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Solidfreeman

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  1. @WillWasWerden Vielleicht ja doch crying freeman? :-) Naja, ich weiß nicht ob ich es an der FH selbst versuchen könnte, vielleicht teilen sie ein Paar Zahlen mit. Im Netz habe ich schon mal nichts gefunden. Aber ein Artikel bei Studis-Online sagt schon mal aus, dass beim Maschinenbau im Durchschnitt 53 Prozent es nicht schaffen. Und ich kann es mir gut vorstellen, dass es an der OHM schlimmer zugeht, und im Herbst wegen des doppelten Abiturjahrgangs noch krasser wird. Wenn ich mir dagegen anschaue, dass an der WBH insgesamt ca 20% das Studium nicht beenden, dann ist es der nennenswerte Unterschied, den ich brauche. Ich habe mich mittlerweile für die WBH entschieden. Ich müsste schon echt bescheuert sein, wenn ich noch auf der OHM bleiben würde, obwohl sich eine irgendwie machbare bessere Möglichkeit bietet. Es wundert mich, dass ich bisher noch nicht von einem fackelnden Maschinenbauer-Gebäude der OHM geträumt habe. So schnell wie ich von da abhaue..... da kann echt kein Fluchtplan mithalten. Verarschen können sie jemand anderen.
  2. @Thias0815 Das mit dem Bücherkaufen wird wohl kaum notwendig sein, da ich mich auch als "nicht-Student" an der Bibliothek anmelden kann soweit ich weiß. Und ich stimme Dir zu. Was meine bisherigen Erfahrungen angeht, ist es auf jeden Fall Wert das mit der WBH zu versuchen. Habe mich schon von viel gravierenderem nicht aufhalten lassen als von jemandem der meint mich zu kennen, obwohl es dafür kein Fundament gibt :-)
  3. @Markus Jung und WillWasWerden Nun, es ist gut zu wissen, dass zumindest ein Teil der Hefte von einer Person erstellt wurde, die es versteht anderen den Stoff beizubringen. Dass Prof.Dr. noch lange nicht gleich Dozent ist, habe ich gut vor die Augen geführt bekommen. Aber bezeichnet werden natürlich viele trotzdem so. Und das was dies ermöglich nennt sich also "Bildungssystem"? Naja, solange man Chaos als System betrachten kann.....
  4. @JoergJ1234 Naja, das Thema erübrigt sich sowieso. Es ist mir sonnenklar, dass man den Stoff können muss. Es kommt eben darauf an wieviel Stoff man in einer bestimmten Zeit können muss und welches Level dieses Können haben muss. Die Menge wird an der Ohm schon dadurch fast unendlich, dass man in den meisten Vorlesungen soetwas wie Grundfälle durchnimmt, und in der Prüfung wird man dann mit Sachen konfrontiert die sich die Professoren schön aus speziellen Bereichen ausgesucht haben, und die auch das Komplexitätslevel des Durchgenommenen und geübten deutlich übersteigen, oder die Anwendung von Transferwissen und mathematischen "Tricks" erfordern die man so nicht im Entferntesten in dem Fach gemacht hat. So ungefähr nach dem Schema: "Im Unterricht nimmst Du einen Traktor durch, und in der Prüfung kommt ein Sportwagen dran." Und auch wenn ich einge von solchen Sachen hinbekommen hatte, so brauchte es immer noch Bedenkzeit die dazu führt, dass obwohl man schnell rechnet und schreibt, am ende dann locker mal fast die Hälfte der Prüfung fehlt. Was man dafür tun muss, um unter diesen Umständen noch gute Chancen zu haben geht weit über das hinaus, als was man unter "können des gemachten Stoffes" versteht, und dann kommen noch einfach falsch formulierte Fragestellungen vor. Außerdem muss man von vornherein in einem Fach wie Maschinenelemente 1, das 4 ECTS bringt und über 1 Semester geht, grob geschätzt um die 100 Seiten aus dem Roloff-Matek am besten bis in die letzte Ecke so gut kennen, dass man weiß wo was steht. Dann ist man relativ sicher. Und man kann die gesamte Aufgabensammlung rechnen, wird dabei trotzdem in der Prüfung von etwas überrascht, was man nicht rechnete und muss sich erstmal den Lösungsweg erdenken. Und dann hat man noch die anderen Fächer, wo man, aufgrund der großen Vielfältigkeit der technischen Gebiete gar nicht weiß in welche Richtung man extra noch mehr lernen soll, damit man auf die exotischen Prüfungsaufgaben verbereitet ist. Der Zeitmangel erdrückt einen ganz schnell auch wenn man rund um die Uhr lernt. Es ist nicht so dass ich blöd oder faul wäre, und deshalb die "grundlagen des lernens" erstmal begreifen müsste. Es ist der Ausmaß der Arbeit die man leisten muss um einigermaßen Sicherheit fürs Bestehen zu haben. Nur bis dahin hat einen die Zeit mit hoher Wahrscheinlichkeit aussortiert. Das mit dem Tutor ist natürlich vorteilhaft. Wir haben dafür Sprechstunden und auch Tutorien. Dürfte beides ziemlich gleich effektiv ausfallen vermute ich mal.
