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Puffel

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  1. Ich bin etwas verwirrt, ist die oben genannte Einrichtung eine FH oder nicht ? Ich weiß das sie mit der PFH Göttingen zusammenarbeiten bzw. "ausgelagert" wurden. Ich frage deshalb weil mir einige Sachen aufgefallen sind, die ich nicht ganz verstehe! Wenn ich mir dort die Zertifikatskurse anschaue, werden manche von diesen mit dem Zusatz (PFH) beschrieben/ausgegeben, ist das nicht Fachhochschulen vorbehalten ? Sämtliche Zertifikatskurse sind nach Abschluss auf die Studiengänge der PFH Göttigen in Form von Credits anrechenbar ? Spricht hier doch auch für eine FH ? Bisher ging ich auch immer davon aus, dass ECTS Punkte nur vergeben werden dürfen, wenn eine Präsenz-Prüfung statt gefunden hat. Es gibt hier Kurse die nur über 6 Monate gehen, aber nur mit Einsendeaufgaben und ohne Abschlussprüfung beendet werden, dafür gibt es denn ein paar ECTS Punkte, ist das denn möglich ohne Präsenz Prüfung ? Vielleicht kann mich diesbezüglich jemand aufklären, bedanke mich schon mal. Gruß Daniel
  2. Ja, ich frage bei der ZFU mal nach, Uni habe ich bereits angeschrieben. Aber mal was anderes... Angenommen das findet alles keine Anwendung, habe ich nicht trotzdem nach dem Fernabgesetz ein 14 tätiges Wiederufsrecht ?
  3. Ja habe schon was geschrieben. Ich verweise gerne mal auf folgenden LInk: http://www.zfu.de/Mitteilungen/Hochschule%20FernUSG%20ZFU.pdf
  4. Hallo Markus, es soll ja gar kein Rechtsberatung sein deswegen ja Fiktiv! Es handelt sich um den Weiterbildungskurs einer staatlichen Hochschule ja!
  5. Puffel

    Rechtsfrage Fiktiv

    Hallo, Angenommen Person A, Student einer Universität möchte ein Zertifikatskurs machen (Weiterbildung) und bestellt daher die erforderlichen Unterlagen. Es gibt keine AGB´s nur Anschrift und Name ausfüllen und absenden! Person A überlegt es sich indessen und storniert seine Bestellung noch am gleichen Abend! Die nächsten fünf Tage passiert nichts weiter, A geht davon aus, dass die Stornierung erfolgreich verlaufen ist da infolgedessen keine Unterlagen (CD) gekommen sind. Nun erhält A am sechsten Tag eine Rechnung der Uni bis zum 30.01. den Kurs zu bezahlen. Standardmässig ist folgendes in der Kopfzeile vermerkt: Die Bestellung der Studienmaterialien sind verbindlich, es besteht kein Rückgaberecht! Das wars.Allerdings wurde dies bei Bestellung nicht genannt oder in irgendeiner Weise kenntlich gemacht. Person A hat nicht mal Studienunterlagen erhalten und auch noch storniert. Jetzt sagte ein Freund von A folgendes: § 312 BGB (Fernabsatzverträge): "(3) Die Vorschriften über Fernabsatzverträge finden keine Anwendung auf Verträge 1. über Fernunterricht (§ 1 des Fernunterrichtsschutzgesetzes)" Demnach hätte A wahrscheinlich die A....karte! Jetzt hat A aber folgendes gefunden: Fernunterrichtsgesetz § 4 Widerrufsrecht des Teilnehmers (1) Dem Teilnehmer steht ein Widerrufsrecht nach § 355 des Bürgerlichen Gesetzbuch zu. Abweichend von § 355 Abs. 2 Satz 1 des Bürgerlichen Gesetzbuchs beginnt die Widerrufsfrist nicht vor Zugang der ersten Lieferung des Fernlehrmaterials. Für finanzierte Fernunterrichtsverträge gilt § 358 des Bürgerlichen Gesetzbuchs entsprechend. Nach Recherche bietet jeder Fernstudienanbieter mindestens die gesetzlichen 14 Tage Widerufsrecht an. Ist das bei Unis anders ? Jetzt ist A etwas verwirrt und würde gerne die persönliche Meinung von anderen Usern hören. Danke
  6. Ja, das hatte ich auch angenommen, auf vielen Seiten wird dies auch so suggeriert. Aber Markus hatte es ja sehr gut erklärt und dem ist nicht so bzw. nur für die Hochschule
  7. Hallo Markus, hat sich leider überschnitten, während ich meinen Beträg geändert habe, hattest du schon geantwortest. Vielen Dank, jetzt sehe ich da etwas mehr durch. Das heisst, handelt es sich im das Akad Kolleg wäre das nicht mal ein Hochschulzertifikat? Ist etwas verwirrend, da auf vielen Internetseiten (Angebotsfinder zu Fernlehrgängen) eben genau das suggeriert wird. Da heißt es auch bei Kolleg Abschlüssen: Hochschulzertifikat, das wäre denn ja falsch!
