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Phoenix85

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Über Phoenix85

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    Neuer Benutzer

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    AKAD
  • Studiengang
    BWL
  1. Hallo Rockstar, Ich kenn mich bei den von dir genannten Weiterbildungen nicht aus. Ich habe jedoch direkt nach meiner Ausbildung einen Fachwirt bei der IHK gemacht, bei dem 2 Jahre Berufserfahrung Voraussetzung waren. Diese musste man aber erst zum Zeitpunkt der Prüfung vorweisen und nicht schon bei Beginn der wEiterbildung. Wenn das bei dir auch so wäre, würde es ja passen...
  2. Vielen Dank für eure Antworten! Dann werde ich mir das Ganze mal genauer anschauen:)
  3. Hallo zusammen, mich beschäftigt eine Frage und deshalb würde mich eure Meinung interessieren. Ich überlege mir seit einer Weile ein Xing-Profil einzurichten. Eigentlich bin ich nicht auf der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz, da ich bisher zufrieden bei meinem aktuellen Arbeitgeber bin. Aber ich dachte, es schadet ja nicht... Von einigen Kollegen weiß ich, dass sie dort auch angemeldet sind, aber alle mit der Begründung, dass sie dort auf der Suche nach neuen Mitarbeitern sind. Ich habe nun die Befürchtung, dass es bei meinem Arbeitgeber negativ ankommen könnte, da es vielleicht den Eindruck erweckt, als wäre ich auf der Suche nach etwas Neuem. Andererseits überlege ich, wenn es so wäre, wäre das wirklich so schlimm? Vielleicht übertreibe ich auch ein bisschen, da ich mich in Xing einfach nicht so gut auskenne. Vielleicht könnt ihr mir ja ein bisschen weiterhelfen? Viele Grüße
  4. Wenn ich deinen Beitrag so lese, habe ich das Gefühl, dass du dich eigentlich schon entschieden hast:) Hier im Forum haben schon einige Beiträge geschrieben, die sich überlegt haben sogar direkt nach dem Abi ein Fernstudium zu machen anstatt einem Präsenzstudium. Ich persönlich würde sagen, dass in deiner Position ein Fernstudium absolut Sinn macht und auch vor jedem Arbeitgeber begründbar ist. Unabhängig davon, ob es vergleichbare Fälle gibt oder nicht, sehe ich eigentlich nur Vorteile, wenn du das Studium machen solltest und bereit bist, die Strapazen auf dich zu nehmen .
  5. Ich führe auch eine Wochenendbeziehung, nur dass ich unter der Woche nicht daheim bin. Wir haben nun seit ein paar Jahren eine Putzfrau, die einmal die Woche vorbeikommt. Das kostet nicht die Welt und es ist schön in eine frischgepuzte Wohnung heimzukommen:) Am Anfang hatte ich irgendwie ein schlechtes Gewissen deswegen, mittlerweile sehe ich aber nur noch die Vorteile. Es reicht schon, dass ich mich am WE um die Wäsche kümmern muss. Zum größten Teil halte ich mir die Wochenende auch immer frei und lerne hauptsächlich unter der Woche, wenn ich alleine in meiner Zweitwohnung sitze. Nur direkt vor Klausuren lerne ich am WE noch 1-2 Stunden. Mir fällt das Lernen aber zum Glück relativ leicht, weshalb ich das Grundstudium bisher im Schnitt mit einem Lernaufwand von ca. 6-8 Stunde pro Woche geschafft habe.
  6. Hallo AlexKi, ich studiere bei der Akad und bin jetzt (hoffentlich) bald mit dem Grundstudium fertig. Im GS habe ich es bis auf einige Ausnahmen bisher geschafft alle Seminare auf einen Samstag zu legen. In den zwei Jahren waren es bisher 4 oder 5 Tage unter der Woche. Wobei ich sagen muss, dass ich alle Seminare in Stuttgart besucht habe. Im Hauptstudium sieht es da, je nachdem was man für Module wählt, etwas anders aus. Dort werden Seminare und Klausuren zum Teil nur unter der Woche angeboten.
