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android13

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  1. Naja, ganz am Anfang war ich auch schneller. Aber ich hab erst die Sachen erledigt, die mir eher leicht fielen, und bin modulweise vorgegangen. Grundlagen der Inf. sind im Sack (inkl. Labor), BWL und TEC auch. Ich brauchte erst mal ein Gefühl für die Sache, eine Idee, wie ich am besten lernen kann. Immerhin sind's nur die Hefte, da muss man sich schon eingrooven. Jetzt, nach einem Jahr, kommen die 'richtigen' Themen. Wenn ich immer nur 1 Klausur pro externem Termin schreibe, gehen theoretisch 2 pro Semester. Vorausgesetzt die Termine passen. Dieses Jahr finde ich die etwas unglücklich gelegt, z.B. sind keine zwischen Februar und Juni. Blöderweise wechsle ich gerade Anfang Juni noch den Job, aber dafür kann natürlich die WBH nix B-Aufgaben kann ich ja auch immer hochladen, das ist ja auch nicht das Problem (davon habe ich schon einige durch). Bin auch sehr froh, dass durchaus eine Menge Leistungen per B-Prüfung erbracht werden können. Ich finde, sowas kann man sich gut einteilen. Ich würde gerne noch eine 'leichte' Klausur im Juni als 2. neben Mathe schreiben, aber ich bin ziemlich lange aus Mathe raus, da fürchte ich, es kommen weder GEM noch Physik da in Frage
  2. Mannmann, 4 Monate für 1 Semester... seit Ihr Übermenschen??? Oder blutjung und sonstwie gelangweilt? Zumindest nebenberuflich (was ja eigentlich der Sinn d. Fernstudiums ist) geht das doch gar nicht. Jedenfalls krieg t meiner einer neben Job und Familie nie mehr als 15h/Woche zusammen, eine Klausur pro Semester (extern). Geht allein schon vom Urlaub und den Projekten her gar nicht, dann noch Frau mit Vollzeitjob und schulpflichtiges Kind. Mehr will ich aber ehrlich gesagt auch gar nicht. Wer einmal haarscharf am Burnout (oder nennt es wie ihr wollt) vorbeigeschrammt ist, weiß was ich meine. Mittlerweile ist mir das so was von schnulli, ob ich das in der Regelstudienzeit schaffe oder nicht (bin ja auch schon Ü40, Kopf tickt eh nicht mehr so schnell). Ich hab an Ostern einen guten Freund mal wieder getroffen, Ende 30, jahrelang Vertriebler, Großkunden, fast nur on-the-road, Dienstwagen mit eigener Überholspur. Zuletzt fast 1 Jahr ausgeknockt, Klinik, Kur mit Funkloch und I-Net-Verbot, das ganze Programm. Zurück auf Null, außer Spesen nix gewesen. Der fängt jetzt wieder bei seiner kleinen Dorfklitsche an, wo er einst gelernt hat, und macht in seiner freien Zeit wieder mehr Sport und Musik. Der Witz ist: er hat noch regen Kontakt zu seinen ex-Kunden, fast alle haben's kommen sehen, und jeder hat Verständnis, viele haben ähnliches erlebt. Und plötzlich redet der gegenüber drüber, wo sich vorher alle hinter ihrer knallharten Businessmaske verschanzt haben. Da ich auch mal - ziemlich direkt vor meinem Studiumbeginn- durch eine nicht so lustige Talsohle gegangen bin (wenn auch weniger tief), hat mir das wieder mal gezeigt: Turbo ist nur manchmal geil. Macht Euch nicht so'n Druck, interessiert später keine Sau, höchstens die selbsternannten Karriereberater und Ratgeberschreiber
  3. Schwerpunkte hin oder her... ich habe vor zwei Wochen Mathe I geschrieben, und es war heftig. Nicht weil es schwer war. Man hat sich gut drauf vorbereiten können, und auch die veröffentlichten Schwerpunkte stimmten mit den tatsächlichen überein. Was man (zumindest an der WBH in Mathe I) nicht unterschätzen sollte, ist der Mangel an *Zeit*. 90 Minuten sind ratzfatz um. Erste Aufgabe war komplexe Rechnung, erster Teil Addition und Division via Normalform, zweiter Teil allen dritten Wurzeln, also trig. Form. Ich hab den Fehler gemacht, und jeden Schritt nachgerechnet, doppelt kontrolliert. Böser Fehler. Plötzlich waren 45 min um und erst 1/6 der Klausur bearbeitet. Ich rechne erst mal mit 'war wohl nix'. Bin schon 15 Jahre aus jeglichem Klausurkram raus gewesen. Das wichtigste für mich in den nächsten Monaten ist: Tempo üben. Wenn bei den Probeklausuren auch was von 90 min. steht (was bei den meisten im StudyOnline der Fall ist), dann sollte man das auch zuhause durchziehen. Finde ich im Rückspiegel fast noch wichtiger als den Schwerpunktkram, vor allem wenn man schon länger aus der Schule raus ist (oder wie ich 40+ ist). Lösen lässt sich das alles. Aber man muss unter Druck funktionieren.
