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xscythex

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Über xscythex

  • Rang
    Erfahrener Benutzer

Informationen

  • Status
    Ehemaliger Fernstudent
  • Anbieter
    HFH
  • Studiengang
    Pflegemanagement (B.A.)
  • Geschlecht
    m

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  1. Die inhaltliche Auseinandersetzung mit Projekt- und Casemanagement ist, soweit ich mich recht erinnere, im Modul Case Management und Integrierte Versorgung im eigentlichen "Projektbericht" gefordert, nicht jedoch im Hauptpraktikumsbericht. Im Hauptpraktikumsbericht kann beispielsweise ein Konzept entstehen, bzw. umgesetzt werden. Ich selbst habe ein Einarbeitungskonzept in meinem damaligen Arbeitsbereich implementiert, hierzu zunächst Rahmenbedingungen und theoretische Grundlagen erörtert und die Vorbereitung/Durchführung des Ganzen dann anhand von Beispielen zur Umsetzung reflektiert. Was ich generell empfehlen kann, ist die frühzeitige Einbindung der Prüfer/Betreuer, spätestens nachdem ein grobes Expose feststeht. Dies hätte mir im Bereich der empirischen Studie und Abschlussarbeit doch ein wenig unnötige Nacharbeit erspart, da ich im Schreibprozess selbst zumeist schon weiter war und hinterher nach der Rücksprache dann wieder kürzen, streichen oder umformulieren musste.
  2. Sicher muss nicht alles in der Superlative formuliert sein, aber an der Passage bin ich persönlich auch mit einem komischen Bauchgefühl hängen geblieben. Das muss natürlich nicht zwingend heißen, dass der Schreibende damit auch eine gewollte negative Konnotation transportieren möchte. Ich würde meinem Bauchgefühl aber wohl auch nachgehen und es unabhängig überprüfen lassen.
  3. "Ein Präsenzstudium ist ein richtiges Studium. Da werden zahlreiche Referate und Präsentationen von den Studenten gehalten und nicht nur Klausuren geschrieben."
  4. Hallo Higgins, ich denke zunächst solltest du deine Charaktereigenschaften zu akzeptieren versuchen. Es ist keine Schwäche introvertiert zu sein. Man begegnet introvertierten Menschen in vielerlei Positionen (darunter auch Politiker oder Schauspieler) und nicht selten werden sie von ihrer Umwelt als angenehmer Ruhepol angesehen und wertgeschätzt. In dieser Eigenschaft verbergen sich nicht wenige Stärken. Sicherlich wirst du deine Worte immer sehr gut abwägen anstatt unverblümt darauf los zu plaudern. Dein Urteilsvermögen diesbezüglich kann für andere daher auch von besonderem Wert sein. Möglicherweise bist du für manche auch Problemlöser und Ratgeber. Dass man es in gewissen Positionen (z.B. Management) nicht immer einfach haben wird, dürfte klar sein, aber unmöglich ist es nicht. Der erste Schritt sollte immer sein zu sich selbst zu stehen. Auch in der sozialen Arbeit wirst du sicherlich deine Nische finden. Wenn dein Herz daran hängt und du die Möglichkeit hast diesen Weg einzuschlagen, sind das doch schon mal gute Voraussetzungen. Einen Versuch wäre es sicher wert. Ob es sich gelohnt hat, wirst du ohnehin erst danach bewerten können. Andernfalls wird dir das plagende Gefühl, warum du es nicht versucht hast, bleiben. Eine ehemalige Kollegin von mir hat auch nach der Pflegeausbildung nebenbei soziale Arbeit studiert. Sie ist mittlerweile in der Betreuungsstelle tätig und glücklich mit ihrer Entscheidung. Auch sie ist ihrem Traum gefolgt. Ich wünsche dir alles Gute auf deinem weiteren Weg, wie auch immer er aussehen mag.
