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berenike

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    Aktiver Fernstudent
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    Open University
  • Studiengang
    BSc Psychology (Hons)

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  1. Hallo Kriz, bei meinen Psychology study mates war es auch so: Wenn man den resit nicht besteht, muss ein anderes Modul her. Aber: Alle meine Kollegen, die ich kenne und die in den Resit mussten, haben ihn bestanden. Zwar bekamen sie damit nur einen Pass 4 auf das Modul, völlig unabhängig wie gut die Note in der Wiederholungsprüfung war, aber: Durch ist durch, also: Positiv denken, das wird schon! Selbst wenn es so käme und ein anderes Modul belegt werden müsste, fände ich das keinen Albtraum. Es kann ja sein, dass du was Besseres bekommst und das kann ja auch den Noten helfen. Um's Geld ist es schade, aber das lässt sich nicht ändern. Da würde ich lieber nach vorne gucken, es lässt sich wirklich allem auch ein Vorteil abgewinnen! Zu deiner Frage, ob es dieselbe Prüfung ist: Meine study mates hatten allesamt eine andere mit neuen Fragen. Ich habe mal eine Resit-Klausur-Fragestellung mit der Original-Klausur verglichen (lädt die OU ja hoch) und fand aber, dass die neuen Fragen nicht im Geringsten schwerer waren. Es kann natürlich sein, dass das bei deinem Studiengang anders ist, aber ich würde nicht davon ausgehen, die gleichen Fragen zu erhalten. Good luck also, wenn du nicht eh schon ran musstest!
  2. Meiner persönlichen Erfahrung nach liegen dem Scheitern von Fern- bzw. Externenabiturienten im Vergleich zu ordentlichen Fernstudenten eine ganze Kausalkette zugrunde. Ich versuche, das nur mal anzuschneiden (Über meine Erfahrungen könnte ich ein ganzes Buch schreiben, das Folgende ist zwar lang, aber im Grunde noch kurz und Achtung, alles ist subjektiv! ) Zum einen ist da sicher die Tatsache, dass man von seinen 8 Fächern so einige mitnehmen muss, die man nicht abwählen kann und die einem nicht wirklich liegen oder auch schlicht keinen Spaß machen. Die Gefahr, hier ein oder zwei ungeliebte Fächer (oder mehr) unter den Tisch fallen zu lassen (ohne dies direkt zu merken) und mehr an seinen Stärkefächern zu arbeiten, war immens - wesentlich größer als in der Schule nämlich. Normale Schüler haben natürlich auch ihre Hassfächer, aber das Wissen bleibt permanent präsent durch Kontakt zu anderen Mitschülern, Unterrichtsvermittlung und ständiges Abfragen durch die Lehrer, z.B. in Klausuren usw. Das führte notgedrungen zum zweiten Grund, nämlich einer fatalen Einschleichung von Lücken ggf. über mehrere Jahre hinweg. Die Einsendeaufgaben, die bei den Fernlehrinsituten am Ende der Hefte angebracht sind, decken nunmal nur den Heftstoff einigermaßen ab, der aber meiner Meinung nach relevante Prüfungsinhalte höchstens mal streift. So wusste man oftmals nicht immer, wo Lücken liegen und dass überhaupt welche existieren. Diese Gefahr sehe ich bei Fernuni-Absolventen einfach weniger; weniger aus dem Grund, weil sie Abitur haben, sondern weil sie sich in der Regel kein Fach aussuchen, welches sie nicht interessiert. Und wenn sie damit nicht zurecht kommen, ist es leichter, die Lücken in einem Fach auszugleichen als in mehreren. Ein ungeliebtes Modul z.B. ist irgendwann mal zu Ende, ein neues Semester bringt vielleicht neues Glück - beim Externenabi baut Wissen oft kartenhausmäßig aufeinander auf. Ein großes Manko beim Fernabi ist sicherlich auch das alleinige Lernen und das Fehlen von regelmäßigen Prüfungen. So