  4. Ich habe mich letztes Jahr für Mechatronik entschieden (bin gerade im 2. Semester an der WBH). Komme eigentlich eher aus der E-Technik & Informatik (Frickler seit Kindertagen, Ausbildung als Informatikassistent) und arbeite seit 12 Jahren als Vollzeit-SW-Entwickler (C, C++). Der Grund für Mechatronik: habe keinen Bock auf HF-Technik und einige andere Disziplinen des E-Technik-Studiums. Mit interessiert mehr Robotik, µC, FPGA, z.T. Automation. Robot Vision bietet die WBH auch im Hauptstudium als Teilbereich an, das find ich sehr spannend. Machine Learning ist ein Segment, dass in Zukunft sehr wichtig werden wird. Da gibt es sowohl in der Industrie als auch im Bereich Entertainment bis Medizintechnik eine Menge möglicher Applikationen. Dass der Studiengang ausgerechnet wie der Ausbildungsgang heißt, finde ich persönlich sehr unglücklich, denn der Name ist irreführend. Landläufig denken viele gleich an Autoschrauber. Wenn ich mich erklären muss, sag ich dann gerne, nee, lieber Raumfahrt Als Mechatronik-Ingenieur durchläuft man ja weitgehend das normale Grundstudium wie in der E-Technik, von daher ist es schon fundiert. Da ich aber durch meine Berufserfahrung ohnehin schon fast einen Tunnelblick habe, ist es mir immer wichtiger, einen Rundumblick zu haben, über meinen Tellerrand blicken zu können, das 'Ganze' zu sehen. Der Trend geht ja weg vom Low-Level-Gefrickel an kleinen Teilbereichen, viele Projekte sind mittlerweile so komplex, dass man immer mehr Leute braucht, die die Zusammenhänge erkennen. Ich habe mir vor Studienbeginn alle Modulhandbücher und Studienordnungen durchgelesen, mich ein bißchen nach den anstehenden Fächern erkundigt, und bin so bei Mechatronik hängengeblieben. Es gab schlicht die meisten Überschneidungen mit dem, was mich triggert. Die momentane Marktlage ist mir dabei ziemlich schnulli. Ich persönlich mach das nebenberuflich, hab mein Auskommen, mich zwingt keiner. Als Fernstudent mit Beruf in der Hinterhand sollte man das entspannt sehen können. Wenn Du Berufserfahrung hast, ist der formale Background gar nicht so entscheidend. Grundlagen bekommst Du in jedem Ingenieursstudium. Später sollte man ohnehin nach seinen Neigungen gehen. Man ist immer nur gut in Dingen, wo man richtig für brennt. Und wenn du Berufs- und Lebenserfahrung vorzuweisen hast, hast Du eh' ganz andere Voraussetzungen als jemand, der frisch aus einem Präsenzstudium als Erstausbildung kommt und sich erst mal freischwimmen musst.
  5. Vor allem ist es ganz am Anfang ein furchtbarer Effizienzkiller. Wer - wie ich - 'n Vollzeitjob hat, muss halt schauen, was halt muss und was eher 'nice to have' ist. Zu Beginn muss man sowieso erst mal in alles reinkommen und das Studium mit dem ganzen Rest des sonstigen Lebens abgleichen. Später, wenn alles 'flutscht', mag man den Workload besser überblicken.
  6. Guido Walz hat uns bei der Mathe-Einführung gesagt, wir sollen uns da nicht so'n Kopf drum machen. Alles was man halbwegs lesen kann ist OK. Er schlug handschriftlich + einscannen vor. 'Wenn se für das Gefummel im Formeleditor länger brauchen als für die Aufgabe an sich, dann ist was faul...'
