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Radischen

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    Fernstudium-Interessent
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    Grafik Design
  1. Jippiiieh! Ich bin gepannt. Hab mich übrigens bei Facebook mit in die Gruppe aufnehmen lassen. Das war schon sehr informativ. Hab zum Beispiel festgestellt, dass mein Modulplan, wo kein BWL usw. drin war, der für das Präsenzstudium war *g*
  2. Ja, ich freue mich drauf und bin auch heiß darauf, das alles zu lernen. Aber großen Respekt habe ich vor der ganzen Arbeit, die wir uns da aufgehalst haben, schon. Ich bin auch Vollzeit berufstätig und habe ein Schulkind. Dass es hart wird und ich an meine Grenzen kommen werde, ist mir schon klar. Aber ich denke, mit der richtigen Selbstorganisation schaffen wir das. Ich versuche zumindest mein Bestes. Ich glaube, da zu leichtsinnig ran zu gehen, wäre auch naiv. Wir bauen uns dann alle gegenseitig auf, oder? Ich habe noch ein paar nette Leute bei der Begabtenprüfung in Mannheim getroffen, die mit uns studieren.
  3. Ja, schon. Obwohl ich nicht weiß, was mit BWL ist. Eigentlich hätten wir ja noch Kunst- und Designgeschichte. Wenn das auch noch dazu kommt Gute Nacht Aber das können wir ja alles am 22. erfragen. Online ist das wohl erst ab Studienbeginn. Ich hatte Montag mal rein geguckt.
  4. Ja, die erste Veranstaltung ist am 22.10. Ich habe heute mal nachgefragt, wann die Hefte kommen. Wir sollen sie wohl im Laufe des Monats kriegen und uns so lange mit dem Onlinematerial "beschäftigen". Offizieller Studienbeginn ist ja irgendwie schon der 1.10. Aber man steht natürlich erstmal noch ein bisschen auf dem Schlauch.
  5. Hallo Kathy, ich bin auch bei dem GD-Studium Hannover dabei. Am 5.11. ist eine Präsenz-Veranstaltung. Schade, dass die Studienhefte auf sich warten lassen. Fängst du schon an zu lernen mit dem Onlinematerial? Was mich wundert ist, dass schon BWL-Hefte etc zur Verfügung stehen und dazu auch jede Menge Termine sind, aber laut Modulplan haben wir das erst ab dem 2. Semester. Kunstgeschichte haben wir dafür gar nichts. LG Carina
  6. Ja, wahrscheinlich achte ich mehr darauf, weil ich im gestalterischen Bereich tätig bin. Hatte im letzten Jahr auch mal das Vergnügen auf der anderen Seite zu sitzen, was auch sehr interessant war. Bei uns spielte allerdings die Aufmachung als solches auch schon eine Rolle. Am Meisten haben mich da aber die Arbeitsproben und die Ausführung und Sorgfalt dieser interessiert. Im Enddeffekt wird der/die jenige sowieso nach seiner Qualifikation, seiner Erfahrung und seinem Auftreten eingeladen. Ein Deckblatt gehört also in den meisten Fällen eher zu den unwichtigen Dingen, je nach Bereich aber auch zur "Verschönerung". Meine letzte eigene Mappe war zwar dreiteilig, aber alle Blätter mit dem Corporate Design des Unternehmens gelayoutet. Das gefiel denen sehr sehr gut. Aber dieses dreiteilige fand ich im Nachhinein auch nicht so praktisch.
  7. Hallo Tinka, ob es dafür "Regeln" gibt, weiß ich nicht. Ich habe immer Deckblätter gehabt und hatte mit vielen Bewerbungen auch Erfolg. Wahrscheinlich lag das eher nicht am Deckblatt, aber ich finde es persönlich immer vom ersten Eindruck her schöner. Ich habe darauf auch nur "Bewerbung als ..." geschrieben und ein Bild (von mir ;-) ) platziert. Dazu manchmal auch noch einen farbigen Hintergrund oder ein paar passende Elemente, nicht zu bunt. Meistens orientiere ich mich auch am Firmendesign. Die Kontaktdaten setze ich nur oben in den Kopf auf dem Anschreiben und in den Lebenslauf. LG Carina
  8. Ihr Lieben, tausend Dank für eure tollen Antworten. Ihr habt mir bei der Entscheidung sehr weiter geholfen und ich fühle mich nicht mehr so unsicher und kann das Ganze besser einschätzen. Das Meiste ist ja tatsächlich immer im Kopf hausgemachter Stress. Ich will es! Liebe Grüße Carina Frischling, eine Putzfrau kann ich dir in der Situation nur empfehlen. Klar schafft man es auch so, aber die Zeit, die du dann für deine Familie hast ist viel wert und man ist definitiv entspannter
  9. Hallo ihr Fernstudenten, ich weiß, dass das Thema "Kann man das schaffen?" hier schon öfter angesprochen wurde. Jedoch konnte ich daraus noch nichts für mich ziehen und hoffe, dass mir jemand mit seiner Erfahrung, der vlt in der gleichen Situation ist wie ich, bei der Entscheidung ein bisschen auf die Sprünge helfen kann. Seit mehreren Wochen hege ich großes Interesse an einem Fernstudium bei Diploma für den Studiengang Grafik/Design Bachelor of Arts. Alles dreht sich nur noch darum, war auch zur Studienberatung und bin mir an manchen Tagen sehr sicher, dass ich das auf jeden Fall machen möchte. Und dann tauchen doch wieder Zweifel auf, ob man das tatsächlich nebenher schaffen kann, da ich den Aufwand einfach nicht einschätzen kann. Ich habe einen Vollzeitjob, ein Kind, das dieses Jahr zur Schule kommt und einen Partner, der mich unterstützen würde. Meinen Urlaub muss ich größtenteils nach den Ferien richten. Und natürlich sind mir gerade als Mutter auch Freizeitaktivitäten wichtig, wie Hobbys, einmal die Woche mit meinem Mann auszugehen oder MAL einen Weiberabend mit einer Freundin. Präsenzphasen wären im 2-Wochentakt samstags. Ich hätte täglich abends ab 19.30 Uhr Zeit zum Lernen, wenn mein Süßer im Bett ist. Aber da kann auch mal was dazwischen kommen, was evtl. Vorbereitungen für private Veranstaltungen betrifft (irgendwas für die Schule, Geburtstage etc.) Ich weiß, dass ich mir damit jede Menge Arbeit anlache und viel Disziplin und ein gutes Zeitmanagement brauche. Wahrscheinlich ist es zu schaffen, wenn die Planung stimmt. Aber wie ist die dauerhafte "Lernbelastung" für 3,5 Jahre einzuschätzen? Wer kann mir von seinen guten und schlechten Erfahrungen berichten? Ich bin für jede Antwort dankbar, viele Grüße Carina
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