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Oschbert

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Über Oschbert

  • Rang
    Neuer Benutzer

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Hamburger FH
  • Studiengang
    Wirtschaftsingenieurwesen
  • Wohnort
    Sontra
  • Geschlecht
    m

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107 Profilaufrufe
  1. Guten Abend, ich habe das Thema gerade vor der Brust. Ich arbeite in einer Stelle in der Entwicklung/Konstruktion und da haben Sie mir das Praktikum direkt angerechnet. Selbst wenn du als Facharbeiter in einem Bereich tätig bist, der Beziehungen zum Studium hat, wirst du es angerechnet bekommen. Was einem nicht erspart bleibt ist ein Praktikumsbericht zu einem bestimmten Thema was die HFH absegnen muss. Aber das sollte wohl ebenfalls kein Problem darstellen. Was ich noch zu "Was spricht für die HFH" sagen kann ist, dass die wirklich unglaublich fair und kooperativ sind wenn man Probleme/Fragen/etc. hat. Auch unsere Dozenten (Kassel) sind eigentlich durch die Bank weg sehr gut, habe da eigentlich fast nur positive Erlebnisse gehabt. Ich würde die HFH auf jeden Fall empfehlen. Ich hoffe, ich konnte etwas helfen. Schönen Abend
  2. Hallo, ich habe gerade am Samstag geschrieben, war fast nur Rechnen bei uns. Und ganz neu war, dass alleine 42 Punkte mit USt zu holen waren. Es waren 3 Pflichtaufgaben zu diesem Thema. Daran lässt es sich aber auch erkennen, dass man hier wohl keine wirkliche Vorhersage treffen kann, da USt eigentlich nie der Schwerpunkt war... Ich denke aber, wenn man KSt, GewSt, USt und ESt kann, dann ist man gut dabei! ICh würde gerne besseres vermelden, aber leider ist es leider nicht anders ;-) Gruß
  3. Es gibt halt Studierende, die sich nach einer Klausur aufragen, dass diese so schwer war und Sie mit den Fragen nicht klar gekommen sind, obwohl doch alle Klausuren der letzten Jahre x-mal gelernt wurden und man immer über 80% hatte. Es gibt aber auch Kommilitonen von denen ich weiß, dass Sie meistens nur Klausuren büffeln...
  4. Nach den letzten Monaten weißich garnicht wo ich anfangen soll:lol: 3. Semester - check 4. Semester - check (Elt ausgesetzt und Kon HA erwarte ich noch ein Ergebnis) Geheiratet hab ich auch...und dann noch Weltmeister geworden. Echt eine super Zeit. Und jetzt geht es voll motiviert ins 5. Semester. Es sind so viele Themen die mir total Spaß machen. Am meisten freue ich mich auf KMA und AUT, was ich da bis jetzt gelesen habe ist wirklich unglaublich interessant. Das bisschen KLR und STL sollte da eigentlich nicht weiter stören. Ich hatte im Juni und Juli zwar eine totale flaute, aber dafür geht es jetzt umso besser. Jetzt werde ich mir noch eine Runde KMA als Bettlektüre zu Gemüte führen und dann geht es in einen neuen Tag. Euch allen wünsche ich eine gute Zeit und viel Erfolg weiterhin. Gruß
  5. Ich habe teilweise auch die kleineren Probleme...aber da gibt es wirklich viel wichtigere Ding als diese kleinen Hänger im Campus. Ich bin überaus zufrieden mit der Betreuung und Flexibilität der Hamburger und auch meines SZs. Zum Thema Forum kann ich nur sagen, dass ich es traurig finde was man dort liest. Man liest oft raus, dass viele ausschließlich durch lernen von Klausuren viele Leistungen bestehen. Ich persönlich finde es im Hinblick auf die Qualität des Studiums sehr beängstigend, dass es so einfach ist. Die HFH hat zwar im techn. Bereich noch einige Klausuren (siehe letzte Elt), durch welche sie "aussortieren", aber wer weiß wie lange sie das noch halten bei dem Gegenwind nach so schlechten Klausuren. Gruß
  6. Guten Morgen, also ich kann nur meine Erfahrungen einbringen, welche ich jetzt während der ersten drei Semester Wing an der HFH gemacht habe. An der HFH (aber wohl auch bei anderen Hochschulen) gibt es in meinen Augen Fächer, wo du die Dinge einfach lernst und wenn du wirklich nicht damit klar kommst reicht es trotzdem aus. So in der Art, die Dinge einfach auswendig zu lernen. Aber dann gibt es Fächer, die muss man einfach verstehen, weil da auch die Prüfungsfragen nur gelöst werden können, wenn man es versteht. Ich meine Fächer wie Mathe, Mechanik etc. In Mathe bekommst du z.B. eine Formelsammlung der HFH, welche völlig ausreichend ist. In Mechanik kannst du alle Studienbriefe, diverse "Bücher" und eine eigene Formelsammlung mitnehmen -> wenn man es nicht kann hilft dir aber alles nicht wirklich weiter ;-). Es wird aber auch bei BWL einiges geben, was man nicht aus dem Handgelenk schüttelt. Wissen musst du es natürlich selbst, was du machen willst. Ich persönlich wollte gerade den technischen Teil nicht vermissen und habe mich daher für den WIng entschieden. Bei BWL hast du in meinen Augen einen höheren Leistungsdruck, da hier mehr am Markt vorhanden sind und daher die guten Jobs an die mit den besten Noten gehen. Abgesehen davon bist du aufgrund deiner technischen Vorbildung und somit fehlenden Berufserfahrung im BWL-Bereich vermutlich nicht immer erste Wahl. Ich denke technische Vorbildung + Berufserfahrung + WIng ist da etwas besser ("runder"). Ist aber nur meine Ansicht ;-) Falls du noch Fragen hast kannst du dich gerne melden
  7. Ich auch nicht....hatte Angst vor der Einweisung... :-D Aber vielleicht stecken hinter den Fragen auch bestimmte Auswertemechanismen um letzten Endes auf sinnvolle Schlussfolgerungen zu kommen.
