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KanzlerCoaching

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Informationen

  • Status
    Sonstiger Dienstleister
  • Anbieter
    www.Kanzler-Coaching.de für berufsbezogenen Themen
  • Studiengang
    Frantastique (Sprachkurs)
  • Wohnort
    Großraum Mainz-Wiesbaden
  • Geschlecht
    w

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  1. Ich empfehle immer, die Kurse thematisch zusammenzufassen. Also "Weiterbildungen, teilweise mit Zertifikat und/oder IHK-Abschluss zu den Themen … u.a." und da würde ich dann zwei oder drei von den längsten und aktuellsten konkret benennen. Wenn da anderthalb Seiten Fortbildungen stehen, könnte sich der Leser fragen, wann sie überhaupt gearbeitet haben. 😉
  2. Nein, natürlich muss das nicht angegeben werden.
  3. Da ich ja nicht studiere, interessiert es mich nicht so, dass ich jetzt in eine persönliche Diskussion einsteigen wollte. Hier im Forum gerne, wenn die beiden Mitglied wären.
  4. Eine kurze Rückmeldung: Die Fragen, die ich angeregt hat, fand ich leider nur sehr kurz und nicht besonders aussagekräftig beantwortet. Da war viel Allgemeines, aber keine konkreten Angaben dazu, in welchem Umfang man eine Betreuung erwarten kann. Dazu ist der Begriff "Betreuung" ja maximal undefiniert und auch dehnbar. Da hatte ich mir mehr erhofft.
  5. Meine Frage(n): - Wie intensiv kann und muss Betreuung sein? - Wo gibt es von Seiten der Hochschule Grenzen? - Wird Form und Umfang irgendwo thematisiert, damit Fernstudierende wissen, womit sie rechnen können? Und vor allem: Womit sie nicht rechnen dürfen!
  6. Geld, das man nicht hat, kann man nicht ausgeben. Und das wenige, das man hat, muss man einteilen! An der FU Hagen zu studieren, würde ich nicht unbedingt als "Kompromiss" bezeichnen. Schließlich ist das eine allgemein anerkannte Uni und die Abschlüsse sind was wert. Ok, vielleicht fehlt ihr der Coolnessfaktor, den sich so manch andere Fernhochschule gibt, aber das macht die Inhalte dort ja nicht schlecht. Teilzeitjob, Studium in Hagen und ein neues Auto, in dem die Hunde Platz haben, halte ich in der Gesamtschau also für "obercool"! 😃
  7. Wo immer man über die Zeitdauer liest, die man für eine Doktorarbeit aufwenden muss, findet man eine Durchschnittsdauer von 3 bis 5 Jahren. Das zeigt doch eigentlich schon, dass das og. Angebot nicht seriös sein kann.
  8. Es ist - so glaube ich - ein Hinweis auf jahrelange gute und seriöse Arbeit der Hochschule. Und es könnte ein Hinweis darauf sein, dass die SRH eine hohe Akzeptanz bei Arbeitgebern hat.
  9. KanzlerCoaching

    Fertig

    Auch von mir einen dicken Glückwunsch! 2,1 als Gesamtendnote ist doch absolut in Ordnung, erstens überhaupt und zweitens für jemanden, der neben dem Beruf studiert, schon zweimal. Das Gute an der 3,3 für die Masterarbeit ist, dass jedem, der das sieht, klar wird, dass gute Noten an einer privaten Fernhochschule nicht verschenkt werden. Das macht um so deutlicher, was die Gesamtnote wert ist und widerlegt eine oft geäußerte Vermutung, dass man sich da einen tollen Abschluss durch hohe Studiengebühren "erkaufen" kann. Statt sich also zu grämen, sollten Sie sich freuen. Und zwar uneingeschränkt. Das Feedback notieren Sie sich am besten ziemlich genau und schauen es sich in ein paar Wochen daraufhin an, was Sie daraus in Ihr "normales" berufliches Leben gewinnbringend mitnehmen können.
  10. Ist zwar nicht vergleichbar, aber die Gefühle waren so, wie Sie sie beschrieben haben! Ich habe ja einen doppelstaatlichen Mann. Er ist Deutscher und Franzose. Und er ist perfekt zweisprachig, beides auf hohem muttersprachlichen Niveau. Die Erwartung in Frankreich an mich: Die kann auch fließend Französisch. Kann ich nicht. Ich kann zwar ganz gut, aber mir fehlen immer wieder Vokabeln und auch an der richtigen Grammatik eines Satzes muss ich immer wieder basteln - was natürlich zum Stocken im Gespräch führt. Außerdem: Warum soll man sich abquälen, wenn man ein Lexikon auf zwei Beinen neben sich stehen hat? Bei unserem ersten Frankreichurlaub in einem Chambre d'hôte (so was wie "Bed & Breakfast") hatte ich genau die Gefühle, die Sie beschreiben. Die legten sich nach ein, zwei Tagen, nachdem mir die Franzosen dort versichert haben, was für ein gutes Französisch ich sprechen würde. Mir war egal, dass ich den Eindruck hatte, dass sie ein bisschen gelogen haben mit dieser Aussage! 😉
  11. Was wollen Sie denn mit dem Coaching erreichen? Denn ohne einen Plan, was Ihnen das bringen soll, halte ich das für nicht sehr zielführend. Denn es gibt ja kein Ziel.
  12. Wie immer interessant. Das Thema "Virtuelle Meetingräume und möchte ich da meinen Avatar wirklich drin rumlaufen lassen und was bringt das wirklich in Bezug auf den Lernerfolg?" würde ich gerne extra beleuchten. Und vielleicht ist ja ein Anbieter bereit, so etwas mal "in echt" durchzuführen und sich bei einer kleinen Einheit zuschauen zu lassen?
  13. Noch ein Gedanke: Wo wohnen Sie denn? In der Nähe einer Hochschule, die Ingenieurwissenschaften, am besten Versorgungstechnik anbietet? Vielleicht wäre es für Sie eine Möglichkeit, sich dort als Gasthörer einzuschreiben, ein oder zwei interessante Vorlesungen zu besuchen, dabei festzustellen, wie leicht oder wie schwer es Ihnen fällt, und gleichzeitig das ganze Engagement auf den Meister und die notwendigen Schritte zur Firmenübernahme zu richten. Der Gasthörer wäre sozusagen dann das Freizeitvergnügen!
  14. Haben Sie das fix als Zusage? Am besten schriftlich? Denn Sie kündigen ja vorher Ihren Arbeitsplatz - das bedingt eine Sperre - und stehen im Anschluss ja auch nicht dem Arbeitsmarkt zur Verfügung durch Ihren Auslandsaufenthalt.
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