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Mane

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    Fernstudium-Interessent
  1. Also, ich hab den SGB - und beginne im Okt. bei der PFH. Meine Hausarbeit hatte 15 Seiten + xx Seiten Anhang. Für die PFH - Dipl. sind 20 vorgeschrieben. Beim Gespräch mit einer der Prof.´s hieß es, dass man, eine "aktualisierte" und "veränderte" Hausarbeit des SGB abgeben darf. Das wird für den VWA auch so sein. Es wurde noch angesprochen von einem der Dozenten, dass sie vorallem "theoretischer" aufbereitet werden sollen. Hoffe, ich konnte weiter helfen.
  2. Steige jetzt im Okt. auch bei der PFH ins Diplom ein. 5. Trimester... Also wir sind vom SGB ca. 20 Leute, die das dort durchziehen wollen. Alle jedoch raum München. Falls du Fragen hast... meld dich einfach... wir haben auch ne Facebookgruppe, in der wir uns - wenn die Lernerei losgeht austauschen!
  3. Falls du an ner "Privaten" studieren willst, und auch rein über Fernstudium - dann kannst du ruhig diesen Weg gehen. Ich schließe den SGB im Sommer ab und bin bereits bei der PFH Göttingen angemeldet. Den Weg bereuen tue ich sicherlich nicht, würde ihn aber nicht nochmals in der Form gehen. Entschlossen habe ich mich dazu, ebenfalls aus dem Grunde, das ich kein Abi hatte, und mir dachte, wenn ich doch nicht mehr weiter machen möchte, habe ich wenigsten schon mal den Betriebswirt in Händen. Doch der Weg über Fachabi und reguläres Studium dauert schlussendlich auch nicht länger ist und kostet am Ende bestimmt 10tsd Euro. Sicherlich ist der SGB höher anzusiedeln als der Fachwirt. Wenn du ihn nur als Start in Studium brauchst jedoch nicht unbedingt nötig. Doch problematisch ist, ob du dann wirklich studieren darfst!! Denn Öffentliche FH´s wollen Teilweise Probedeutikum oder nen Notenschnitt - und Uni´s streuben sich komplett. bzw. wenn dann beginnst du einfach wieder im 1. Semester! Mit dem Fachabi das du beim SGB parallel durch ne Englisch-Ergänzungsprüfung machen kannst bist du auf der sicheren Seite. Ebenfalls ist man auf die "Nichtlernfächer" besser vorbereitet. Also z.B. in der Mathematik ist der Fachwirt nicht auf dem an FH´s gefordertem Niveau und man hat viel nachzuholen.
  4. @ Margin Walker Wie simultan die Fächer sind, dann ich leider nicht beurteilen. Finanzwirtschaft, bezieht sich hauptsächlich auf Bilanzierung sowie Finazierung und Investition. Meine Wahl wird wohl auf Controlling sowie Konzernrechnungslegung fallen.
  5. @ Margin Walker Klingt gut... Ich war bei einer Infoveranstaltung der PFH! Was ich jetzt nicht ganz verstehe - du hast JETZT schon die erste Klausur geschrieben? Der Prof. der die Veranstaltung führte, meinte, sie empfehlen, den Einstieg in das 5te Trimester und die erste Klausur erst im 6. bzw. erst im 7. Trimester zu schreiben!!!! - du müsstest ja im 5ten sein? Welche Fachrichtung hattest du beim SGB? Ich mache ihn in der Fachrichtung Finanzwirtschaft und Controlling wäre ebenfalls meine Wahl! @ Jedi Mir ist bewusst, dass ich an einigen Tagen da hin muss! - Das wäre ja der Beweggrund, dies als Alternative zu sehen, denn 50 % vom Stoff bekomm ich mit, wenn irgendwer vor mir labert :-P - ebenfalls finde ich den Gedanken, keinen Ansprechpartner vor mir zu haben etwas schwierig. Vorallem, weil es mich schon Überwindung kostet in die Schule zu gehen... wenn man dann keine hat, sondern auf sich selbst gestellt ist, kostet dies viel Eigeninititative. Und Jap - Die BA gehört zur gleichen Gruppe wie die FOM, der Unterricht wäre auch in den Räumen der FOM! Die FOM rechnet leider nicht so viel an! Euro-FH, und jeder andere erkennt mindestens ein Semester weniger an! Bei den meisten braucht man noch 4 Semester, manchmal 5! Auch die Anrechnung für den Bachelor bei der PFH wird nicht mehr so viel anerkannt, da sie den SGB nicht mehr mit dem Grundstudium gleichsetzen können, sondern nur noch einzelne Module! Und diese werden nach Fachrichtung dann individuell eingestuft. Also ein großer Aufwand.... ich hab mich selbst in Österreich informiert, und die halten von der Anerkennung nix - und wenn dann 1 Semester! Daher ist als Fernstudium die PFH wohl die einzige Wahl! Wäre nur nich interessant, welche und wieviele Klausuren in welchem Fach noch verlangt werden. Denn z.B. die Betrachtung der Prüfungsfächer der BA vs. PFH - es ist kein Einziges Fach gleich, wirklich nicht eins! Daher ist für mich mittlerweile auch Interessant, welche Prüfungen auf mich zukommen, nicht nur der zeitliche Ansatz. Der Finanzielle interessiert mich eig. nicht... auf 500 Euro hin oder her... kommts da nicht drauf an!
  6. Mane

    Hessische BA oder PFH

    Grüß euch, noch ein gutes halbes Jahr, und dann hab ich den staatlich geprüften Betriebswirt in in Vollzeit der Tasche. Doch weiß dass es noch nicht alles sein kann! Die Problematik, der Anerkennung wurde desöfteren diskutiert! Staatliche FH erkennen nur individuell an, und meist nur die BWL Grundkurse. Da man nätürlich 1. nicht nochmal von vorne beginnen möchte, Da ich 2. nicht Vollzeit Studieren möchte bleibt bleibt fast nur eine Private! PFH Göttingen erkennt am meisten an, und ist die letzte Chance für das Diplom! Als Alternative, die jedoch noch nirgends mit Erfahrungen diskutiert wurde ist die Hessische BA (mir ist klar - Bachelor ist kein Diplom, BA keine FH) aber ich sehe es als Alternative! PFH - 8 Klausuren + 1 Hausarbeit + Diplomarbeit und Kolloquium ist die letzte Chance zum Diplom (dauer 20 Monate - EVTL. bin mir nicht sicher ob man es in der Regelstudienzeit schafft, gerade wenn man von sich aus lernen muss) Hessische BA - 2 Fallstudien, 5 Hausarbeiten, 2 Klausuren - mehrere Präsentationen und natürlich Bachelorthesis und Kolloquium 3 mal die Woche 3 Semester lang... Hat jemand Erfahrungen mit der Hessischen BA?? egal in welcher Hinsicht - Studiengang oder Fortbildung! 2. Falls jemand den Staatlich geprüften Betriebswirt absolviert hat, dann an die PFH gegangen ist, könnte mir bitte auch Infos geben, vom Schwiergkeitsniveau - im Vergleich zum SGB! Merce Mane
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