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Ghost

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    Erfahrener Benutzer

Informationen

  • Status
    Geograf, Magister Artium
  • Studiengang
    Betriebswirt
  • Wohnort
    Espoo/FIN

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  1. Es gibt viele Anbieter für Office Pro für Studenden und Lehrkräfte. Auch über Ebay. Ich würde einfach eine bestellen und wie im Angebot steht, ein Kopie des Studentenausweises hinschicken. Entweder akzeptieren sie dein Kauf oder nicht. Ein Versuch ist es wert. Weil da kein ACCESS mit dabei ist. MS Office ist flotter und IMHO komfortabel. Am besten beide Programmpakete ausprobieren und eine Entscheidung treffen. MS Office gibt es auch kostenlos als Starter Edition. Als ich an der Uni war, nutzte ich für meine Magisterarbeit ausschließlich OpenOffice, weil es kostenlos war u
  2. 2,5 Seiten sind eigentlich nicht viel für ein Kapitel. Falls der rote Faden fehlt, liegt der Fehler meist im Expose sebst. Da muss man es richtig hinkriegen und es ist IMHO am schwierigsten. Hat man das gut hinbekommen, sollte das Schreiben des Aufsatzes keine große Schwierigkeiten bereiten.Im letzten Kapitel zieht man in der Regel Fazit, fasst das bisher gesagte zusammen und beantwortet die Fragestellung der Arbeit ausführlich und unter Berücksichtigung der bisher gesagten. 2,5 Seiten sollten da locker zusammenkommen. Ich würde beim Schreiben schon ein wenig tiefer in die Materie gehen. So ka
  3. Man sagt, Hochmut kommt vor dem Fall! Dennoch viel Erfolg bei Englisch! Vielleicht hast du es einfach zu locker genommen. Hürden und Niederlagen gehören zum Studieren leider auch dazu. Das macht einen Reifer. Wegen dem 1,69er Durchschnitt würde ich mich nicht ärgern.
  4. Nur damit ich es richtig verstehe. Der Praktikumsplatz entspricht den eigentlichen Arbeitsplatz? Wie genau lauten die Regelungen für den Praktikum? Die müssen in der Studienordnung festgehalten worden sein. Auch wenn es blöd klingt, aber so ein Praxismanagement als Hauptpraktikum in einem Studium ist nicht so das gelbe vom Ei.Ist aber vermutlich so in der Grauzone und dürfte mit etwas Reden genehmigt bekommen. Nur im Falle, dass der Platz der eigentliche Arbeitsplatz ist, würde ich es auch nicht genehmigen. Im Studium soll man durch Praktika, eben praktische Erfahrungen sammeln und das auf m
  5. Präsentationen sind immer Übungssache! An der Uni hatte ich auch immer sehr viel Resepkt vor Vorträgen und Referaten. da ist jeder nervös. Manche Vorträge waren dann besser andere wiederum schlechter. Heute referiere ich täglich (ok in meinem derzeitigen Projekt fast garnicht mehr) teilweise mehrere Stunden am Tag, 4-5 Tage die Woche. Es wird zur Routine. Hätte ich auch nie im Leben gedacht. mit dem heutigen Erfahrungsstand wären meine Präsentationen an der Uni sicher erheblich besser gewesen. Deshalb kann ich nur empfehlen: Üben, Üben und nochmals Üben!
  6. IMHO ist es ein totaler Quatsch darüber zu philosopieren welcher Abschluss mehr Wert ist. Wenn man mit einem Fachwirt eine gute Anstellung bekommt dann ist er mehr Wert als ein Doktor mit der man arbeitslos Zuhause sitzt.
  7. In der Regel wählt der Student seiine Themen selbst. Das wird bei den Prüfern besser honoriert. Da spreche ich aus Erfahrung. Deshalb habe ich es auch so gemacht. Sowohl meine Magisterarbeit als auch alle mündlichen Teilprüfungsthemen habe ich ausgesucht. In Geographie waren es 9 Aufsätze aus drei unterschiedlichen Themenfelder (Wirtschaftsgeographie, Regionalgeographie und physische Geographie)
  8. Eine externe Abschlussprüfung ermöglicht eine bessere Transparenz und Unterscheidbarkeit der erbrachten Leistungen. Wenn ein bestimmtes Gremium die Prüfungen abnimmt wie zB TÜV bei der Hauptuntersuchung, dann kannst du dich in der Regel auf das Ergebnis verlassen und verschiedene Bildungsinstitutionen auf den Wert der Ausbildung hin vergleichen. Daraus folgt zudem, dass es dadurch möglich wird die Vielfalt der Abschlüsse zu reduzieren oder zusammenzufassen.
  9. Ich bin froh, dass ich mich nicht mehr als Student bezeichnen muss. Auch wenn ich einen Studentenausweis (so nennt sich das) von der WA habe, da ich dort seit April 2011 berufsbegleitend "studiere". Ich bezeichne die Sache als "berufliche Weiterbildung".
  10. Student oder nicht Student. Man kann darüber streiten. Die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte. Ich habe nichts dagegen wenn sich einer Student nennt und dabei keine Hochschule besucht (Präsenz oder Fern, egal). Allerdings sehe ich nicht, dass unser Hochschulsystem so starr ist. Jeder kann sich jederzeit informieren was die Zulassungsvoraussetzungen sind für ein Masterstudium ist und die entsprechende Vorsleistungen erbringen. Es ist auch richtig, dass nicht jeder da zugelassen wird. Die Hochschulen sind heute größtenteils total überfüllt. An meiner Uni wo ich studiert habe, sind heute ca.
  11. Ghost

    Betriebswirt (VWA)?

    Eine Aubildung an der VWA finde ich sinnvoll, wenn man schon was gelernt hat und sich kaufmännische Kenntnisse aneigenen und diese mit Zertifikate (für Bewerbungszwecke) belegen möchte! Es ist eine recht günstige und schnelle Art diese Kenntnisse zu bekommen. Als richtiges Studium ist die VWA nicht zu bezeichnen. Auch von Diplomen, etc. sollte man sich nicht irritieren und blenden lassen. Ich selbst habe ich mich für eine Wirtschaftsakademie-Weiterbildung eingeschrieben, weil ich der Meinung bin, dass ich so grundsolide kaufmännische Kenntnisse erfahre. Im Lebenslauf liste ich dieses "Studium"
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