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SoundCat

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  1. @TomSon: Vielen Dank, ja das hilft weiter. Ich denke es passt evtl. auch gar nicht mehr richtig in das Fernstudium Thema hin, aber ich hatte mich eigentlich auch gefragt was man dann behandeln kann, und wenn es auch Psychologen mit Therapieausbildung und Berufserfahrung machen, dann frag ich mich natürlich wieso? Und wenn die sonst nur mit gesunden Menschen arbeiten können, dan fehlt mir also die Definition von gesund in dieser Hinsicht, also welche Probleme noch als gesund vorkommen. Aber ich glaube da muss ich mich gezielt woanders schlau machen, bzw. hat das sicher auch was mit Landesunterschieden zu tun. Hier in DK darf man z.B ganz ohne Ausbildung ein Paartherapeut sein, und die Kunsttherapieausübung scheint in DE auch ganz anders zu sein. Also nochmal vielen Dank Ich glaube ich bleibe bei Psychologie,da habe ich mehr Möglichkeiten.
  2. Hallo nochmal, bin jetzt ein bischen verwirrt. Habe gerade von einem Beruf und einer Ausbildung gehört nach der man sich dann "Heilpraktiker für Psychotherapie" nennen kann. Was kann man dann den behandeln? Das ist eine viel kürzere Ausbildung, anscheinend. Weiss jemand was darüber? Cat
  3. @RüdigerReinhardt: Vielen Dank für den Tip! Von dem EuroPsy wusste ich noch gar nichts, vielen Dank! Sehr informativ, und auch richtig super dass an sowas gearbeitet wird. BDP und deren Equivalente Vereinigungen in anderen Ländern werde ich auch anschreiben und im Info bitten. Habe mich ansonsten 95% dafür entschieden einen BSc in Psychology bei der OU zu machen, mit zwei "residential" Schulen in England, und dazu so viele praktische Erfahrung wie möglich zu finden. Das werden in erster Linie erstmal Freiwilligenjobs im Sozialbereich (das können viele verschieden Sachen sein) nebenbei sein, ich werde also VIEL zu tun haben, aber Erfahrung ist kostbar, und es wird bestimmt auch viel Spass machen Freue mich schon im Vorraus. Hehe, mache mir schon ein Budget, einen vorläufigen Studienplan, hab ein paar Bücher zur Vorbereitung bestellt und freu mich Mein vorläufiger Plan im Moment ist danach zu versuchen als Assistenz-Psychologe arbeiten zu können, oder in einer anderen Stelle die akzeptiert wird, denn das braucht man für ein paar Jahre um einen Masters bei vielen Uni's machen zu können, scheint mir auf jeden Fall so. Den Masters will ich am liebsten in Cognitive Behaviour Therapy machen, na ja, das wird ja noch dauern, schaun' wir mal Vielen lieben Dank allesammen!! Cat P.S. den Verlauf den ich da schildere gibt es in England im Moment. Ob das so in der Zukunft ist, ob das für alle Uni's so ist, ob es wirklich so "einfach" aussieht, ob ich die Jobs bekomme, ob ich das richtig verstanden habe, etc etc, das kann ich leider nicht 100% besagen, aber ich glaube bzw. hoffe, je nach dem
  4. @KanzlerCoaching: Vielen Dank für die Antwort, sehr informativ und hilfreich!! Die Leute in diesem Forum sind alle so nett ♥
  5. @TomSon: Hehe dankeschön. Eine grosse Tasse Kaffee später habe ich es mir jetzt gründlicher durchgeguckt. Ja, das stimmt, so um die £10 K! Das heisst also die OU ist ein Drittel billiger als Derby, wenigstens im Moment. Ah, what a difference a day makes... Bloss hoffe ich das das Kursprogramm nicht stark gekürzt sondern nur vielleicht erneuert wird, denn bei einigen Kursen sah ich dass die in den nächsten Jahren auslaufen. Aber ich kenne die OU nicht so genau, evtl. machen die das immer, bzw. evtl. machen Universitäten schlechthin so was immer.