  8. Ok habe ich verstanden! Habe mir mal die Seite angeschaut. Sind denn alle Zertifikate bzw.Zeugnise auch gleich Hochschulzertifikate, ich bin mir da garnicht mehr so sicher. Es ist immer die Rede von Akad Zeugnis, Akad Zertifikate und manche haben auch Hochschulzertifikate. Da muss man doch davon ausgehen, dass das Zeugnis sowie das Zertifikat gar keine Hochschulzertifikate sind oder? Wiederum habe ich im Netz diverse Angebots-Seiten für Fernlehrgänge gefunden, die bei besagten Akad Lehrgängen als Abschluss immer Hochschulzertifikat angeben. Ist das automatisch ein Hochschulzertifikat nur weil man auf einer Hochschule diesen Lehrgang absolviert? Sorry aber ich weiß das nicht. :-) Ja, das sehe ich genauso wie du! Soll er Akad hinterschreiben? Es soll vorallem nur zeigen, dass das Zertifikat auf einer FH gemacht wurde und nicht bei einem privaten Anbieter!
  9. Sooo nachgefragt! Es handelt sich um die Akad, ist das überhaupt eine FH ?? Naja egal, auf jeder Fall sagte er mir, er habe dort den Weiterbildungskurs "Personalmanagement" abgeschlossen.
  10. Ja, ehrlich gesagt weiß ich das auch nicht. Ich hatte keine Zeit, haben nur kurz telefoniert und er hatte mich halt gefragt. Ehrlich gesagt kenne ich mich auch nicht mit FH´s aus. Soweit ich weiß, ist es auf jeden Fall irgendein Fernlehrgang also zumindestens schon mal eine FH die sowas anbietet, aber das könnten ja auch zig tausend sein, wenn nicht muss ich halt nochmal nachfragen. Dachte nur das man das Formal sagen könnte und nicht jeder machen darf was er will:-) Aber wenn du sagst, dass die FH das alle anders handhaben, wird das wohl so sein. Aber es kann ja denn nur so sein, dass auf sein Zeugnis oder Zertifikat eben nicht das FH steht also in Klammern, weil er sonst nicht gefragt hätte.Die Frage die immer noch weiter im Raum steht, darf er es hinterschreiben, denn unstreitigt ist es eine FH. Also mein Cousin ist Anwalt und den hatte ich vorhin noch gesehen und kurz mal nachgehakt, machte aber auch nicht gerade den Eindruck voll bei der Sache zu sein, er meinte nur, wenn es eine FH ist, was unstreitig ist und er dort seine Fortbildung gemacht hat (ordnungsgemäß mit Abschluss) spricht nichts dagegen auch die Uni oder FH zu benennen. Und wenn er dies tut mit der Abkürzung FH ist das halt so. Aber wie gesagt, in Gedanken war er wohl schon auf der Couch :-))
  11. Hallo, ich kann nicht bei der FH nachfragen, weil es ausnahmsweise hier nicht um mich geht. Es geht hier auch nicht um die Frage wie man sich nennen darf, zumindestens bzgl. des Lehrgangsziel sondern nur um das kleine "FH" zum Schluss. Ich möchte das nochmal näher präzisieren: Ich bleibe jetzt mal beim Sales Management. Beispiel: Machst du bei irgendeinen privaten Fernstudienanbieter sagen wir mal, ILS, SGD, Hamburger Fernakademien und wie sie alle heißen einen Lehrgang erhälst du zum Schluss ein Zertifikat oder Zeugnis in dem steht: Sales Management, Lehrgangsdauer, Noten etc. Sicherlich wird das Hochschulzertifikat mehr Bedeutung finden wie eines privaten Bildungsanbieters. Teurer wird es wahrscheinlich sowieso. Wenn man jetzt in seinen Referenzen oder Bewerbungen seine Weiterbildungen angibt, könnte man schreiben: Sales Management. Mein Bruder möchte aber gerne dahinter noch das "FH" zufügen. Am eigentlichen Abschluss wird nichts verändert, es soll nicht der Eindruck erweckt werden, etwas zu sein was man nicht ist. Ich sagte ihm schon, er solle doch einfach die FH in Klammern ausschreiben, gefällt ihm aber nicht da zu lang. Von der Sache ist es mir eigentlich egal, was er nun tut. Mich interessiert persönlich jetzt nur die Rechtslage dazu. Darf man? Darf man nicht? Grauzone?