etwas wie Modulabschlussprüfungen gibt es schließlich nicht - wäre aber meines Erachtens besser, als bis zu den Probeklausuren zu warten, um damit weniger leistungsstrake Externenabiturienten auszusieben. Auf diese Weise könnte man sich selbst besser einschätzen und der Realität ins Auge sehen. Es gibt natürlich die Möglichkeit, Seminare wahrzunehmen, die am Anfang, in der Mitte und am Ende nochmal Wissenslücken füllen sollen. Problematisch kann sich hier herausstellen, dass diese aber eben auch unter der Woche laufen und locker 14 Tage am Stück stattfinden können, was bei berufstätigen Menschen mit eigenem Haushalt sehr schwer zu bewältigen ist. Auch preislich eine Herausforderung, 2 Wochen in z.B. Hamburg zu wohnen und eher dann rentabel, wenn man sich zu mehreren zusammen zu tun kann und somit Unterbringungskosten spart. DAs geht aber nicht immer, weil nicht jeder seine Mitexternen überhaupt kennt. Da spreche ich einen weiteren Risikofaktor an, beim Fernabitur zu versagen, nämlich soziale Isolation. Es gibt mehrere Gruppen Isolierter: 1)Die, die nie auf Seminaren waren 2) Die, die entweder bei den Probeklausuren oder beim Externenabi durchgefallen sind und somit den "Anschluss" an ihre Gruppe verlieren, die sie vielleicht in Seminaren kennengelernt haben. Die Onlinestudienzentren waren zu meiner Zeit keine sehr große Hilfe, Leute kennenzulernen, weil durchaus nicht jeder etwas dazu gesagt hat. Nachdem ich die Probeklausuren bestanden hatte, war aber auch mein Vertrag mit meinem vorbereitenden Institut abgelaufen, so dass ich keinen Zugang mehr hatte zum Onlinestudienzentrum und somit leider nicht mehr auf Kontaktsuche gehen konnte. Letztlich muss man auch sagen, dass man sich für das Fern/Externenabitur - meiner persönlichen Meinung nach - überdurchschnittlichen anstrengen muss, den geprüft wird nicht auf zu niedrigem Niveau, sondern im Gegenteil auf recht hohem, nämlich als wäre man ein normaler Gymnasiast, der all die Jahre ja auch richtig aufgepasst haben wird. Es ist nicht so, dass Prüfer Verständnis dafür haben, dass man sich dieses Abitur neben dem Job, Haushalt, Kinder usw. erarbeitet hat, sie hauen einen z.B. in der mündlichen Prüfung ordentlich in die Pfanne. Natürlich ist das einerseits auch gut, denn Abitur soll man ja nicht verschenken, aber eine Angleichung an die Situation von Externen fände ich persönlich auch besser und fairer. Angemessen wäre z.B., dass eine Wiederholung einer Prüfung 2x möglich ist, denn Externe haben ganz einfach keine Prüfungserfahrung und Nervosität in Hinsicht darauf spielt eine schon eine gewisse Rolle. Beim externen Hauptschulabschluss ist eine zweimalige Wiederholung z.B. möglich, beim Abitur nur einmal und danach ist der Ofen aus. ACHTUNG: Da kann man den Fernlehrinstituten weniger einen Vorwurf machen. DIE haben zumeist Verständnis für die spezielle Situation des Fernlerners, deswegen wird wohl nicht mit Fristen ,,gestresst", Überziehungen sind möglich und die Bewertungen fallen oft anders aus. Sicher liegt nahe, dass ein Externer rechtzeitig die REißleine zieht, wenn er merkt, wo seine Lücken liegen und sich schnellstmöglichst Nachhilfelehrer und Sekundärliteratur heranzieht. Aber auch hier ist dies leichter gesagt, als getan. Es herrschte oft keine Klarheit, welche Sekundärliteratur geeignet ist. Was A half, verwirrte B eher und umgekehrt. ... Ich studiere nun an einer Fernuni und das ganze ist wirklich ein ganz anderes Gefühl, als das Fernabitur. Das Lernen ist zum einen nichts dagegen, die soziale Anbindung klappt besser und der Kontakt zu