macht, ist es sehr selten. Ich merke aber, dass ich mich, trotz Bürojob, im Vergleich zu den Kollegen deutlich mehr bewege. Beim Telefonieren laufe ich herum, statt die Kollegen in den anderen Büros anzuskypen, laufe ich persönlich hin, ... Das macht, laut Smartphone, rund 6000 Schritte am Tag aus.
  5. Ich danke euch schon mal. Organisch wurde vor rund 20 Jahren alles abgeklärt, da war nichts zu finden. Ich denke, das wird immer noch so sein. Aber da werde ich mich wohl noch mal durchchecken lassen. Ich denke nicht, dass ich grundsätzlich zu wenig esse, damals wurde ausgerechnet, dass mein Grundumsatz bei rund 2400 Kalorien liegen muss. Und scheinbar steigt der bei Stress weiter an. Dazu kommt, dass ich häufig unter Stress weniger Appetit habe. Da werde ich verstärkt darauf achten. Grundsätzlich achte ich auch nicht sonderlich darauf, ob ich gesund esse oder nicht, ich bin ein reiner Genussesser. Ab und zu gibt es auch Mal McDonalds, Burger King und Co. Aber nicht regelmäßig, da muss ich richtig Bock drauf haben, sonst schmeckt es nicht. Gestern z.B: - Morgens 1l Schoko-Cappuccino (Ungesund, zuckerhaltig und allgemein eher schlecht, aber ich liebe den) - Mittags 11:30 dann in der Kantine 1 Schnitzel, Bratkartoffeln mit Gemüse und 2 Nachspeisen (Joghurt und Schokopudding) - Nachmittags Müsli (Schoko, Chrunchy) mit Joghurt (3,5% fett) - Abends Kartoffelauflauf mit Käse überbacken und Sahne - Zwischendurch gab es eine Packung Spekulatius Getränke sind rund 2l am, Tag, meist Schoko-Cappuccino und latte macchiato, manchmal auch Säfte oder Brause, bei Durst meist Wasser Ich denke, die Mengen sind schon nicht ohne, aber ich werde mal schauen, ob ich Snacks für zwischendurch finde. Die meisten Nüsse mag ich leider nicht.
  6. Ich arbeite industrienah, mein eigener Lebenslauf ist auch alles andere als gerade (erste Ausbildung mit 28 gestartet) und dennoch bin ich inzwischen recht weit gekommen. Ich denke, dass zeigt, dass man mit Einsatz und Risiken es doch schaffen könnte. Kollegen, die heute sps-Software entwickeln und Quereinsteiger sind, haben beispielsweise im Anlagensupport angefangen. Das sind die, die bei Problemen in die Anlagen fahren und den Fehler suchen. Der kann sowohl in der Hardware, als auch in der Software liegen. Dafür braucht man Kenntnisse in beidem. Gehälter sind ein eigenes Thema, da möchte ich hier nicht näher darauf eingehen. Die Juniorentwickler sind bei uns beispielsweise sehr hetterogen, im Testbereich ist es noch deutlicher. Da sitzen ehemaligen Bademeister mit Soziologen an einem Tisch.
  7. Jede SPS-Steuerung ist zu gewissen Anteilen auch Individualsoftware. Die wird häufig nicht in in dem einsetzenden Unternehmen angepasst, aber es gibt entsprechende Dienstleister. Die Frage ist eher, was TobiasK wirklich will. Ist er bereit das Risiko einzugehen und das Unternehmen zu verlassen? Ist seine Vorstellung von den Aufgaben in der IT korrekt? Ist er bereit für sein Ziel zu kämpfen, auch wenn es Rückschläge gibt?
  8. Ich arbeite im IT-Bereich und denke, ich kann es beurteilen. Ich wähle selbst Bewerber aus, führe Vorstellungsgespräche und das für zwei Standorte, einen im Westen, einen in der Mitte.
  9. Sehe ich anders. Ein Meister legt dich auf einen Bereich fest, der Bachelor dauert vielleicht etwas länger (und vermutlich keine 6 Jahre) , aber das Alter spielt keine Rolle. In der IT herrscht ein starker Fachkräftemangel. Da wird es eher leichter nach dem Studium einen entsprechenden Job zu bekommen. Dein Chef möchte dich in seinem Bereich halten und nicht an eine andere Abteilung verlieren. Deswegen ist seine Meinung sehr subjektiv gefärbt. Die Frage ist aber, ob das für dich das richtige ist.
