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Jorgo

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Alle erstellten Inhalte von Jorgo

  1. Jorgo

    Promotion - Fernuni Hagen - HFH

    Zu Beginn: Bitte keine Antwort von KanzlerCoaching ! ! ! Hallo zusammen. Da ich mit dem Gedanke spiele irgendwann evtl. mal den Dr. zu machen, würde ich gerne von euch wissen ob einer Erfahrung mit einer Promotion an der Fernuni Hagen hat? An der Fernuni Hagen weiß ich dass man promovieren kann. Hat aber auch jemand Infos bzgl. einer Promotion an der HFH? Ich konnte nur ältere Beiträge von 2008 finden, dass dort eine Promotion in Kooperation mit einer US-amerikanischen Uni möglich ist (war?). Kostenpunkt: 40.000 € - Laut Thread von 2008. Berechtigt ein HFH-Master denn zur Promotion oder ist dies aus irgendwelchen Gründen ausgeschlossen? Danke. Gruß, Jorgo
  2. Jorgo

    Update 3.0

    Sooo... Es wird mal wieder Zeit für ein kurzes Update. Die letzten Wochen hatte ich leider nicht viel Zeit mich mit dem Studium zu beschäftigen. Ich musste die vergangenen Wochen nutzen, um mich auf ein Vorstellungsgespräch vorbereiten, für einen Job den ich unbedingt haben will. So wie es aussieht habe ich den Job auch zu 95% sicher. Muss nur noch der Personalrat zustimmen. Da ich mich die letzten Wochen 4 bis 6 Std auf das VG vorbereitet habe, bin ich nun in entsprechendem Zeitdruck was die Einsendeaufgaben für "Rechnungslegung" und "Grundlagen der Besteuerung..." angeht. Soweit ich weiß ist Abgabefrist am 04.12. Also in 9 Tagen... Irgendwo gab es noch einen zweiten Termin zur Abgabe. Aber ob das ein "Alternativtermin" ist oder ob ich an beiden Termin Einsendeaufgaben einreichen muss weiß ich noch nicht. Ich versuche es rauszufinden... Werde mich ab sofort wieder mit der FU Hagen befassen und hoffen dass ich zumindest die beiden Klausuren im März auf die Reihe bekomme.
  3. Jorgo

    Update 2.0

    Sooo, ich dachte es wir Zeit für ein kurzes Update, um meine ersten Eindrücke nach ca. 3 Wochen FU Hagen zu schildern. Nach wie vor habe ich täglich feste Uhrzeiten, an denen ich mich mit dem Studium befassen. Dies ist täglich von 09:00 Uhr bis mind. 12:00 Uhr. Manchmal wird es auch was länger oder ich setze mich Abends nochmal zusätzlich bißchen dran, da ja eh nur noch zu 90% Müll im TV läuft. Momentan befasse ich mich ausschließlich mit dem Modul 31681 ("Grundlagen der Besteuerung und des Instrumentariums der betrieblichen Steuerpolitik"). Eine wirklich ewig lange und aufgebauschte Bezeichnung für ein Modul, dass lediglich aus ein paar Grundlagen der Besteuerung besteht. Die Modulbezeichnung passt hier auch zu dem Rest des Moduls, dass sich größte Mühe gibt möglichst "wichtig" zu klingen. Da ich mich nicht erst seit drei Wochen mit Steuern befasse, sondern bereits ein "paar Tage" länger, denke ich dass ich es hier ganz gut einschätzen kann, dass hier viel heiße Luft am Werk ist. (bzgl. der Modulbezeichnung und der verwendeten Wortwahl/Sprache im Skript) Trotz nun drei Wochen regelmäßigen lernens befinde ich mich erst auf Seite 118 im Skript. Dies liegt ausschließlich daran, dass ich teilweise auch 15 Minuten auf einer Seite hänge, da ich jeden einzelnen genannten Paragraphen nachschlage, die wichtigen Textstellen markiere, verweise auf andere Paragraphen machen, mir die entsprechenden Richtlinien durchlese etc. Die Wiederholungsaufgaben mache ich ebenfalls. Auch diese können ganz schön zeitraubend sein. Jedoch denke ich, dass die Übungsaufgaben nachher gut als Klausurvorbereitung verwendet werden können. Ziel sind drei Module dieses Semester erfolgreich (und mit guten Noten) zu absolvieren. Ich hoffe dies ist, bei diesem Schneckentempo, möglich. Ich bleibe hartnäckig dran und werde weiterhin berichten...
  4. Jorgo

