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NDDT

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  1. Nein, ist Offtopic...wir sind halt dahin abgeschweift....da habe ich halt nochmal meine Meinung dazu abgegeben.
  2. Das sind keine Manager, das sind Verkäufer. Meistens gehören die heutzutage nichtmal mehr zu Firma, sondern sind freischafend. Zumindest solange wir über Finanzprodukte reden. Es lassen sich viele Beispiele für Manager finden bei denen eine Gewinnbeteiligung postiv ist. Nehmen wir z.b. Hedgefondmanager. Hier gibt es gar kein langfristiges Investment. Oder Manager die irgendeine Art von Produktion oder Entwicklung leiten. Die haben ein Budget und werden sehen, das sie so viel wie Möglich daraus machen. Mag sein das die Geschichte von den Managern nur eine Legende ist. Ich finde die Grundidee trotzdem irgendwie einleuchtend.
  3. Naja, wenn ich zu einem Termin eingeladen bin und dann eine halbe Stunde warten gelassen werde und das auch noch ohne Kommentar, dann würde ich zumindest mal nachfragen was da los ist. Zuersteinmal ist vor allem in der Wirtschaft der Gedanke, das Egoismus und Gewinnstreben automatisch Erfolg und Output maximiert, sehr stark verbreitet. Das man auch kurfristig Gewinne machen kann, die auf Kosten des langfristigen Erfolges gehen wird erst seit der Wirtschaftskriese thematisiert. Auch leitet nicht jeder Manager gleich eine ganze Firma. Bei der Leitung von ein oder mehreren Projekten steht das eigene Gewinnstreben selten den Projektzielen im Weg. Die Problematik von kurzfirstigen Gewinnstreben gegen langfristiges solides Wirtschaften stellt sich fast auschließlich für Vorstände.
  4. Ok, das verstehe ich. Von der Arbeit aus bei einem potentiellen neuen Arbeitgeber anrufen ist kritisch
  5. Hmm, Sie scheinen mehr zu Wissen, vermutlich haben Sie recht. Und wenn da etwas gemauschelt wurde kann man natürlich auch nichts machen. Aber dir Grundaussage, das man etwas Innitiative zeigen sollte, halte ich immernoch für richtig. Die meisten Menschen denken das Ihr potentieller Arbeitgeber genervt sein könnte und dass das negative Asuwirkungen auf die eigenen Chancen hat. Ich glaube, genau das Gegenteil ist der Fall. Angemessener Einsatz wird belohnt, lenkt zusätzliche Aufmerksamkeit auf die eigene Bewerbung und wird weder von Personalabteilung noch vom Arbeitgeber übel genommen. Nach spätestens einem Monat hätte ich mal nachgefragt. Wie kommen Sie den auf die Idee das die Stelle unter der Hand vergeben wurde? Im öffentlichen Dienst ist sowas kein Kavaliersdelikt. War Ihre Bewerbung nur OK oder glauben Sie gegen potentielle andere Bewerber herausgestochen zu haben?
  6. Wenn es begründete Zweifel an der echtheit des Zeugnisses gibt, sollten Sie die Uni oder Fachhochschule die das Zeugniss verliehen hat kontaktieren. Die können das im Zweifel aufklären.
  7. Es ist immer ein schmaler Grad, einem Kunden einerseits noch etwas verkaufen zu wollen und Ihm andererseits unschöne Wahrheiten vermitteln zu müssen. Aber im Falle eines Ratgebers sollte man des Geld ja schon im Vorraus bekommen haben. Insofern entsteht aus schonungsloser Ehrlichkeit kein finanzieller Schaden. Das es im endeffekt dem Kunden genauso Nützt sind wir uns vermutlich einig.
  8. Es gibt auch Firmen die darauf warten das man sich von selbst meldet. Die Theorie dahinter ist, das Leute die das nicht tun auch sonst wenig Eigeninitiative zeigen. Ein Kumpel von mir hat mir von einem Bewerbungsgespräch für eine Topmanagerposition in seiner Firma erzählt. Die haben eine Reihe von Kandidaten eingeladen und in die Lobby gesetzt und warten lassen. Nachdem die da eine halbe Stunde rumgessessen haben ohne sich zu beschwerden wurde alle wieder nach Hause geschickt. Wer nichtmal für seine eigenen Intressen eintreten kann, kann das auch nicht für die Intressen der Firma. Gilt in kleinerem Maßstab auch für Jobs mit weniger Verantwortung. Beim nächsten mal würde ich nach einer Weile einfach mal nachfragen. Kann nicht Schaden, nur nützen. Habe ich übrigens für meine derzeitigen Job in einer sehr großen Technik-Firma auch gemacht.
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