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TNA

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  1. Genau so sieht es aus In erster Linie für mich selbst und "um was gemacht zu haben". Den Fachkaufmann würde ich eben vollständig in Eigenregie machen, demnach kein Anbieter. Wobei der "Abschluss" ja bei der IHK gemacht wird. Und ich denke, die IHK ist aussagekräftiger als (einfach mal aus der Luft gegriffen) z.B. XYZ-Kaufmann sgd. Persönlich gefallen würde mir der VWA Betriebswirt, ich finde einfach der kann schon was. Und er ist natürlich generalistischer ! Das würde dann bedeuten, dass ich zunächst bei der IHK den Wirtschaftsfachwirt durchziehen muss, um mich dann 2 Jahre 2-3x die Woche zur VWA zu bewegen. Vorteil allerdings: ich könnte auch beim WiFaWi bleiben (generalistisch). Oder, sofern z.B. nicht passend, den VWA BW verschieben. Also schön step-by-step Wenn mir trotzdem jemand ein konkretes Feedback zum Fachkaufmann geben könnte, wäre das natürlich klasse. Ob das inhaltlich zumindest irgendwas bringt oder vollständig vergeudete Zeit ist. Vorteil hier: zwar nicht generalistisch, aber dafür bleiben Gebiete wie Rechnungswesen und Co., in denen ich def. nicht arbeiten will/werde, auch außen vor. Und ich -muss- ja dann nicht im Außendienst bleiben, Vertrieb ist breit gefächert und macht mir großen Spaß.
  2. Was heißt schwammig ?! Ich habe gesagt, dass ich im Vertrieb tätig bin - vielleicht auch noch die kommenden 20 Jahre. Also sollte in der Richtung etwas passieren. Das Hintergrundwissen ist nicht unbedingt der Grund. Ich möchte mich einfach etwas "wertvoller" machen, auf den Industriekaufmann aufbauen und eben nicht "gar nichts" machen. Natürlich möchte ich auf mittelfristige Sicht auch aufsteigen. Im Vertrieb sind da allerdings anderweitig Möglichkeiten gegeben (monetär durch Provision) als z.B. im Einkauf. Wissen ist ebenfalls gut, klar. Allerdings setze ich da mehr auf Erfahrung und Wissen, welches ich mir durch meinen Beruf und den Alltag aneigne. Jobwechsel sind generell auch jetzt möglich. Ich weiß auch nicht, ob das garantiert mit dem VWA Abschluss besser/einfacher ausfällt; mit dem Fachkaufmann errechne ich mir allerdings keine größeren Chancen als mit dem Industriekaufmann. Es wäre einfach eine Zusatzqualifikation.
  3. Arbeite in der Verpackungsbranche, d.h. kaschierte Verpackungen und Displays zur Warenpräsentation/-begleitung. Da habe ich noch keine fachspezifische Fortbildung (Vertrieb) gesehen. Generell muss/möchte ich aber auch nicht mein Leben lang nur Pappe vertreiben Fachwirt+VWA sind ca. 2,5 Jahre. Dazu überschaubare Kosten. Der Bachelor, nebenberuflich, geht dann wieder in Richtung FOM oder Fern-Uni. Das habe ich für mich persönlich aber bereits vor einer Weile ausgeschlossen.
