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Nio

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10 Gut

Über Nio

  • Rang
    Neuer Benutzer

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    HFH
  • Studiengang
    Facility Management
  • Wohnort
    Tief im Süden
  1. Das Buch vom b+r Verlag "Grundlagen der Mathematik" kannst auch im Studienzentrum für rund 13,00 € kaufen. Allgemein kann ich jedem nur empfehlen bei dem Mathe schon lange zurückliegt den ersten Studienbrief richtig gut durchzuarbeiten und sich eventuell zu den Themen weiteres Material zu besorgen. Wenn bei mir Fragen oder Unklarheiten auftauchen schau ich bei http://www.frustfrei-lernen.de/mathematik/mathematik-videos.html oder http://oberprima.com/ nach. Beim ersten sind noch paar Übungsaufgaben dabei. Finde ich nicht schlecht, die Grundlagen auch wenn sie aus der Mittelstufe sind müssen sitzen, man hats dann echt einfacher bei den Themen die tiefer in die Mathematik gehen. Weiterhin gute lernen!
  2. Ich finde auch nichts verwerfliches daran wenn es Arbeitnehmern im Geschäft gestattet wird was für das Fernstudium zu tun. Bei mir würde das zwar nicht passieren. Hab aber trotzdem immer nen Studienbrief dabei zumindest mal zum lesen und paar Gedanken zu machen. Bei mir gibts hin und wieder kurze Zeiten, in denen ich mit allem fertig bin und erst wieder warten muss, bis ich Vorgängen weiterbearbeiten kann.
  3. Nio

    Wohin mit mir?

