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kporsch

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  1. Ich denke auch, dass Checklisten in manchen Bereichen ganz wunderbar sind, z.B. Checkliste für den Zelturlaub oder Urlaub im Süden oder bei Veranstaltungsorganisationen. Aber selbst dann finde ich es auch immer hilfreich, wenn ich auf eine Datei zugreifen kann, die ich modifizieren und an meine Bedürfnisse anpassen kann. Ich habe selten Checklisten gefunden, die ich 1:1 für mich zu übernehmen konnte. Und wenn, dann war der Inhalt so "dünn", dass es eigentlich keiner Checkliste bedurft hätte.
  2. Ich kann mich dem Geschriebenen nur anschließen. Auf mich wirken solche Heilversprechen eher überheblich. Man soll schon dem Leser die Einschätzung überlassen, ob die Strategie wirklich so genial ist. Ich selbst mache um solche "Instant-Kost" einen großen Bogen. Dafür ist mir meine Zeit zu kostbar.
  3. Ich nehme deine Beiträge immer als ausgesprochen gehaltvoll wahr. Diese Form der Eigen-PR wirkt auf mich viel authentischer als z.B. die Selbstdarstellung auf einer Website, bei der sich logischerweise jede/r im besten Licht präsentieren will. M.E. kannst du so viel besser deine Kompetenz demonstrieren als über andere Wege, weil du dich bewusst dem Dialog stellst. Und potenzielle Klienten können gleich viel besser einschätzen, ob du die passende Beraterin bist. Für mich wäre es jedenfalls schon ein Entscheidungskriterium, wenn ich einen Coach suchen würde.
  4. Die werden wir natürlich auch noch lesen. Ich finde Kirsten Boie ja auch toll. Wir haben auch schon so viele schöne Bücher von ihr gelesen. Insgesamt gibt es wirklich wundervolle Kinderbücher.
  5. Hallo Paul, schön, dass du so toll mitgewirkt hast! Meine Tochter interessiert sich leider überhaupt nicht für Sachbücher. Tiptoi fand sie auch schnell langweilig. Insofern hoffe ich, dass ihre Sachbuch-Zeit noch kommt. Dafür liebt sie Geschichten über alles, derzeit alles vom "Ritter Trenk". Von deiner Mama weiß ich, dass du den auch ganz gerne mochtest. Ich wünsche dir recht gute Besserung!
  6. Herzlichen Glückwunsch, liebe Anne!!! Jetzt kann das Baby langsam laufen lernen. Wie geht es dir, wenn du solch ein großes Projekt abgeschlossen hast? Wehmut, Erleichterung, Vorfreude auf das nächste "Baby" ... ?!
  7. Die Idee finde ich sehr witzig. Ich habe eben mal in den Artikel hineingeschaut und ein paar Auszüge gelesen: Da braucht man echt Nerven oder ein gut gewähltes Sortiment an Stimulanzien, um das "Werk" zu lesen;) Zu deiner Frage: Ich wähle mir Bücher nicht vordergründig nach dem Cover aus. Aber manchmal macht mich ein gutes Cover neugierig und ich gucke dann gezielter hin und greife vielleicht zu einem Buch, welches mich auf den ersten Blick nicht gleich interessiert hätte. Das gilt insbesondere für Belletristik. Gleichwohl erfreue ich mich an schön aufgemachten Covern. Insbesondere wenn ich ansprechende Romane lese und dazu auf ein gelungenes Coverbild zurückblicken kann, gibt mir das immer ein gutes Gefühl - so als hielte ich ein kleines Gesamtkunstwerk in der Hand. Bei Sachbüchern hat für mich das Cover eine viel geringere Bedeutung. Da kommt es für mich auf den Inhalt an.
  8. Herzlichen Glückwunsch zum 100. Beitrag, liebe Anne. Ich freue mich schon auf die nächsten 100:) Dir und deinen Lieben eine schöne Osterpause mit viel Erholung und Entspannung!
  9. Danke für deine Antwort. Nun bin ich schlauer. Deinen Artikel fand ich heute wieder sehr informativ, weil ich nun weiß, wie es die sog. "schwarzen Schafe" es zu Zeiten von eBooks noch schaffen, sich zu halten.