  5. Hallo riegi, vielleicht wäre noch folgender Studiengang der HFH für dich als PT interessant: http://www.hamburger-fh.de/studiengaenge/studiengang/health-care-studies-fuer-berufserfahrene?pid=457 Mögliche Schwerpunkte in dem Studiengang sind folgende: Rehabilitation in der Anwendung Prävention und Intervention Patientenedukation und Beratung
  6. Ich kann auch nur dazu raten konkretere Zielvorstellungen heranreifen zu lassen, so wie auch Forensiker das beschreibt. Bessere Arbeitbedingungen sind schön, aber alles auf einmal wird sich nur schwer verwirklichen lassen. Du schreibst ja, dass du keine Wochenenden mehr willst, aber zugleich deinen Arbeitsbereich nicht verlassen möchtest. Selbst Leitungskräfte arbeiten pesonalbedingt auch hin und wieder an Wochenenden. Da ich Pflegemanagement an der HFH studiere, vielleicht ein kurzer thematischer Abriss hierzu. Das Studium soll zum Gestalten, Steuern und Entwickeln von Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens befähigen. Somit sind einige management- und bwl-lastige Module zu bearbeiten (z.B. Organisationsmanagent, Projektmanagement, Qualitätsmanagement, Personalmanagement, Case Management, sowie Betriebswirtschaftliche Grundlagen, Betriebliches Rechnungswesen, Finanzierung und Steuerung, ...). Mathe ist dabei kein eigenes Fach, dennoch sind einfachere Rechnungen in den BWL-Modulen zu beispielsweise Deckungsbeiträgen, Buchungssätzen, Kostenvergleichsrechnungen, Abschreibungen, etc. durchzuführen. Einen kleineren Anteil machen Module aus den Bereichen Arbeitswissenschaft, Soziologie und Psychologie aus. Ein weiteres Hauptfach, welches sich durchs gesamte Studium zieht, ist Pflegewissenschaft. Man könnte den Eindruck gewinnen, eine Mischung aus BWL und Pflegewissenschaft zu studieren. Der BWL-Anteil nimmt im Verlauf ab und wird von Recht abgelöst. PWI vertieft sich nach einem Einstieg zu Theorien und Modellen in Pflegeforschung und empirischen Methoden mit Statistik. Nicht zuletzt finden auch rechtslastige Module wie Arbeitsrecht und Sozialrecht ihren Platz, wo jeweils Fälle mit dem Gutachterstil zu bearbeiten sind. Die Palette ist bunt gemischt und bezieht sich dabei immer auf die Settings Stationäre Krankenversorgung, Stationäre Altenversorgung und Ambulante Dienste. Diese Settings sind dabei auch die Schwerpunktmodule, aus denen zum Ende hin zwei zu wählen sind. Aus eigener Erfahrung kann ich die HFH nur empfehlen. Das wissenschaftliche Arbeiten wird durch ca. fünf zu erstellende und im Anspruch aufeinander aufbauende Hausarbeiten vertieft. Es ist also nicht nur eine wissenschaftliche Arbeit zum Ende des Studiums anzufertigen. Der Prozess wird somit schrittweise erlernt und optimiert.
  7. Hab ebenfalls mal über die Anschaffung nachgedacht, mich dann jedoch aufgrund des Kaufpreises dagegen entschieden. Für mich haben DIN A3-Blöcke für Übersichten und Mindmaps als preiswerte Alternative zum Flipchart sehr gut funktioniert. Das selbe Papier nutzen auch meine Kinder, wenn sie malen wollen, sozusagen also eine Win-Win-Situation. In der Klausurzeit habe ich die einzelnen Bögen einfach an unserer Holzdecke im Wohnraum befestigt und so den Stoff gut "im Vorbeigehen" wiederholen können.
  8. Im Falle eines begründeten Widerspruchs muss immer der selbe Prüfer Stellung beziehen. Ein Unabhängiger wird nicht (mehr) einbezogen.
  9. Herzlichen Glückwunsch und guten Start! Freut mich sehr für dich.
