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Henrieta

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Über Henrieta

  • Rang
    Neuer Benutzer

Informationen

  • Status
    Fernstudium-Interessent
  • Anbieter
    AKAD
  • Studiengang
    Español B2 (-> Español C1 -> Staatl. Gepr. Übersetzer Spanisch)
  • Wohnort
    BW

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  1. Vielleicht lässt sich ja auch eine Vereinbarung mit einem Nachbarn treffen, der die Materialien entgegen nimmt, sodass du sie dann später bei ihm abholen kannst?
  2. Ich schaue auch öfter mal Filme/Serien auf Spanisch an mit englischen Untertiteln und umgedreht. Finde, das funktioniert ganz gut, denn es bleiben sprachlich 2 Alternativen, was die Chance, den Inhalt bzw das Wort zu verstehen, erhöht.
  3. Ja, das sind die Google Adds. Die gibt es ohnehin auf fast jeder Seite.
  4. Da Stiftung Warentest schreibt, die Kurse wären nicht für Anfänger geeignet, könnte ich hier Rosetta Stone empfehlen. Ich denke, gerade für den Anfang ist das genau das Richtige, um in die Sprache einzutauchen und ein Gefühl dafür zu bekommen. Wer finanziell in der Lage ist, mehr zu investieren, könnte RS auch parallel zu einem Fernstudium verwenden. Ich bezweifle absolut nicht, dass sich so Erfolge erzielen lassen.
  5. Welche Tätigkeit würdest du im Jugendamt denn anstreben, um weg von den Kindern zu sein? Mir käme da nur die Abteilung für wirtschaftliche Angelegenheiten in den Sinn (Kindes-Unterhalt etc), das nun allerdings nicht so sehr nach Sozialpädagogik klingt. Psychologen arbeiten häufig selbstständig und wohl auch teilw. in Krankenhäusern oder speziellen Einrichtungen.. Wie ich finde - auf jeden Fall ein Beruf mit Zukunft, schließlich leben wir in einer Generation, in der sich immer mehr Menschen überhaupt trauen, einen Spezialisten aufzusuchen. Zudem leiden zunehmend Menschen an Burnout-Syndrom, Depressionen, etc und ich bezweifle, dass das in den nächsten Jahren zurück gehen wird. Das ist auf jeden Fall meine Meinung dazu. Natürlich würde sich hier - auf Grund deiner Vorkenntnisse - die Kinderpsychologie anbieten...
  6. Henrieta

