Springe zum Inhalt

Speed

Benutzer
  • Anzahl Inhalte

    5
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Ansehen in der Community

10 Gut

Über Speed

  • Rang
    Neuer Benutzer

Informationen

  • Status
    Fernstudium-Interessent
  1. oh je wie das aussieht wirds dann doch ein wenig komplizierter, wenn ich gleich mit dem ersten Einkommen schon selbstständig angemeldet sein muss... Danke für den Tipp, bin mal gespannt was die im Arbeitsamt so zu meiner Situation sagen. Steuerberater wär natürlich klasse, nur werd ich mir den zu Beginn noch nicht leisten können... Im Moment schauts wohl so aus, dass ich ne ganze Zeit lang komplett auf der "Gratisschiene" fahren muss, um genug potentielle Kunden anzulocken, und dann, sobald genug Leute in der Liste sind, das Gewerbe anmelden und gleich danach auf einen schlag etwas mehr verkaufen. Zwar hab ich dadurch kaum Ausgaben in der ersten Phase, da ich aber auch null Umsatz mache und keinen Kredit aufnehmen will, wird in der Zeit das Geschäft eher langsamer, nämlich beschränkt auf der arbeitskarft von mir und meinem Kumpel, laufen. An einem Projekt zu arbeiten ohne einen Cent zu verdienen, und es dann später als Gewerbe anmelden und *danach* etwas mehr zu verdienen, ist doch legitim, hoff ich mal? Sonst wird das ganze nämlich wirklich kompliziert...
  2. Danke für den Hinweis. In diesem Fall werde ich nochmal speziell bei diesem Thema im Arbeitsamt nachhaken und genau in Kenntnis bringen, welche Voraussetzungen ich erfüllen muss um selbstständig zu sein, oder wie in meinem Fall, um es genau eben nicht zu sein. Wahrscheinlich wird es nicht nur Lohngrenzen sondern auch Umsatzgrenzen geben, ab dem ein "Hobby" nicht mehr nur noch als Hobby gilt. Ich hoffe aber trotzdem, zumal ich so gut wie kein startkapital brauche, da alles virtuell abläuft, dass ich zumindest anfangs eine gewisse Vorarbeit unter dem Deckmantel des Hobbys ableisten kann, sodass ich auch erst mich dann selbstständig melden muss, wenn es sich für mich lohnt. Ich weiß, dass ist kein Recht- oder wirtschaftsberatungsforum, aber wisst ihr welche Kosten noch auf einen "Exschüler" zukommen könnten? Die Dinge, die ich bis jetzt weiß, und die mich auch zunächst überrascht haben, da ich sie für so selbstverständlich gehalten habe, sind Krankenkasse und Kontogebühren des Sparkassenkontos. Evtl. irgendwelche obligatorischen Versicherungsgebühren?
  3. danke für die sehr hilfreichen Antworten. Vorallem, dass ich jetzt weiß, dass ich bis 23 kein student sein muss um die krankenkasse nicht zahlen zu müssen, beruhigt mich sehr. ICh werd mich nochmal ein wenig mit der rechtlichen Lage wegen der Selbstständigkeit beim Arbeitsamt informieren. Im Moment werd ich es so machen, dass ich meine selbstständige Arbeit vorerst als hobby bezeichne und sämtliche Gewinne re-investiere, da ich dazu nichts verdienen darf, damit es nicht als Berufstätigkeit zählt. In dieser Zeit halt ich mich mit Nachhilfeunterricht auf 400 euro - Minijob basis über Wasser bis ich genug potentiellen Gewinn durch meine Selbstständigkeit erreicht habe, dass es sich trotz der zusätzlichen Kosten für mich lohnt, offiziell Selbstständig zu sein und damit meinen Lohn zu behalten und nicht zu reinvestieren. Ob das in dieser Art realisierbar ist oder ob ich meinen Plan noch etwas abändern muss, werd ich dann demnächst im Arbeitsamt erfahren... außerdem fand ich die Einschätzung von Dadi bzgl. der Hochschulen nützlich, das hilft mir auch ein wenig weiter, einzuschätzen, welche Hochschule in meiner Lage die beste ist, also danke.
  4. wenn ihr mir bei meiner speziellen Situation da oben nicht weiterhelfen könnt, vllt könnt ihr mir ja sagen, was denn allgemein benötigt wird um als Student anerkannt zu werden bzw. damit die Krankenkasse mich wieder bei meinen Eltern in die Familienversicherung mit aufnimmt?
  5. Hi! Ich bin endlich mit meinem Zivi fertig, Abitur hab ich schon seit längerem hinter mir (also seit nem halben Jahr ;-) und halt Ausschau nach nem Fernstudium. Besonders eine Sache beschäftigt mich da sehr: Ich wollte wissen, wie es mit der Krankenversicherung und sonstigen Kosten ausschaut, wenn man an ein Fernstudium im Ausland machen würde. Wenn ich ein Fernstudium in der USA mache, bin ich als richtiger Student anerkannt, und kann damit noch per Familienversicherung noch bei meinen eltern krankenversichert sein? (bin im Moment 19) Auf der Seite steht etwas von einer "religious Accreditation" und dass sie keine "traditional/secular Accreditation" besäßen. (ist auch ne ziemlich esoterisch behaftete Uni, weswegen ich auch aus Vorurteilsgründen ungern den Link rausgebe ) Dadurch hat man anscheinend Nachteile was bei einer Bewerbung um nicht-religiöse Arbeitsstellen geht, außerdem kann man nicht von günstigeren Studentendarlehen profitieren. Das interessiert mich aber nicht, worums mir wirklich geht, ist, ob ich an solch einer Uni rechtlich gesehen auch als richtiger Student anerkannt bin oder zuallermindest meine Krankenversicherung noch in Form der Familienversicherung behalten darf. Vielleicht könnt ihr mir ja sagen, nach was ich Ausschau halten muss, um zu erkennen, an welcher Uni ich auch in Deutschland von den Studentenvorteilen (oder zumindest der mit der Krankenversicherung) profitieren kann, oder geht das generell nicht, wenn ich im deutschen Ausland studiere? Außerdem möchte ich mich zusammen mit nem Kumpel an die Selbstständigkeit wagen und im Internet Informationsprodukte verkaufen, falls das für die Beantwortung der Fragen irgendeine Relevanz hat. Meine einzige Alternative wäre an einer deutschen Fernuni Marketing zu studieren, da es gut mit meiner Selbstständigkeit zusammenpasst. Auch wiederum als Fernstudiumsvariante, da ich dazu die nötige Zeit und flexibilität behalte, die ich für eine angehende Selbstständigkeit benötige...
×
×
  • Neu erstellen...