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Tailor

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Über Tailor

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Informationen

  • Status
    Ehemaliger Fernstudent
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    PFH
  • Studiengang
    BWL
  1. Hallo Struppi, danke für Deinen ausführlichen Bericht. Ich drücke Dir die Daumen für Deinen Thesis bzw. den EPR. Eine Frage in diesem Zusammenhang: Wie laufen die Prüfungen denn ab? Bisher dachte ich, man kann die Prüfungen sich - nach Anmeldung - online herunterladen, dann bearbeiten und danach per email zuschicken. Wieso sitzt denn da in der Prüfung jemand vor der Kamera und doziert? Gruss Tailor
  2. Hallo zusammen, ich habe mir mal den Spaß gemacht diesen Selbsttest Mathematik für die "Quereinsteiger MBA und Master" anzusehen. Sinn hierbei soll ja laut der EURO-FH sein, zu überprüfen ob das eigene Niveau für das Studium ausreicht. Naja, das ist eine kurzer Rundumschlag über die Grundlagen der Mathematik - beginnt bei "6+4*3" und endet bei lokalen Minima und Maxima , also einfacher "Kurvendiskussion" und etwas Statistik. Und das soll den "geforderten Niveau" des Studiengangs entsprechen? Na bravo - ich glaube da hat heute jeder Bachelor mehr drauf! Der Titel des Masterstudiengangs ist auch nicht schlecht: Master in Business Coaching und Change Management - ist wohl ein Angebot für angehende oder bereits tätige Unternehmensberater oder wie? Wie wäre es denn zukünftig mit einem Master of Business Reengineering und SIX Sigma, oder einem Master in KAI Sen und Poka Yoke? Mal sehen, wann die Euro FH sowas anbietet. Was will man eigentlich damit? Gruß Tailor
  3. Also ich muss langsam mal als "alter" Diplom-Betriebswirt (FH) für die Bachelors eine Lanze brechen. Wenn ich mir so ansehe, wieviel Stoff da selbst in den Bachelor-Lehrgängen abgehandelt wird, kann mir niemand ernsthaft erzählen, dass selbst nach 20 Jahren Berufspraxis (auch im Managment) diese Grundlagen fächerübergreifend vollständig vorhanden sind. Um nicht falsch verstanden zu werden: Die Berufspraxis ist unabdingbar für den beruflichen Erfolg. Aber, sie ersetzt kein Studium, behaupte ich mal so nach mehr als 20 Jahren Berufserfahrung in der Banken und Versicherungsbranche. Und das hat sich seit Einführung der Bachelor-Lehrgänge nicht geändert.
  4. Hallo HeidiR, verstehe. Wo genau bzw. was genau verstehst Du jetzt nicht? Kann ja gut sein, dass die Hefte, die Du da hast nur mit § gespickt sind und mehr nicht. Ist das so? Steuerlehre ist ein Spezialgebiet zugegeben, aber man kann das verstehen, dauert manchmal nur ein bisschen. Ein wirklich gutes Buch ist der "Bornhofen Busch" - es gibt hier zwei Bücher, bekommst Du auch über Amazon. Der Band Steuerlehre 2 behandelt die u.a. die Einkommensteuer, das Ding lässt sich wirklich gut lesen. Grundsätzlich gibt es hierbei zwei Arten der Gewinnermittlung: (1) Einen Bilanz- und Bestandsvergleich, übliches kaufmännisches Verfahren zur Gewinnermittlung - hängt von der Höhe des Umsatzes oder alternativ von der Höhe des Gewinns ab. (2) Eine Einnahmenüberschussrechnung, gilt für alle Freiberufler und Kleingewerbebetreibenden und ist eine Gegenüberstellung der Einnahmen und Ausgaben, d.h. diese brauchen sich nicht die Arbeit zu machen und eine Bilanz zu erstellen. Beispiele solltest Du auch im Internet finden. Problematisch kann es höchstens werden, wenn die die Grundbegriffe der Buchhaltung noch fehlen, also wie stellen ich eine Bilanz (nach HGB oder ESTG) überhaupt auf und welche Bilanzposition gibt es überhaupt, wie ist die Gewinn- und Verlustrechnung aufgebaut? Wie kommt dann der Gewinn überhaupt in die Bilanz. Soweit ich weiß gibt es doch bei der IUBH einen kostenlosten Online-Brief mit Grundlagen der Buchhaltung oder so zum runterladen. Vielleicht solltest Du den Dir mal durchsehen, um ein Gefühl für Rechnungswesen / Buchhaltung zu bekommen. Gruß Tailor.