  8. Bei mir war es ähnlich...ich wusste nicht wie ich diese Fragen teilweise beantworten sollte. Aber was tut man nicht alles für den guten Zweck...
  9. Mahlzeit, ich finde das ja nicht schlecht. Da ich sowieso immer die Briefe komplett durcharbeite. Aber wo ist da dann der Statusgewinn gegenüber den Jahrgängen, die "einfache" Klausuren nach Schema F bekommen? Ich muss dann viel mehr Zeit investieren und schreibe die Klausuren vielleicht noch doppelt...dafür habe ich irgendwie kein Verständnis :-D Mich stört halt, dass in manchen Klausuren Themen kommen, welche noch nie gefragt wurden... Beispiel - MuP: Eine 30-Punkte-Frage zum Thema Abfälle...war noch nie gefragt... - TEM: Eine Frage zum Thema Knickung...ebenfalls in den letzten 4-5 Jahren nicht gefragt. Ich sage halt, dass für alle die Klausuraufgaben vergleichbar sein müssen! Oder man muss einfach anfangen in jedem Jahr komplett neue Klausuren nehmen. Und irgendwann einfach alle Themen einmal durch haben...aber so... Gruß
  10. Guten Morgen, nach langer Zeit möchte ich auch mal wieder meinen Senf zum Thema Fernstudium abgeben. Erstmal ist es sehr erschreckend, wie die Zeit vergeht! Gestern habe ich mich noch im ersten Semester gequält und jetzt liegen die Hefte vom vierten vor mir. Wahnsinn... Meine Eindrücke von den ersten (fast) drei Semestern sind gerade seit Samstag sehr zwiespältig. Wir hatten jetzt schon vermehrt in diesem Jahrgang die schöne Erfahrung machen können, dass die HFH meinte, bei unseren Klausuren alles neu erfinden zu müssen. Gerade bei so schweren Themen wie WMT-1 und TEM haben Sie die eigentlich "leichten" Aufgaben abgeändert. Tendenziell finde ich das ja gut, aber dann muss man es immer so machen. Es sind halt immer die Aufgaben mit denen man "in die Klausur kommen" möchte...und dann werden die halt praktisch neu erfunden. Es ist halt ärgerlich wenn man sich bei den vermeintlich einfachen Aufgaben schon total aufreiben muss. Klar kann man jetzt sagen, dass man sowieso alles können muss und den Stoffe der Briefe komplett drauf haben soll...aber wenn es bei den einen reicht die Klausuren zu lernen und andere sollen eben alle Briefe können, dann finde ich das nicht wirklich fair. Auch im Hinblick auf den späteren Abschluss und die Vergleichbarkeit der Noten... Aber genug genörgelt, im Allgemeinen bin ich mit meiner Art zu lernen bis jetzt gut unterwegs! Ich denke mal, dass TEM trotzdem bestanden ist und dann muss ich dieses Semester nurnoch 2 Klausuren meistern, vor welchen ich aber eher weniger Angst hab... Mit der Betreung der HFH und des Studienzentrums bin ich bis jetzt auch sehr zufrieden. Auch was die Dozenten angeht haben wir in Kassel teilweise richtig gute Leute - *Daumen hoch* Fürs Erste ist es das gewesen...allen viel Erfolg bei den kommenden Aufgaben! Gruß Christian
  11. Guten Morgen, egal ob dürfen oder nicht dürfen würde mich hier mal interessieren, was man so für Geldsummer für den Verkauf seines Studienmaterials erhofft? Gibt es denn wirklich so viele Interessenten? Meiner Meinung nach ist das doch fast uninteressant oder übersehe ich da irgendwas?