    Die erste Online-Übung

    Ja, die Übungen dürfen beliebig oft wiederholt werden und haben keine zeitliche Begrenzung. Da ich den Kurs ohne Seminar gebucht habe, wird die Prüfung ebenfalls online abgelegt. Hier liegt die Zeitbegrenzung bei 30 Minuten und Versuche gibt es 3. Weiter wird über Telefon geprüft. Man kann zuvor ein Telefon-Training nutzen (45 Minuten) und gegen Ende des Kurses ein weiteres Telefongespräch mit dem Tutor führen, für das es eine Bewertung gibt.
  7. Ein Wunder, dass ich gestern Abend noch mit dem ersten Studienheft fertig geworden bin - bedenke man, dass mir schon wieder mehr als genug Arbeit im Übersetzen und Korrekturlesen "aufgeschwatzt" wurde Einerseits bin ich ja froh, diese Erfahrungen sammeln zu können, andererseits ist die Arbeit jedoch schlecht bezahlt und sehr zeitraubend.. 1500 (nicht gerade kurze) Quest-Dialoge sollen in wenigen Tagen fertig sein, das erscheint mir utopisch. Aber warten wir's ab.. Doch nun zum Thema. Die zweite Unidad des Lehrheftes ging mir schon um einiges leichter von der Hand. Der Einführungstext war (zumindest für mich) nicht ganz so anspruchsvoll wie der erste und auch die Grammatik war ein Kinderspiel. Schade nur, dass sich bei den Vergangenheitsformen immer noch Fehler einschleichen.. Zur Feier des Tages bin ich heute dann auch direkt die erste Online-Übung angegangen. Pro Studienheft sind 3 "Übungen" verfügbar, die wie ein Test aufgebaut sind. Heute habe ich nur die erste gemacht. Ich schätze, es ist sinnvoll, die anderen zwei erst im fortgeschrittenem Studium abzulegen. Der Test gliedert sich in Wortschatz, Grammatik, Hörverständnis und ... (ich könnte mir ins Ohr beißen, das nicht vorher notiert zu haben!) Insgesamt waren 10 Übungen zu bearbeiten. Es mussten Verben in der richtigen Zeit eingesetzt werden, passende Satzglieder zusammen gesetzt werden oder einfache Hörverständnis-Aufgaben gelöst werden. Zum Bestehen müssen 50% erreicht werden; Zeit ist unbegrenzt verfügbar. Wen es noch interessiert: Ich habe in allen Bereichen, außer Grammatik, 100% erreichen können (ja, das blöde Präteritum!) In der Grammatik waren es um die 75%. Gesamtergebnis belief sich auf 90% und "AKAD" sagte "sehr gut" dazu Na, dann hoffe ich mal, dass das so weiter geht oder (was noch besser wäre) es aufwärts geht. So, nun bin ich aber hundemüde und bemerke schon meine nachlassende Konzentrationsfähigkeit! Von daher wünsche ich euch allen eine ruhige erholsame Nacht und danke für's Lesen
  8. Ich finde die ganze Sache moralisch höchst bedenklich. Er ist außerdem ja nicht der Einzige, der dabei gestorben ist bzw. etwas verloren hat. Was ist zB mit der Frau, die als menschliches Schutzschild herhalten musste? Und was ist mit dem Soldaten, der diese Frau erschossen hat? Dann werden die Soldaten unter einem Befehl zu Mördern gemacht. Obama hingegen steht bildlich quasi hinter dem Befehl, dabei wird er kaum die ausführende Gewalt gewesen sein. Doch wer denkt soweit? Wenn es um den nächsten Wahlkampf geht, wird es heißen "er war es" - ob nun im positivem oder negativem Sinne. Letztendlich trägt hier keiner die Verantwortung für die geschehenen Morde, sondern ernten nur die Lorbeeren. Doch letztendlich war es Mord. Wie gesagt, das bezieht sich nicht ausschließlich auf Osama. Mich würde hierzu mal eine geistliche Stellungnahme interessieren.. (von Gott "oder so")
  9. Also ich mache ja gerade B2 Spanisch bei AKAD und denke, es ist generell in 3 Monaten machbar. Allerdings nicht mit dem angegebenem Zeitaufwand. Man sollte schon mehr von seiner Freizeit als 30-60 Minuten täglich investieren, um ein wirkliches Gefühl für die Sprache zu bekommen. Ich habe das Glück mit meinem Ehemann, dessen Muttersprache spanisch ist. Sonst hilft MP3 unterwegs hören oder zusätzliche Lektüre etc... Ich gehe aber auch davon aus, dass Englisch generell etwas einfacher ist.. Also mit etwas Begabung + Interesse + erhöhtem Zeitaufwand kann man das - denke ich - durchaus in 3 Monaten schaffen. Und sonst würde ich einfach statt dessen 4-5 Monate pro Niveau einplanen (schließlich kann der Kurs kostenfrei verlängert werden). Die andere Frage ist natürlich, ob es nicht sinnvoller ist, gleich einen fachspezifischen Sprachkurs zu belegen, zu dem ich auch dem TE raten würde..