  5. @doenis Genug des beleidigenden Schwachsinns. Hör auf dieses Forenthema zuzumüllen. (bitte die Umgangsformen wahren, eingefügt von UdoW)
  6. Die 50 Stunden habe ich nicht jetzt gelernt, dies war eine Schätzung für ein eventuelles Studium an der WBH. Mehr Zeitaufwand bozog sich auf die Differenz zwischen den 50 und 15-20, die hier im Durchschnitt als notwendige Zeit genannt werden. Und ich brauche auch keinen gewaltigen Unterschied. Das worauf es mir in erster Linie ankommt ist eine deutlich höhere Sicherheit, wenns ums Bestehen geht. Nur habe ich schon von Leuten die an der WBH sind schon Aussagen wie "unterschied wie Tag und Nacht" gehört. Die zitierte übrigens von jemandem, der auch von der Ohm an die WBH gewechselt hat, und von sehr ähnlichen Erfahrungen spricht. Ich frage mich allerdings was Dir die Sicherheit gibt davon auszugehen, dass dort nicht alles besser wird. Da muss doch Hintergrundwissen im Spiel sein. Ich habe nie behauptet, dass die WBH "Gott" und die Ohm im Vergleich "der Teufel" ist. Ich bin hier um zu fragen. Aber ich bekomme immer mehr den Eindruck, dass es nicht lohnt Dir überhaupt zu antworten.
  7. Nun, ich rechne sowieso damit, dass ich Bücher immer noch verwenden müssen werde. Damit und mit mehr Zeitaufwand hoffe ich dann eventuelle Lücken schließen zu können. Vorsicht ist sowieso etwas, dass mich verstärkt begleiten wird, nach den Erfahrungen die ich machte.
  8. @JoergJ1234 Schön zu wissen, dass die Unterlagen, die ja bei einem Fernstudiengang noch wichtiger als sonst sind, wie es aussieht eine ziemlich gute Qualität haben.
  9. @UdoW Hört sich ja ziemlich danach an, als wäre die WBH doch ziemlich das was ich suche. Denn mir geht es, auch wenn gute Noten natürlich auch ein Ziel sind, in erster Linie um mehr Sicherheit für das Bestehen.
  10. @JoergJ1234 und UdoW Erstmal danke für das Mitteilen eurer Erfahrungen! Das ist wirklich hilfreich. Und natürlich weiß ich dass wohl keiner wirklich alle hochschulen und nur wenige mehrere vergleichen können. Ich wollte einfach, dass sich die leute meine beschriebenen Erfahrungen anschauen, und anhand dessen einen Vergleich mit der Hochschule anstellen die sie besuchen. Natürlich ist da immer eine subjektive Komponente dabei. Aber anhand eurer Postings sehe ich ja, dass es doch ganz gut geklappt hat.
