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Inkadye

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Über Inkadye

  • Rang
    Benutzer

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    FernUniversität Hagen
  • Studiengang
    B. Sc. Psychologie und B. Sc. Wirtschaftswissenschaft
  • Wohnort
    Berlin
  • Geschlecht
    w

Letzte Besucher des Profils

213 Profilaufrufe
  1. Hallo yoshua, kann es sein, dass der Lagermitarbeiter hier nicht wirklich "bucht", sondern einfach nur den Lagerbestand erfasst? Das wäre jedenfalls mein erster Gedanke. Richtig buchen geht eigentlich tatsächlich nur mit der Rechnung, weil auf Lieferscheinen normalerweise nicht die MwSt. angegeben ist - und die muss ja (als Vorsteuer) gesondert gebucht werden. Da sich mein Wissen allerdings auf den theoretischen Bereich bezieht, bin ich mal gespannt, ob noch jemand was zur Praxis sagen kann... Gruß Manu
  2. Was für ein Zaubermittel nimmst du denn dann gegen Erkältung? Ich dachte, da gibt es nix, außer eben die klassischen Hausmittelchen...
  3. Nachvollziehen kann ich das auch, allerdings finde ich das soooo schade! Ich glaube dennoch, dass du dich richtig entschieden hast und wünsche dir erstmal viel Spaß bei deiner Umschulung.
  4. Also ich finde es richtig schade für deinen Studienfortschritt, freu mich aber, dass du dich auf Berlin freust! Komm nur ja bald wieder!
  5. Psychologie an der FernUni ist toll und macht Spaß, kann ich nur empfehlen! Du musst dich übrigens nicht an den von der Uni vorgegebenen Studienplan halten. Teilzeitstudierende können so viele Module belegen wie sie wollen (Klausuren können aber nur unter Beachtung der Modulschranken geschrieben werden), Vollzeitstudierende ebenso. Der Status hat eigentlich nur Bedeutung, wenn man Bafög beantragen möchte und ggf. bei einigen Behörden. Gruß Manuela
  6. ...für eine erste Entscheidung, was mein Doppelstudium angeht. Bisher läuft alles sehr gut, mein eigener Excel-Lehrplan ist schon schön grün eingefärbt und in Psychologie hänge ich nur wenig hinterher. Die Chancen, in diesem Semester tatsächlich drei Klausuren zu schreiben, stehen bisher sehr gut. Innerlich habe/hatte ich dennoch den Wunsch, mehr Zeit zum lernen zu haben, von daher habe ich hin und her gerechnet und nun entschieden, dass ich ab Juni nur noch auf 30 Stunden-Basis arbeiten werde. Mein Arbeitgeber spielt da zum Glück auch ohne Probleme mit. Es tut zwar finanziell ein klein wen
  7. Hallo Zitrone, oh ja, Problemfelder habe ich jede Menge entdeckt und meine Planung entsprechend angepasst. Die Priorität liegt bei mir ganz klar bei Wiwi, hier sehe ich einfach höhere Jobchancen für mich, wenn ich mal mit dem Studium fertig bin. Als Probleme und Lösungen hatte ich z. B. unter anderem folgendes ausgemacht: 1. Semesterfehlplanung - ursprünglich hatte ich einen Lehrplan, der beide Fächer berücksichtigte, den hatte ich aufgrund von Problem 2 aber nicht streng (eher gar nicht) eingehalten. Eine zeitlang nur für ein Fach zu lernen, und dann eine zeitlang nur für das andere
  8. Hallo Beetlejuicine, für mich ist das auch ein absolutes Rätsel! Ich würde mir zum jetzigen Zeitpunkt auch nicht anmaßen wollen, hierüber Tipps zu geben, wie man das ordentlich bewerkstelligen kann. Da ich noch 35 Stunden pro Woche arbeite, muss (für mich) zwangsweise ein Fach kürzer kommen. Im letzten Semester wurde ich mehrfach von meinem Lebensgefährten gefragt, ob ich mich nicht erstmal nur auf ein Fach konzentrieren will und ich habe quasi zugesagt, eine Entscheidung zu treffen, je nach dem, wie das jetzige Semester läuft. Aber wie diese Entscheidung für mich ausehen soll, weiß ich
  9. Hallo Markus, gleich vorweg: Die Uni selbst ist hier unschuldig. Wir hatten vor kurzem Hochschulwahlen, wo unter anderem die Studierendenvertreter gewählt wurden. Wobei genauer gesagt, wir nur entsprechend die hochschulpolitischen Gruppen wählen konnten, und diese besetzen die Gremien dann entsprechend. Bei uns sieht es jetzt so aus, dass in den Prüfungsausschüssen für den B. Sc. Psy. und M. Psy. sowie in der Bachelor-Studiengangskommission jemand sitzt, der offensichtlich noch nicht eine einzige Modulklausur geschrieben hat. Wir fühlen uns dementsprechend schlecht vertreten. Mit der Hochsc
  10. So, das hast du jetzt davon - extra für dich habe ich einen ganz fetten Eintrag gemacht!
  11. Nach leichtem "Drängen" einer Kommilitonin werde ich mich jetzt mal doch zu meinem letzten Semester äußern. Ursprünglich hatte ich vor, vor der Ergebniskundgabe von M3 hier euch die Ohren vollzujammern, wie schlimm das letzte Semester doch war, alles ist schief gelaufen und ich habe mich völlig verplant. Naja, aus heutiger Sicht wars dann doch nicht ganz so schlimm, aber dazu später mehr... Was war bei mir im letzten Semester also los? Zuerst habe ich mal meine Entscheidung, Mathe zu studieren, relativ schnell revidiert. Nicht, weil es zu schwer oder schlimm war (die ersten Einsen
  12. Moment mal, du hast das Wahrnehmungsskript noch gar nicht angefangen? Wow, deine Überlegungen vom ersten Posting kamen bei mir tatsächlich erst mit dem Skript. Ich denke mal, dann wirst du wirklich viel Freude daran haben (wenn du dich nicht von Prof. Macks rhetorischen "Fähigkeiten" erschlagen lässt).
  13. Oh nein, Watzlawick hat das so formuliert, wie ich das verstanden habe. Und synonym? Nein, auf keinen Fall! Die Definitionen von "Wirklichkeit" und "Realität" werden im Wahrnehmungsskript etwas "verschwurbelt" erklärt. Ich glaube, den Unterschied hatte ich auch erst nach dreimaligem Lesen kapiert gehabt. Hier hat mir die o. g. Frage "Wie sieht die Realität eigentlich aus? - Gar nicht!" und die Tabelle über die verschiedenen Formen der Wirklichkeit sehr weitergeholfen. Die Realität ist das, was tatsächlich ist (glaub so stehts auch im Skript), also quasi die Wahrheit, die wir aber n
  14. Oh ja, der Unterschied zwischen Wirklichkeit und Realität ist auch eines der Dinge, die ich in M3 am faszinierendsten fand. Seitdem ist auch mein neuer Lieblingsspruch, wenn jemand etwas zweifelhaftes äußert: "Ja, in deiner Wirklichkeit ist das vielleicht so!" Meine Lieblingsfrage aus dem Wahrnehmungsskript: "Wie sieht die Realität aus? Die Antwort: Gar nicht!" - Herrlich! Hier hast du übrigens die Begriffe ein wenig unsauber verwendet: müsste heißen: "[...]dass das, was ich sehe, die Realität ist, sondern dass man durch seine Wahrnehmung die Wirklichkeit erst konstruiert."
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