  10. Da ich noch studiere und mich erst noch bewerben werde, kann ich zur Auswirkung für mich persönlich noch nichts sagen. Generell würde ich es aber differenzierter betrachten. Ein Aufstieg im Gesundheits- und Sozialwesen bedeutet für mich etwas anders, als einer in der Automobilbranche. Ein massiver Gehaltssprung wird im sozialen Bereich nur selten herauskommen. Oftmals kann eine Stelle, die ohne Schichten, Wochenenden und Feiertage auskommt, schon ein Gewinn sein, auch wenn sich das im Gehalt nicht merklich widerspiegelt. Desweiteren konkurriert man als Angehöriger der Generation Y mit Bewerbern, die mehrere Jahrzehnte Berufserfahrung mit entsprechenden Weiterbildungen mitbringen, wobei man selbst gerade noch recht frisch von der Hochschule kommt. Auch das sollte man nicht unberücksichtigt lassen. Hierarchien werden zumeist eben von unten nach oben durchlaufen. Die zunehmende Komplexität der beruflichen Anforderungen heutzutage erfordert das auch. Langfristig wird sich Lernbereitschaft meines Erachtens aber immer auszahlen.
  11. Die Beschreibung passt auch auf meinen Drucker. Hab ein Gerät aus der Samsung ML-Reihe mit Duplex und WLAN. Bisher sehr zuverlässig. Haupteinsatzgebiete bei mir sind Studium und Finanzamt.
  12. Meine Aktivität auf Facebook geht gegen Null. Einen Account habe ich noch, über dessen Löschung aber auch schon nachgedacht. Ich finde es vorbildlich, wenn sich jemand diesem Trend wirklich entziehen kann, was in der heutigen Zeit zugegeben schon schwer genug ist. Das Problem ist hier aber auch, dass das Kind bei dieser Datenkrake meines Erachtens schon weit früher in den Brunnen gefallen ist. An den neuen AGBs werden auch die deutschen Datenschutzbestimmungen wohl nichts verändern können. Ein gewisses Bewusstsein für diese Plattform sollte jeder Anwender, der sie nutzt, schon haben, zumal auch jeder selbst entscheidet, womit er sie füttert und wie er sich dort darstellt. Seit die Krake Whatsapp "gefressen" hat, nutze ich auch diesen Dienst nicht mehr (hier ohne Account). Aber vielen scheint das sowieso nichts auszumachen, wer wann und wo Zugriff auf persönliche Daten erlangen kann. Komfort scheint gegenüber Sicherheit einfach ein schlagendes Argument zu sein, weswegen ich nicht glaube, dass sich wirklich etwas ändern wird.
  13. Aktuell wieder ausgesperrt. Den Bug mit dem Studienzentrum hatte ich bis vor wenigen Tagen. Nach jedem Login war die Auswahl wieder zurückgesetzt.
  14. Habe das bei der zweiten HA auch noch so ähnlich praktiziert. Da nun aber immer wieder ein Exposé zu schreiben ist, welches einer Einleitung gleichkommt, wird das so leider nicht mehr funktionieren Ich schreibe übrigens noch an HPP. Empfinde es als eine Art Übung für CMV. CMV folgt bei mir erst später. Bin auf deine Eindrücke, die du damit so sammelst, gespannt. Deine strukturierte Übersicht empfinde ich als sehr hilfreich, auch wenn ich selbst nicht so stringent vorgehe. Vom Chaotischen kann ich da ein Liedchen singen. Meine GUG HA hatte erst am Ende eine Gliederung aufzuweisen, nachdem ich wusste, welche Quellen und Zitate ich sinnvollerweise behalte und welche ich streiche. Zu breite Recherche. Gutes Gelingen weiterhin.
  15. Anmeldung wieder möglich. Wohl ein Fehler in der IT-Abteilung. Man entschuldigte sich per Mail im Webcampus für die Unannehmlichkeiten. Sonderbar: Mein bisher zuständiges Studienzentrum musste ich nach dieser Aktion erneut bestätigen, da keine Auswahl getroffen worden sei.
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