  10. Das habe ich auch schon oft gehört und ich warte noch darauf. Genauso wie meine Mutter und meine Oma, mit ü60 und ü80...
  11. Momentan rutsche ich mit dem Gewicht wieder ziemlich ab, deswegen hole ich das Thema von mir noch mal hoch. Zu dem genannten: Mir geht es dabei nicht um eine bestimmte Zahl, die auf der Waage steht (die kenne ich eh nicht), sondern um mein eigenes Wohlbefinden als Indikator. Wenn ich zu wenig wiege, dann merke ich das. Ich bin müde und schlapp, Kreislaufprobleme, häufig Kopfschmerzen etc. Das macht keinen Spaß und will ich nicht. Eine Weile hatte ich es auch gut im Griff, seit Dezember bin ich wieder im Abwärtstrend. Klar, das Stresslevel ist gestiegen, aber sonst habe ich nicht wirklich etwas geändert. Essensmengen und Zeitpunkte sind gleich, Getränke sind gleich etc. Medizinisch wurde vor Jahren alles abgeklärt, ich habe einen gut funktionierenden Stoffwechsel, aber sonst ist alles super. Mein Grundumsatz ist einfach nur höher als üblich. Ausprobiert habe ich bisher: - Mehr Süßkram, führt zu weniger Essen, aber sonst nichts und damit geht das Gewicht weiter runter - mich zwingen mehr als zwei Mahlzeiten zu essen, geht für mich nicht, Essen muss für mich Genuss sein und kein Zwang - Hochkalorische Nahrung, das Geschmackserlebnis war unterirdisch Als nächstes würde mir Kalorien zählen einfallen. Aber muss das wirklich sein? Das hat, für mich, wieder so etwas zwanghaftes...
  12. Zu diesem konkreten Studiengang kann ich nichts sagen. Aber ich habe 2017 bei der Wings einen Abschluss in Wirtschaftsinformatik gemacht und studiere aktuell Wirtschaftspsychologie. Einige Module sind sicherlich zur Personalmanagement gleich, aber nicht alle. In Wirtschaftsinformatik haben einige zwischendurch abgebrochen. In meinem Semester und an meinem Standort hat ca die Hälfte aufgegeben. Die Gründe dafür kann ich nur bedingt wiedergeben. Manchen war der Anspruch und der Zeitaufwand zu hoch, anderen gefielen die Inhalte doch nicht etc. Der Aufwand ist hoch, es ist ein wissenschaftliches Studium und es wird einem nicht geschenkt. Die 20h/Woche sind eine realistische Zahl, hängen aber auch von der eigenen Persönlichkeit ab. Manche lernen schneller, manche langsamer, manche haben viele Vorkenntnisse, manche weniger. Auch der Anspruch ist hoch, aber einem Hochschulstudium angemessen. Welche Standorte konkret zusammen kommen, hängt von den Teilnehmern ab. Klausuren können aber an allen Standorten geschrieben werden, Präsenzveranstaltungen nicht unbedingt. In Wirtschaftspsychologie sind es dieses Semester Frankfurt, Leipzig, München und Wismar.