Tutoren ist 1a. Das Problem liegt auch nicht so sehr bei den Fernlehrinsituten, wobei es da auch sicher was zu verbessern gibt, bspw. das Heftmaterial, die Betreuung durch Lehrer oder der Umgang mit Leuten, die durchfallen (werden manchmal unter Generelverdacht gestellt, Downloader zu sein, also den Kurs nicht ernstgenommen und sich die Aufgaben aus dem Internet gezogen zu haben!). Ich sehe Verbesserungsbedarf generell bei den Schulbehörden, denen aber auch wegen der mangelnden Gesetzeslage oft die Hände gebunden sind. Generell finde ich, ist Fernabitur eher für wenige Leute geeignet. Man sollte meiner Meinung nach erst alles andere in ERwägung ziehen, was mit normalem Unterricht zu tun hat, z.B. spezielle Kollegs oder Abendschulen, so dass man wenigstens eine konstante Lerngemeinschaft hat. Natürlich ist das auch nicht jedem möglich, so dass eben nur Fernabitur bleibt - was auch schaffbar ist, aber eben sicher die schwierigste Variante. Am leichtesten hatten es meiner Beobachtung nach damit übrigens tatsächlich Leute, die schonmal auf dem Gymnasium waren und in der Oberstufe kurz vorm Abi abgebrochen hatte. Die kamen mit dem Lernstoff ganz gut zurecht, egal, wie lang das her war. Warum mehr Leute hinschmeißen als bei einem normalen Fernstudium: Das Abitur ist zwar der höchste deutsche Schulabschluss, aber vielleicht doch zu allgemein, als dass sich die Leute dafür überdimensional aufopfern möchten. Man ist danach schließlich kein BSc/BA oder MSc/MBa, PhD/Dr. oder sonstwas, sondern hat eben nur Abitur, aber keinen berufsbildenden Abschluss. LG
  3. Im Bezug auf reine Pädagogik kenne ich nur den Master of Arts in Pädagogik, der berechtigt nicht zum Lehramt. Den machen z.B. einige, die hinterher Erzieher werden wollen. Ich war bisher immer davon ausgegangen, dass der M.Ed. das klassische Lehramtsstudium ablöst. Kann aber auch sein, dass man bei entsprechender Fächerkombi dann Erzieher bzw. Pädagoge wird. Es ist scheinbar gar nicht mal in jedem Bundesland möglich, mit dem M.Ed. zum Lehramt zugelassen zu werden - hier mal der Wiki-Abschnitt dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/Master#Master_of_Education_.28M.Ed..29 Die Seite oben meint jedenfalls den M.Ed., der zum Lehramt berechtigt. Ich finde es allerdings mysteriös, dass dort steht, man müsse Schulpraktika absolviert haben, wenn man mit dem Bachelor of Science oder Arts zum M.Ed. zugelassen werden will. Welche Schule nimmt mich denn als Praktikant, wenn mein Bachelor gar nichts Pädagogisches vermittelt? Viele Grüße
  4. Es ist wohl so, dass der leichteste Weg zum Master of Education auch über den Bachelor of Education führt. Dennoch ist es in Deutschland nicht unmöglich, mit einem anderen Bachelor zugelassen zu werden. So heißt es z.B. auf dieser Seite: Allerdings weiß ich nicht, wie man diese schulischen Praktika absolvieren soll, wenn man Bachelor of Arts oder Science studiert, der keine pädagogischen Inhalte enthält. Das irritiert mich an dieser Stelle ein wenig. Offensichtlich ist es allerdings möglich, da muss man sich dann erkundigen. Ich selbst habe nur von einem Fall gehört, wo eine ohne zweiten Bachelor (Arts) in den Master of Education reinkam. Sie musste allerdings einiges nachholen, was andere im Bachelor of Education gemacht haben. Was aber bei voller Motivation sicher kein Hindernis ist . Wenn ich mich richtig erinnere, hatte sie dann ihr Bachelor-Fach (war Wirtschaft) und nach dem Übergang zum Master Pädagogik als Lehramtsschwerpunkte. Sie hat allerdings in Deutschland ihren Bachelor gemacht. Die Geschichte an der OU