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Manyara

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    Fern-Uni Hagen
  • Studiengang
    Governance

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  1. ... und deswegen hab ich mich von solchen Diskussionen nach der Abgabe von Arbeiten immer ferngehalten. Lass dich nicht verunsichern!
  2. ... noch ein Monat bis zur Klausur. Mein letzter Blogeintrag liegt schon wieder mehr als zwei Wochen zurück – und das aus dem einfachen Grund, dass ich nichts wirklich aufregendes zu berichten habe. Es läuft... im sehr positiven Sinn. Ich nutze meine Zeit (vor allem die Wochenenden), komme mit dem Stoff voran (Mischung aus Erarbeiten und Wiederholen) und habe mit meinen Mindmaps nun auch eine Methode gefunden, wie ich mir den Stoff so visualisiere, dass ich ihn mir mit meinem fotografischen Gedächtnis gut merken und auch Querverbindungen zwischen den einzelnen Themengebieten/Texten herstellen kann. So weit, so gut ... Natürlich bin ich mit dem Stoff immer noch hinterher. Aber hey - irgendwie bekomm ich den Studienbrief zur gesellschaftlichen Integration auch noch durch, und die Regional Governance sollte auch irgendwann mal an einem Tag zu schaffen sein. Und die Klausur muss ich wirklich nur bestehen, nichts weiter. Das ist mein erstes Semester, ich musste mich erstmal in die Organisation des Studiums hineinfinden, die für mich beste Lernmethode finden, und dann hatte ich noch diese Ausfallzeit vor und über Weihnachten (was ich im nächsten Jahr definitiv anders machen werde). Hätte ich im Oktober gewusst, was ich jetzt weiß, könnte ich mich jetzt wahrscheinlich zurücklehnen und die Klausur auf mich zukommen lassen. Andererseits steigert der Druck meine Lerneffizienz gerade ins Unermessliche Die regelmäßigen wöchentlichen Treffen mit meiner Kommilitonin hier vor Ort haben wir beibehalten, und sie bringen uns wirklich beiden sehr viel – hinsichtlich des Lernens/Verstehens ebenso wie im Blick auf die Motivation, bis zum Treffen die zu besprechenden Themen vorzubereiten, aber auch in Bezug auf den Austausch zum Fernstudentinnenleben :-) In diesem Sinne - auf zum Endspurt!
  3. Das klingt nach einem guten Plan - wünsch dir viel Erfolg bei der Umsetzung!
  4. Seit gestern hat mich die alljährliche Erkältung im Griff bin gestern sogar früher aus dem Büro heim, weil ich mit meinem Wattekopf ja doch nichts mehr hinbekommen hätte. Zu Hause habe ich mir dann überlegt, ob ich mir aufs Sofa etwas leichte Lektüre in Form des Soziologie-Studienbriefs mitnehmen soll, mich dann aber (angesichts des Wattekopfs) dagegen entschieden. Das Lerntreffen abends habe ich dann aber doch durchgezogen, und wir haben die ersten zwei Kapitel des Einführungskurses durchgesprochen - immerhin die Hälfte des eigentlich geplanten Programms. Aber dafür, dass wir beide angeschlagen waren, dann doch wieder nicht schlecht. Fürs Wochenende steht folgendes an: - den Einführungskurs endlich abschließen - als Vorbereitung fürs Lerngruppentreffen die Zusammenfassungen des Einführungskurses zumindest grob durchgehen - die Pflichtlektüre zu Government - Governance - Gouvernementalität (den Begriff find ich einfach gut...) verstehen - eine Strategie finden, wie ich den Soziologie-Reader in möglichst kurzer Zeit bearbeite ... außerdem heute abend BRK und morgen vier Stunden LAK Langweilig wirds nicht.
  5. ... wenn du morgens im Büro in deinen Gedanken noch so sehr beim Konzept der Gouvernementalität nach Foucault bist, dass du deine Tasse falsch unter die Kaffeemaschine stellst und erstmal gar nicht bemerkst, dass der ganze Kaffee an der Tasse vorbeiläuft.
