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dedo

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Informationen

  • Status
    Ehemaliger Fernstudent
  • Anbieter
    WBH
  • Studiengang
    Mechatronik

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  1. Es wurde nicht weiter nachgefragt, ich habe nur um einen Nachweis gebeten, wie lange ich schon dabei bin und ich glaube ich hatte auch gesagt sie sollen mit rein schreiben das meine Stelle aktuell sicher ist. War der WBH ja egal, aber ich hätte bei weitere Fragen sagen können, dass ich es für ein Darlehn benötige.
  2. Ich habe damals auch ein Schreiben meines Arbeitgebers bei der WBH mit einreichen müssen. War gar nicht so ohne, weil ich nicht wollte das der Arbeitgeber weiß wofür, da das Studium in logischer Konsequenz meinen Fortgang von der Firma bedeutete, deswegen weiß ich das noch.
  3. Das negativste was ich in Bezug auf soziale Anerkennung erleben durfte, war die Aussage, dass es den Studentenrabatt nur für studierende gibt, die Zitat "... nicht die Zeit haben, nebenbei Geld zu verdienen".
  4. Hallo Markus, die Art des Studiums war nicht so sehr relevant, eher hatte das Thema meiner Thesis überzeugt, da ich genau das heute mache, was ich damals behandelt habe (es ging um Schraubenkompressoren und was deren Wirtschaftlichkeit beeinflusst). Dadurch dass ich mich dort in einer Tiefe mit dem Thema befasst habe, wie man es sonst eher nicht macht. Inklusive dem Aufbau von eigener Messtechnik. Über den Master hatte ich mal kurz nachgedacht, aber letztlich bin ich da wo ich hin wollte und der Master würde daran nichts ändern. Genau das meinte ich oben, ich wüsste nicht wozu, was meine Motivation ziemlich drücken würde. Was ich in Erwägung ziehen würde, ist noch einen Dipl. Ing. zu machen, aber das wäre nur fürs Ego und ob das so sehr gefüttert werden muss sei mal dahin gestellt :-).
  5. Hallo Gemeinde, ich habe heute mal wieder nach längerer Zeit hier im Forum gelesen und dabei gemerkt, dass die Themen annähernd noch die Gleichen sind wie vor gut 2 Jahren als ich mit meinem Studium fertig wurde. Kurz zusammen gefasst kann sind dies: "Lohnt es sich?" und (was mich wundert) "Trotz Studium keinen Erfolg!?!" Ich bin ganz klar der Meinung es hat sich gelohnt. Als 2010 mit dem Studium anfing war ich beruflich in einer Sackgasse. Herausforderungen waren nicht gegeben, die Bezahlung reichte gerade so um über die Runden zu kommen und wenn ich irgendwo Ideen hatte wie man etwas besser machen könnte, interessierte sich niemand dafür. So gesehen muss ich meinem damaligen Arbeitgeber dafür danken, dass er bei mir für ausreichend Frust gesorgt hat das Studium zu beginnen, denn wenn ich ehrlich bin, ich bin zu faul als das ich etwas unternehme wenn doch alles passt. So nahm ich all meinen Mut (und die letzten Ersparnisse) zusammen und begann im März 2010 an der WBH mit dem Bachelor Mechatronik. Zwei Jahre später habe ich dann die Firma gewechselt, auch wenn der Verdienst immer noch nicht meinen Vorstellungen entsprach. Vor allem aber habe ich damit im ungeahnten Ausmaß meinen zukünftigen Berufsweg festgelegt. Ich bin meinem Chef von damals erneut dankbar, diesmal hatte ich das ganze Gegenteil von dem was ich vorher ertragen musste. Freie Hand und jeden Tag neue Aufgaben. Zusätzlich auch keine Probleme mehr mit der Planung der Prüfungen, weil ich diesmal dafür frei gestellt wurde. Somit konnte ich im November 2015 das Studium zu Ende bringen. An und für sich wäre damit nun alles erzählt. Die Arbeit machte Spaß und finanziell ging es langsam aufwärts. Und weil das