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weeebee

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Über weeebee

  • Rang
    Neuer Benutzer

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    WINGS
  • Studiengang
    Wirtschaftsinformatik
  • Wohnort
    Rostock
  • Geschlecht
    w
  1. @kroete07: Das was du beschreibst weicht schon von der Norm ab, was ich ganz und gar nicht negativ bewerte. Das ist ein großartige Fähigkeit die du da besitzt und wenn andere sagen, es sei nicht normal, dann meinen sie vielleicht das Gleiche. Ich glaube, jeder würde sich wünschen, dass einfach nebenbei zu machen, so wie du. Ich habe davor Respeskt und zolle dem viel Anerkennung! Ich kann mir auch gut vorstellen, dass es eben nicht immer ein prima Gefühl ist, sich unterfordert zu fühlen, obwohl man schon so viel macht. Irgendwie faszinierend wie leistungsstark das Gehirn sein kann. Möglicherweise hast du eine sehr gute Kombination aus vielen Dingen gefunden und ich denke, dass viele viel mehr leisten könnten, wenn sie sich bewusst mit ihrer zur Vefügung stehenden Zeit auseinander setzen würden. Ich bin von deiner Leistung sehr begeistert! Lieben Gruß, weeebee
  2. Guten Abend, das scheint mir hier ein sehr guter Erfahrungsaustausch! *Daumen hoch* Ganz nebenbei empfinde ich solche Boards auch als wichtig, denn manchmal reicht es einfach zu wissen, dass man nicht alleine im Boot sitzt. Ich bin ganz frisch am studieren, bzw. werde ich das im SS2011 tun. Eingeschrieben habe ich mich an der Fernuni Hagen und ich bin schon sehr gespannt wie das alles neben dem Job funktionieren wird. Ganz wichtig und wie hier auch schon beschrieben, war die Entscheidung DAFÜR, die hat bei mir fast ein ganzes Jahr gedauert. Jetzt könnte man denken, dass es gut überlegt ist und ich höchst motiviert bin. Trotzdem machen mich die Gedanken an die realistisch entstehende Wellenbewegung etwas nervös. Ganz klar nicht demotivieren lassen, dran bleiben, weitermachen. Das sind alles so Phrasen mit denen man IN der Situation dann meist nicht viel anfangen kann. Ich glaube ganz wichtig ist ein effektiver Ausgleich, etwas vollkommen anderes zu machen mit dem Bewusstsein sich danach wieder mit dem zu beschäftigen was dran sein muss und dran ist. Auch das Setzen von kleinen Zielen, denn ein 4.5 Jahre andauerndes Studium wirkt vom jetzigen Zeitpunkt wie ein kaum überwindbarer Berg. Also erst mal die erste Klausur, vielleicht die erste Einsendearbeit etc. Zumindest sollten die Ziele realistisch sein und an die Umstände, die jeder Teilzeitstudent mitbringt, angepasst sein. Das Studium ist für mich eine persönliche Herausforderung, aber auch der Gang, mich beruflich mehr dahin zu bewegen was meinem Naturell entspricht. An das Gehalt denke ich dabei weniger bis gar nicht, genauso wenig wie an die nächste Hierarchie. Das wäre für mich ein Impuls von außen und schwer durch haltbar. Ich denke, wenn man ein gutes Bewusstsein seiner Selbst hat, Strategien entwickelt um sich trotz lauer Stimmung über Wasser zu halten, dann hat man schon gute Chancen auf ein erfolgreichen Weg eines Studiums? Und das Ziel? Ich habe mal gehört: "Die Brücke überqueren wir, wenn wir vor ihr stehen."
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