  5. Hallo HeidiR, was ist das denn für ein ILS Kurs? Und welche Steuerarten werden denn in den Heften behandelt? EStG, UStG ? Gruß Tailor
  6. Hallo mintaru, danke für Dein Feedback. Das das politisch gewollt ist, kann ich mir auch vorstellen. Solche Maßnahmen zur Bekämpfung des Fachkräftemangels können aber nur dann zum Erfolg führen, wenn die fachlichen Inhalte auch wirklich in der entsprechenden Qualität rübergebracht werden können. Will sagen: Nur ein Titel, ohne entsprechendes Hintergrundwissen, ist meiner Meinung nach in dieser Hinsicht eher schädlich - für beide Parteien. Grundsätzlich finde ich es ja positiv, dass hier die Möglichkeit geschaffen wurde, eine alternativen Weg zum klassischen Abbaustudium (erst Bachelor, dann Master) zu gehen und die OU hat hier mit drei Akkreditierungen sicherlich eine Vorbildfunktion. Die Frage, denke ich, auf die alles hinausläuft ist natürlich, was will man mit diesem Abschluss eigentlich anfangen? - Will ich meinen CV etwas aufpeppen bzw. neue Arbeitgeber beeindrucken? - Will ich mir neues / aktuelles Wissen aneignen? - Will ich (für mich persönlich) meinen Lebenslauf abrunden? - Will ich beruflich umorientieren? Ich fände es total spannend hier mal ein paar Meinungen zu hören. Aber dennoch bleibt für mich die Frage: Warum sollte eine Uni / FH bescheinigen, dass die Lehre an einer Nichthochschule mit der an ihrem eigenen Institut äquivalent ist - außer aus finanziellen Gründen? Damit bescheinigt sie, dass diese anderen Institute die gleiche Lehrqualität wie sie selbst haben. Auch damit tut sie sich keinen Gefallen, es sei denn sie nimmt in gewissem Maße Abstufungen vor. Gruß Tailor
  7. Irgendwie ist die Bologna-Reform so ziemlich in die Hose gegangen - oder?
  8. Hallo Markus, auch eine gute Frage von Dir. Ich sage es mal so. Es gibt eine Menge validierte MBA Programme (Beispiel KMU) mit der University of Middlesex, über RDI mit der University of ..., usw. Das Problem hierbei ist, finde ich, dass es einen Unterschied gibt bzw. geben wird, ob eine Universität in Abstimmung mit einer externen Nichthochschule einen Titel vergibt, oder die Prüfung selber durchführt. Aktuelles Beispiel ist ja die University of Wales, die wohl zukünftig keine Validierungen mehr durchführen wird, sondern selbst die Prüfungen - auch die Thesis abnehmen wird, da hier wohl in einigen Fällen Mist gebaut wurde. Ganz ehrlich frage ich mich, wenn man es ganz genau nimmt: "Was bescheinigt eine solche Uni in einer solchen Validierung eines externen Studium mit einem nicht universitären Anbieter eigentlich genau? Das die Studieninhalte mit dem externen Anbieter inhaltlich abgestimmt sind? UND VOR ALLEM - wie sieht es mit der Beurteilung einer Thesis aus, wird diese nur von Mitarbeitern des externen Anbieters geprüft, oder nimmt da die Uni/FH Einfluss und wenn ja in welchem Umfang?" Wie ich aber, dank Deinem Forum sehen kann, springen langsam auch in Deutschland Anbieter (HFH) auf den Zug auf, will sagen: Zulassung zum Masterstudium ohne vorherigen Abschluss, aber mit FIBAA-Akkreditierung. Nun gut, ich denke, diese Entwicklung ist nicht mehr aufzuhalten. Es mag in einigen Fällen sicher gerechtfertig sein gewissene Lebensumstände oder Erleichtungen für Interessenten zu schaffen. Dennoch, wenn dieser Trend so anhält, tut man dem Titel MBA oder MA/Msc langfristig keinen Gefallen, denn dann wird man irgendwann in naher Zukunft mit MBA oder MA/Msc-Absolventen "die Strasse pflastern können". Gruß Tailor
