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khclaas

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  1. Tja, ist leider nichts dabei im Betreuungsangebot von dem was ich voraussichtlich belegen würde. Für die angehenden WiWis gibt es da ja ein ungleich größeres Angebot. Aber vielleicht tut sich da zukünftig im INF-Bereich ja noch was. Werde auf der Seite jedenfalls öfters mal vorbeischauen. Danke noch mal für die Hinweise/Infos.
  2. @stefhk3: Danke für die Infos. Dann scheint das von der Betreuung her, ja durchaus vergleichbar zu sein mit der WBH. Hatte die Befürchtung, dass es allein wg. der großen Studentenzahl eher bescheiden bei der Betreuung aussehen könnte. Wie sieht denn die Betreuung in den Studienzentren im Informatikbereich konkret aus? Da hätte ich mit Bonn eines sozusagen 'direkt vor der Haustür'.
  3. Hallo, mich würde interessieren, inwieweit man während des Masterstudiums "Praktisch Informatik" (oder auch in den anderen Informatik-Studiengängen) durch Tutoren bei fachlichen Fragen unterstützt wird. Kann man jederzeit während des Semesters Fragen stellen, die dann auch in angemessener Zeit (ein paar Tage) beantwortet werden? Vor einiger Zeit habe ich einige Informatik-Module (innerhalb eines Zertifikatsstudiums) an der Wilhelm Büchner Hochschule absolviert. Dort war es jederzeit möglich, fachliche Fragen (per Email od. ggf. sogar telefonisch) an die jeweils zuständigen Tutoren zu stellen. Manchmal bekam ich dort noch am gleichen Tag eine Antwort, meist dauerte es 2 - 3 Tage und in seltenen Fällen musste man ggf. noch mal nachhaken. Die Qualität der Antworten war natürlich auch unterschiedlich aber zumeist hilfreich. Leider wird an der WBH aber kein 'Quereinsteiger' Informatik-Master für Absolventen 'informatikferner' Studiengänge angeboten. Wie sieht also in dieser Hinsicht die Betreuung bei der FU Hagen aus?
  4. Da ich mich selbst für den Studiengang interessiert hatte (hab dann letztlich doch eine andere HS gewählt), hier die Dinge, an die ich mich noch erinnern kann: Für den Master in Praktischer Informatik müssen insgesamt 6 Module belegt werden. Mindestens 4 Master-Module (aus M-Katalog), die jeweils mit einer mündlichen Prüfung abgeschlossen werden und sowohl in die Gesamtnote des Masters eingehen als auch als separate Noten im Master-Zeugnis aufgeführt werden. Zusätzlich können maximal 2 Bachelor-Module (B-Katalog) belegt werden, die jeweils mit Leistungsnachweis (meist ein od. zwei Klausuren) abgeschlossen werden aber (merkwürdigerweise) überhaupt nicht in die Gesamtnote einfließen u. auch nicht im Master-Zeugnis aufgeführt werden! Man könnte aber auch alle 6 Module aus dem M-Katalog wählen. Davon könnten aber auch nur 4 mit mündlicher Prüfung abgeschlossen werden. Die restlichen 2 M-Module würden ansonsten wie oben für B-Module beschrieben behandelt. Dazu kommen dann noch ein Programmierpraktikum od. ein Fachpraktikum sowie ein Seminar u. natürlich die Master-Thesis.
  5. Hallo Marcello27 das PSE-Studium mit nur 15 h/w Aufwand absolvieren zu können, halte ich für eher unrealistisch (außer man ist ein ausgesprochener “Schnellmerker“ oder verfügt bereits über umfangreichere spezifische Vorkenntnisse), selbst wenn man einfach nur "durchkommen" will. Ich komme durchschnittlich auf gut 20 h/w. Wenn ich mal ein oder zwei Wochen nur auf 15 h/w komme, versuche ich das in der Folgezeit sofort auszugleichen. Falls du tatsächlich über keinerlei Programmierkenntnisse verfügen solltest (geht das überhaupt, wenn man ein Uni-Diplom in Wirtschaftsinformatik in der Tasche hat? ;-), solltest du auch besser eher mit 20 h/w rechnen. Aber machbar ist es. Es geht da wirklich bei „Null“ los. Der Knackpunkt am PSE-Studium ist für mich in jedem Fall der Lernumfang. Solange in der Firma alles seinen „normalen Gang“ geht, ist das alles gut machbar. Aber wehe, in der Firma kommt auch noch größerer Stress auf. Dann heißt es „Zähne zusammenbeißen“, studienmäßig nicht zu viel schleifen zu lassen und auf bessere Zeiten hoffen ;-).