    Update 3.0

    Das dritte Modul werde ich zeitlich vermutlich nicht packen. Versuchen werde ich es zwar, allerdings weiß ich nicht ob dies realistisch ist... 31681 ist schon enorm zeitraubend... Und danke für deine Hilfe.
  5. Jorgo

    Das erste Update

    Ursprünglich wollte ich schon vorher schreiben. Hatte aber einiges um die Ohren und bin daher nicht dazu gekommen. Bisher habe ich das Fernstudium Vormittags relativ regelmäßig durchgezogen. Meistens habe ich dann auch immer so um die drei Std. gelernt. Es gab Tage, da sind die drei Std. wie im Flug vergangen und es gab Tag da kamen mir die drei Stunden wie eine Ewigkeit vor. Was mir nur auffällt ist, dass ich teilweise vor den Heften sitze und lese und einen Abschnitt wieder lese und auch noch ein drittes mal lese und es dann einfach sein lasse. Der Grund ist, dass es teilweise Abschnitte gibt, die in einem so geschwollenem, enorm theoretischen, "möchtegern-wissenschaftlichen" deutsch geschrieben sind, dass man einfach nur noch kopfschüttelnd vor dem Heft sitzt und sich denkt "Weshalb kann dieser Kerl nicht normal schreiben?! Kommt er sich so evtl. besonders intelligent vor? :thumbdown:" Dann frage ich mich hin und wieder auch, ob ich gerade wirklich "lerne" oder nur "lese". Ich lese, unterstreiche, mache mir Notizen und bearbeite die Fragen am Ende eines Kapitels. Danach frage ich mich ob dies ausreichend ist und wie andere der FU Hagen, die auch WiWi machen, wohl lernen? Ggf. ist es einfach noch ein bißchen ungewohnt, da ich von einer Präsenzuni bzw. FH komme und es dort entsprechend anders ablief... Könnt ihr mir hier mal ein kurzes Feedback geben, ob es euch bei manchen Texten auch so geht wie mir und wie ihr lernt? Gruß, Jorgo
  6. Jorgo

    Das erste Update

    Ok, dann geht es ja nicht nur mir so. Danke für die Info!
  7. Jorgo

    Das erste Update

    Ne, Kontakt zu Kommilitonen habe ich noch keinen. Dies wird im Laufe der Zeit aber sicherlich sich irgendwie ergeben. (Xing, Facebook etc.) Da habe ich mich aber auch noch nicht drum gekümmert. Mich würde aber mal interessieren wie ihr lernt. Fragt ihr euch nicht auch manchmal "Lerne ich gerade oder lese ich nur?" Im selben Moment frage ich mich dann, wie viel ich vom gelesenen noch wissen werde, wenn ich ein paar Seiten weiter bin. Vermutlich nur minimal... Das merke ich schon bei den Aufgaben. Hier muss ich zum Großteil nachschlagen. Und das was ich weiß, dass weiß ich noch vom Bachelorstudium oder Berufstätigkeit.
  8. Jorgo