  6. @Dadi: Vielen Dank, auch für den Link!! @stefhk3: Vielen lieben Dank für die ausführliche Meinung, ja es war auch nur so gemeint, mit Erfahrungsberichten und Tips und Meinungen. -> 1. FHR hat mir dann auch geschrieben dass es nicht mehr genug ist, aber auf der Webseite stand man könnte einen Zusatzkurs machen. Da muss ich aber erstmal genauere Info finden. Evtl. kann ich das auch hier in DK machen, werde hier eine Studienberatung dazu anrufen, auch weil ich nicht weiss ob man da einfach das 13. Jahr (und auch noch von so lange her) draufpacken kann wie Lego-Bausteine es wäre aber natürlich schön. Und ja, eine Problematik die es bei der OU wenigstens nicht gibt. -> 2. Danke für den Kontext dazu, das kann ich jetzt besser verstehen. Allerdings dachte ich das staatsfinanzierete Vorteile nur von Leuten bezogen werden können die auch wirklich in dem Land leben? Ich bin zwar Deutsche, aber hatte erwartet das genau wie bei der OU und Derby die Kosten höher sind wenn man im Ausland wohnt. Aber das kann ich auch mit FHR selber abklären, die haben sehr schnell geantwortet. Was aber ist mit "Hier muss man wissen, wieviel Geld man ausgeben will." gemeint? FHR sagte dass da keine weiteren Gebühren anfallen, oder habe ich den Satz misverstanden? -> 3: Danke, das werde ich weiter untersuchen. -> 4: Danke, ich hatte gar nicht an EURES gedacht... und ja, die Sprache muss schon sehr gut sein bevor man das ernst planen darf, 100% einverstanden
  7. Guten Tag allesammen ein nettes Forum hier! Meine Situation: Anfang 30, mit Fachabitur (in English und Geo, Psychologie gab's bei uns damals gar nicht), und habe lange in Grossbritannien gewohnt und gearbeitet (Kundendienst und IT). Ich wohne allerdings nun in Dänemark, und gibt es kein grosses Angebot an Fernstudium. Da hilft mir also nur ein Studium im Ausland und ja, ich will Psychologie studieren. Die ganze, richtige, lange Ausbildung bis man sich dann Psychologe nennen darf und Psychotherapie machen kann. Obwohl ich auch gerne Coaching und so was machen würde, und z.B Kunsttherapie mich sehr anspricht. Aber ich möchte eben die Möglichkeit haben, Leuten die starkes Trauma verabeiten müssen, professionell helfen zu können . Ja wo fange ich an 1.) Abschluss: Kann eine Berufserfahrung in Kundendienst und Qualitätsicherung (wo das menschlichste noch "Usability" wäre, also sich in die Benutzerperspektive einzuleben ...) plus so ein Fachabi genug sein? Und wenn nicht, wie kann ich am besten supplementieren? 2.) Kursangebot: Die Open University erscheint mir viel zu teuer, aber z.Bsp die Fernuni Haagen scheint mir so presiwert zu sein dass es mich verwirrt: 330-370 Euro pro Semester - misverstehe ich da was? Gibt es nicht nur zwei Semester pro Jahr, im Vollzeitstudium? Auf der Universität in Derby wären es 703 Euros, also 16.872 Euros für den ganzen Verlauf. Wie kann das sein? Das bringt mich zu 3.) Werden Fernstudenten genauso behandelt wie die Studenten die vollzeitig an die Universität gingen? Denn es sieht so aus als ob man einen Masters braucht um sich Psychologe nenne zu können, und da muss man sich ja bewerben. Ja, und dann wird es natürlich noch ein bischen mehr speziell, denn ich wohne ja in DK wo evtl. ganz andere Regeln gelten, für was Psychotherapeut bedeutet, denn in DE, denn in UK, denn in ganzwoanders. Also: 4.) Es scheint so zu sein dass man dann noch viele Jahre weiterstudieren muss um sich als Psychotherapeut auszubilden? Und ist sowas so landesabhängig wie z.B Jura? Wird das dann also gar nicht im Ausland anerkannt? Ja ich reise gerne, und wass wenn ich dann in 10 Jahren nach Frankreich ziehe. Keiner kann in die Zukunft schauen, aber sind solche Ausbildungen auf gar keinen Fall... öhm... "transferable"? Entschuldigung dass das hier so lang wurde... Ich freue mich über alle Hilfe. Cat
  8. Hallo Perlchen, Ich habe mich riesig gefreut Deinen Bericht zu lesen, da ich in einer ähnlichen Situation bin. Für mich ist die Open University auch viel zu teuer, und ich war schon ganz traurig, aber habe mir dann mal Derby University angeschaut. Bin aber sehr verwirrt über die Preise. Du hast ja gechrieben: "Nun zu Derby: Das gesamte Studium kostet ca. 9000 Euro" - OK, das war auch im Januar 2008, und jetzt ist es April 2011 und es eine Finanskrise kam, aber ist das wirklich der Grund dass ich jetzt denselben Kurs sehe und der soll viel mehr kosten. Als Student im Ausland bezahlt man 703 Euro per Modul. Der Kurs beinhaltet 24 Module und somit kommt es gesamt zu 16.872 Euros. Das ist trotzdem weniger als Du bei der Open University ausgerechnet hast, aber fast doppelt so viel wie Du geschrieben hast... Und um ganz ehrlich zu sein, habe ich nicht ganz durchgeblickt wie viel es bei der OU kostet, da die Kurse individuelle Preise haben, das Format ganz lose war, und manche Kurse wahnsinnig teuer aussahen. Es kann also schon hinkommen mit den 30.000 Euros. Meine Frage wäre aber auch ob die RDI da irgendwelche Spezialabkommen hat? Deren Webseite sieht eher wie eine deutschsprachige Vermittlung aus, aber ich kenne sie halt nicht selber. Und ich bin zwar aus Deutschland, aber ich wohne nicht mehr hier, sondern in Dänemark. Deswegen würden Spezialabkommen mir wahrscheinlich nicht helfen. Abgesehen davon, wie ging es denn mit dem Studium? Der Kursplan sah ja wunderbar aus
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