  6. Sieh dir mal diesen Thread an: http://www.fernstudium-infos.de/fernstudium-allgemein/30509-anerkannte-weiterbildung-im-it-bereich.html Da findest du auf den Seiten 2 u. 3 zwei recht ausführliche Erläuterungen zum PSE-Studium von mir.
  7. Hallo, ich habe mir soeben mal verschiedene Kurse an der Open University angesehen. Dort werden z. B. "30 Credits" als Umfang eines Kurses angezeigt. Entsprechen diese "Credits" eigentlich genau den "ECTS" bzw. "CP", mit denen an deutschen Hochschulen Studienumfänge bewertet werden oder muss man da einen Umrechnungsfaktor berücksichtigen? Gruß, Karl-Heinz
  8. Hallo fsfuser01, gut, ich versuche mal meine bisherigen Erfahrungen zum PSE-Studium zusammenzufassen (habe thematisch allerdings auch gerade erst 1/4 des Studiums hinter mir): Die Modulzusammenstellung finde ich optimal für jemanden, der sich von Grund auf und zeitlich kompakt, in die Gebiete Programmierung, Softwareengineering, Datenbanken und Projektmanagement einarbeiten möchte, ohne sich dabei zusätzlich noch mit anderen Dingen (z. B. Mathematik oder BWL) beschäftigen zu müssen. Wobei Mathematik an der einen oder anderen Stelle schon vorkommt. Da muss man dann ggf. doch noch mal seine alten Mathematikbücher hervorkramen oder im Internet recherchieren. Im Bachelor-Studiengang „Angewandte Informatik“ sind die Module des PSE-Studiums übrigens auf die Semester 1 bis 5 verteilt. Die Module fangen inhaltlich bei allen genannten Fachgebieten bei „Null“ an. Es handelt sich eben 1:1 um Module aus einem Bachelor Informatikstudium. Das beantwortet eigentlich auch gleich die Frage nach dem Schwierigkeitsgrad. Es handelt sich hier um typisches Fachhochschul-Niveau, wie ich es auch von meinem zurückliegenden Ingenieurstudium her kenne. Ich fühle mich geistig durchaus ausgelastet, aber (bis jetzt zumindest) auch nicht überfordert. Das geforderte Lerntempo ist allerdings schon anspruchsvoll (liege nach vier Monaten schon gut einen Monat hinter dem Regelstudien-Zeitplan zurück). Aber das ist sicherlich bei allen Fernstudiengängen so. Ist allerdings auch kein Problem, da man die (Regel-) Studienzeit von 12 Monaten auf 18 Monate verlängern kann (ohne Zusatzkosten). Um noch einmal auf die Modulzusammenstellung zurückzukommen. Was mir persönlich thematisch noch fehlt, sind „Verteilte Anwendungen/Datenbanken“ sowie „Grundlagen Betriebssysteme und Rechnernetze“. Aber das würde das Weiterbildungsstudium dann natürlich zeitlich noch einmal deutlich verlängern. Leider gibt es an der WBH keine Möglichkeit, noch zusätzliche einzelne Studienmodule zu belegen (habe diesbezüglich nachgefragt). Ich habe deshalb vor, nach Abschluss des PSE-Studiums noch entsprechende Module an der FH Trier und der FU Hagen zu belegen (dort kann man jeweils auch Einzelzertifikate erwerben). Generell sollte jeder, der vorhat ein Weiterbildungsstudium durchzuführen, sich sehr intensiv damit auseinandersetzen, welche Inhalte das anvisierte Studium genau vermittelt, welche Vorkenntnisse und Qualifikationen man mitbringt, und was man mit dem Studium eigentlich erreichen will. Bei dem inzwischen sehr großen Angebot an solchen Studiengängen ist es nicht ganz leicht, das wirklich am besten zu einem passende Angebot zu finden. Gut, mehr fällt mir im Moment zum Thema Weiterbildungsstudium nicht mehr ein (sollte auch langsam aufpassen, dass sich mein Rückstand zum Regelstudien-Zeitplan nicht noch weiter erhöht ;-). Schöne Grüße, Karl-Heinz