  10. Schade, sowas hat mich immer schon interessiert, aber mein Zeitplan lässt keine weiteren "Hobbys" zu =/ Zu ärgerlich....!
  11. Nach einem erlebnisreichen Wochenende mit den Kindern arbeite ich immer noch an der Unidad 1. Ich sehe jedoch vor, das heute zu ändern und auch schon mit der zweiten anzufangen. Kurz zum aktuellem Inhalt: Nach dem Wortschatz-Teil konnte ich gestern dann mit den Hörverständnis-Aufgaben abschließen und bin am vorletzten Teil angelangt, in dem eine Autorin und ein Auszug aus ihrem Werk vorgestellt wird. Hier bietet sich wieder an, dem Textsprecher auf der CD genau zuzuhören und mitzulesen. Nun aber zum wesentlichen Punkt meines heutigen Beitrages: Die Kritik. Das heißt, eine erste kritische Beurteilung der Studienunterlagen und des Fernkurses selbst. Inhaltlich sind die Studienbriefe spitze. Man stelle sich den Kurs fächerübergreifend vor, denn man lernt hier nicht nur die Sprache, sondern erfährt auch einiges über die Kultur und Geschichte Spaniens und Südamerikas. Und wenn es einmal inhaltlich nicht darum geht, werden trotzdem stets nützliche/informative Themen eingebracht; das kann über eine ausgewogene Ernährung sein bis hin zu den speziellen Problemen eines Landes oder einer Region. Nach diesem ersten Lob finde ich es eigentlich sehr schade, bereits eine Negativseite der Studien-Unterlagen aufzeigen zu müssen. Es geht um die Rechtschreibung, sowohl im Deutschen als auch im Spanischen. Da springt zB der "Komputer" ins Auge. Zunächst dachte ich an die neue dt. Rechtschreibung, doch auch Google listet "Komputer" in dem Sinne nur unter der polnischen Sprache auf. Ohnehin ist "Computer" angebrachter, wenn es um die Wahl zweier Schreibweisen gehen würde. Ein weiteres Makel, was vielleicht eher an den einen oder anderen Leser spurlos vorbei geht, ist die "Mind Map". Diese Schreibweise ist im dt. falsch. Mindmap oder Mind-Map wäre richtig. So funktioniert nämlich nach der deutschen Rechtschreibung die Zusammensetzung zweier fremdsprachiger Substantive. Ein Beispiel für spanische "Schludrigkeiten" wäre "desembarca". Laut Wörterbuch gibt es diesen Ausdruck nicht. Schon mal gar nicht, wenn in der dt. Übersetzung ein Verb aufgeführt ist. Gut, normalerweise sollte es dem fortgeschrittenem Spanisch-Lerner auffallen, dass hier etwas nicht stimmt. Trotzdem finde ich, darf so ein Fehler gerade in der Vokabel-Liste eigentlich nicht vorkommen. Auch den Support über das Forum der akadvh.de finde ich mangelhaft. Eine erste gestellte Frage ist mir bis heute noch unbeantwortet geblieben und ich habe sie vor einer Woche eingestellt. Das finde ich entschieden zu langsam. Gerade von einer teuren Privat-Uni sollte man erwarten können, dass die internen Foren wenigstens einmal wöchentlich auf Beiträge hin überprüft werden. Ein Blick in die anderen Themen verrät allerdings, dass lange Wartezeiten an der Tagesordnung sind - zumindest in meinem Modul. So beträgt die durchschnittliche Bearbeitungsdauer 10-15 Tage. Allerdings lassen sich aufkommende Fragen wohl auch telefonisch klären. Da möchte ich an dieser Stelle erwähnen, dass ich das noch nicht in Anspruch genommen habe; daher soll der Support keineswegs insgesamt als schlecht betrachtet werden. Die angesprochenen Punkte als erste Zwischenbilanz. Insgesamt gesehen bin ich mit dem Kurs sehr zufrieden und würde ihn wieder belegen. Allein in der ersten Woche habe ich viel dazu gelernt; zudem hat es auch Spaß gemacht (ein sehr wichtiger Faktor..!!). Doch ein ausführlicheres Urteil kann ich ohnehin erst abgeben, wenn ich weiter in meinem Kurs bin.
  12. Das Kapitel der Verben habe ich nun endlich hinter mir lassen können. Eine einfache "Anleitung" zu "imperfecto", "perfecto" und "indicativo" aus einem Internet-Forum (Es waren gerade mal 3 Sätze!) konnte den Blockade-Schalter in meinem Kopf umlegen. Nachdem ich gestern mit dem Wortschatz-Teil beginnen durfte, gab es heute einen regelrechten Kulturschock. Seit Kursbeginn vor einer knappen Woche habe ich noch keinen Tag soviel im Internet nachrecherchiert, wie heute. - Ob das nun notwendig war, sei mal dahin gestellt. Biografien, Gemälde, Bauwerke, ... das Angebot war breit gefächert und hochinteressant. Und wie damals in der