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IchFindeKeinenNamen

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  1. Habt ihr eigentlich schon den Plan für die mündliche Abiturprüfung von der SchlampGD bekommen? Im Brief von der Eleonorenschule, den wir vor den schriftlichen Abiturprüfungen im März bekommen hatten, stand, dass die mündlichen Prüfungen wahrscheinlich vom 24.06. bis 29.06. sein werden. Im April hatte ich Herrn Sexauer gefragt, wann mit dem genauen Plan (Datum, Fächer, Räume...) zu rechnen ist, er meinte Anfang Mai. Mitte Mai hab ich nochmal nachgefragt, er meinte in Kürze. Ende Mai hab ich nochmal nachgefragt und gefragt, ob meine 137 Euro endlich angekommen seien, da ich wegen Bankschlampereien vorher fragte. Er sagte nur, ich solle mich bei der Seminarabteilung melden. Hab ich zweimal gemacht, darunter einmal mit der Erinnerung an die SGD, dass ich als zahlender Kunde erwarte, dass man mir etwas mehr entgegenkommt und Verzögerungen aus organisatorischen Gründen einfach nicht mehr länger dulden kann und möchte. An die Seminarabteilung schrieb ich eine E-Mail an die von Sexauer angegebene Adresse, beide Mails ohne Antwort. Anfang Juni schrieb ich nochmal an Sexauer, dass mir niemand etwas sagen will und wo die Pläne bleiben. Er ist jetzt im Urlaub und Herr Wesp bat mich nur, mich zu gedulden. Das war alles. Seitdem warte ich. Da es einfach nicht anders geht, habe ich inzwischen schon Fahrkarten nach Darmstadt am 23. und zurück am 30. gekauft und eine Unterkunft gebucht. Ich weiß nicht, was da drüben los ist. Bisher war ich immer ganz zufrieden. Der erste Prüfungstag ist wahrscheinlich schon am 23. und die haben immer noch nicht ihre Kunden informiert. Wann wollen die das denn machen, vielleicht am Abend vor der Prüfung? Im Moment bin ich über den Haufen da drüben wirklich verärgert. Man kann nicht einfach so problemlos nach Darmstadt rüberkommen, vor allem nicht, wenn man wenig Geld hat und auf günstige Reisen und Unterkünfte angewiesen ist. Wenn man nicht sein Geld verprasseln kann, wie man will, sondern jeden Euro genau einkalkulieren muss, dann braucht man schon viel Zeit, um alles exakt zu organisieren. Das geht aber nicht, wenn die SGD so lange braucht. Ich sehe auch keinen Grund, warum eine Planausgestaltung Monate dauern sollte.
  2. Hallo Fulini, das habe ich ganz oben erklärt: Hallo chillie, an den mehreren Gefällt-mir-Angaben zu Deinem Beitrag nehme ich mal an, dass viele Deiner Meinung sind. Trotzdem muss ich gegensteuern. Wie sollte ich auch nicht subjektiv sein können? Ich bin ein Subjekt. Wie sollte es irgendjemand nicht sein können, wenn er Kritik äußert? Dein Einwand scheint aus meiner Sicht nicht relevant zu sein. Ich finde, Du gehst jetzt zu weit. Sicher ist das seine Meinung und ich respektiere sie. Darum ging es mir aber überhaupt nicht. Hier liegt keine Absicht, ihm seine Meinungsfreiheit zu nehmen. Es ging mir darum, was für Fehlinformationen und somit unangebrachte Angst er da auf seine Leser bringt. Du meinst vielleicht neutraler. Aber Deine Empfehlung ist für mich im Moment nicht brauchbar, da Du jetzt meinst, mein Beitrag selbst sollte objektiver gemacht werden, ohne auf den Beitrag einzugehen und Beispiele herauszunehmen, die aus Deiner Sicht unangebracht sind. Wenn ich mit derselben Unvernunft und denselben hetzerischen Absichten wie er meinen Beitrag geschrieben hätte, ja. Ich denke aber nicht, dass das bei mir zutrifft. Hallo andreas1983, das sehe ich auch so. Ich bin mir nicht sicher, ob der Betriebswirt oder seine Freundin überhaupt etwas mit dem Anbieter geklärt hat oder Beschwerde eingereicht hat. Ich meine: wenn er wirklich im Recht stünde und unrecht behandelt wäre, dann hätte er auf sein Recht bestehen können, um das, was er verdient, zu bekommen. Aber da beide alles, was geschah, anscheinend einfach hingenommen haben, muss ich davon ausgehen, dass die Freundin auch selbst wirklich der Meinung ist, sie habe nicht bestanden. Dass man über dieser Tatsache nicht froh ist, ist natürlich klar und verständlich. Diese Wut aber zu verbreiten ist nicht verständlich. Hallo DerAhnungslose, mamawuschel und HViethen, danke auch für eure Antworten, denen ich zustimme und mit Freude gelesen habe! Zum Schluss möchte ich noch etwas sagen. Ich habe