  10. Ich sitze hier auch mit einem Stirnrunzeln und frage mich, welche Kraft die warmen Worte des Verlags wohl gehabt haben, wenn der Autor zwanzig Mal Mühsal und finanziellen Aufwand auf sich genommen hat. Wobei mir zwanzig Bücher auch sehr viel vorkommen und ich mich frage, in welchem Zeitraum diese verfasst wurden. Wenn ich davon ausgehe, dass die meisten Autoren noch nebenher Umsätze generieren und das Buch "nebenher" schreiben müssen und wenn man berücksichtigt, wie enorm zeitaufwändig solch ein Buchprojekt doch ist, dann frage ich mich, wie man auf zwanzig Bücher kommen kann. Zumal man als Autor ja immer den Anspruch haben dürfte/sollte, seiner Leserschaft etwas Neues mitzuteilen und nicht bekannte Inhalte neu aufzuwärmen. In meiner Branche gibt es auch Autoren, die Fließbandarbeit leisten. Leider übertragen sie meist nur mit "Copy and paste" die fachübergreifenden Inhalte auf andere Berufsbilder, passen den Titel des Buchs entsprechend an und vernachlässigen den Kern, die Fachspezifik, total. @ Anne: Viel Spaß beim Rosenmontagsumzug, Anne.
  11. Ich kann meine Vorliebe nur mit meinem Geschmack begründen: Ich mag es lieber ganz schlicht und von daher sagt mir z.B. Arial mehr zu als Times New Roman. Ich habe das Gefühl, dass mich verschnörkelte Schrift zu sehr vom Inhalt ablenkt.
  12. Wenn man so toll mit der Sprache umgehen kann wie du, Anne, dann ist das sicherlich ein Traumjob. Bei meinen Haus- und erst recht bei den Diplomarbeiten ist mir immer wieder aufgefallen, wie aufwändig die Phase der Überarbeitung ist. Als das "Rohgerüst" erst mal stand, war das zwar erst mal befreiend, aber die eigentliche Arbeit kam danach. Und auch heute ist es so, dass es mir immer wieder passiert, dass ich den letzten Teil, der auch viel mit dem von dir beschriebenen "Fizzelkram" bestückt ist, unterschätze.
  13. Ich habe in meiner Aufzählung Luise Rinser unterschlagen. Von ihr habe ich dann "Daniela" gelesen. Selten ein so extrem trüb stimmendes Buch im Urlaub gelesen. Gegen diese triste Stimmung, die das Buch transportierte, kam kaum die andalusische Sonne an. Habe meine Auswahl also sehr schnell bereut. @ Werkstattschreiber: Dass die Leute im Urlaub entspannen möchten, verstehe ich ja auch und finde es auch nachvollziehbar. Ich bevorzuge nun auch nicht Lessing am Strand. Aber es gibt ja auch noch reichlich Auswahl an leichter Lektüre, die über schwülstige Liebesromane hinausgeht. Und dabei wäre ich flexibel gewesen: Ich lese eigentlich quer Beet fast alles.
  14. Ganz herzlichen Dank für das informative Interview. Angesichts eines im Sommer bevorstehenden Badeurlaubs und der damit einhergehenden Gepäckbegrenzung überlege ich auch, inwieweit ein E-Book-Reader eine Option für mich wäre. Es ist mir einmal in Spanien passiert, dass mir der Lesestoff ausging und ich rastlos unterwegs war, um Nachschub zu organisieren. Ich weiß nicht, welches Bild wir Deutschen in spanischen Urlaubsorten hinterlassen oder ob das tatsächlich nachgefragt wird: Allerorts fand ich ausschließlich Bücher wie "Süßer Rausch der Finsternis" oder "Im wilden Meer der Leidenschaft". Optisch fielen die Bücher allesamt durch opulente Umschlagsgestaltung und güldene Schriftzüge auf. Fündig wurde ich dann in Sevilla in einer Universitätsbuchhandlung. Dort konnte ich zwischen Goethe, Lessing und Zweig wählen. Ich freu mich schon auf Teil II des Interviews!
  15. Ich persönlich bin keine Anhängerin von solchen Trailern: Zum einen kostet mich das Anschauen zu viel Zeit, während ich beim Lesen zunächst gut querlesen und bei näherem Interesse vertiefend einsteigen kann. Bei Belletristik möchte ich den Roman unvoreingenommen lesen und mir meine eigenen Bilder dazu entwicklen. Den Trailer von Adler-Olsen fand ich jetzt nicht sonderlich informativ, außer dass er wohl Spannung vermitteln sollte. Ich persönlich sehe in solchen Trailern keinen echten Mehrwert. Aber vielleicht fehlen mir bisher nur die überzeugenden Argumente. Dir und deinen Lieben auch schöne Feiertage:)
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