    Hallo Mavis, mit meinen 31 Jahren bin ich noch relativ Jung und ich muss sagen Frau Kanzler und die von Cyborg erwähnte "ältere Generation" hat Recht was die Ausbildung betrifft. Ich kann nur von meiner eigenen Erfahrung schreiben, nachdem mein damaliges Präsenzstudium so was von in die Hose gegangen ist, war ich echt froh ne Berufsausbildung absolviert zu haben. Man darf aber nicht vergessen das Mavis in einer recht etwas unkonventionellen Branche unterwegs ist, was Ausbildung etc. betrifft. Ich kenn einige Leute in so ähnlichen Branchen arbeiten, aber keine Ausbildung oder abgeschlossenes Studium haben und trotzdem gutbezahlte und verantwortungvolle Arbeit haben. Genau kenn ich ich leider nicht aus was die Entwicklungen etc. betrifft. Ich denke Mavis sollte sich erstmal an jemand wenden der da den Druchblick hat und Alternativen aufzeigen kann. Auf die Gefahr hin philosophisch zu werden. In diesem Punkt gibt es meiner Meinung nach keine falsche Entscheidungen. Vor 8 Jahren hab ich auch eine "falsche" Entscheidung getroffen. Ja es wirft einen zurück, aber man nimmt eine ganze Menge Erfahrung und Wissen mit das einem mehr als nützlich ist. Das heißt nich ich will dich dazu ermuntern eine falsche Entscheidung zu treffen
  4. Höchstens für die Studienleistung im ersten Semester. Zum üben hab ich mir mal sämtliche Prüfungen in Mathe auch von den BWL'ern und Wirtschaftsingenieure runtergeladen. So wie ich das jetzt gesehen habe, wird im Studiengang FM in der Prüfungsleistung nur Integral-, Differentialrechnung und Lineare Algebra bzw. noch aus den Speziellen Kapiteln z.b. Trigonometrie geprüft. Bei Wirtschaftsing. und BWL war in der Prüfungsleistung noch etwas Finanzmathe dabei. Was ich auch noch gemerkt habe, dass bei den Wirtschaftsing. und FM´ler die Aufgaben teilweise exakt gleich waren. Von demher würd ich eher noch bei den Wirtschaftsing. nachschauen.
  5. Hallo Mike, die Modulübersichten werden dir mit den Studienbriefen zugeschickt, ansonsten kannst du diese auf dem WebCampus unter Material runterladen. Im Studienführer sind auch die Modulschwerpunkte aufgelistet. Persönlich hab ich zur Vorbereitung mein Wissen aufgefrischt in dem ich mir Videos vom Mathestoff quasi von der Mittelstufe angeschaut habe und hin und wieder bei Themen die mir nicht mehr so in Erinnerung waren auch mal mitgerechnet habe und paar Übungen dazu gemacht habe. Mathe ist halb so wild, ist halt Übungssache.
  6. Ich will zur Auslosung in die Bowlenschüssel!
  7. Finde ich auch! Und wenn einer nachfragt könnte man auch anderes unterstellen, ich sehe schon die Notiz "Kann keine halbe Stunde warten" *g*. Es gibt andere Arten Bewerber so zu testen, die vermutlich Aussagekräftiger sind. Ich kann mich noch erinnern als ich damals selbst Bewerbungsgespräche geführt habe bei befristeten Jobs. Die Lobby war damals auch gerammelt voll mit Bewerbern. Wir haben beobachtet wie die Bewerber sich die Zeitvertreiben, hocken sie nur da oder unterhalten sie sich oder lesen die Infomaterialien über die Firma die auslagen. Und auch ob sie vorbeigehende Mitarbeiter bzw. kommende Konkurrenten grüßen. Die Nachfragen wie lange es noch dauert empfanden wir eher als lästig.
  8. Hmm... könnte auch sein. Aber dem geht man aus dem Wege, dass man sich bei einer Absage höflich nicht zu den Gründen äussert, warum die Bewerbung abgelehnt wird.
  9. Stell mir Fragen in Themen die mit Geschichte etc. zu tun haben und ich werde aus dem Stand heraus ein allumfassendes Referat über die historischen Zusammenhänge abliefern *gg*, hab in meiner Kindheit und Jugend zuviele Geschichtsbücher gelesen. Viele verwunderts, aber oft kommen solche Regelungen wie der Verbot der Kinderarbeit aus der Militärischen Problematik. Nein ich habe nicht gespickt sonst hätte ich nicht so schnell geantwortet weil ich sonst irgendwelchen angebenen Querverweisen und Quellen nachgegangen wär *g*
  10. Ich bin zwar nicht mehr im Personlbereich tätig, aber als weiteren Grund könnte ich mir vorstellen, das die Bewerbung nicht Formal zur Stellenauschreibung passt, aber der Bewerber trotzdem in Frage kommt. So quasi in der zweiten Runde, falls alle Stricke bei der ersten Auswahl reissen.
  11. In meiner alten Firma haben wir auch immer Bewerbungen gehortet (mit Zustimmung des Bewerbers), die von Interesse sind, aber für momentan ausgeschriebene Stellen nicht gepasst haben. Nach nem Jahr wurden die wieder zurück gegeben, falls keine passenden Stellen freigeworden sind. Wenn eine passende Stelle frei war wurden die dann gefragt ob noch Interesse bestehen würde.
  12. Durch die Kinderarbeit, sind viele Kinder krankgeworden. Dadurch hatte die Armeen Probleme gesunde Rekruten zu finden. Zumindest in Preußen wurde dann die Kinderarbeit reguliert. Quasi die Anfäge vom Jugendarbeitsschutzgesetz, das war so Anfang 18xx glaub ich. Im Laufe der Zeit wurde das immer mehr reguliert.
  13. Hey chillie, danke für deinen Tipp! Ich geh mal davon aus das in meinem "Zeitrahmen" auch freie Tage unterzubringen sind. Hab daran zwar auch schon gedacht, aber aus Unsicherheit bewusst offen gelassen. Wie es dann tatsächlich ist, werd ich dann rausfinden müssen und entsprechend reagieren. Persönlich kann ich es mir nicht vorstellen regelmäßig mehr als 20 Std. zu schaffen und auch nicht 7 Tage zu lernen. Da muss ich dir Recht geben. Es gibt auch noch andere wichtige Dinge im Leben!
  14. Zugegeben, der zeitliche Aufwand den du betreibst schockt erstmal, aber... wenn ich mal meinen eigenen Zeitplan anschaue, was bei mir möglich wäre könnte ich sogar diese Stundenzahl pro Woche erreichen. Theoretisch. Allerdings ist es besser für mich wenn ich eine gewisse Balance zwischen Job, Studium, Sport und Freunde habe. Persönlich hab ich mir diesen Zeitrahmen gesteckt und auch seit Juni ausgelotet, ob der überhaupt möglich ist: Montag bis Donnerstag: 20 Uhr bis 22 Uhr, wobei ich zwischen 19 und 20 Uhr, sowie 22 bis 23 Uhr, als Puffer habe; macht 2 bis 4 Std. (Sport etc. gleich nachm Arbeiten) Da ich unter der Woche im Geschäft schon vorarbeite, hab ich für Freitag 4 Std. eingeplant, für Samstag und Sonntag ebenfalls min. jeweils 4 Std. Für alle 3 Tage hab ich noch einen Puffer von jeweils 2 Std. eingeplant. Samstags und Sonntags könnten sogar noch mehr gehen, aber das will ich nicht unbedingt, ausser ich müsste mal Stunden schieben. Ohne Pufferzeiten würd ich auf 20 Std. kommen mit Pufferzeiten auf 34 Std. Irgendwie muss ich grad innerlich lachen (oder weinen), 34 Std. regelmäßig pro Woche hab ich net mal im entferntesten fürs Vollzeitstudium aufgewendet, wenn ich ehrlich bin. Ok damals war ich noch naiv, faul und undiszipliniert und hab auch schlichtweg das falsche studiert. Ok das wär so mal ein Zeitrahmen den ich ausgetüfftelt habe, ohne auf die mir wichtigen Aktivitäten zuverzichten, alles andere hab ich seit Juni schon eingestellt oder so reduziert das ich ab dem Studienbeginn drauf verzichten kann. Ob ich den Zeitrahmen aber auch einhalten kann wird sich zeigen, da ich doch hin und wieder geschäftliche Abendtermine habe, die aber überschaubar sind. Persönlich hab ich von Anfang mit regelmäßig 20 Std. kalkuliert die ich auch zu 100% einhalten werde (lieber regelmäßig üben und widerholen wenn Zeit ist, als vor Klausuren in Panik zuverfallen). Was ich vermeiden will ist ganz klar Mut zur Lücke und nicht auf vier gewinnt lernen, mein Ziel ist kein 1,.. Abschluss, aber ein 2,.. oder 3,0 Abschluss. Ich geh davon aus dass mir einige Fächer anerkannt werden, aber trotzdem rechne ich vorsichtshalber mit 8 bis 9 Semestern.
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