    Das erste Update

    Ich habe bisher mit 3 Heften, von 2 unterschiedlichen Personen, angefangen. Und beide Personen schreiben leider so, wobei der eine schlimmer als der andere ist... Evtl. haben die einen internen Wettbewerb am laufen, wer am "wichtigsten" schreiben kann? Aber wie du schon sagst, die simpelsten Feststellungen müssen geschwollen/"wissenschaftlich" dargestellt werden...
  9. Hallo zusammen. Nach langem hin und her überlegen, abwägen der Vor- und Nachteile zwischen der HFH (LL.M. Online) und der FernUni Hagen (M.Sc. in WiWi) habe ich mich letztendlich für die FU Hagen entschieden bzw. entscheiden müssen. Die Vorgeschichte: Ich habe einen kaufmännischen Bachelor (B.Sc.) an einer staatlichen FH gemacht. Nun habe ich mich entschieden den Weg in Richtung Steuerberatung einzuschlagen und würde bzw. muss daher noch einen Master machen, um mir noch mehr theoretische Kenntnisse anzueignen. Dazu hatte ich vorerst die Überlegung: entweder Master oder Prüfungsvorbereitung Steuerfachwirt (IHK). Da mir für die IHK-Prüfung die Praxis fehlt, hat sich das Thema auch schon erledigt. Die Theorie ist sicherlich nicht schlecht, aber was bringt es mir wenn ich dies nicht anhand des IHK-Abschlusses nachweisen kann... Also entschied ich mich für den Master statt Steuerfachwirt (IHK). Dann musste ich mich letztendlich für einen geeigneten Master entscheiden und in die engere Auswahl kam eben die HFH und die FU Hagen. An der HFH hätte ich den LL.M. Online gemacht und die Vertiefung Steuerrecht und Insolvenzrecht gewählt. Wegen den 180 Credits beim B.Sc. benötige ich hier zwingend entweder fünf Brückenkurse oder eine zweite Vertiefung, um 300 Credits zu erreichen. Der Nachteil war hier, dass ich die Brückenkurse nicht belegen konnte die ich belegen wollte. Der Grund war, dass diese entweder noch nicht zur Verfügung stehen oder ich sie nicht belegen darf, da ich schon ähnliche Module beim B.Sc. hatte. Daher habe ich mich dann für Insolvenzrecht als zweite Vertiefung entschieden, anstelle der Brückenkurse. Leider kann man mir nicht garantieren dass Insolvenzrecht innerhalb der nächsten vier Semester zustande kommt. Hier hieß es lediglich "die Möglichkeit besteht, garantieren kann man es jedoch nicht". Da der Master 200€ im Monat kostet, würde ich schon gerne im Voraus erfahren worauf ich mich hier einlasse. Zum Schluss eine Vertiefung belegen zu müssen, nur um auf die 300 Credits zu kommen, die mich überhaupt nicht interessiert, kommt keinesfalls in Frage. Auch meine Gedanke, im Notfall das Studium zu pausieren bis die Vertiefung zur Verfügung steht, ging nicht auf. Theoretisch wäre es zwar möglich. Jedoch müsste man weiter zahlen und fleißig abwarten. Eine Pausierung und Stundung der Gebühren, bis Insolvenzrecht angeboten wird, ist nicht möglich. Der weitere Nachteil an der HFH war, dass es so gut wie keine Module zu HGB, IFRS, Unternehmensbewertung