  6. Ich habe das große Glück, eine Kommilitonin in ca. 2 km Entfernung zu haben, mit der ich mich auch außerhalb der Lerngruppe ab und zu zum Lernen treffen könnte. "Könnte" deswegen, weil wir beide die personifizierten wandelnden Terminprobleme sind und es deshalb erst gestern geschafft haben, uns tatsächlich mal zu zweit zu treffen. Wir haben nochmals den Grundlagentext (diesmal teilweise auch sehr detailliert) durchgesprochen. Es ist faszinierend zu sehen, wie ich den Text vor etwas mehr als drei Monaten als völliger Neuling in der Thematik gelesen habe, und wie ich ihn jetzt - mit dem Wissen aus einem Vierteljahr Studium - lese, wie viel mehr mir einerseits klar wird, welche Fragen dafür aber andererseits an anderen Stellen wieder aufkommen, auf die ich zu Semesterbeginn niemals gekommen wäre. Auf alle Fälle wurde uns gestern wieder einmal klar, wie wichtig es ist, sich diese Grundlagen wieder und wieder ins Gedächtnis zu rufen, um alles andere richtig hinein- und drum herumordnen zu können. Und wir haben von jetzt an wöchentliche Treffen bis zur Klausur vereinbart. Mir hilft es unheimlich, die Inhalte mit eigenen Worten zu erklären und dabei zu sehen, ob ich etwas verstanden habe oder wo ich nochmals nachbohren muss. Das Wochenende wird gemischt, der Hauptteil der Arbeit wird sich auf heute (nachmittags und abends - ein Lob auf meinen freien Freitagnachmittag ) und morgen vormittag/früher Nachmittag verteilen. Der Sonntag gehört dann mal wieder meinem Politik- und anschließend meinem Privatleben (jawohl, sowas hab ich nämlich auch ).
  7. lt. nachträglicher Aktualisierung des Wochenplans waren es 13 Stunden. Zwar nicht ganz die angepeilten 20, aber besser als nichts
  8. An diesem Wochenende habe ich mehr geschafft als in meinem ganzen Urlaub Ich habe im Studienbrief das Kapitel zu Multilevel Governance abgeschlossen, das Kapitel zum Thema "Demokratie und Governance" komplett durchgearbeitet und nun das Kapitel zu Good Governance angefangen/überflogen. Nun weiß ich wieder, dass ich tatsächlich noch so richtig konzentriert arbeiten kann und damit auch vorankomme. Nach der vergangenen sehr stressigen Woche steht nun wieder eine etwas ruhigere Zeit an. In der kommenden Woche werde ich laut meinem Plan jeden Tag Zeit zum Lernen haben, einen Tag bin ich auf Dienstreise, das bedeutet insgesamt fünf Stunden Zugfahrt mit entsprechend viel Zeit fürs Studium. Und für heute mach ich Feierabend geh jetzt noch etwas aufs Sofa zum Stricken.
  9. Beruhigt mich ja, dass es nicht nur mir so geht Zum Glück ist nicht jede Woche so, diese Woche ist eher eine Ausnahme. Das Lernprogramm wird jetzt vor allem am Wochenende stattfinden (vielleicht wirds auch ein bisschen weniger als 20 Stunden ) Und Schlaf wird tatsächlich überbewertet @Erfinder: Das klingt interessant... vielleicht sollte ich meinen Urlaub tatsächlich nochmals überdenken. Und meinen Resturlaub eher zur Erholung nach der Klausur nehmen.
  10. Mein Urlaub war lerntechnisch ein Schlag ins Wasser. Eine angefangene Pflichtlektüre, ein Kapitel im Studienbrief und ein (wenn auch wieder mal tolles und ergiebiges) Treffen mit der Lerngruppe sind das Resultat von zwei freien Wochen. Wie kann das sein? Ich glaube, auch das liegt daran, dass ich ein gewisses Maß an Stress brauche, um mich wohlzufühlen. Ich habe immer schon zu denjenigen Menschen gehört, die unter Zeitdruck am besten arbeiten. Nein, anders: Ohne Zeitdruck fange ich erst gar nicht an zu arbeiten. Also was gibt es schlimmeres für jemanden wie mich als einen ganzen freien Tag ohne jeglichen Termin, oder noch schlimmer: eine ganze freie Woche, ohne viel vorzuhaben? Klar, das Studium ist viel zu tun, aber für mich bedeutet freie Zeit immer, die Arbeit möglichst weit nach hinten zu schieben. Jetzt, wo ich seit Montag wieder normal am Arbeiten bin, geht es auf einmal auch wieder normal mit dem Lernen. Ich habe mir einen Zeitplan erstellt, und der sagt mir, dass ich trotz einer termintechnischen Mörderwoche (Land unter im Büro, drei Abende Rotkreuzarbeit, Parteiarbeit, Sport... und noch ein paar Zusatzkatastrophen) fast 20 Stunden fürs Studium habe. Die dann auch effektiv genutzt werden, denn die Zeit drängt ja, und der nächste Termin wartet schon. Manchmal glaube ich echt ich bin nicht ganz dicht Die Frage ist jetzt schlicht und ergreifend, wie sinnvoll es ist, vor der Klausur nochmal zwei Wochen frei zu nehmen. Ich seh mich schon wieder meine Zeit vertrödeln und anschließend durch die Klausur fallen. Oder habe ich dann - wenn die Klausur schon so absehbar ist - endlich den nötigen Zeitdruck? Und was ist die Alternative? Den ganzen Stoff quasi nebenher lernen und irgendwann vollständig hohl drehen? Oder wäre es besser gewesen, ab und zu einzelne Tage freizunehmen und die dann auch tatsächlich zu nutzen, weil ich das Lernen dann nicht auf den nächsten Tag verschieben kann?