  4. Guten Morgen, mein ursprünglicher Plan hat sich in den letzten Monaten etwas zerschlagen. Kurz zusammengefasst war das: - Wirtschaftsfachwirt IHK in Eigenregie - verkürzt in 4 Semestern zum VWA Betriebswirt Ein interner Jobwechsel und weitere Dinge kamen dazwischen bzw. sorgen jetzt dafür, dass ich mich ggf. anderweitig orientiere. Dazu möchte ich kurz gern Meinungen einholen und mich hier informieren. Ich finde im Netz kaum Infos zum Fachkaufmann für Vertriebsmanagement. Das finde ich sehr schade, passt die Weiterbildung doch inhaltlich/thematisch sehr gut zu meinem Job als Kundenberater im Vertriebsaußendienst. Die IHK stellt ein paar Informationen bereit. Die Prüfung kann ich gut in Dortmund oder Düsseldorf ablegen. Das ist alles kein Problem. Die Inhalte allerdings werden nur von privaten Bildungsträgern vermittelt -> das kostet Geld. In meinen Augen ist das (für den Abschluss Fachkaufmann) zu viel Geld. Die IHK habe ich kontaktiert, mit der Bitte, mir doch mal eine Aufstellung zu geben, welche Lehrmaterialien/Bücher geeignet sind. Können die mir aber nicht sagen. Da ich aber noch einen Kontakt bei der IHK (direkt in Dortmund) habe, werde ich wohl noch an die nötigen Infos kommen Aber: kann man mit diesem Fachkaufmann irgendwas anfangen oder lohnt sich das so gar nicht ? Finde es aktuell eben sehr gut, mich stärker auf den Vertrieb zu fokussieren. Wobei ich eben generell nicht auf diesen Bereich eingefahren bin. Wer diese Weiterbildung kennt trete bitte vor
  5. Ist doch nur die Frage, ob man Fachwirt und Co in Vollzeit machen kann. Wenn man in wenigen Wochen Betriebswirt (IHK) sein will, geht man nebenher sicher nicht arbeiten ! Ok, mal ehrlich - man muss sich auch gar nicht vorbereiten. Wenn man es drauf hat kann man die Prüfung auch so ablegen Meiner Meinung nach ist der Weg über den Fachwirt ohne Betriebswirt (IHK) besser, weil etwas weniger stressig und eine Prüfung weniger. Außer man schafft den BWIHK wirklich so schnell und muss sich da keinen für abbrechen. Ansonsten lieber 1 Semester an der VWA. Werde in 1 Jahr nach dem Fachwirt mal berichten
  6. Die Anerkennung ist genau das Problem. Und, wie gesagt, beim Master stellen sich viele Hochschulen dann doch quer. Aber es gibt genug Leute, die auch mit einem BA-Bachelor zum Master zugelassen wurden und wieder genug andere, denen der BA-Bachelor voll und ganz reicht (z.B. ich selbst). Den Fachwirt kann man entweder in Vollzeit machen oder nebenberuflich. Präsenzform, via Fernlehrgang oder vollständig auf eigene Faust (habe ich jetzt vor). Die Prüfung anschließend, wenn man sich sicher fühlt, für 300 Piepen vor der Kammer ablegen und man hat den Fachwirt [Wirtschaftsfachwirt / 1 Jahr Berufserfahrung bei Prüfung notwendig]. Dann geht man zur VWA. Dort stufen die einen Fachwirt direkt ins 5. Semester des Betriebswirt VWA ein. Es sind also 2 Semester BW VWA. Hat man den in der Tasche folgt ein Einstufungstest (je nach Bundesland/VWA unterschiedlich) bzw. eine Art Hausarbeit. Ist auch die geschafft kann man in 2 Semestern an der VWA, unter der Leitung der Hessischen Berufsakademie, den Bachelor of Arts Business Administration (BA) erwerben. Kostenpunkt insgesamt (Fachwirt in Eigenregie inkl. Lehrmaterial): ca. 550€+2880€+1500€+2880€ = 7810,-€ Kein akademischer Grad in dem Sinne, aber m.E.n. in knapp 3 Jahren ein guter Abschluss, der genau so zeigt, wie belastbar, zielstrebig und diszipliniert jemand ist.
  7. Ist doch relativ "preiswert". Wurd der MBA über die FOM schon genannt ? Kostet 11.250,-€. Wobei das im Vergleich ja nicht günstig ist, wenn andere 8.000,-€ kosten !
  8. TNA