  12. Guten Morgen, ich habe gerade von einer Mitarbeiterin (Ass. jur.) der HFH eine Nachricht zu diesem Thema bekommen. In kurzen Sätzen -> Absolventen an der HFH dürfen die originalen gedruckten Briefe verkaufen, da diese erworben werden und somit Ihr Eigentum darstellen. Dieser Satz lässt eigentlich nurnoch den einen Spielraum zu, und befasst sich daher mit den einzelnen Verträgen der jeweiligen Hochschule und mit deren AGBs. Die Frage ist gekauft oder nicht... Wenigstens wissen die Leute von der HFH jetzt schonmal von offizieller Stelle was sie mit den SBs machen dürfen.
  13. Guten Abend, bei uns wurde damals zwischen den folgenden Lerntypen unterschieden: visueller Lerntyp auditiver Lerntyp kommunikativer Lerntyp motorischer Lerntyp Da gibt es mit Sicherheit einige Seiten wo man testen kann welcher Lerntyp man ist. Bei mir war es so, dass ich eher der Typ bin, der Dinge schreiben muss (das was ich schreibe habe ich teilweise wochenlang vor Augen) und diese dann in einer Runde bei einer "Fachdiskussion" wiederhole. Daher fertige ich mir bei umfangreichen oder schwierigen Themen immer Zusammenfassungen an und versuche Lerngruppen zu aktivieren wo ich dann auch gerne mal Alleinvorträge halte (hört sich vielleicht komisch an, aber funktioniert wirklich gut). Als weiteres Beispiel kann ich meine Freundin noch nennen, die ist eher der Typ für "Bilder" und Erklärungen, Lesen ist für Sie bei schwierigen Themen fast unnütz. Als potentielle Ausbilder haben wir halt damals vermittelt bekommen, unseren "Stoff" auf diese verschiedenen Lerntypen auszurichten, da man halt immer mit verschiedenen Lerntypen konfrontiert wird.
  14. Mahlzeit, ich möchte vorab sagen, dass ich keines dieser Bücher gelesen habe und daher diese nicht kommentieren kann. Ich würde aber gerne etwas zu meiner Lernmethode bzw. meinen Erfahrungen mit dem Thema "Lernen" sagen. Für mich war es ein großer Vorteil, dass wir im Rahmen der Ausbildereignung über das Thema Lerntyp gesprochen und von jedem den Lerntyp ermittelt haben. Seitdem ich weiß, wie ich eigentlich am besten mit dem Stoff zurecht komme, habe ich deutlich weniger Probleme mit jeglichem Stoff. Ich versuche jetzt immer den Stoff für meinen Lerntyp entsprechend aufzubereiten und dann bilde ich mir ein, dass ich deutlich schneller und besser zurecht komme. Vielleicht wäre es ein Ansatz, falls dies noch nicht geschehen ist, deinen Lerntyp festzustellen und dann den Stoff mehr in diese Richtung auszulegen/aufzubereiten.
  15. Was bedeutet denn bitte konkrete Exemplare? Veröffentlichung (Abkürzung: VÖ; auch Erscheinen; englisch: release, publication) ist im Urheberrecht der Zeitpunkt, zu dem ein Werk mit Zustimmung des Urhebers der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden ist (§ 6 Abs. 1 UrhG). # Wenn dies bei Studienbriefen der der Fall ist stimme ich dir zu. Den Unterschied zwischen Buch und Studienbrief habe ich nicht anhand des UrhG gesucht, sondern eher in Hinblick auf die Art der Veröffentlichung. Diesen Sachverhalt hätte ich natürlich weiter ausführen können damit es jeder versteht. Und hier liegt im Prinzip der einzige Unterschied und der Kern der ganzen Diskussion. Gekauft oder geliehen. Sie gehen bei Ihrer Argumentation davon aus, dass die Briefe erworben werden, dann mag es unter Umständen stimmen was Sie schreiben. Hier muss jedoch geschaut werden, was die jeweilige Hochschule in den AGBs oder im Vertrag vereinbart hat. Trotz allem sollte man auch als Moderator, gerade wenn man anderen Unwissenheit und "das Zusammenwürfeln von Argumenten die man braucht" unterstellt, selbst seine eigenen Behauptungen und Aussagen belegen können. Die Art mancher Menschen ist leider immer wieder der Grund dafür, das immer weniger konstruktive Diskussionen in den Foren zustande kommen. Ich werde abwarten was die HFH schreibt und dann nochmal Info geben.
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