  11. Warum.... ich wohne in Nürnberg gleich in der Nähe der FH. Und ich wollte daher auf die daraus entstehenden zeitlichen und finanziellen Vorteile zurückgreifen. Auf die Bewertungen habe ich damals nicht so geschaut, und ehrlich gesagt, kenne ich bis heute keine Informationsquelle, die detailierte Aussagen von Studenten enthält. Und allgemeine Noten beziehen sich ja auch auf Qualität der Räumlichkeiten, Mensa etc. was mich so gut wie gar nicht interessiert. Da es bei mir bei diesem Abschluss fast schon ums überleben geht war das ganze eh höchstens zweitrangig. Außerdem dachte ich, aufgrund meiner früheren guten schulischen Leistungen, dass wenn ich richtig viel tue, und das tat ich auch, es zumindest mit dem Bestehen funktionieren wird. Ich hätte mir wirklich niemals, und das meine ich jetzt vollkommen ernst, gedacht, dass es auf der Ohm so pervers zugeht. Es gab auch im Studienalltag nicht viel was darauf hindeuten würde, dass die Prüfungen so krankhafte Anforderungen haben. Gut, Durchschnitte von unter 4. Davon hörte ich. Aber auf der anderen Seite sah ich die Einstellung von vielen Kommilitonen. Die wollten einfach die Prüfungen schaffen und fingen einen Monat vor denen an zu lernen. Ich habe dagegen, schon in den Semesterferien davor gelernt. Also dachte ich, es würde an ihrer Einstellung und Arbeitsmoral liegen. Tja, falsch gedacht. Die Aufgaben sind eben auch für jemanden zu krass der richtig viel tut, denn sie sind voll mit dem was man als Fallen bezeichnen kann. Also Sachen, die nur entfernt mit dem zu tun haben was man geübt hat und auf die man erstmal kommen muss. Und auch wenn man Wissen hat, so muss man eine Weile überlegen. Dann wiederum erschlägt einen die kurze Zeit. Bedeutet, wenn man ne gute Chance haben will, muss man ohne Ende das rechnen was man hat, und es irgendwie schaffen die Sachen, die die Profs mit jahrelanger Erfahrung aus dem handgelenk können aber in der Vorlesung so nicht gemacht haben auch so gut zu beherrschen, dass man nach einmaligem Hinschauen gleich das Rechnen anfangen kann. Und dies heißt ein so breites Gebiet abzuklappern, dass nicht mal Überziehen und Urlaubssemester einem Sicherheit geben. Also im Endeffekt sehr schlechte Erfogsaussichten und auch Noten. Ich habe einfach weder während des Studiums noch davor Gründe gehabt von etwas wirklich schlechtem auszugehen. Jetzt wo die richtigen Prüfungen kamen weiß ich es besser.
  12. Bayernticket...... dann müssten die Prüfungen aber ziemlich spät stattfinden. Es gilt ja erst ab 9 Uhr. Aber 4 termine im Jahr sind doch schon mal was. Auch wenn man den Rest in Stuttgart ablegt so ist es immer noch günstiger.
  13. Ok, also München auch. Nun, der Preis ist bei der Bahn ja der gleiche, aber nach München scheint es doch viel mehr Sparangebote zu geben. Danke für die Info!
  14. Danke, Markus, für die hilfreiche Antwort! Ich hatte schon das Gefühl, dass es in den Fernstudiengängen der privaten Hochschulen anders zugeht, nachdem ich mir gestern noch die Blogs durchgelesen habe. Ja, es wäre schon eine Wohltat in ein System wechseln zu können, das eher darauf ausgelegt ist, Menschen das Schaffen des Studiums zu ermöglichen, und sich nicht zu 80% dem Rausschmiss verschrieben hat. Und da hier die Rede von 15-20 Stunden wöchentlich, als notwendiger Aufwand ist, würde ich ja vielleicht doch sogar noch über einen zusätzlichen Sicherheitspuffer verfügen können, da ich, je nach Umstand entweder die gewohnten 72 Stunden an Einsatz, oder um die 50 an den Tag legen könnte. Nur schade, dass der nächstgelegene Standort für die Prüfungsablegung wohl Stuttgart ist. Weißt Du zufällig, ob die WBH auch vorhat in naher Zukunft in Richtung Bayern zu gehen, was diesen Sachverhalt betrifft? Die Kostenfrage kann ich mir leider nicht leisten zu vernachlässigen. Gruß, Denis.
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