versucht, es in meinem Eröffnungsbeitrag deutlich zu machen, denn im Endeffekt ist es genau das, worum es mir grundsätzlich ging: In der heutigen Zeit ist es für viele ein großes Problem, Verantwortung für das, was man tut, zu übernehmen. Das ist verständlich, weil Verantortung zu übernehmen immer mit Schmerz verbunden ist. Es ist deshalb für manche Menschen besser, die Tatsache, dass man für das eigene Versagen selbst Schuld ist, für undenkbar zu halten. In einer Wegwerfgesellschaft wird selbst die Verantwortung weggeworfen und auf andere geladen. Für das, was man selbst schafft oder selbst nicht schafft, ist man selbst verantwortlich. Es ist egal - ich betone: es ist egal - ob die SGD einige Fehler gemacht hat. Einige mögen diesen Satz mit Ablehnung betrachten, aber das bestätigt nur ihre Neigung, hin und wieder auch mal für das, was sie tun, anderen die Schuld zu geben. Ich weiß, dass die SGD hier und da etwas schlampig vorgeht und für ganze 137 Euro im Monat an manchen Situationen etwas besser auftreten sollte. Und ich weiß, dass das für manche ärgerlich ist. Es ist aber keine Rechtfertigung für das eigene Versagen. Wer erwartet, dass die SGD perfekt auftritt, der sollte seine Einstellung lieber ändern. Denn nichts auf der Welt ist perfekt. Wer meint, er sollte aufgrund der Fehler, die manchmal seitens der SGD entstehen, die Fernschule wechseln oder das Fernstudium gleich sein lassen, der tut sich keinen größeren Gefallen, auch wenn das Fernstudium mit Aufwand verbunden ist. Tatsache ist, dass nichts auf der Welt perfekt läuft. Wer lieber arbeiten will, wird schon früher oder später in der Firma Unstimmigkeiten finden, über die er sich genauso ärgern wird, weil er es nicht gelernt hat, über die Fehler hinwegzusehen oder das Unternehmen damit zu konfrontieren, sondern davor geflohen ist. Wer lieber auf eine Abendschule gehen will, wird genauso früher oder später auf Probleme stoßen, die SGD ist kein Ausnahmefall. Vielleicht klingt das für einige unzutreffend, aber das ist es. Vielleicht klingt das für einige selbstverständlich, aber das ist es nicht. Angenommen, die SGD würde wirklich so dermaßen inkompetent sein, dass ein vernünftiges Lernen und somit ein Bestehen der Klausuren nicht möglich ist - mit anderen Worten: die SGD würde mit ihrer Doofheit praktisch ein Bestehen verhindern. DANN kann man Beschwerde und, wenn es nicht klappt, Klage gegen die SGD einreichen, da man viel Zeit und Geld aufgewendet hat und man Grund zu der Annahme hat, die SGD habe sich (zum Beispiel aus Gewinngründen) gegen das Bestehen ihrer Schüler aufgelehnt. Jetzt soll mir mal jemand sagen, dass das passiert ist. Wenn die Freundin nicht bestanden hat, dann liegt es daran, dass sie nicht genug gearbeitet hat. Wenn sie mehr gearbeitet hätte, wäre sie auch genug vorbereitet gewesen und sie hätte bestanden. Ich weiß nicht genau, wie die Einstellung der meisten Menschen hier im Forum zum Thema Verantwortung ist. Aber ich weiß, dass es eine ganz schön bequeme Sache ist, Schuld auf andere zu schieben. Das nimmt jemandem immer schön die Verantwortung über Dinge, die man nicht erreichen wollte. Einige mögen sich ja mit dieser Bequemlichkeit zufrieden geben, ich aber stehe zu meiner Sichtweise und bewundere manchmal sogar, wie weit Menschen gehen, sich etwas vorzulügen, um nur ja nicht die Verantwortung zu übernehmen. Heute ist der 29.04., ab heute werden die Klausurergebnisse der schriftlichen Abiturprüfungen bekannt gegeben. Ich habe sie noch nicht erhalten, erwarte sie aber sehnlichst. Und ich habe Hoffnung, da ich mir in den Arbeiten im März viel Mühe gegeben hatte. Wenn ich bestehe, werde ich mich darüber freuen. Falls im Brief stehen wird, dass ich nicht bestanden habe, werde ich wohl sehr enttäuscht und traurig sein. Und ich habe Beistand, bei dem ich mich emotional entladen darf, damit ich es nicht auch noch anonym im Internet tue. Aber ich kann euch jetzt schon sagen, dass dann ICH dafür verantwortlich sein werde. Denn ich werde nicht ausreichend geübt haben und das für die Prüfungen im nächsten Jahr nachholen. Ich gebe der SGD keine Schuld, sie hat mir alles gegeben, was ich brauchte, um die Prüfungen zu bestehen. Ob ich das Material benutze, um zu bestehen, hängt davon ab, was ICH tue. (Beitrag ein paar Male korrigiert)