  9. Hallo, als momentaner Teilnehmer an einem Weiterbildungsstudiengang ("Professional Software Engineering" an der WBH; Umfang 2 Sem./45 CP) möchte ich mich doch mal kurz einmischen, da Sinn und Zweck solcher Studiengänge hier ja teilweise massiv in Frage gestellt wurden. Möchte hier mal eine "Lanze brechen" für solche akademischen Weiterbildungsangebote. Das Angebot solcher Kurzzeitstudiengänge richtet sich in erster Linie an Personen, die schon über eine abgeschlossene akademische Ausbildung verfügen und sich in einem genau eingegrenzten Fachgebiet grundlegende zusätzliche Fachkenntnisse aneignen wollen. Nehmen wir mich als Beispiel. Ich habe vor vielen Jahren ein Ingenieurstudium abgeschlossen. Zur damaligen Zeit wurde das Thema "Informatik" im Ingenieurstudium leider noch sehr stiefmütterlich behandelt. Fast alles, was ich über Informatik und Softwareentwicklung weiß, musste ich mir nachträglich autodidaktisch beibringen. Und mein Wissen in diesem Bereich ist trotz großem privaten Interesses sehr bruchstückhaft/lückenhaft geblieben. Es war deshalb schon lange mein Wunsch mir noch einmal wirklich fundierte Grundlagenkenntnisse im Bereich Software Engineering anzueignen (das "PSE"-Studium umfasst 1:1 alle Studienmodule zu Software Engineering, Datenbanken und Projektmanagement des Studiengangs "Angewandte Informatik" der WBH). Aber nach meinem Ingenieurstudium noch einmal ein komplettes Informatikstudium durchzuführen kommt für mich nicht in Frage. Die 4 Semester Ingenieurmathematik die ich hinter mir habe reichen mir vollkommen, da muss ich nicht noch die komplette Informatikmathematik draufsatteln (ne wirklich, nein danke!). Und auch an den betriebswirtschaftlichen Grundlagen, die im Informatikstudium vermittelt werden (je nach Studiengang mehr oder weniger umfangreich), bin ich nicht wirklich interessiert. Vor diesem Hintergrund passt das (relativ neue) Angebot von speziellen Weiterbildungsstudiengängen vieler Privat-FHs genau zu meinem persönlichen (Weiterbildungs-) Anforderungsprofil. Und dass der erfolgreiche Abschluss einer solchen Weiterbildung von potentiellen Arbeitgebern nicht anerkannt wird, glaube ich auch nicht. Natürlich kann ich mich als Ingenieur mit einem Zusatzzertifikat im Bereich Softwareengineering nicht mit einem Informatiker gleichsetzen. Das will ich aber auch gar nicht. Ich hebe mich mit einer solchen (zum übrigen "Fachprofil" passenden) Zusatzqualifikation aber sicherlich von anderen Ingenieuren ab, die eine solche Qualifikation eben nicht vorweisen können. Hängt natürlich auch immer davon ab, für was für einen Job man sich gerade bewirbt (obwohl eine Zusatzqualifikation im IT-Bereich sicherlich nie "schädlich" ist). Dass auch ein reines Weiterbildungsstudium von Arbeitgeberseite her anerkannt wird, sieht man übrigens auch an meinem speziellen Fall. Mein Arbeitgeber übernimmt die kompletten Studiengebühren. Und das würde er ganz sicherlich nicht tun, wenn er glaubte, dass ich mit dieser Weiterbildung in erster Linie "mein Ego" aufpäppeln wollte (@ lippi: sorry, aber das musste ich jetzt noch bringen ;-). Schöne Grüße, Karl-Heinz
  10. Hallo Alin, ich würde mir an Deiner Stelle auch mal die Angebote der Ferdinand Porsche Fern FH in Wien ansehen http://www.fernfh.at/IHRFERNSTUDIUM/Hochschullehrgaenge/. Die dort angebotenen Hochschullehrgänge mit einem Umfang von 60 CP könnten evtl. ganz gut zu Deinen Anforderungen/Zielen und den fachlichen Voraussetzungen die Du mitbringst passen. Allerdings sind die dort etwas "lahm" was das Zusenden von Studieninformationen angeht (war zumindest bei mir so, hat sich zwischenzeitlich ja vielleicht gebessert). Gruß Karl-Heinz