passt eventuell wirklich nicht mit den deutschen Schwerpunkten im Geschichtslehramt überein. Insgesamt sieht's also so aus, dass der Bachelor of Education oder der 2-Fach-Bachelor die Sache massiv erleichtert, aber unmöglich ist es nicht. Einfach mal die Unis deiner Wahl anschreiben und nachfragen. Selbst wenn es jetzt noch nicht überall geht, kann man sich vielleicht im Zuge des massiven Lehrermangels in Deutschland Hoffnungen machen, dass man in 2-3 Jahren offener ist, was den Übergang angeht. Wenn sogar Quereinsteiger in den Beruf kommen, dürfte es am falschen Bachelor (bald) auch nicht mehr scheitern. ;-) LG
  5. Das ist mal wieder ernüchternd, im Endeffekt aber nicht überraschend. Ist etwas darüber bekannt, ob Frau Schwarz und Mandant nun auf einer anderen Ebene klagen? Auf der Seite konnte ich dazu nichts finden. In Frage kämen ja z.B. noch der EGMR und der EuGH, wenn man so weit gehen möchte. Vor allem bezüglich EuGH müssten die Aussichten doch eigentlich gut stehen, dass die OVG-Entscheidung gekippt wird, da für diese elitäre Kleinstaaterei deutscher Richter doch keine Rolle spielen dürften, die wie Lordsiegelbewahrer über den konservativen Bildungsweg wachen. Das kann man ja auch leicht tun, wenn man schon an der akademischen Spitze steht.
  6. Hallo, 50€ für 700 Pfund inkl. Fremdgebühren. Ich werde mal schauen, welche Banken das günstig anbieten :-). Grüße
  7. Ich würde mich gerne mit einer kleinen Frage anschließen Ich habe (noch) keinen OUSBA-Account sondern überweise den gesamten Betrag direkt an die OU. Muss der Betrag zwangsläufig in Pfund angegeben werden oder kann ich den in Euro angeben? In Euro hätte es den Vorteil, dass die Überweisung dann nicht extra kostet. Wenn ich die Überweisung von hier aus in Pfund mache, kostet mich das gut 50€ Courtage, meinte die Bank.
  8. Hallo krypt0lady, danke für deine Hilfe Es hat nun geklappt! Hier noch die Antwort der Telefonberatung, falls jemand mal dasselbe Problem haben sollte: Einloggen unter " StudentHome" -> Auf "track your application progress" klicken -> den Kurs auswählen (in meinem Fall DD131) -> Nochmals "Register online" anklicken, wie man das bereits in der Online Registrierung gemacht hat. Man bucht den Kurs auch nicht versehentlich zweimal (was nicht geht), sondern wird drauf hingewiesen, dass man schon einen Platz hat -> Man klickt sich immer weiter, bis man wieder auf der Seite ist, auf der man zwischen "Open your Registration Agreements" und "Conditions of Registration" auswählen kann. -> Ersteres auswählen, kommt im Pop-Up, kann von da aus ausgedruckt werden -> Fertig . Viele Grüße
  9. Morgen allerseits, ich habe mich vor einer Woche für DD131 (Introducing the social sciences) online registriert, das Degree ist BSc (Honours) Psychology. Es ist mein erstes Kurs an der OU überhaupt. Ich erhielt unmittelbar nach der Registrierung Zugang zu StudentHome. Nun frage ich mich, wie es weitergeht. Unter StudentHome steht unter meinem Module status: "We are awaiting return of the registration pack, printed on 20 January 2012. Completed form(s) must be returned before the expiry date." Das klingt, als wäre ich am Zug. Weiterhin steht da: "You can register online for this module paying by credit or debit card, or you can download and print your own registration documents if you want to pay by cheque, voucher or to be sponsored by your employer." Ich habe kurz nach meiner Anmeldung nur die Conditions of Registration ausgedruckt, auf denen steht, welchen Kurs man belegt, die Qualifikation etc. Leider habe ich aber nicht das Registration Agreement drucken lassen. Es heißt allerdings auch "If you need to reprint the registration you can do so by choosing this module in StudentHome". Kann das Registration Agreement zwecks Druck in Student Home nirgends aber nirgends finden. Verstehe ich das richtig, dass ich das erst ausfüllen und hinschicken muss, bevor ich wieder von der OU höre? Viele Grüße