  3. Hallo, ich bin seit über einem Jahr Mitglied bei der SGD und habe im März diesen Jahres die schriftlichen Abiturprüfungen 2013 geschrieben. Zwar habe ich noch die mündlichen Prüfungen vor mir, aber ich denke, dass ich schon genug Erfahrungen als Fernschüler gemacht habe, um mich auch mal der Öffentlichkeit zuzuwenden. Im Laufe meiner Studienzeit sind mir dabei viele sogenannte Erfahrungsberichte in die Augen gefallen, von denen wiederum viele teils übertrieben, teils an sich falsch, teils unverantwortlich und zum Teil auch gesetzeswidrig sind, um nicht zu sagen, dass ich einige Berichte eher als Hassreden, Hetzereien und Beleidigungen empfinde. Ich möchte meine Erfahrungen schildern - und zwar anhand eines bestimmten anderen Berichts, das sich auf ciao.de findet. Ich habe speziell diesen Bericht ausgewählt, weil er über Google sehr nachgefragt ist und daher bei vielen einen falschen Eindruck von der SGD vermitteln kann. Übrigens ist dieser Bericht auch in dem Thread erwähnt (ganz unten). So ein Vortrag ist ein Paradebeispiel für Unverantwortlichkeit und Hassverbreitung. Dabei möchte ich ihn Schritt für Schritt durchgehen. Zu den ersten beiden Sätze sage ich erstmal nichts, möchte aber bemerken, dass der Bericht überhaupt nicht so professionell ist, wie man sich einen Diplom-Betriebswirten vorstellen würde. Dafür fehlt ein Beleg, eine Quelle. Vielleicht hat er ja Recht, ich mache ihm nichts vor, aber für mich sind das im Moment einfach nur Zahlen ohne Aussage. Woher hat sie der Autor? Es ist nicht als erheblich anzunehmen. ER nimmt es als erheblich an. Was er da schildert - vermutlich, um seine Meinung zu stärken -, ist ohne Essenz, ohne Bedeutung für seine Leser. Wenn er damit erreicht, dass sich Menschen, die noch nicht wissen, ob sie bei der SGD studieren wollen oder nicht, deshalb dafür entscheiden, nicht zu studieren, dann hat er das meiner Ansicht nach zu Unrecht getan. Überdies, und das ist zugegebenermaßen auch nur meine persönliche Meinung, glaube ich nicht, dass die Abbrecherquote so groß ist. Das ist durchaus möglich. Nun stellt sich die Frage, warum das so ist. Dass es an den Schülern selbst liegen könnte - dass das Schulniveau der Oberstufe ganz anders und wesentlich schwieriger ist als das Schulniveau der Hauptschule, dass bei Weitem nicht jeder die erforderliche Selbstdisziplin mitbringt, die notwendig ist, dass nicht jeder den unbedingten Willen hat, das Abitur zu erreichen -, kommt dem Autor gar nicht erst in den Sinn. Stattdessen gibt er die gesamte Schuld an die SGD, wie weiter unten zu lesen ist, was ich als völlig absurd empfinde. Ich kenne nun sehr gut die Lernmaterialien beider Schulrichtungen: Gymnasiale Oberstufe und Fernschule, da ich vor meinem Antritt in die SGD knapp 2,5 Jahre an einer Oberstufe war. Was er da behauptet, ist nicht wahr. Es gibt gewisse Bereiche, die mit Fehlern behaftet sind, aber erstens sind das nur sehr wenige im Vergleich zu dem vielen Text, der in so vielen Heften getippt ist (nach meiner Meinung eine ganz schön geringe Fehlerquote, sie entspricht in etwa der eines professionellen Standardlehrbuchs) und zweitens überhaupt nicht relevant für den Lernprozess bzw. den Inhalt an sich sind. Drittens findet man auch in Texten "richtiger" Schulen hin und wieder mal Makel. Wenn der Autor, der sich uns hier als so brillant in Schulmathematik offenbart, nicht einmal die SGD-Hefte für Mathematik versteht, dann weiß ich nicht, wie er überhaupt Diplom-Betriebswirt geworden ist. Für mich waren die SGD-Hefte sehr gut und sehr ausführlich (viel ausführlicher als im Gymnasium, auch wenn es beide gut verstehen, den Lernstoff zu vermitteln) gestaltet. Wer nicht genug Beispiele und Übungen findet, sollte nicht gleich verzweifeln. Wofür gibt es denn Internet, Lehrbücher, Eltern, Freunde? Für einige genügen die Hefte, um alles zu verstehen, für andere genügen sie nicht: das ist aber nicht weiter schlimm, etwas Lerneifer sollte man immer haben. Also dass hin und wieder in DM gerechnet wird, ist doch wohl vollkommen irrelevant. Von mir aus kann da auch mit Brot oder Stinkesocken gerechnet werden, das beeinträchtigt aber nicht den Lernprozess bzw. den Lernstoff selbst. Ein bisschen Flexibilität sollte man auch immer haben. Die Sache mit den Gesetzen habe ich nicht so ganz