geht. Lediglich im Bachelorstudium gibt es ein Modul "Jahresabschluss". Will man in die Steuerberatung, sind Kenntnisse in Bilanzierung unerlässlich! Die Entscheidung: Daher habe ich mich nun für die FernUni Hagen entschieden. Neben dem Preis (FU Hagen ca. 1.000 € ; HFH: Mind. 7.000 €) ist hier der Vorteil dass neben Steuerfächern auch Module zur Bilanzierung gibt. Demnächst soll ebenfalls ein Modul "Wirtschaftsprüfung" hinzukommen. Ich habe mich bereits im Vorfeld für die folgenden Module entschieden: Rechnungslegung 32781 Öffentliche Ausgaben 31901 Grundlagen der Besteuerung und des Instrumentariums der betrieblichen Steuerpolitik 31681 Steuerliche Gewinn- und Vermögensermittlung, konstitutive Unternehmensentscheidungen 31691 Jahresabschluss nach HGB und IFRS 31911 Steuern und ökonomische Anreize 32511 Steuern im Rahmen von konstitutiven und funktionalen Unternehmensentscheidungen 32651 Konzerncontrolling 32591 Investitionstheorie und Unternehmensbewertung 32581 + Wirtschaftsprüfung, sofern dies angeboten wird. Ich denke damit sollte man für den Einstieg in die Steuerberatung und ggf. Wirtschaftsprüfung ganz gut aufgestellt sein. Das Geld was man hier im Vergleich zu anderen Fernstudiengängen (im Bereich Steuern) spart, kann alternativ in andere Fortbildungen investiert werden. Beispielsweise halt in die Theorie des Steuerfachwirts (IHK) oder in Lernmaterial für die Steuerberater-Prüfung, die aus dem vergangenen Jahr kostengünstig auf eBay zu haben ist. Eine andere Möglichkeit wäre danach ein einjähriger berufsbegleitender LL.M. an der Universität Köln in Unternehmenssteuerrecht. Da dieser nur ein Jahr geht und berufsbegleitend ist, würde ich dies anschließend auch noch in Kauf nehmen. Und dass die Uni Köln keine schlechte Wahl im Steuerbereich ist, ist ja kein Geheimnis. Sie wird ja nicht umsonst als "Hochburg" in dem Bereich bezeichnet. Der Start: Nachdem ich ursprünglich schon vor paar Tagen beginnen wollte, mir aber eine Mittelohrentzündung dazwischen kam, werde ich mich jetzt erst dransetzen. Dieses Semester werde ich mit den Modulen 32781 31681 31691 anfangen. Die Module 31681 und 31691 habe ich bereits hier liegen. Auf 32781 muss ich noch warten. Dies sollte aber kein Problem darstellen. Mit den anderen beiden habe ich ja auch erstmal genug zu tuen. Für diejenigen, die sich jetzt Fragen wie ich dieses Wintersemester anfangen kann, obwohl ich mich erst vor paar Tagen für die FernUni Hagen entschieden habe: Um letztendlich nicht mit leeren Händen dar zu stehen, nachdem ich mich endlich mal entschieden habe, habe ich die Vorkehrung getroffen und mich vorsichtshalber an der FU Hagen schonmal angemeldet, um nicht ein Semester warten zu müssen. Hätte ich mich für die HFH entschieden, wäre es ja kein Problem gewesen da mal im achtwochen-Rhythmus beginnen kann. So, dann setze ich mich jetzt mal an 31681...
  10. Jorgo