  13. Das habe ich anfangs auch nicht verstanden und habe auch kurz überlegt, ob ich eine Nachprüfung anrege. Aber da ich gern wissenschaftlich arbeite, habe ich es gelassen. Und solange ich VWL oder BWL nicht noch einmal machen muss, reicht mir das :)
  14. Hagen und ich, das war wohl nur ein kurzes Gastspiel. Die Klausur in K1 wollte ich eigentlich schreiben, aber der Termin passte überhaupt nicht. In Hagen wartet man dann 6 Monate und die Motivation in diesem Modul etwas zu tun sank auf 0. Also blieb B1. Das habe ich auch recht weit bearbeitet, aber als es dann an die Hausarbeit ging und ich die beiden möglichen Themen las, habe ich mich wieder von der Prüfung abgemeldet und die Unterlagen zur Seite gelegt. Da liegen sie immer noch. Parallel dazu stieß ich auf ein neues Angebot der Wings, Bachelor in Wirtschaftspsychologie. Kurzentschlossen habe ich eine Mail mit ein paar organisatorischen Fragen zur Anerkennung, zur Einschreibung und zu den Kosten gestellt. Der Kontakt war wie immer gut und freundlich. Auch die unverbindliche Anerkennung im Vorfeld ging gut und schnell. Also bin ich seit 01.09.19 wieder Student der Wirtschaftspsychologie an der Wings. Die Module des ersten Semesters sind: Lernen, Erkennen und Bewusstsein: Hier ist ein Buch mit rund 300 Seiten, sowie ein kurzes Skript zu lesen. Die Prüfung ist ein Portfolie und besteht aus Reflexionsfragen zum Buch, ein Referat beim 2-tägigen Seminar und ein Protokoll eines Zeitraumes beim Seminar Allgemeine und Biologische Psychologie (online) Hier sind es 13 online-Vorlesungen und ergänzende Texte aus Fachbüchern. Die Vorlesungen sind jeweils um die 90min lang und die Texte rund 1600 Seiten. Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (online) Hier sind es auch 8 Online-Vorlesungen, diese sind jedoch deutlich kürzer (30-45min) Als Prüfungsleistung ist eine Hausarbeit anzufertigen Einführung in die Betriebswirtschaftslehre (online) Da ich dieses Modul anerkannt bekommen habe, weiß ich nicht, wie dort die Materialien sind Zusätzlich gibt es zu jedem Modul online-Tutorien. In Wissenschaftlichen Arbeiten waren es 2, in Allgemeiner und biologischer Psychologie 4 und in Lernen, Erkennen und Bewusstsein werden es auch zwei sein. Die Klausur habe ich auf April verschoben, bis nächste Woche werde ich den Stoff niemals vollständig erarbeiten und lernen können. In Lernen, Erkennen und Bewusstsein habe ich das Buch gelesen und bin gerade dabei die Reflexionsaufgaben schriftlich zu erarbeiten. Anfang Februar steht hier die Präsenz an einem Samstag und Sonntag an. Die Referatsthemen werden in einem Tutorium vorher verteilt. In wissenschaftlichen Arbeiten sollte man zwei Themen für die Hausarbeit einreichen, eins davon wird dann ausgesucht, es gibt aber auch die Möglichkeit hier das Thema noch nachbessern zu müssen (wenn es beispielsweise zu allgemein gehalten ist). Da hatte ich Glück und mein Wunschthema ist es geworden. Ich werde inhaltlich an die Diplomarbeit anknüpfen und denke deshalb, dass ich hier nur wenig Aufwand haben werde. Die Abgabe erfolgt bei den beiden schriftlichen Arbeiten zu Ende Februar. Ich merke immer mehr, dass die Wings am besten zu mir passt. Einerseits gibt es feste Termine und Fristen, aber durch die Wahl des Standortes in ganz Deutschland bleibt doch eine gewisse Flexibilität. Für das Seminar gibt es beispielsweise vier verschiedene Termine in ganz Deutschland. Wenn der räumlich nächste nicht passt, passt vielleicht ein anderer, der etwas weiter entfernt ist. Ich brauche diesen Druck um etwas zu tun.
  15. Und dazu kommt auch, dass Frankfurt ein Finanzstandort, kein typischer Ingenieursstandort. Wer in die Finanzbranche will, sollte zu Absolventenmessen in Frankfurt gehen, mit ein paar gut vorbereiteten Bewerbungen und sich vorher bei den Ausstellern einen Termin geben lassen. Das ist das übliche Vorgehen bei Absolventenmessen: 1. Beim potentiellen Arbeitgeber informieren, ob sie vertreten sind 2. Dort einen Termin ausmachen 3. Pünktlich, angemessen gekleidet und mit einer passenden Bewerbung dort zum Gespräch gehen. Bei der letzten Absolventenmesse hat mein Arbeitgeber parallel 50 Gespräche geführt, 40 Angebote verschickt und 25 Verträge abgeschlossen. Die Personen, die initiativ sich vor Ort vorgestellt haben, kamen in einen Pool, wenn die Bewerbung zugeschnitten war, es also deutlich wurde, warum der Bewerber zu meinem Arbeitgeber wollte. 'Streubewerbungen' haben wir kaum beachtet, nur wenn das Profil wirklich sehr gut war. Wer zu BMW möchte, muss in München zu einer Absolventenmesse gehen, wer zu VW nach Wolfsburg, wer zu Mercedes nach Stuttgart und so weiter. (Nur um in diesem Thread auch mal etwas sinnvolles für interessierte Menschen zu hinterlassen)
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