verstanden, vielleicht aber ein anderer. Noch ein Wort zum Thema Aktualität: Mir ist auch aufgefallen, dass es einige (es sind wenige!) Stellen gibt, wo man tatsächlich erkennen kann, dass die Information schon älter und nicht mehr brauchbar ist. Man muss aber auch bedenken, dass es ziemlich viel Arbeit erfordert, alle Hefte, die die SGD herausgibt (das sind sicher hunderte, alle anderen Studiengänge eingenommen), regelmäßig auf Aktualität zu prüfen. Das sind zigtausend Seiten! Da kann ich schon verstehen, dass sich die SGD etwas hinterherschleppt. Die paar nicht aktuellen Stellen sind nun wirklich kein Weltuntergang. Darüber kann ich nichts sagen, da ich kein Kunst habe, aber hat sich seine Freundin denn zumindest nach ihren Rechtsansprüchen bei so einem Fall erkundigt? Ganz und gar nicht, man darf den Betreuern so oft und lange auf den Wecker gehen, wie man möchte. Ich selber wurde sehr gut betreut. E-Mails wurden ausführlich beantwortet, Telefonate freundlich durchgeführt (vor allem mit Herrn Sexauer, bei dem es mich schon sogar etwas gewundert hat, wie freundlich und gelassen er meine Anrufe entgegennahm, da ich glaube, dass er doch viel Stress haben muss) und Bitten in Einsendeaufgaben wurden umgesetzt - zum Beispiel habe ich in einer Einsendeaufgabe in Physik geschrieben: "Ich bitte um Lösung mit Beweisvorgang" und am Ende stand alles drin, was ich brauchte. Ich finde, ich wurde sehr gut behandelt. Für meine Verhältnisse sind 137 Euro im Monat zwar viel, aber nicht zu viel im Vergleich zu den Gegenleistungen. Der Autor sollte dankbar für das sein, was er bekommt, es ist freilich mehr als in der Schule, wo sich der Lehrer um 25 Schüler zugleich kümmern muss. Wie gut, dass sich der Herr W. nicht mit diesen Vorwürfen auseinandersetzt, die meines Erachtens an Rufmord grenzen. Aber wir befinden uns ja zum Glück im Internet, wo man hinter dem Rücken anderer wilde Behauptungen verbreiten kann. Sofern es der W. ist, den auch ich meine, so muss ich schon sagen, dass er während den schriftlichen Prüfungen völlig in Ordnung und außerdem fürsorglich rüberkam. Und ich denke nicht, dass er vor ein paar Jahren wesentlich anders war. Schade, dass der Autor nicht seine drei Behauptungen erläutern, sondern nur nennen kann. Das ist jetzt lächerlich. Sechs Monate sind sehr lange. Ich hatte meine Berichte zur Sicherheit im Computer behalten, was sich auch als nützlich erwies, da nicht beim ersten Mal alles klappte. Nun, eigentlich muss man sie nicht einsenden. Also ist es auch nicht schlimm, wenn sie nach Fristablauf ankommen. Ich finde, zehn Tage Zeit zum Telefonieren sind genug für vier kurze mündliche Prüfungen! Wie lange sollte man sonst mit den Lehrern plaudern? Was man wissen muss, um das Abitur bestehen zu können, kann man alles in den Themenlisten auf Wavelearn und den SGD-Prüfungstrainerheften nachlesen sowie in den Prüfungsvorbereitungsseminaren und Prüfungssimulationen herausfinden. Das ist mehr, als man am Gymnasium an Informationen bekommt Die Angebote zur Prüfungsvorbereitung sind umfangreicher als im Gymnasium. Wenn man etwas noch nicht versteht, sollte man nachfragen. Die Lehrkräfte bewerten Klausuren nicht, wie es ihnen gefällt, sondern müssen festgeschriebenen Bewertungsschemen folgen. Wenn der Autor eine Abweichung vom Bewertungsschema in einer Klausur seiner Freundin finden sollte, darf er ja protestieren. Außerdem sind es immer zwei Lehrkräfte, die die Klausuren jedes Schülers prüfen. Wenn eine Klausur in der Vorbereitung mit 12 Punkten, im Abitur mit 4 Punkten bewertet wurde, so kann das viele Gründe haben. Anstelle des Autors würde ich die Gründe aber lieber in einem selbst suchen. Wenn der Autor im Recht stünde, würde er sein Anliegen der hessischen Schulbehörde vorlegen und nicht einer anonymen Leserschaft im Internet. Speziell zu Biologie kann ich nichts sagen, weil ich kein Biologie habe, aber ich kann mitgeben, dass Abitur nicht nur Reproduktion bedeutet. Natürlich bekommt man auch Aufgaben gestellt, die nicht so in den SGD-Heften stehen, aber wem sag ich das denn eigentlich? Was eine Hyperbel ist und wie man mit ihr umgeht, fängt man bereits in der Realschule an zu lernen. Auch Logarithmusfunktionen dürfen Bestandteil von Abiturprüfungen sein, da sie auch für GK-Schüler behandelt werden. Dasselbe