    Es geht los... M.Sc. in WiWi an der FernUni Hagen...

    Ja, da hast du Recht. Das dritte Bachelormodul mache ich auch nur just for fun. Dann wünsche ich Dir mal viel Erfolg und berichte hin und wieder auch mal, wie es bei Dir läuft!
  11. Jorgo

    Ausländische Schulabschlüsse

    Genau so was es bei mir auch... Mittlere Reife in Griechenland, bei der Bezirksregierung anerkannt, dass war's... Kein Problem...
  12. Ja, kann ich machen. Ein HFH-Blog wäre für einige vermutlich interessanter gewesen, da es über den LL.M. kaum Erfahrungsbericht gibt. Aber der FU-Blog könnte ggf. für diejenigen von Interesse sein, die auch die Steuer-Branche anstreben.
  13. Jorgo

    Master mit 60 ECTS gesucht

    Ein reguläres Präsenzstudium kommt definitiv nicht in Frage?
  14. Jorgo

    Master mit 60 ECTS gesucht

    Hast du selber nicht gesucht oder nichts gefunden?
  15. Soooooo.... Nachdem ich nun Bescheid erhalten habe, dass man mir nicht garantieren kann dass Insolvenzrecht bis 2016 an der HFH als Vertiefung angeboten wird, muss ich mich für die FU Hagen entscheiden. Ich sehe es nicht ein monatlich 200€ zu zahlen und nicht die Gewissheit zu haben, ob ich denn die zweite Vertiefung wählen/belegen kann die ich gerne hätte. Und im Nachhinein einen Schwerpunkt zu belegen, der mich nicht interessiert, nur damit ich die nötigen Credits erhalte, sehe ich nicht ein. Immerhin zahle ich ja für das Studium. Dann möchte ich auch die Vertiefung belegen, die mich interessiert. Die Brückenkurse/Module die mich weiterbringen, standen ja auch nicht zur Verfügung. Demnach mache ich den Master nun an der FU Hagen. Eingeschrieben bin ich bereits für das kommende Wintersemester. Die Vorkehrung hatte ich getroffen, damit ich nachher nicht mit leeren Händen dar stehe... Ich plane hierbei die folgenden Module zu belegen: Rechnungslegung 32781 Öffentliche Ausgaben 31901 Grundlagen der Besteuerung und des Instrumentariums der betrieblichen Steuerpolitik 31681 Steuerliche Gewinn- und Vermögensermittlung, konstitutive Unternehmensentscheidungen 31691 Jahresabschluss nach HGB und IFRS 31911 (Freiwillig, aber meiner Meinung nach sehr wichtig) Steuern und ökonomische Anreize 32511 Steuern im Rahmen von konstitutiven und funktionalen Unternehmensentscheidungen 32651 Konzerncontrolling 32591 Investitionstheorie und Unternehmensbewertung 32581 Dieses Semester belege ich 32781 31681 31691 Soweit ich gelesen habe wird demnächst evtl. noch Wirtschaftsprüfung als Modul angeboten. Ggf. belege ich dies dann auch noch zusätzlich oder tausche es gegen ein anderes Modul... Mal schauen... 31691 und 31681 habe ich hier schon liegen. Damit werde ich morgen früh um 08:00 direkt beginnen... Also Attacke...
  16. @ Calamto: Du interpretierst meine Beiträge falsch... Mir geht es ausschließlich darum, dass die HFH kein Flop wird. Und zwar aus dem Grund, dass ich mich mit dem Ziel an der HFH anmelde Steuer- und Insolvenzrecht zu belegen und diese Schwerpunkte in den nächsten drei/vier Semestern dann doch nicht zur Verfügung stehen. Daher würde ich gerne vorher bescheid wissen, bevor ich hier Zeit und Geld investiere. Alles andere wäre etwas blauäugig. Ich weiß nicht wie du deine Entscheidungen triffst, aber ich informiere lieber im Vorfeld als im Nachhinein... Bzgl der FU Hagen haste teilweise Recht. Und zwar in dem Punkt dass es hier kein Insolvenzrecht gibt. Daher tendiere ich auch eher zur HFH. Steuerfächer gibt es an der FU Hagen ein paar, die auch in die Tiefe gehen. Ich habe die Skripte hier liegen, daher weiß ich wovon ich rede. Das Studium lässt sich dann noch durch Bilanzierungsmodule