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Ghost

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    Geograf, Magister Artium
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    Betriebswirt
  • Wohnort
    Espoo/FIN

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  1. Eine kleine Information am Rande. Derzeit besuche ich die Veranstaltung "Wirtschaftsinformatik". Unser Dozent ist KNOPPIX Entwickler Klaus Knopper! Eine große Persönlichkeit in der bundesweiten Linux- bzw. Open Source Szene. Herr Knopper glänzt nicht nur durch seine Bescheidenheit, sondern auch wegen sein umfangreichts Fachwissen und das Können dieses den Studierenden interessant näherzubringen.
  2. man nennt sowas auch Profilneurose. Kommt beim Arbeitgeber natürlich sehr gut an. Ich meine natürlich die drei Master Titeln in der Kombination.
  3. Ich habe an einer Präsenzuni studiert und habe nie irgendwelche Verträge bekommen. Angemeldet habe ich schriftlich, indem ich den Anmeldebogen ausgefüllt und abgeschickt habe. Irgendwann kam die Zusage als Brief und einiger Zeit später bekam ich meine Studierendenausweis mit Matrikelnummer. Was will man mehr? Die Semestergebühren habe ich überwiesen. Hierfür bekam ich jeden Semester zu einer bestimmten Zeit einen vorgedruckten Überweisungsformular. Einiger Zeit später, ca. 2-3 Wochen vor Semesterbeginn bekam ich den neuen Ausweis inkl. Semesterticket sowie einen Bogen mit Semesterzahl, eingeschriebener Studiengang etc. zugeschickt. Diese Bögen habe ich in ein "Studienbuch" eingeheftet. Es war lediglich ein kleiner Din A5 Papierordner, simpler als simpel. PS: Immatrikulationsbescheinigungen waren natürlich auch dabei. Es sind einfache kleine Zettel in Visitenkartenformat gewesen. Darauf stand das Logo der Universität, Semester, Matrikelnummer und natürlioch der Name. Für alle notwendigen Anträge hat es immer gereicht, so ein Zettelchen beizulegen, wie z.B. Kindergeld.
  4. Interessessant. Wie macht sich das bemerkbar? Von welchen Outlook Version sprechen wir?
  5. Die Noten sind IMHO nicht vergleichsweise schlecht. Sie sind vergleichsweise durchschnittlich. Das ändert aber nicht an der Tatsache, dass man damit eher nicht promovieren kann. Ich würde das Vorhaben noch einmal gründlich überlegen.
  6. Damals in der Schule habe ich manchmal mit Hilfe eines Spickzettels geschummelt. Abgelegt habe ich diese Gewohnheit im zweiten Halbjahr des 12. Schuljahres. Im Studium habe ich nie gemogelt. PS: mogeln finde ich aber grundsätzlich nicht schlimm. Nur man solle sich nicht dabei erwischen lassen.
  7. Ich hatte Mathematik als Leistungskurs und mein Abi machte ich vor 12 Jahren. Einige Informatiker kenne ich sogar, vor allem einen der sein Abitur mit 1,0 absolviert und sein Universitätsstudium ebenfalls (inkl. Stipendium) mit 1,0 absolviert hat. Derzeit promoviert er an der Fraunhofer Institut. Er gab mir vor Jahren an, dass der Stoff in Mathematik, in nur wenigen Vorlesungen abgehandelt wird und alles was danach kommt ist absolutes Neuland. Daher würde ich ein Abitur beim Studium (egals welches Fach) nicht so stark (wenn überhaupt) bewerten. Ohne Abitur hätte mich mein Studium genau so abschließen können. Der Schlüssel zum Erfolg ist IMHO die eigene Reife und es sind nicht die Kenntnisse aus der Oberstufe.
  8. Was hat denn die Leistung mit (fehlender) Abitur zu tun?
  9. Das ist korrekt. Ich schrieb lediglich, dass an eine handschriftliche Bewerbung in der Regel nichts auszusetzen ist, sofern sie ordentlich angerfertigt ist. Es versteht sich von selbst, dass es Bereiche gibt, in den diese weniger bis garnicht geeignet sind.
  10. Ja, es gibt dazu unterschiedliche Meinungen. Ich habe lediglich MEINE Meinung dazu geäußert. In der Praxis muss es aber schnell gehen. Ich habe keine Zeit mit umfangreichen Bewerbungesunterlagen zu befassen. Derzeit habe ich zwei Stellenangebote in der Jobbörse offen. Von einem Bewerber verlange ich persönlich lediglich ein kurzes Anschreiben und nur die wichtigsten Referenzen. Eben eine Kurzbewerbung. Möglichst nicht einmal per Post zugestellt sondern über Email. Hätte ich mehr Zeit, würde ich die klassische Bewerbungsmappengeschichte bevorzugen. Aussagekräftig muss die Bewerbung natürlich auf jedem Fall sein, egal ob kurz oder lang.
  11. An eine handschriftliche Bewerbung ist in meinen Augen nichts auszusetzen, sofern sie ordentlich geschrieben ist und die Unterlagen alle sauber sind. Für mich ist es ein Zeichen dafür, dass der Bewerber sich Zeit genommen und gedanken genommen hat. Ähnlich sieht es mit einer Bewerbung aus, die mit einer Schreibmaschine geschrieben worden ist. Warum? Also genau darum. Da können sich bei dir natürlich die Fußnägel hochstellen. Das ist deine Sache, nicht meine. Gewisse Richtlinien sollten eingehalten werden und die findet man eben in eine klassische Bewerbung.
  12. Man kann natürlich auch noch Facebook und WKW Kontaktdaten in der Bewerbung angeben... Nein, bitte von so einem Quatsch absehen! Die Bewerbung sollte klassisch an den altbewährten Standaards orientieren.
  13. Es steht dir frei an deine Bachelorarbeit bereits erste Recherchen zu machen und daran zu arbeiten. Du musst nur darauf achten, dass das Thema auch akzeptiert wird, nicht, dass du die Arbeit letzten Endes vergeblich gemacht hast. Dennoch würde ich die Projektarbeit zuerst anfertigen. Das ist eine wichtige Übung für wissenschaftliches Arbeiten. Nachdem diese korrigiert ist, weißt du ziemlich genau, was du in der Bachelorarbeit besser machen kannst. Wie gesagt, ist es aber grundsätzlich positiv, früh genug mit der Abschlussarbeit zu beschäftigen. Nnur die Prioritäten sollten klug gesetzt werden.
  14. Ich glaube nicht, dass ein privates mittelständiges Unternehmen so viel Wert darauf legt, ob anerkannt oder nicht anerkannt. Wie bereits erwähnt zählt das nebenberufliche Engagement. Zumindest würde ich als Regionalleiter eines Bildungsträgers genau so sehen. Wichtig ist auch das Gesamtpaket, da so eine Ausbildung in der Regel eine abgeschlossene Berufsasubildung voraussetzt. Das ist für mich der Basis. Der Rest die Aufstockung. Mir ist es egal wer der Anbieter ist, da ich davon ausgehe, dass die aufgelistete Inhalte entsprechend unterrichtet worden sind. Darüber hinaus kann ich ebenfalls davon ausgehen, dass ein gewisses Niveau eingehalten wird, sonst gäbe die Abschlüsse nicht über die Jahre hinaus immer noch. Mein Ratschlag: Leute, kommt einfach von diesem Titelwahn wieder weg. Mit einem Titel seid ihr keine bessere Menschen. Der Unterschied wird anderswo gemacht.
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