  7. ...wenn man bei jeder Einladung erst denkt “hab ich da ne Klausur?“ anstatt “hab ich da Zeit?“
  8. ...wenn man während einer außerordentlich einberufenen Mitarbeiterversammlung wegen kommendem Personalabbau überlegt, ob die Kommunikation des Unternehmens im Rahmen des Changemanagement dem Lehrbuch entspricht.
  9. Ich hatte damals mit “The dark tower“ von Stephen King angefangen, auf englisch zu lesen und hab die Bücher regelrecht verschlungen. Nach den 7 Bänden hat mir das Englisch auch keine Probleme mehr gemacht:) Auch gut gefallen hat mir “The meaning of night “ von Michael Cox, eine Tagebuchüberlieferung aus dem 19. Jahrhundert.
  10. Also ich studiere nun seit zwei Jahren und habe es bisher absolut nicht bereut. Die Lernmethoden bei der AKAD und vor allem, dass man die Termine für die Klausuren selbst wählen kann und damit eine einigermaßen gleichmäßige Verteilung auf das Jahr möglich ist, kommen mir persönlich sehr entgegen. Ich kann aber die Gründe von Caroleen sehr gut nachvollziehen, da ich wegen genau den gleichen Gründen lange überlegt habe. Ich denke, letztendlich muss einfach jeder für sich selbst entscheiden, wo er für sich persönlich seine Prioritäten setzt, ob z.B. eher beim Preis oder der Flexibilität...
  11. Auch wenn ich - nachdem was ich so gehört und gelesen habe - auch denke, dass das Niveau an der FU Hagen insgesamt höher ist, als an privaten Hochschulen, kann ich mir vorstellen, das die Kosten auch keine unwesentliche Rolle bei den Abbrecherquoten spielen. Wenn ich nach 1 oder 2 Jahren schon mehrere tausend Euro investiert habe, überlege ich es mir zweimal, ob ich es nicht doch noch schaffen kann oder will. Natürlich zähle ich hier nicht die Abbrecher dazu, die exmatrikuliert werden, weil sie die Prüfungen nicht geschafft haben... Ich hatte damals auch lange zwischen Hagen und AKAD geschwankt, hab mich dann aber letztendlich hauptsächlich wegen der Flexibilität für die AKAD entschieden.
  12. Ich denke viele brauchen auch gar kein Studium, um aufzusteigen. Warum soll jemand studieren, wenn er mit dem Meister das gleiche erreicht oder er inhaltlich sogar besser passt. Das hat dann nichts damit zu tun, dass sie ein Studium nicht schaffen würden. Und zum Thema Kosten = Wert: Ist der Bachelor an der Fernuni Hagen weniger wert als an einer privaten Fernhochschule, nur weil er weniger kostet? Mein Fachwirt hat übrigens genauso viel gekostet...
  13. Ich finde die Einordnung grundsätzlich nicht so schlecht. Da ich es gut finde, dass man auch ohne Studium bessere Aufstiegschancen bekommen soll. Leider liegt nur oft das, was beabsichtigt wird, und das, was tatsächlich eintritt, auseinander. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass das Ganze den Bachelor, der in der Wirtschaft sowieso schon keinen guten Ruf hat, noch weiter abwertet anstatt die anderen Abschlüsse aufzuwerten.
  14. Hallo, ich habe auch eine kaufmännische Ausbildung gemacht, anschließend den Fachwirt und studiere nun im 4. Semester BWL. Ich habe schon das Gefühl, dass es mir dadurch leichter fällt. Vor allem, da der Stoff oft sehr komprimiert ist und ich die Lücken durch mein Vorwissen füllen kann oder mir einige Erklärungen von früher wieder einfallen. Das und die gleichzeitige Berufspraxis sehe ich schon als sehr großen Vorteil. ABER wie schon erwähnt wird auch viel Neues auf dich zukommen, was nicht zu unterschätzen ist. Es ist nicht so, dass du einfach dein bisheriges Wissen abrufen kannst und sonst nichts machen musst.
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