sowie Unternehmensbewertung vervollständigen und dann sollte man für den Einstieg relativ gut aufgestellt sein. Ist jetzt nicht der beste Studiengang für den Steuerbereich. Aber sicherlich der bezahlbarste... Außer du möchtest mir den Taxmaster von Endriss finanzieren, dann gehe ich natürlich dort hin... Machst du aktuell den LL.M. an der HFH? Wenn ja, berichte mal bitte... Biste zufrieden? Welches Semester? Welche Vertiefung machst du oder möchtest du machen? etc. Ach ja, habe ich es richtig verstanden dass es an der HFH (beim LL.M. Online) keine Pflichtveranstaltungen sowie Präsentationen gibt?
  17. Also irgendwo auf der HFH-Website habe ich gelesen dass man trotzdem den vollen Preis zahlen muss, wenn man schneller fertig ist. Heißt für mich automatisch dass die Möglichkeit besteht schneller fertig zu werden. Bzgl der Möglichkeit einer Insolvenzverwaltung habe ich schon viel gehört und gelesen. Die einen sagen man muss Volljurist, StB oder WP sein. Die anderen sagen es reicht kaufmännischer Hintergrund und Berufserfahrung als Insolvenzsachbearbeiter etc. Im Endeffekt scheint es von Ort zu Ort und Gericht zu Gericht zu variieren. Das hier aber Vetternwirtschaft herrscht, scheint ja kein Geheimnis zu sein. Ich hatte mich mal an diverse Gerichte im gesamten Bundesgebiet gewandt. Von überall erhielt ich die gleiche Aussage: 1. Volljurist 2. StB und/oder WP 3. Betriebswirt etc. Scheint wohl eine Art "Ranking" zu sein. Mich würde mal deine Einschätzung interessieren, weshalb die FU Hagen für dich sinnvoller ist? Also ich bin aktuell auch noch vollkommen hin und her gerissen. Daher interessiert mich hier deine Meinung weshalb Hagen besser/sinnvoller als HFH ist? Bei der HFH habe ich vorallem Bedenken wegen dem Preis. Ich habe absolut keine Lust nach einem halben Jahr festzustellen dass die HFH so ein Verein wie die Diploma ist... Wo man nichts lernt und nur Geld zahlt. Dafür habe ich schon genug Studienschulden durch Bafög etc., um jetzt hier auch noch Geld und Zeit zum Fenster rauszuwerfen. Die Diploma hat mich ja damals auch ein Semester Kohle/Zeit für nichts gekostet. Auf nochmal die gleiche Erfahrung kann ich gerne verzichten. Problem ist halt, es gibt so gut wie keine Erfahrungsberichte zum LL.M. an der HFH...
  18. Ja, ABER unter der Bedingung dass die dort in naher Zukunft Insolvenzrecht als zweite Vertiefung für mich haben. Sollte ich die Info bekommen, dass dies so wäre, würde ich mich für den nächsten Termin dort anmelden. Also den 01.11.14. Andernfalls bleibt mir leider nur die FU Hagen. Wie sieht es bei dir aus? Wäre jedenfalls cool, wenn ich Steuerrecht und Insolvenzrecht als Vertiefung machen könnte. Denke ist eine ganz gute Kombination... Und den Master möchte ich schnellstmöglich durchziehen. Vorteil an der HFH ist ja, dass man alle zwei Monate Klausuren schreiben kann...
  19. Also wegen meines Bachelors kann ich nun auch einige Brückenkurse nicht an der HFH belegen, da sich der Inhalt aus den Brückenkursen und meinem Bachelor-Modulen ähnelt/identisch ist. Nun bleibt noch die Hoffnung, dass im Laufe des Jahres 2015 bzw. Anfang/Mitte 2016 Insolvenzrecht zur Verfügung stehen wird. Dann werde ich Insolvenzrecht als zweite Vertiefung wählen. Steuerrecht steht laut Aussage der HFH schon jetzt teilweise zur Verfügung und wird spätestens im Frühjahr 2015 komplett zur Verfügung stehen!