bezieht sich auf Lotfußpunkte (siehe SGD-Hefte zu Lineare Algebra). Sofern das jemand bezeugen kann, kann man dem Autor hier Recht geben. Das kann sein und das darf auch sein. Es steht nirgends geschrieben, dass die Themen, die aufgelistet sind, auch wirklich in Prüfung behandelt werden. Vielmehr ist es unerlässlich, Methoden zu lernen, die man in der Prüfung auf neue Wissensgebiete überträgt. Anders funktioniert es im Gymnasium auch nicht. Ich finde es erstaunlich, wie gut sich der Autor mit betriebsinternen Angelegenheiten der SGD auskennt. Solange das aber nicht bezeugt werden kann, ist es für mich nicht glaubwürdig. Außerdem: war es nicht die Freundin, die in die Prüfungen ging? Wenn der eine 45 Minuten sitzen durfte, dann stellt sich die Frage: warum? Vielleicht hatten die Lehrkräfte die Zeit verschätzt oder waren sehr im Prüfungsstress, da kann so etwas mal vorkommen. Bei den 20 Minuten kann es auch sein, dass der Prüfling freiwillig nach 20 Minuten den Vorbereitungsraum verließ - das darf er ja wohl. Wenn er unwillig gezwungen wurde, hätte doch einfach sagen können, dass ihm noch 10 Minuten zustehen. Man sollte schon auf sein Recht bestehen und sich gewisse Fehler nicht immer gefallen lassen, um sie im Nachhinein einem vorzuwerfen. Auch hier wieder Rechtsangelegenheit. Wenn man so unvorbereitet in den Prüfungsraum marschiert, dass man es nicht einmal zustandebringt, einen Punkt herauszuholen, dann hat man es wohl auch nicht anders verdient. Wofür gibt es denn 0 Punkte als Bewertung? Es gibt sie nicht, um aus sensitiven Gründen übergangen zu werden. Das mit dem Anpeilen von 1,9 sagt im Grunde nicht viel aus. Ich kenne selbst viele Schüler, die sich selbst völlig überschätzen, lieber am Wochenende trinken statt lernen und sich am Ende dann wundern, warum sie durchfallen. Ich glaube nicht, dass alle durchgefallenen Schüler so bemitleidenswerte und missbehandelte Menschlein sind, wie oft dargestellt wird. Klingt ja nach einer Kriegsgeschichte. Aber klar, ich wäre auch traurig, wenn ich durchfalle. Ich finde es nicht lächerlich, eher traurig und schade. Dass drei Jahre lang kein einziger Schüler durchfällt, ist aber so ganz ohne Quelle nicht sehr glaubwürdig. Soweit ich weiß, fallen im Schnitt in jedem Jahr einige Schüler durch. In der Klasse, die ich vorzeitig verließ, fielen immerhin auch 3 von 26 Schüler durch. Was ich mir tatsächlich vorstellen kann und vermutlich so ist, ist, dass in der SGD die Durchfallquote höher ist. Das hat aber mit hoher Wahrscheinlichkeit ganz andere Gründe als die, die der Autor hier weismachen will. Auch eine (nicht ganz so raffinierte) Methode, um die eigene Meinung zu bestärken: Dem Leser Megasummen vorhalten. Teuer ist ein Fernstudium allemal und es gibt auch Menschen, die nebenbei arbeiten. Und was wäre, wenn seine Freundin 2 Punkte mehr und somit die Prüfungen bestanden hätte? Klar: die SGD wäre plötzlich eine sich super bietende Gelegenheit, das Abitur nachträglich zu erlangen! Dieser Erfahrungsbericht vom Herrn Diplom-Betriebswirt ist ein schönes Beispiel für unverantwortliches und ungerechtes Verhalten. Natürlich ist es verständlich, wenn man traurig oder wütend wird, nachdem man durchgefallen ist, aber das rechtfertigt nicht so ein Geschreibsel. Die SGD ist keine Katastrophe. Für 137 Euro im Monat wird man gut versorgt mit allem, was man braucht - lernen muss man aber selber! Ein paar Dinge möchte ich, um zum Ende zu kommen, nicht unerwähnt lassen: 1. Die hohe Durchfallquote (die unbelegten Zahlen des Autors lasse ich mal beiseite) der Hauptschüler in den Abiturprüfungen ist tatsächlich fast schockierend, aber auch verständlich. Stellt euch mal vor, ihr habt nur das Wissen/die Methoden, das/die man an einer Hauptschule erwirbt, und wollt selbstständig das Wissen/die Methoden einer Realschule erwerben und dann nochmal das Wissen/die Methoden einer viel höheren Oberstufe. Ich stelle mir das als schwer vor und zwar nicht nur in Bezug auf die SGD, sondern ganz allgemein! Um es übertrieben zu verdeutlichen: setzt mal ein Kind auf die Welt, bringt ihm das Wesentliche (Lesen, Schreiben) bei und lasst es mit Büchern und Heften zu den Themen Überleben, Hygiene, Bildung, Haushalt usw. allein. Nach ein paar Jahren kommt ihr wieder und ihr wollt sehen, ob es die