  9. Hallo Markus, danke für die Info. Wenn ich dieses Muster aufmerksam durchlese (sofern lesbar) wird der MBA - Abschluss von der TUAS validiert. Siehst Du das genauso? Gruß Tailor
  10. Hallo Markus, eine kurze Frage: Wird der Titel MBA lediglich von der TUAS in Finnland validiert oder wird der Titel MBA von der TUAS verliehen? Hast Du dazu eine Info? Gruß Tailor
  11. Hallo Markus, danke für die schnellen Infos. Ich gebe Dir grundsätzlich recht. Ich frage mich nur, ob das was die EFH da macht, wirklich zielführend ist. Also eine Zulassung zum MBA-Studium ohne vorheriges Studium - okay, da der MBA schwerpunktmäßig reine Managment-Themen beinhaltet. Das kann ich noch irgendwie nachvollziehen. Aber gleichzeitig auch ein weiterer Master-Abschluss mit den gleichen Voraussetzungen? Naja. Ich weiss nicht.
  12. Hallo Markus. Sorry, ich meinte natürlich den späteren Abschluss als Master. Es gibt ja bereits eine Menge Anbieter (AFUM, KMU, usw.) die nicht notwendigerweise für das Masterstudium (in Kooperation mit englischen Universtitäten) einen Bachelorabschluss verlangen, sondern eventuell auch sonstige Leistungen als mögliche Voraussetzung für das Masterstudium anerkennen. Soweit ich aber weiss, sind diese zwar unter ANABIN größtenteils unter H+ gelistet, aber es fehlt ihnen allen, soweit ich weiss, eine Akkreditierung nach bekannten Standards wie z.B. AMBA, EQUIS oder zumindestens FIBAA. Gibt es denn da bereits Infos, wie die EFH damit umgehen will oder ob sie diesen neuen Abschluss ihren sonstigen Abschlüssen als MBA gleichstellt? Gruß Tailor
  13. Sehe dass genau so wie chillie. Und darüber hinaus: Welchen Wert hat dann, bitteschön, der Bachelorabschluss noch, der ja wohl den ersten akademischen Abschluss darstellen soll? Dann ist der Weg ja nicht mehr weit, dass man sich aufgrund der "Führungsnachweise" einen Bachelor ausstellen lassen kann oder wie? Ich bezweifele zum einen die kurze Zeit (nur 6 Monate im Vergleich zu 6 Semestern Studium), zum anderen auch die Menge der notwendigen Inhalte.Aus meiner Sicht kann das nicht reichen, nur um das Studium für solche Quereinsteiger an der EFH möglich zu machen. Und unterliegt dann an Ende dieser Abschluss der gleichen Akkreditierung? Das kann doch nicht sein. Oder? Gruß Tailor
  14. Hallo Martina 2011, ich finde Deine Idee mit dem Studium sehr gut: Meiner Meinung nach solltest Du aber auf alle Fälle die Zeit im Auge behalten. Das spricht also somit für einen Bsc, und wenn Du den im einem Jahr schaffen kannst, dann solltest Du nicht warten. Über die Angebote der OU weiss ich nicht viel; vielleicht ist es möglich, sich da schon für einen bestimmten Fachbereich zu qualifizieren, die länderunabhängig ist, z.B. Human Resources oder Finance. Nur von einer allgemeinen Spezialisierung wie General Management, Leadership oder sonstiges, würde ich die Finger lassen, da haben die Diplomer bzw. die Master, denke ich, die Nase vorn. Gruß Tailor
  15. Hallo zusammen, sind die Erstinformationsbrochüren bzgl. des neuen Fernstudiengangs eigentlich schon fertig? Und wie ist der aktuelle Stand hinsichtlich des Validierungsverfahrens? Warte schon seit einiger Zeit darauf. Gruß Tailor
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