Schicksal manchmal doch ein A...loch ist, ergab es sich bei mir, dass ich 2017 erneut die Stelle wechselte weil ich abgeworben wurde (so was habe ich mir 7 Jahre zuvor gewünscht, aber nicht für möglich gehalten, dass es wirklich mal passiert). Heute habe ich eine Arbeit die mir Spaß macht, genieße für das was ich mache ein gewisses Ansehen wodurch man auch mal auf das hört was ich vorschlage :-) und finanziell hoffe ich in den nächsten Jahren endgültig da zu sein wo ich hin möchte. Kurzum, es hat sich gelohnt! Wenn mich heute jemand fragt ob ich es nochmal machen würde, muss ich ganz klar sagen: "Nochmal aus jetziger Sicht nicht, aber ich habe es einmal gemacht und ich bin so unendlich froh es gemacht zu haben." Zusammenfassend also für alle die überlegen ob es sich lohnt: Wenn Ihr den absoluten Willen habt und sicher seit diesen auch über Jahre zu erhalten, dann macht es. Für alle jene die nach einem Studium die Frage stellen ob es sich gelohnt hat: Ich kann es aus meinen Erfahrungen diese Frage nicht nachvollziehen. Sicher habe ich 2012, also noch mitten im Studium. bei 30 Bewerbungen 28 Absagen erhalten, aber ich war auch nicht festgelegt was ich machen wollte. Für mich zählte nur eins, es muss anders werden. Es bleiben somit zwei Möglichkeiten 1. Ihr seit flexibel genug über den Tellerrand zu blicken, oder 2. die Stelle die ihr haben wollt gibt es schon und ihr informiert Euch vorher ob Ihr mit entsprechender Qualifikation dahin kommen könnt.
  6. Ich hatte mich sehr aktiv vernetzt und so waren wir zum Ende auch eine feste Gruppe von 8+x Personen (von Konstanz bis an die Ostsee) die zusammen Labore besucht und Klausuren geschrieben hat. Ich habe oft den Eindruck gewonnen, dass viele eine derartige Vernetzung, insbesondere mit regelmässigen persönlichen Kontakt, nicht wollten, da besonders zu beginn des Studium, als ich sehr aktiv nach Mitstreitern gesucht habe, sehr viele Anfragen im Sande verliefen. Für mich wäre das im Alleingang nichts gewesen, ich bin fest davon überzeugt, wenn ich nicht in dieser Gruppe gewesen wäre, hätte ich es nicht bis zum Ende geschafft.
  7. Der Vollständigkeit wegen sei erwähnt, ich habe es mit den voran genannten Voraussetzungen (die scheinbar den Deinen entsprachen) bis zum Ende geschafft. Und nun habe ich seit zwei Tagen ein grinsen im Gesicht was scheinbar nicht mehr weg geht .
  8. Hallo Simon, ich habe mit ähnlichen Voraussetzungen wie Du angefangen, allerdings war ich mehr in der Mechanik zu Hause und habe gedacht wenn ich Mechatronik mache kann ich danach vielleicht etwas programmieren... naja, den Versuch war es ja wert :). Inzwischen bin ich ohne wirklich programmieren zu können so weit, dass jetzt nur noch das Kolloquium ansteht. In erster Linie ging es mir darum, dass das Studium die eine oder andere Tür öffnet die sonst verschlossen geblieben wäre. Das hat für mich eigentlich recht gut funktioniert. Nun zu Deiner eigentlichen Frage ob Du das schaffen kannst. Ich glaube das wird Dir hier niemand beantworten können. Was ich Dir mit auf den Weg geben kann, wenn Du es nicht versuchst wirst Du es nicht wissen und in 10 oder 20 Jahren kannst Du entweder zurück blicken und feststellen "Hätte ich es mal versucht." oder auch "Ich bin ja auch ohne gut über die Runden gekommen." vielleicht ja auch "Gut da ich es gemacht habe." :). Das Geld scheint jetzt nicht so groß eine Rolle bei Dir zu spielen, als ich anfing war das bei mir anders, da ging über 1/4 meine Monatslohns für die Studiengebühren drauf. Wenn ich das konnte, dann kannst Du das auch. Fange an und gucke was passiert.
  9. dedo