  11. Kaum dass mein Urlaub so gut wie vorbei ist, flutscht doch endlich mal wieder der Stoff Die letzten 1 1/2 Wochen waren motivationstechnisch eine einzige Katastrophe, ich hab sogar lieber meine Wohnung aufgeräumt, als mich an den Schreibtisch zu setzen (mit der Rechtfertigung: Wenn meine Wohnung unordentlich ist, kann ich mich nicht aufs Lernen konzentrieren ). Gestern haben wir uns nun endlich wieder in der Lerngruppe getroffen, und ich hatte schon Zweifel, ob ich überhaupt hingehen soll angesichts der Tatsache, dass ich seit dem letzten Lerngruppentreffen vor 5 Wochen keinen Strich weitergekommen bin - im Gegenteil, ich hatte das Gefühl, aus der ganzen Materie gänzlich raus zu sein. Zum Glück bin ich doch hin, und das Treffen hat mich wieder unheimlich motiviert. Nicht nur zu sehen, dass alle ab und zu mal im Stoff hängen und dass jeder Zeitprobleme hat, sondern auch, dass wir uns nochmals den Grundlagentext vorgenommen haben, was mir einerseits zeigte, dass ich doch noch nicht alles vergessen habe, mir aber andererseits auch geholfen hat, gedanklich wieder in den Lernstoff reinzukommen. Heute sitze ich nun schon seit dem Morgen am Schreibtisch, beobachte von hier aus das stürmische Wetter draußen und komme nebenher mit meinem Studienbrief so richtig gut voran. Und vor mir liegen noch drei freie Tage, d.h. auch die Chance, für diese Woche zumindest wieder auf die Studienzeit von 15 bis 20 Stunden zu kommen. Ich mag meine Lerngruppe Nachtrag: Heute habe ich mich für das Sommersemester zurückgemeldet und mich für das Modul "Institutionen, Akteure und Steuerung - Analyseansätze und Methoden" entschieden. Da mir schon der Studienbrief zu den Grundlagen der Analyse Spaß gemacht hat, freu ich mich da jetzt drauf
  12. Danke dir! Wahrscheinlich hast du Recht - werde deinen Rat mal beherzigen.
  13. Ja, mich gibt es auch noch... Ich habe jetzt tatsächlich auf den Tag genau 4 Wochen lang nichts für mein Studium getan (wenn man mal davon absieht, dass ich mir zwei Nachschlagewerke bestellt habe, die heute angekommen sind). Ich habe einerseits ein furchtbar schlechtes Gewissen, weil mir genau diese Zeit dann am Ende wahrscheinlich fürs Lernen fehlen wird, andererseits sitze ich jetzt schon seit ca. 2 Stunden am Schreibtisch, versuche wieder in den Stoff reinzukommen und schaffe es einfach nicht. Wie bitte schalte ich mein Gehirn wieder vom Advent- bzw. Weihnachtsfeier- in den Studienmodus? Bin grad echt verwirrt, dabei hatte ich doch genau auf diese zwei Urlaubswochen so viel Hoffnung gesetzt, endlich mal den ganzen Tag frei haben und so richtig weiterkommen... Jetzt hab ich Angst, dass ich die Zeit am Ende komplett verplempere und mit dem Lernen auf die Klausur gar nicht mehr hinkomme. Hat irgendjemand einen guten Tipp für mich?
  14. Zumindest ist ein Ende abzusehen
  15. Weder noch Wir hatten beim letzten Treffen abgesprochen, bis gestern den Studienbrief zur Analyse durchzuarbeiten, damit wir alle den gleichen Stand haben. Gestern haben wir die einzelnen Kapitel durchgesprochen, um zu sehen, ob wir auch alle das gleiche darunter verstanden haben und wo wir alle hängengeblieben sind Mir hat es enorm geholfen, bestimmte Dinge nochmals in meinen eigenen Worten zu erklären und auch nochmals einen größeren Überblick zu bekommen. Außerdem kommen wir vom Erststudium her aus unterschiedlichen Fachrichtungen, da kann man gut Sichtweisen, Infos und Tipps austauschen. Der Smalltalk kommt natürlich auch nicht zu kurz
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