  20. Die Aussage der HFH war, dass Steuerrecht voraussichtlich Anfang 2015 angeboten wird... Keine sehr verlässliche Aussage... Bzw. keine Aussage auf die ich mich unbedingt verlassen möchte. Die Möglichkeit der zweiten Vertiefung ist mir bekannt. Hier würde mich lediglich Insolvenzrecht interessieren. Die Antwort hier zu war: "Insolvenzrecht ist in Planung. Aber eine Garantie ob und wann Insolvenzrecht angeboten wird kann ich leider nicht machen." Auch leider keine sehr verlässliche Aussage bzw. keine verlässliche Möglichkeit für mich, sich auch noch auf Insolvenzrecht zu verlassen... Wenn ich mir sicher wäre, dass Steuerrecht tatsächlich Anfang 2015 kommt und Insolvenzrecht im Verlauf des Jahres 2015 kommt, würde ich mir keine Gedanken machen und wäre schon immatrikuliert... ;-)
  21. Also ich habe an der Diploma zwar nicht Wirtschaftsrecht gemacht, sondern mit BWL angefangen und kann dir daher nichts zum Studiengang Wirtschaftsrecht sagen, aber allgemein halte ich von der Diploma leider überhaupt nichts. An meinem Studienort lief es so ab, dass man lediglich jeden zweiten Samstag dort erscheinen musste. Beim Fach Statistik z.B. hat man dann statt zu rechnen darüber gesprochen wofür man Statistik braucht. Beim Fach Controlling hat man dann über die Tätigkeit eines Controllers gesprochen, statt sich mit KLR auseinander zu setzen. Gleiches bei Arbeitsrecht. Statt Gesetzestexte zu beackern hat man darüber gesprochen wofür man Arbeitsrecht braucht. Nach zwei Monaten habe ich wieder gekündigt und bin zurück zur staatlichen FH von der ich gekommen bin... Wenn es einem lediglich um den Abschluss geht, dann willkommen an der Diploma. Möchte man jedoch etwas lernen, dann sollte man sich woanders umschauen. Das ganze Vorgehen wurde dann mit dem Argument schöngeredet, dass man ja neben dem Studium berufstätig wäre und man daher die Theorie nicht brauchen würde, weil man ja Praxis hat... Also ich habe zum damaligen Zeitpunkt als Fahrer bei einer Cateringfirma gearbeitet... Ein anderer war Kassierer bei einer Tankstelle Und ein anderer war Bürokaufmann... etc. etc. etc... Das rechtfertigt sicherlich nicht, dass man sich die Theorie sparen kann... Da frage ich mich ernsthaft wie die Diploma die Akkreditierung erhalten hat. Aber wie gesagt, ob es beim Master in Wirtschaftsrecht auch so abläuft kann ich nicht sagen... Nachteil war auch, dass mein Schwerpunkt an der Diploma anschließend gar nicht zustande kam... Also sehr risikoreich sich für die Diploma zu entscheiden, Geld zu bezahlen und anschließend den Schwerpunkt gar nicht belegen zu können... Da gibt es sicherlich bessere Alternativen... Aktuell schwanke ich zwischen der FU Hagen und der HFH. Die letzten Tage stehe ich im häufigen Kontakt mit der HFH... Problem ist hier, dass der Schwerpunkt Steuerrecht frühestens ab Anfang 2015 zur Verfügung stehen soll und ich noch Brückenkurse belegen muss. Die Brückenkurse die aktuell angeboten werden, sind für mich eher uninteressant. Die Brückenkurse die ich belegen möchte, werden erst in Zukunft angeboten. Wann weiß ich noch nicht. Die Antwort bekomme ich hoffentlich heute... Ich tendiere zwar eher zur HFH als zur FU Hagen, da ich besser lerne wenn ich etwas "höre und sehe" statt "stupide" zu lesen. Aber sollte der Schwerpunkt Steuerrecht und die Brückenkurse nicht tatsächlich in naher Zukunft angeboten werden, dann bringt mir die HFH leider nichts. Dann bleibt nur wohl oder übel die FU Hagen übrig... Bei der HFH gibt es ja null Anwesenheit und Präsentationen, soweit ich weiß... (Oder hat hier jemand andere Infos?) Bei der FU Hagen muss man ja ein Seminar machen, da zwei bis drei Tage geht und eine Präsentation beinhaltet... Die Masterarbeit muss scheinbar auch präsentiert und verteidigt werden... Bei der HFH ist alles 100% online ohne Präsenzveranstaltungen und Präsentationen... Bzgl. der Masterarbeit bin ich mir jedoch nicht sicher... Da habe ich mich noch nicht informiert... Und du bist dir sicher dass du die Voraussetzungen der FU Hagen nicht erfüllst?? Schwere Entscheidung zwischen der HFH und der FU Hagen... Aber Diploma würde ich dir wegen meiner Erfahrung im BWL-Studium abraten...