    Aufbaustudium Diplom

    Hallo, mir fällt doch immer wieder auf, dass viele nach dem Bachelor recht entschlossen sagen, dass der Master keine Option ist. Erstaunlich dabei ist dann aber, wenn man fragt "Würdest Du ein Aufbaustudium zum Dipl. Ing. machen?" die meisten dazu wieder bereit wären. Und um ehrlich zu sein, ich bin da nicht anders . Nun möchte ich mal die Frage hier mal einem großen Publikum stellen: Wenn es die Möglichkeit gebe mit einem Fernaufbaustudium den Bachelor zum Dipl. Ing. aufzuwerten würdet Ihr das machen? Das es im Prinzip möglich ist, habe ich hier gefunden https://www.mb.hs-mittweida.de/studium/informationen-fuer-bewerber/mechatronik-dipl-ingfh.html Nachtrag: kann bitte jemand mit den entsprechenden Rechten aus dem "eine" in der Umfrage ein "ein" machen? Danke
  10. Ich habe jetzt nicht alle Beiträge gelesen, aber meine Antwort zum ersten wäre die folgende: Uns wurde bei der Einführungsveranstaltung gesagt, solange das Geld kommt wird sich niemand von der Hochschule bei uns melden und schon gar nicht interessiert die Hochschule wie wir unser lernen planen und wie lange wir für jedes Modul brauchen, es ist eben ein Fernstudium in dem jeder eigenverantwortlich sehen muss wie er das Studium in seinen Alltag einbaut. Es wurde jedoch auch darauf hingewiesen dass wir uns mit Problemen gern an die Hochschule wenden dürfen, dann würde man sicher eine Lösung finden. So finde ich das in Ordnung, wenn jemand jeden Monat seinen Beitrag zahlt und nichts mehr macht… wie soll ich es ausdrücken… also wenn man dann noch ein Gespräch mit der Schule benötigt um zu erkennen ob man weiter macht oder nicht, dann kann man genau so gut auch gleich aufhören.
  11. Auf dem Weg zur "Cafeteria vorher rechts abbiegen.
  12. Ich mach das auch . Leicht oder schwer wirst Du für Dich selber heraus finden müssen. Es gibt Fächer da sind die Hefte dazu sehr gut geschrieben und man versteht was die einem beibringen wollen, dann gibt es noch die anderen und es ist auch davon abhängig was Du an Vorbildung mit bringst, es kommt oft vor, das mir Leute sagen dieses und jenes Fach war besonders schwer und ich bin dann der Meinung naja, eigentlich war das eins der leichteren. Auch die Frage ob es interessant ist lässt sich so pauschal auch nicht beantworten, wenn Du stur die Hefte durch arbeitest und von Prüfung zu Prüfung "rennst" ist es natürlich weniger Interessant, wenn Du aber vielleicht hier und da mal was findest was Du ausprobieren kannst oder noch ein paar Leute hast die das gleiche machen mit denen Du Dich austauschen kannst, dann ist es schon schön. Ich mache eher das letzte, dauert zwar länger dafür bin ich (wie ich finde) konstant dabei und habe die Lust noch nicht verloren.
  13. Mich würde ganz pauschal mal die Quote nach Semestern interessieren. Am Anfang ist sie sicher am größten. Das jemand im 6. Semester abbricht schließe ich schon fast aus.
  14. Ich habe vieles was hier vorher steht mal überflogen und das was ich gelesen habe passt zu meinen Erfahrungen. Wir sind nun bald 9 Jahre zusammen und 2,5 Jahre davon mit Studium, es gab da schon manchmal Reiberein weil ich eben keine Zeit und kein Geld hatte usw. Natürlich haben wir bevor ich angefangen habe zu studieren gemeinsam darüber entschieden ob ja oder nein. Ganz wichtig ist die Dauer eines Studiums da zeichnet sich schon jetzt ab das ich da wohl etwas zu positiv gedacht habe, das belastet die Beziehung nun noch zusätzlich, ganz schlimm ist es seit ich eine neue Arbeit gefunden habe (für mich war das eigentlich der Hauptgrund für das Studium, ich wollte interessante Aufgaben bekommen) seit ich nun also eine neue Arbeit habe bin ich für meine Partnerin scheinbar zu gut gelaunt, dazu kommt das ich sie zugegeben etwas vernachlässige. Sie sieht also wie es für mich im Großen und Ganzen gut läuft während sie den Eindruck gewinnt nur noch eine Art Bedienstete zu sein. Wie oben schon steht, jemand der sowas nicht gemacht hat kann nicht nachvollziehen was dahinter steckt, ich denke das ist auch das größte Problem. Wie lange das bei mir noch gut geht weiß ich nicht, im Moment tendiere ich aber dahin das ich nach dem Studium ohne sie da stehen werde. Warten wir es ab.
  15. Wie weit kann man das dann ausreizen? Ich stelle mir da was traditionelles vor mit Flügelchen und Strumpfhose mit Tütü, evtl. noch einen Feenzauberstab und ein kleines Krönchen. Auf die Fotos bzw. die Aufzeichnung der Ziehung bin ich dann mehr als nur gespannt, dafür lege ich dann auch die Studienhefte bei Seite. Wenn ich so drüber nachdenke, ein super Trostpreis für alle die nicht gewinnen können.
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