Schule im Geschichtsunterricht, habe ich mir auch heute Notizen zu den Fakten gemacht; es ist eine Schwäche von mir, es fällt mir schwer, zu differenzieren zwischen wesentlichem Stoff und.. unwesentlichem. Wobei "differenzieren" der falsche Ausdruck ist. Vielmehr habe ich stets das Bedürfnis, alle Fakten in mich aufzunehmen. Das kostet natürlich Zeit. Und zwar viel Zeit. Hätte ich nur mehr davon, dann würde ich mir wohl bei nächster Gelegenheit eine Biografie von Che Guevara besorgen. Außerdem stolperte ich über eine Online-Umfrage zur Interpretierung eines Goya-Gemäldes (an der ich gerne teilgenommen hätte) und ein Reiseführer zu Mexikos "Weltwunder" wäre auch noch fällig. Eigentlich schade, aber Priorität hat im Moment Español B2.
  13. Ich sehe im Nachmittag das Problem mit dem natürlichen Leistungstief, das idR auftritt. Bei mir macht sich das beispielweise mit zeitweiser Müdigkeit und Antriebslosigkeit bemerkbar.
  14. Einerseits würde ich gerne verzichten, andererseits nicht. Ich denke, im Grunde könnte mir das einen Vorteil verschaffen. Allein schon, da ich im Schnitt 5-8 Jahre jünger geschätzt werde; denn man setzt ja oft auf junges / jung gebliebenes Personal. Allerdings habe ich es noch nie geschafft, an ein anständiges Bewerbungsfoto zu kommen. Ich war bei den verschiedensten Fotografen, doch ich bin einfach so unfotogen, es hat schlichtweg keinen Zweck. Dies kostet Zeit, Nerven und Geld. Zudem ist das Bewerbungsfoto nicht gerade ein Kriterium bei der Bewerberauswahl, das ich für gut heißen würde. Somit wäre ich dann doch eher für kein Bild. Leider wird das Bewerbungsfoto noch immer meist als fester Bestandteil einer Bewerbung gesehen.
  15. Fleißig habe ich die freien Tage genutzt, um vom acento in die Vergangenheit zu reisen - genauer gesagt, in das spanische pretérito. Relativ einfach begann die Angelegenheit mit dem perfecto, um dann auch direkt zum indefinido überzugehen. Das indefinido kenne ich bisher nur aus dem Sprachgebrauch, die eigentlichen Regeln bzw. Regelmäßigkeiten waren das Neuland. Schließlich ist die Bildung des perfectos und des imperfectos ein Zuckerschlecken im Gegensatz zu dieser ausnahmereichen Vergangenheitsform. Daher bekam das indefinido auch diesmal meine volle Aufmerksamkeit. Die im Studienheft aufgeführten Ausnahmefälle habe ich dabei alle auf virtuelle Karteikarten übertragen - und gelernt. Die regelmäßigen Verben prägen sich mit etwas Übung von alleine ein. Online kann man übrigens einen ganzen Berg an Übungsaufgaben finden, dieses Angebot habe auch ich genutzt. Bei dieser Gelegenheit möchte ich auch direkt eine Empfehlung weitergeben, die ich von einer bolivianischen Freundin erhalten habe: http://www.aprenderespanol.org Es sind hier hunderte von direkten Verlinkungen zu Übungsaufgaben (kathegorien-sortiert) aufgelistet. Das ersetzt wunderbar eine Konjugations-Trainings-Software. Inzwischen sitzen alle 5 Vergangenheits-Zeiten so gut wie perfekt. Ein Problem gibt es allerdings noch, womit ich mich gerade heute ausgiebig beschäftigt habe und morgen die Wiederholung antreten werde: Die Verwendung des Indefinidos und des Imperfectos. Theoretisch "scheint" alles eindeutig zu sein; letztendlich ist es im Studienheft sehr verständlich erklärt. Trotzdem schaffe ich es kaum, eine Aufgabe mit diesem Schwerpunkt fehlerfrei abzuschließen. Also wird morgen nochmal geübt und gehofft, dass Fortschritte eintreten. Das Vokabeln lernen läuft übrigens "ganz nebenbei". Im Studienheft wird der Grammatikteil immer wieder mit Vokabellisten aufgelockert, die sogleich in den virtuellen Karteikasten wandern. Und mit den acentos nehme ich es inzwischen sehr genau; und tatsächlich machen sich Fortschritte bereits bemerkbar. Für morgen steht also die Wiederholung des Gebrauchs vom Indefinido-Imperfecto auf der Todo-Liste. Desweiteren die restlichen Übungsaufgaben des Grammatikteils. Und noch eine kurze Anmerkung zur Organisation: Der Kurs Español B2 besteht aus 6 Studienheften, die je 2 Einheiten enthalten. Möchte ich also die Studiendauer von 3 Monaten einigermaßen einhalten, sollte pro Woche eine Einheit bearbeitet werden. Im Moment liege ich gut in der Zeit und hoffe, das bleibt so
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