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pyromatze

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  1. Doch...glücklicherweise schon! Da diesen Weg ein Freund von mir eingeschlagen hat, kann ich da aus "eigener" Erfahrung berichten. Zumindest war dies vor 2 Jahren der Fall! Möglicherweise haben sie die Anforderungen angepasst und ich bin nicht mehr ganz up-to-date. Kann sein. PS: What do you mean by "OT"?
  2. War nicht im engeren Sinne gemeint! Die Antwort über die Zulassungsbedingungen liegt genau da! Der SGB erfüllt genau Pumkt (. An der Open University wird es im Fachbereich Business and Management jedenfalls so gesehen. Im Übrigen war auch nicht von einem Master-Degree in Education die Rede, sondern vom Wirtschaftsbereich. Dass ein SGB nicht die Voraussetzung für ein bildungswissenschaftliches Studium bietet, ist ddoch logisch!!!
  3. Nichts ist utopisch. Auch nicht die Anrechnung des SGB als Vordiplom/an das Grundstudium einr Uni. Siehe hier als eines von vielen Beispielen: https://www.pfh.de/fernstudium/bwl/studienzeitverkuerzung.html#c1459 Also 78 ECTS sprechen eine andere Sprache!!! Erst gucken, dann quatschen!!! An der Open University im GB (ganz nebenbei eine der größten Europas) steigt man direkt (sehr gute Englischkenntnisse vorausgesetzt) in das Masterstudium ein. Wenn du schon GOOGLE benutzt, dann bitte richtig! Gruß Matze
  4. Have a look at this! https://www.staatlich-gepruefte-betriebswirte.de/images/Bildungsystem Dtld engl 29.pdf Dort sieht man eindrucksvoll (wie ich finde), welchen Stellenwert Fachschulen (SGB eingeschlossen!) im deutschen Bildungssystem einnehmen. Das dürfte die werte Studentenschaft wieder auf den Boder der Tatsachen holen! Der SGB ist nicht gleichwertig, aber gleichartig dem Hochschulstudium.
  5. Dahingend haben sie ja Recht. Eigeninitiative ist heutzutage sehr viel Wert! Was ich sagen wollte (vielleicht mit den falschen Worten) war, dass diese Weiterbildung zu keinem "richtigen" Abschluss aus staatlicher Sicht führen, sondern lediglich ein Zertifikat ausgestellt wird, welches den einen oder anderen Arbeitgeber kalt lassen dürfte. Das ist natürlich immer von Fall zu Fall zu beurteilen.
  6. Hier mal ein aktuelles Zitat eines Professors an der wirtschaftlichen Fakultät München, das eigentlich alle Zweifel ausräumen sollte! Dass man noch einige Zusatzqualifikationen an der Uni erwerben muss, ist doch klar. Aber man muss als Betriebswirt (oder andere vergleichbare Qualifikation) kein Abi mehr haben, um an einer Hochschule zu studieren. Stichwort: alternative Zulassungsbedingungen! Gerade im Ausland (Bsp. UK) ersetzt der SGB (teilweise!) das gesamte Bachelor-Studium und man kann sofort in den Master ensteigen. Das was an Theorie fehlt, kompensieren die SGB durch Erfahrung, denn im Gegensatz zu den meist gleichaltrigen Sudenten haben SGB währenddessen Berufspraxis gesammelt und sind dadurch für den Arbeitsmarkt manchmal wertvoller als ein Hochschul-BWLer. Ich will nichts gegen Hochschulabsolventen sagen (hab viele als Freunde ), aber SGB brauchen sich nicht von den Kompetenzen her vor Studenten verstecken!
  7. Jep: Das mein ich ja mit "fürn Ar***". Den sog. anerkannten Betriebswirt kannst du vergessen! Das ist ein reiner institutinterner (z.B. ILS, SGD, HAF, etc) Abschluss. Der is in der Arbeitswelt völlig nutzlos, dann du bekommst "nur" ein Zertifikat, nicht aber ein Zeugnis. Anders der SGB! Der ist international akzeptiert und öffnet die Pforten zu vielerlei Wegen der ergänzenden Fortbildung (z.B. Bachelor-/Masterstudium).
  8. Das ist nicht ganz korrekt! Klar ist es kein Hochschulstudium, sondern ein Fachschulstudium, aber das Niveau ist vergleichbar. Nicht umsonst braucht man in Deutschland nur 1 Jahr die Hochschule besuchen und hat den Bachelor in der Tasche (abgeschlossener SGB vorausgesetzt). Der SGB ist sogar so sehr angesehen, dass an der britischen "Open University" direkt ein Masterstudium angeschlossen werden kann an. Hier wird der SGB also dem Bachelor vollständig gleichgesetzt. Das das die Seltenheit ist, ist doch klar! Das Hochschulstudium hat ja eine nicht zu vernachlässigende Existenzberechtigung (Managerebene etc.) Wie schon gesagt: Man bekommt beim SGB nicht umsonst das Fachabitur dazu!!! Gruß Matze
  9. Der Unterschied ist noch viel gewaltiger. Der SGB ist auf Hochschulniveau (deshalb auch Einstieg in das 5. Semester einer Uni möglich!) und der SAB halt nicht. Staalich anerkannt heißt nur, dass der Inhalt des SAB auf inhaltliche (sachliche) Fehler von z.B. der ZFU geprüft wurde und für gut empfunden wurde. Die "Qualifikation", die du durch den SAB erwirbst, ist für den Ar***! Zumindest, wenn es um den beruflichen Aufstieg geht und nicht um die Erweiterung einiger fachbezogener Kenntnisse. Meine Empfehlung daher: SGB. PS: Durch den SGB erwirbt man auch z.B. die Fachhochschulreife. Beim SAB net. Studium im Anschluss ist also problemlos möglich. Öam steigt sogar direkt ins Hauptstudium ein. M.f.G. Matze
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