    VWA oder HFH

    Und die Personaler deutschlandweit haben sicher auch keine eindeutige Meinung zu diesem Thema.
  9. TNA

    VWA oder HFH

    Mich halten auch die vielen negativen Meinungen nicht ab. Habe das Gefühl, die VWA ist genau das richtige für mich. Denke mal bei der VWA Essen handelt es sich um eine der größeren Akademien. Alte Themen brauchen die meinetwegen nicht rauskramen 
  10. TNA

    VWA oder HFH

    Mir persönlich reicht Abteilungsleitung, also mittlere Schiene. Generell fühl ich mich im Mittelstand sehr wohl, da ist ggf mehr drin.
  11. TNA

    VWA oder HFH

    War mir ebenfalls neu. In einem anderen Forum wurde es mir anders dargelegt. Aber umso besser, wenn man es mit dem Anhang (BA) nach außen tragen darf. Thema Master: ja, die Uni/FH kann dich ganz einfach ablehnen. Das tun die meisten auch. Aber es gibt eben welche, die einen BA-Absolventen zum Master zulassen. Ich will dazu sagen, dass der Master für mich zu 99,9% sowieso irrelevant ist. Aber die Möglichkeit ist vorhanden !
  12. TNA

    VWA oder HFH

    Es gibt keine Nachholtermine ? Sollte man also krankheitsbedingt ausfallen, kann man keinen 2. Termin wahrnehmen ? Du machst den Betriebswirt VWA, korrekt ? Weißt du, ob es beim Bachelor über die HBA auch so ist, dass es keine Nachholtermine gibt ? Wieviele Semester PFH sind es dann zum Diplom-Betriebswirt noch ? Das stimmt, anscheinend hat sich da einiges getan. Bin da erst seit Kurzem am recherchieren, aber finde es recht spannend, wie man wo was studieren, aufbauen und abschließen kann. Die festen Zeiten finde ich in dem Fall gar nicht schlecht. Zumindest wenn es gute Dozenten sind. Man tendiert ja sehr schnell dazu zu sagen "Ach, die tragen eh nur das Skript vor. Da kann ich auch zuhause lesen und lernen." - hängt vom Typ ab. Will den Fachwirt im Fernlehrgang machen, also sehe ich da schonmal ob mir das zusagt. Also, die Führung von akademischen Graden ist zunächst mal Ländersache (durch die Hochschulgesetze der einzelnen Länder geregelt). Soweit ich das verstanden habe, ist der Bachelor, den man an einer Berufsakademie erlangt zwar akkreditiert (erfüllt also die Mindestanforderungen der "Vergleichbarkeit" von Studiengängen), aber eben kein akademischer Grad. Es ist eine staatliche Abschlussbezeichnung. Damit darf ich mich nicht in der Öffentlichkeit schmücken (z.B. auf der Karte oder Briefpapier). Allerdings frage ich mich, ob es ok ist, die Abschlussbezeichnung zu tragen, wenn ich eindeutig schreibe Max Mustermann, Bachelor of Arts (Business Administration) (B.A.) [oder meinetwegen BoA BA (B.A.) oder auch BA BA (B.A.) ] ?! Auf diese Frage hab ich bisher keine Antwort gefunden.
  13. TNA

    VWA oder HFH

    Wieso hat man "nichts" in der Tasche ?! Meiner Meinung nach ist der Fachwirt ganz ok, der BW VWA sogar eher gut als derart mies (meine Meinung) und der Bachelor BA gut ! Ich finde der reicht aus. Man muss eben wissen was man will. Und wenn ich weniger Stress neben meinem Vertriebsjob habe und nach 1 Jahr jeweils ein Erfolgserlebnis habe, stellt mich das mehr zufrieden, als mich zum "echten" Bachelor (z.B. an der FOM) durchzuquälen. Das mag manch einer nicht nachvollziehen können, aber so ist jeder anders ! Drum wollt ich mal gucken, wie/ob sich nach 1,5 Jahren die (öffentliche) Meinung geändert hat.
  14. TNA

    VWA oder HFH

    Und, wie stehen die VWA-Aktien nach 1,5 Jahren Gibt es neue Meinungen zur Einrichtung ? An der HFH kann ich also in 7 Semester per Fernstudium zum Bachelor ? Ist aber auch nicht einfach, sich da aufzuraffen. Und FOM ?! Auch 7 Semester und teuer. Angeblich zum Sommersemester weniger Anmeldungen, also ggf. leere Hörsäle ? Was ich an der VWA / BA interessant finde (und ich nenne es ganz bewusst "Mogelbachelor", stehe dabei aber voll dazu): in 12 Monaten den Handelsfachwirt IHK -> anrechnen lassen, ins 5. Semester VWA Betriebswirt einsteigen (12 Monate = Betr.w. VWA) -> 12 Monate dranhängen und den BoA B.A. BA. Ok, ok. Er ist nicht so viel wert. Er ist (angeblich) nicht gut angesehen. Da wäre ich aber mittlerweile vorsichtig, es gibt auch genug Personaler, die gerne VWAler oder BAler nehmen ! Darüberhinaus ist man in 3 Jahren durch, hat jeweils nach 1 Jahr etwas erreicht und weniger bezahlt ! An der FOM kann man, zumindest in NRW (Essen), auch mit dem BA Bachelor den Master machen. Bachelor würde mir reichen. Nur: auf die Karte schreiben darf man sich den akad. Grad nicht - es ist nämlich keiner (wenn auch akkreditiert) !
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