  22. Also ich muss sagen ich sehe solche "Coachings" immer extrem kritisch... Weshalb? Weil Charaktereigenschaften genetisch vorgegeben sind... Und die Gene durch ein zweistündiges "Coaching" zu verändern ist sicherlich nicht möglich! Bin ich also eher introvertiert oder evtl. auch sehr stark extrovertiert, bedeutet dass ja noch nicht dass ich was "am Kopf habe". Man ist halt so wie man ist. Den Genen sei Dank! Und weshalb sollte ich mich ändern? Wegen anderen Leute? Oder weil es mir ein "Coach" sagt? Sicherlich nicht! Schlimm finde ich auch, dass sich quasi jeder "Coach" oder "Berater" (Neudeutsch: "Consultant") nennen darf... Ist leider keine geschützte Berufsbezeichnung wie "Steuerberater", "Wirtschaftsprüfer" oder "Hautarzt". Wenn ich Bock drauf habe, gehe ich mir gleich ein Gewerbe anmelden und bezeichne mich dann anschließend als "Coach"... Es ist halt nicht jeder zur Führungskraft geboren. Dies ist ja aber auch vollkommen in Ordnung... Oder spricht etwas dagegen? Jeder sollte das machen was er kann und was ihm Spaß macht... Frau Kanzler wird dies naturgemäß anders sehen. Immerhin verdient sie ihr Geld damit, andere Menschen "zu coachen". Melden Sie sich mal bei Xing an. Dort erhalten Sie ununterbrochen unaufgeforderte Angebote von "Coach's", "Beratern", "Consultants" und sonstigen "Vertriebsprofis", die etwas verkaufen müssen, weil sie nichts anständiges gelernt haben. Einer unserer Profs hat diese Personen immer "Parasiten des Berufslebens" genannt. Mit dem Argument, dass sie selber nicht wirklich was können, aber nun andere (teilweise auch erfolgreiche Personen/Unternehmen) beraten/coachen möchten. Viel heiße Luft um nichts... So eine "Persönlichkeitsbildung" musste ich mal im Rahmen des Studiums machen. Ging zwei Woche. Montags bis Samstags. 08:00 Uhr bis 17:00 Uhr... Die Bezeichnung "Krank" ist dafür noch ein Kompliment... Und wenn Sie ein "Coach" vor versammelter Mannschaft - ggf. auch vor unterstellten Mitarbeitern - fertig macht, sollten Sie sich sowieso mal fragen ob der Kerl noch alle Latten am Zaun hat. Denn dann hat er nicht die Folgen bedacht, wie Ihnen die unterstellten Mitarbeiter in Zukunft begegnen werden. Oder wollen Sie den Mitarbeitern dann sagen "Ich habe nun ein zweistündiges Coaching für 300€ gemacht, ab heute bin ich also kompetent!"... Und wenn er Ihnen dann anschließend noch direkt erzählt, wie er Ihnen helfen kann, dann weiß man ja auch was dahinter steckt... Sie in den Himmel zu loben und ihnen zu erzählen, dass Sie gar kein Coaching nötig hätten und vollkommen umsonst dort sitzen ist ja eher unproduktiv für sein Kontostand... Und jetzt bin ich wieder auf die Reaktion so mancher Person gespannt...
  23. Jorgo

    Promotion - Fernuni Hagen - HFH

    Aber es wäre theoretisch doch auch möglich woanders den Dr. zu machen? Muss ja nicht zwingend Hagen sein, oder gibt es da eine Regelung dass wenn man beispielsweise in Hagen den M.Sc. gemacht hat man auch nur dort den Dr. machen kann und dies an keiner anderen Uni möglich ist? Also ich behaupte mal das 95% den Dr. aus "Titelgründen" machen. Jedenfalls kann ich mir nicht vorstellen dass der Hautarzt um die Ecke, der Zahnarzt zwei Straßen weiter und der Apotheker nebenan tatsächlich "forschen".
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