  11. Hallo Udo, ich hatte vor einigen Tagen schon mal eine Frage im WBH Forum gestellt zum Weiterbildungsstudium "Professional Software Engineering". Das PSE ist wohl so eine Art "Crash" Informatikstudium mit den Kerninhalten der Informatik in komprimierter Form (45 CP in 1 Jahr inkl. Projektarbeit). Das PSE hätte den Reiz, dass die Studieninhalte anscheinend sehr logisch strukturiert und aufeinander abgestimmt sind für jemanden, der sich in möglichst kurzer Zeit fundierte Grundlagen zum Software Engineering aneignen will. Hat gegenüber dem Zertifikatsstudium "Allgemeine Informatik" an der FH Trier allerdings den Nachteil, dass das Ganze nicht "nach oben offen ist". Bei der FH Trier kann man nach Abschluss des Zertifikatsstudiums (die einzelnen Module entsprechen 1:1 den Master-Modulen) noch nahtlos in das Masterfernstudium Informatik einsteigen kann. Beim PSE wäre die Anerkennung der Inhalte für ein weiterführendes Studium wohl sehr schwierig, da die jeweiligen Inhalte eben in verkürzter Form (gegenüber dem "echten" Informatikstudium) vermittelt werden. Da muss ich also entscheiden, reicht mir das PSE oder will ich mir über das Zertifikatsstudium die Tür nach "oben" offen halten. Grübel, grübel & Gruß Karl-Heinz Gruß Karl-Heinz
  12. Hallo Udo, meine Voraussetzungen sind anscheinend ähnlich wie Deine zu Beginn des Studiums waren. Mein FH-Studium liegt inzwischen 21 Jahre zurück und ich bin Anfang 50. Deshalb wollte ich eigentlich auch nicht noch einmal ein komplettes Master-Studium (120 CP) absolvieren, damit mir wenigstens noch ein paar Jahre bleiben, um das Gelernte auch noch im Berufsleben anwenden zu können . Aber bei 30 CP/Semester ergäben sich ja noch mal ganz neue Perspektiven . Da muss ich bei meinen Planungen wohl noch mal in mich gehen. Das Zertifikat (ggf. mit einem 6. Modul) in 3 Semestern zu erreichen sollte auf jeden Fall machbar sein. Danke & Gruß Karl-Heinz
  13. Hallo Udo, danke für Deine prompte Antwort. Das interessiert mich jetzt aber etwas genauer! 30 CP pro Semester hast Du geschafft? Laut den Angaben von der FH Trier sind pro 10 CP etwa 12 - 15 h Bearbeitungszeit pro Woche einzuplanen. Bei 30 CP ergäbe sich da ja ein Aufwand von 36 - 45 h pro Woche! Hast Du diese Zeit tatsächlich aufbringen können/müssen oder hast Du einfach deutlich schneller gelernt/studiert als der durchschnittliche Fernstudent? Die FH Trier bietet ein Master-Fernstudium Informatik an. Im Studienplan sind für ein Vollzeitstudium 30 CP/Semester angegeben. An der Fernuni Hagen werden für ein Teilzeitstudium im Bereich Informatik 15 CP/Semester (1 Vollmodul + 1 Teilmodul) in einem Beispielstudienplan angegeben. Sind die da etwa übervorsichtig bei Ihren Angaben? Andererseits habe ich aber auch schon irgendwo gelesen (evtl. sogar hier im Forum), dass die Hochschulen bei Ihren Angaben für den zeitlichen Aufwand eines Fernstudiums eher zu "optimistische" Angaben machen, um potentielle Studenten "anzulocken". Gruß Karl-Heinz
  14. Hallo, ich interessiere mich für das Zertifikats-Fernstudium "Allgemeine Informatik" an der FH Trier. Dazu müssen mind. 5 Module mit einem Stoffumfang von jeweils 10 ECTS Punkten belegt werden. Meine Frage an erfahrene "Fernstudierer": Sind Eurer Meinung nach 2 Module/Semester (= 20 ECTS Punkte) in Teilzeit zu schaffen? Ich arbeite in einem "normalen" 40 Stunden Job (mit gelegentlichen Überstunden). Hätte aber die Möglichkeit einen Teil meines Urlaubs auf einzelne Tage zu verteilen. So müsste ich während des Semesters nur 4-Tage/Woche arbeiten. Ich möchte nicht, dass das Ganze aufgrund Überforderung im Desaster endet (und das Geld und die Zeit zum Fenster hinausgeworfen ist), möchte das Studium aber auch möglichst schnell "durchziehen". Mein beruflicher Hintergrund: Ein lange zurückliegendes FH-Ingenieurstudium. Was meint Ihr? Sind 20 ECTS Punkte/Semester bei diesen Voraussetzungen/Rahmenbedingungen realisierbar? Schöne Grüße Karl-Heinz
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