wesentlichen Elemente des Lebens gelernt hat: morgens aufstehen, allein in die Schule gehen, am Tisch essen, auf's Klo gehen, Zähne putzen, hin und wieder Bettbezug wechseln und Staubsaugen. Das Kind wird das meiste davon aber nicht ohne wegweisenden Erzieher gemeistert haben. Und so ist es auch mit dem selbstständigen Lernen. Natürlich gibt es auch Ausnahmen unter den Hauptschülern - um Missverständnisse vorzubeugen. Weiterhin benötigt man eine ordentliche Portion Selbstvertrauen, Selbstdisziplin und Wille, um das Fernabitur zu meistern. Wer am Freitagabend lieber nachdenkt, womit er sich diesmal besaufen kann, statt darüber, welches Thema er diesmal lesen wird, hat keine nützliche Einstellung. Wem es nur darum geht, alle Hefte durchgelesen zu haben, statt den zugrundeliegenden Lernstoff effizient herauszuarbeiten und selbst Notizen herzustellen, wird auch wenig Chancen haben. Haupt- und Realschüler haben doch noch kaum eine Ahnung, welches Lernniveau sie auf der Oberstufe erwartet (ich weiß es doch selbst, da ich auch mal Realschüler war) und gehen mit unrealistischer Einschätzung ins Abitur rein. Die SGD-Hefte allein werden nicht reichen, aber das hat die SGD ja auch nie behauptet. 2. Das Abitur kann man grundsätzlich einmal wiederholen. Ich frage mich also, warum seine Freundin diese Möglichkeit nicht wahrgenommen hatte, wo doch die wesentlichen Kosten schon gezahlt wurden? 3. Warum musste ich mir so einen katastrophalen Erfahrungsbericht antun von jemandem, der doch gar nicht selbst bei der SGD war? Seine Freundin war diejenige, die durchgefallen ist. Sie hat die Forderungen nicht erfüllt, nicht er. Es wäre logischer, wenn sie sich beschwert hätte. Ich habe mehrmals darüber nachgedacht (ja, ich habe tatsächlich meine wertvolle Zeit darauf investiert) und kann nicht ausschließen, dass der Autor das geschrieben hat, nur um seiner Freundin das Gefühl zu geben, dass sie in ihrer Verzweiflung verstanden wird. Mit anderen Worten wäre das nichts weiter als ein Treuebeweis nach seiner Art. In dem Fall kann ich seinen Bericht nicht ernst nehmen, da es dann nicht mehr auf Information, sondern auf's Beiseitestehen ankommt, wie es eben bei Freundschaften oder Partnerschaften so ist. Jedenfalls eine merkwürdige Art, dies zu zeigen, wenn er doch tatsächlich versucht, andere Menschen davon abzuhalten, das Abitur bei der SGD zu machen und so eventuell einigen einen Abschluss vorwegzunehmen, den sie hätten erreichen können. Sein Bericht ist Angstmacherei. 4. Jetzt kommt das in meinen Augen wichtigste: die Unverantwortlichkeit. Seine Freundin ist durchgefallen, das ist sehr schade, ich wäre auch traurig und vielleicht auch wütend. Aber wer ist Schuld? "Die SGD natürlich! Die waren doch von Anfang an so inkompetent!" Dann stellt sich die Frage, warum die beiden 42 Monate lang deren vermeintliche Inkompetenz geduldet hatten, statt sich einfach abzumelden und das Abitur woanders zu versuchen? Die einzig logische Erklärung für mich ist: die SGD war niemals inkompetent. Kleine, übersehbare Fehler haben sich nur im Kopf des Autors durch seine Wut ins Katastrophale inflationiert und wurden dann auf die Leserschaft geschossen. Mit unverantwortlich meine ich: der Grund für das eigene Nichtbestehen ist immer man selbst, nicht ein anderer. Nicht die SGD, nicht deren Inkompetenz und Desinteresse. Die SGD hätte doch keinen Grund dafür, den Schülern so Böses anzutun. Sie ist ein freundliches, gewinnorientiertes Unternehmen, das den Kunden das anbietet, was sie nachfragen, das bereitstellt, was vertraglich festgehalten wurde. Wir machen das Beste daraus und holen uns das Abitur, sie machen das Beste daraus und stauben möglichst viel Geld ab. Und deshalb liegt der Grund für das Durchfallen seiner Freundin ganz einfach an seiner Freundin selbst. Auch wenn ich sie bemitleide, aber sie scheint ganz einfach nicht genug gelernt zu haben. Der Autor hat irgendwie immer Recht, nur alle anderen haben seiner Freundin Übles getan. "Die böse SGD war's." Das meine ich mit ungerecht. Er warnt jeden davor, mit dem Gedanken zu spielen, das Abitur bei der SGD zu machen. Ich warne jeden davor, seiner Hasstirade Glauben zu schenken. Ich kann nicht jedem eine Sache empfehlen oder nicht empfehlen. Es hängt vom Individuum ab, ob er es meistern könnte.