  12. Hallo, ich hatte heute ein sehr nettes Gespräch mit dem Referatsleiter des Berufsverbands Deutscher Psychologen und Psychologinnen über das Thema der Berufsbezeichnung von Psychologen.Es wird ja oftmals suggeriert, dass die Bezeichnung Psychologe nicht geschützt sei, was Herr Lange als falsch bezeichnet hat. Ich will jetzt nicht näher darauf eingehen, ich habe aber eine ähnliche Frage dazu, vielleicht kann der eine oder andere mir diese beantworten. Angenommen jemand absolviert an einer staatlichen Fachhochschule ein sogenanntes Zertifikats/Weiterbildungslehrgang mit abschließender Prüfung. Dürfte man für Referenzzwecke angeben wo diese absolviert wurde? Um es näher zu erläutern, dürfte man hinter der Weiterbildungsbezeichnung das FH in Klammern setzen? Und damit meine ich nicht, dass es sich um eine Verwechslungsgefahr handelt solle. Als Beispiel: Zertifikatskurs Fachhochschule, Bezeichnung des Lehrgangs wäre: Sales Management. Das man daraus nicht einfach hinterher Sales Manager (FH) machen darf, wäre logisch. Aber dürfte man das ursprünglich angegebene Weiterbildungsziel Sales Management (FH) angeben oder ist das verboten ? Es soll lediglich zeigen, wo diese Weiterbildung absolviert wurde.
  13. Fachlich sicherlich schon, aber was die Durchführung anbelangt möchte ich gerne noch Wissen aufnehmen. Ist gibt bestimmt noch das eine oder andere was ich noch nicht weiß, ich denke mal die Kursdauer von 7 Monaten hat seine Berechtigung. Danke, dass wollte ich wissen! Ich meinte den Preis gegenüber der IHK, nicht gegenüber anderen Anbietern. Super, Danke. Dann bin ich ja jetzt versorgt mit allen Infos. Herzlichen Dank euch beiden! Gruß Daniel
  14. Hallo, ich habe ein Angebot erhalten, für nächstes Jahr als Dozent tätig zu werden. Nun würde ich gerne die Zeit bis dahin nutzen um mir einige Grundlagen diesbzüglich anzueignen, am besteb über ein Fernlehrgang. Ich habe zwei Anbieter ins Auge gefasst, bin allerdings noch unschlüssig, beide haben Vor und Nachteile und würde daher gerne wissen wollen, wie eure Meinung dazu ist. Und zwar handelt es sich zum einen um: Ausbildung der Ausbilder IHK Vorteile: Bundesweit anerkannt, Preis, könnte ich zügig ablegen. Nachteile: Bringt mir das was in der Erwachsenbildung als Dozent? Dozent in der Erwachsenbildung (Fernstudienakademie) Vorteile: Trifft es auf dem Punkt, Nachteile: Preis, Lehrgangsdauer, privater Abschluss. Es geht hierbei nur um eine persönliche Weiterbildung meinerseits, dass heißt es geht nicht darum irgendein Zertifikat vorzuweisen um den Posten zu bekommen. Ich möchte mir lediglich Grundlagen zum Thema aneignen. Daher stellt sich die Frage nach Privat oder Öffentlichen Abschluss nicht. Ist der IHK Kurs dafür geeignet, soweit ich das beurteilen kann, dient dieser wahrscheinlich "nur" für die Ausbildung von Azubis oder? Gruß Daniel
  15. Hallo Elke, vielen lieben Dank für deine Anwort, du hast mir super weitergeholfen und ich weiß jetzt woran ich bin. Ich habe eine IHK in der Nähe, die bietet hauptsächlich Grundlagen Lehrgänge an die mir aber mit über 1000 Euro viel zu teuer sind! Ich werde wohl die Steuerfachschule Endress bevorzugen. Habe dir noch ne PN geschickt. Gruß Daniel
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