  7. Wow, vielen Dank! Na, zumindest die Fahrtkosten zur Botschaft fallen bei mir nicht an In welchem Semester hattest Du das absolviert?
  8. Ah, danke. Die 3000€, wie setzen die sich denn zusammen? Wie ist man untergebracht? Gibt's im StudyOnline irgendwo nähere Infos dazu (find's gerade nicht...)?
  9. OK, aber jetzt mal zur Gretchenfrage: was kostet der ganze CSUS-Spaß denn zusätzlich?
  10. So sehr ich selber gerne Auto fahre, aber wegen der Veranstaltungen in Pfungstadt mach ich mir gerade Gedanken um eine BahnCard (z.B. die 25er). Aus Berlin ist es hier auch 'ne Ecke, und im ICE kann ich in Ruhe was lesen und beim Kaffee entspannt aus'm Fenster gucken. Mit dem Auto käme ich schon total gerädert an, dass muss ich nicht haben. Ich hatte Einführung im April und fand das wg. der Bahn fast wie'n Kurzurlaub. Liegt z.T. natürlich auch daran, dass das Leben in Berlin hier um einiges schneller ist als dort.
  11. Tatsache, ich hab im Antrag nichts passendes gefunden, meine mich aber an einen Satz zur Vertraulichkeit erinnern zu können. Vielleicht stand's irgendwo in der Studienordnung, aber da hab ich gestern Abend beim drüberfliegen auch nix entdecken können. Lediglich in den Heften steht ein Satz zum Urheberrecht (Nachdruck etc.). Ich denke, dass man sich auch ohne expliziten Passus auf dünnem Eis bewegt. So gibt es die Hefte ja auch nur in einem geschützten Bereich zum Download, nicht für die Allgemeinheit. Vielleicht ist das Auslegungssache, immerhin besteht ja ein Vertragsverhältnis. [Auf einer der CDs steht, dass sie Eigentum der WBH ist und nach dem Studium zurückgeschickt werden muss und lokale Kopien zu löschen seien.] Im übrigen ist das rechtliche ja auch müßig; die Hefte sind ja auch so angelegt, dass man drin rumschreiben kann und auch soll. Nach 2 Wochen intensivem Gebrauch sieht so ein Heft ohnehin nicht mehr besonders hübsch aus... bei mir fiel zuletzt bei INM vor Entsetzen abwechselnd die Kaffetasse und die Fluppe aus der Hand
  12. Hm, das ist wie 'try before buy', bei Software (Warez). Urheberrechtsmäßig natürlich dunkelgrau bis schwarz. Zumal sich jeder eingeschriebene verpflichtet hat, die Unterlagen vertraulich zu behandeln. Wer setzt sich verkäuferseitig freiwillig so einer Gefahr aus? Man weiß doch nie, wer testweise drauf bietet.
  13. In meinem Fall war es so, dass die Frist für die Anmeldung zur Einführung (18.-20.04.) am 21.03. abgelaufen war, ich aber erst zum 01.04. eingeschrieben wurde. Da die aber noch nicht ausgebucht war (die folgende am 02.05. aber schon), war das offenbar kein Problem. Die nächste freie wäre nämlich erst am 30.05. gewesen, das ist ja noch ein bißchen hin...
  14. Ah, jetzt seh ich's... *patsch* Ich bin immer nur auf den einzelnen Kurznamen rumgehampelt, nicht auf das Modul gegangen. Jetzt hab ich alle Infos in ihrer ganzen Pracht. Danke
  15. Ich danke Euch, das war sehr hilfreich Glücklicherweise hab ich noch eine zeitnahe Einführungsveranstaltung bekommen (obwohl meine Einschreibung nach der Frist war), so muss ich jetzt nicht wochenlang warten. Die überraschen mich immer wieder mit ihrer flotten Kommunikation. Eine Frage noch: Datenstrukturen & Algorithmen ist ja eine B-Aufgabe, soweit ich das sehe. Muss ich zuerst die A-Aufgabe eingesendet haben? Wo finde ich überhaupt in den Heften den Freischaltcode, den das Modul in StudyOnline braucht? Bin ich blind oder ist der u.U. nur in den Folgeheften drin?
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