  4. Wie wird das denn eigentlich während den Prüfungen bzw. Seminaren gehandhabt? Könnten nicht dort Schwierigkeiten entstehen, vor allem, was Stillarbeit betrifft? Mich würde mal interessieren, wie flexibel die Fernstudien (vor allem ILS und SGD, welche sich ja als besonders flexibel charakterisieren) hier sind. Es wird ja sicher nicht jeder ruhig und konzentriert arbeiten können, allein aus gesundheitlichen Gründen - der eine hat das Tourette-Syndrom (ich kenne es leider nur aus den Medien), der andere eine Phobie, was schon weit häufiger vorkommen dürfte, etc. Beispiel ich selbst: in der Schule musste ich einige Male außerhalb des Raums, wo die Klausur geschrieben wurde, schreiben. Jetzt habe ich das Problem zwar nur noch bedingt und weniger stark ausgeprägt, aber ich möchte mal gern wissen, ob Fernschulen auf "Spezialfälle" allgemein vorbereitet sind.
  5. Hallo nochmal, Schotte87, Ja. Das allerdings wurde noch vor Vertragsunterschreibung vereinbart, im Vertrag ist also 26 mal EUR 137,00 geregelt. Diese Ausnahme darf laut Internetseite der SGD vereinbart werden, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden. Ich musste dazu das Zeugnis der Fachhochschulreife vorlegen. Ist auch gerecht so, meine ich, denn sonst wäre ich ja zwei Jahre lang sinnlos zur Schule gegangen. Wer allerdings noch nicht zuvor in der Oberstufe war (d. h. von der 10. Klasse einsteigt), kommt über eine Vereinbarung von 32 mal EUR 137,00, soweit ich es weiß, nicht hinweg.
  6. Hallo Schotte87, dann hat es die SGD vielleicht falsch verstanden. Als ich den Leiter des Abiturkurses informierte, dass ich meine Studienzeit um 12 Monate verringern will (der Material- und Serviceumfang bleibt dabei erhalten!), gab er mir die Empfehlung, meine Zahlungen ebenso um 12 Monate zu komprimieren. Verkürzen dagegen heißt eigentlich, die gesamt zu zahlende Summe der komprimierten Studienzeit entsprechend zu verringern - und das ist ja nicht möglich.
  7. Hallo Stephanie20, dass Du schon in der Oberstufe warst, ist schonmal ein großer Pluspunkt. Ich war auch dort (bis zur 13. Klasse, worin ich abbrach) und jetzt bei der SGD. Infolgedessen lässt sich das meiste flüssiger bearbeiten. Ich bin sicher, Du schaffst das auch.
  8. Hallo Lawyer, als Du mit dem Fernstudium begonnen hast, musstest Du ja vorher einen Vertrag unterschreiben. Eine Kopie vom unterschriebenen Vertrag solltest Du auch mitbekommen haben (wenn nicht, kannst Du ihn ja mal anfordern). Dort steht auch eine geregelte Geldsumme, die Du auf jeden Fall zahlen musst (bei mir sind das EUR 3562,00, also 26 mal EUR 137,00. Wie Du monatlich zahlst bleibt Dir überlassen, auf jeden Fall musst Du zur Vertragserfüllung die volle Summe zahlen. Im Normalfall ist das so empfohlen, dass Du 32 mal EUR 137,00 zahlst, falls nichts anderes geregelt ist, wie eine Vertragsverkürzung von 32 auf 26 Monate bei mir. Wie Du nun die Summe zahlst, bleibt Dir überlassen. Entweder machst Du es 32 mal EUR 137,00, Du kannst es auch 12 mal EUR 365,33 machen oder 6 mal EUR 730,66 und so weiter. Falls Du es also anders machen willst, musst Du es mit der Buchhaltung vereinbaren. Die Buchhaltung ist die Abteilung, von der das Ferninstitut die Lernhefte kauft, um sie Dir zu schicken. Du kannst auch (so wie ich) dem Abitur-Leiter sagen, dass Du eine Verkürzung der Lernzeit haben willst, aber trotzdem die monatlichen Ausgaben beibehalten willst. Ich habe mein Lernplan zum Beispiel von 26 auf 14 Monate verkürzt, zahle aber trotzdem 26 Monate lang. All in all, die Raten müssen also nicht automatisch Deiner Verkürzung entsprechend erhöht werden. P. S.: ich mache auch die Prüfungen im nächsten Jahr.
  9. Cool, danke! Anfangs hatte ich noch Sorgen, ob es überhaupt finanziell bis zum Ende unterstützt werden kann. Ich verdiene noch nichts. Aber im Moment sieht es schon gut aus.
  10. Hallo Markus, gibt es denn spezielle Teilbereiche der Psychologie, die Dich besonders interessieren, dass Du das Studium aufgenommen hast? Ich zum Beispiel interessiere mich für Psychoanalyse und Psychotherapie, aus diesen Beweggründen habe ich mich auch ein wenig zur allgemeinen Psychologie gebildet (jetzt nicht Studium, sondern für mich selbst mit einigen Büchern).