  10. @esen: So ging es mir leider auch bei der Beantwortung meiner Mail, ich erhielt ebenfalls keine Antwort darauf, ob 30 Punkte ausreichend sein würden, sondern bekam eine recht allgemeine Information dazu, dass zur Zeit das Kurssystem umgestellt würde. Auch darauf ob die Übergangsregelung und die alten Fees in meiner Kombination auf jeden Fall erhalten bleiben, wurde gar nicht erst eingegangen. Ich habe nun auch schon den Hinweis verschickt, dass meine Frage nicht beantwortet wurde. Mal sehen, was jetzt kommt. Grüße
  11. berenike

    Examination

    Guten Abend, heißt das, ich werde immer dort hin eingeteilt, wo mein Wohnort am nächsten liegt, oder kann es mir passieren, dass ich in Münster (NRW) statt Köln auch mal nach Berlin oder München muss zum Schreiben der Prüfung? Viele Grüße
  12. Guten Abend . Auf der Facebook-Seite der OU schrieb ein Studi, dass man wenigstens 30 Punkte im Jahr haben müsste, um die Übergangsregelung erhalten zu können. Als er daraufhin von einem anderen Kommentator gefragt wurde, ob er die Info von der Uni hat, gab es keine Erwiderung mehr. Das also nur als Gerücht, aber es wäre nicht schlecht, wenn es so ist, weil ich ab Mai ebenfalls einen 30 Punkte-Kurs habe und der sich anschließende Kurs ab Oktober dann ja in das neue Jahr reinrutscht. Ich muss momentan wegen vieler Fragen mit der OU hin- und her korrespondieren, vll. hänge ich die Frage in der nächsten Mail mal mit an! LG
  13. Ich nochmal, hier noch kurz der ungefähre Inhalt meiner Mail, die mich heute erreichte. Ich hatte ja die OU um Stellungnahme zu den verwirrenden Angaben auf der Homepage gebeten. Die Mitarbeiterin schrieb, dass sich die meisten Leute nicht mehr für Kurse interessieren würden, die jetzt in den nächsten Monaten starten, denn dies seien einfach zu wenige - das Angebot ab September sei eben einfach größer, breitgefächerter. Deswegen hätten sie schonmal umgestellt. Es ist aber in jedem Fall möglich, das Studium mit einem Kurs zu beginnen, der noch vor September startet. Allerdings ist die Registrierung für meinen Mai-Kurs nur noch per Telefon möglich, nicht mehr online. Möglicherweise betrifft das alle Kurse, die im Mai starten. LG
  14. Ich hatte auch schon die Befürchtung mit der Registrierungswelle. Andererseits kann ihnen auch nichts Besseres passieren, als dass die Leute ihnen jetzt noch die Bude einrennen, auch wenn sie dafür nur die alten Studiengebühren erhalten, die Masse machts vielleicht. Ich fürchte nämlich, dass die Neuregistrierungen ab Herbst 12 derbe zurückgehen werden und ggf. einige Fachbereiche schließen könnten . Gibt es denn überhaupt eine Begrenzung für einzelne Kurse, d.h. können diese irgendwann "voll" sein, so dass man sich nicht mehr dafür einschreiben kann? Das wäre natrülich auch blöd, wenn die Mai-Kurse schon vom Markt wären... LG
  15. Vielen Dank, esen, dass du die Kurse nochmal verlinkt hast Ich habe jetzt mal eine Mail zu diesem Thema an die OU geschickt und gefragt, was es mit den nicht mehr erwähnten Mai-Kursen auf der Seite auf sich hat. Momentan sind dort Weihnachtsferien, die aber morgen zu Ende sind. Ich werde euch die Antwort wissen lassen. LG
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