  11. Es sind nun schon fast genau zwei Monate vergangen, als ich meinen letzten Eintrag am 16.01. vornahm. Dabei hatte ich darin angegeben, dass ich in kurzer Zeit darauf über das Paket 2/9 berichten werde. Derzeit bin ich mitten in 3/9, eigentlich in etwa zwei Wochen sogar auch damit durch, womit mich dann 4/9 erwarten würde. Man möge mir mein kurzfristiges Verfaulen auf fernstudium-infos.de verzeihen. Meine Rechtfertigung dafür ist, dass ich mit meinem Kopf meistens woanders war, private Dinge - und wenn ich hier war, dann war mein Wille, etwas zu schreiben, woanders. (Ich rede ja so, als müsste ich mich dafür rechtfertigen.) Was ich nicht wusste: wer eine Verkürzung der empfohlenen Studienzeit beansprucht, muss jede neue Lieferung an den Leiter mitteilen. Sonst wartet man umsonst. Dies hier ist ein kleiner Zwischeneintrag. Für einen dicken Bericht ist es gerade zu spät, daran werde ich mich aber noch in kürze machen. Dennoch, ein paar Informationen über meinen aktuellen Stand dürften sicher nicht fehl am Platz sein: 2/9 ist bis auf einige wenige Einsendeaufgaben, um die ich mich nun kümmere, vollständig bearbeitet - überwiegend mit guten bis sehr guten Noten. Vor allem war für mich Spanisch überraschend, wo ich mich in der Schule doch sonst immer bemühte, es letzten Endes aber immer schlechte Noten hagelte. Jetzt über Fernstudium habe ich nur Einsen und Zweien auf dem Konto - für mich persönlich eine bisher sehr gute Bilanz, mehr als ausreichend. Ich merke aber, dass es mir noch etwas am Wortschatz mangelt, ebenso in Englisch, auch wenn meine Art, Kommentare, Aufsätze usw. zu schreiben, zumindest seitens der Fachkräfte überzeugend ist. In 3/9 habe ich den größten Teil der Lernhefte durch. Ich muss noch ein Politik&Wirtschaft-Heft durcharbeiten, ein paar Einsendeaufgaben losschicken und schließlich mit dem Spanisch-Part beginnen. Dort habe ich eine etwa 80-seitige Lektüre zu lesen, darin enthaltene Aufgaben zu lösen und ein Übungsheft zu bewältigen. Für all das habe ich zwei Wochen Zeit. Denn zu Aprilbeginn möchte ich mit 4/9 beginnen. Was mir aufgefallen ist, ist, dass der Umfang an Material von Lieferung zu Lieferung immer geringer wird. In den ersten vier Lieferungen ist noch das Maximum an Ausdauer zu schöpfen, während ab 5/9 bis 9/9 vielleicht ein Fünftel oder ein Viertel weniger zu finden ist. Ich hoffe, diese erfreuliche Optik auf dem Lieferplan geht nicht zu Lasten der Seitenanzahl pro Lernheft in den bald kommenden Lieferungen. Was die Fähigkeit angeht, die Prüfungen zu bestehen, bin ich mehr optimistisch als pessimistisch. Ach, ja! Die Prüfungsfächer habe ich bereits über die Onlineplattform abgeschickt. Zudem werde ich mal fragen, ob man mir wieder einen kleinen Stapel Briefumschläge mitschicken kann, sobald die nächste Lieferung im Anmarsch ist. Ich könnt's ja versuchen, vielleicht spare ich mir damit ein bisschen etwas. Jetzt lege ich mich aber erst einmal hin und morgen starte ich nochmal etwas durch. Wenn ich jeden Tag die Einsendeaufgaben eines Hefts mache und die Restzeit mit Spanisch verbringe, dann dürfte es klappen. Ein kurzes Zeitmanagement für den schnellen Überblick werde ich morgen aber auch noch machen - das gibt Sicherheit. Jetzt habe ich schon fast einen ganzen Bericht abgegeben...
  12. Hallo Björn, danke, ich nehme es zur Kenntnis. Ich persönlich habe es lieber altmodisch per Postbrief gemacht als über die Onlinefunktion. Aber gut zu wissen, dass es auch anders geht. Und damit wünsche ich viel Erfolg.
  13. Ja, das ist normal. Habe schon einen Stapel voll von Anmeldebögen von Fernschulen, vor allem von der ILS (obwohl ich bei der SGD bin). Fernschulen, bei denen Du nicht angemeldet bist, machen das ja, um Dich zu erwerben. Ich kann mir vorstellen, dass es nicht der Leiter einer Fernschule ist, der die Lernpakete verpackt, sondern welche, deren Aufgabe es eben nicht ist, Deinen Stand (Bewerber oder Angemeldeter) zu wissen, und schmeißen daher einfach einen Anmeldebogen mit rein. Aber das ist doch nicht so schlimm, dass es Dich enttäuschen müsste. Einfach entsorgen. Fernschulen sind übrigens nicht die einzigen Institutionen, die das machen. P. S.: ich würde das nicht machen, solange es nicht notwendig ist. Bei der SGD bist Du eigentlich schon ganz gut aufgehoben.
  14. Dann musst Du aber wirklich viel von Montag bis Freitag und Sonntag lernen. Bei einer Arbeitszeit von zwei Jahren wäre das 25% intensiver als ein gewöhnlicher Fernstudent. Das allein ist ja nicht so schlimm, wäre da nicht auch noch zusätzlich die Ausbildung, die immerhin trotz der guten Leistungen nicht vernachlässigbar ist.
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