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wolkenkratzerin

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    IUBH
  • Studiengang
    BWL
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    Stuttgart

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  1. PS: Noch etwas zur Nachlese: Mit einem ärztl. Attest hätte ich an der FU Hagen auch ohne Reisen Jura studieren können, aber im Vergleich zur IUBH ist die FU Hagen 0 flexibel und mit meinem sehr anspruchsvollen Job und gesundheitlichen Einschränkungen nicht vereinbar. Mit BWL hat man m.E. auch gute Chancen im öffentlichen Bereich, im Bereich Finanzen, Projektmanagement, Personal.. Aber es soll nicht bei dem Bachelor bleiben
  2. https://www.w-vwa.de/service/downloadcenter/gesamtprogramm-verwaltung.html FU Hagen war doch nichts für die Verwaltung, sorry
  3. Ui, mein Uraltthread ;) Mittlerweile studiere ich ja BWL B.A. an der IUBH und hätte im Falle eines überdurchschnittlich guten Abschlusses evtl. die Chance auf Public Management M.A. an der HS Ludwigsburg - allerdings mit einem riesengroßen Haken: Präsenzstudium. Eigentlich no way für mich. Weiterer Haken: Chance haben heißt nicht Chance bekommen, die haben nur sehr wenige Plätze und sehr viele Bewerber. @helmutkohl Mit einem Master musst du ja nicht zwangsweise eine Position als Führungskraft haben. Meine Kollegin (promoviert, TVöD EG14) arbeitet auch nicht als Führungskraft. Kann sie aber, wenn sie möchte. Was aber nicht heißt, dass sie so viel weniger Verantwortung trägt in ihrer Angestellten-Position! Mit bestimmten Qualifikationen wird einfach mehr von dir erwartet, zumindest in der Regel. Hast du mit einem Politik Diplom nicht bereits offene Türen für diverse Stellen im öffentlichen politischen Bereich? In welchen öffentlichen Einrichtungen und Jobs möchtest du denn genau arbeiten? Hast du ein FH-oder Uni-Diplom? Warum "reicht" dein Diplomabschluss nicht aus?
  4. Wenn ich das richtig herauslese, strebst du eine Fortbildung an und kein weiteres Studium? Denn um weiterhin im gehobenen Dienst zu arbeiten und lediglich dein Verwaltungswissen im Bereich Vergaberecht, Verwaltungsrecht usw. zu vertiefen, würden ja Fortbildungen ausreichen und da gibt es zahlreiche, z.B. bei der VWA und auch online z.B. bei der FU Hagen. Anders als bei einem Studium könntest du da schon mit ein paar Präsenzen/Seminarbesuchen und einigen Monaten Aufwand dein Wissen vertieft haben. Mit einem Masterstudium wärst du überqualifiziert für Sachbearbeitung im gehobenen Dienst. Für den höheren Dienst empfehle ich dir ganz klar ein Jura-Studium an der FU Hagen oder ein Master in Public Management an staatlichen Hochschulen (z.B. die von dir genannten).
  5. Du hast recht, das war sehr salopp von mir daher geschrieben. Ich bezog mich auf den höheren nichttechnischen Dienst bzw. Verwaltungsdienst. Gerade Ingenieure, Techniker, IT'ler sind überall gefragt, da gibt es einen regelrechten Run branchenübergreifend wie ich seit Jahren beobachten kann. Inwieweit Volkswirte, Chemiker usw. eine Möglichkeit auf Verbeamtung im Verwaltungsdienst haben oder Quereinsteiger ohne Lehramtsstudium, weiß ich nicht bzw. kenne mich da nicht aus. Bundeswehr ist sicher auch eine Möglichkeit und vielleicht gibt es weitere Nischenmöglichkeiten, an die ich nicht gedacht habe, aber wie gut da die Chancen sind und wie viele Nachfrager Jobangeboten gegenüber stehen, ist eine andere Frage. Oft gibt es auch Auflagen in Hinsicht auf Alter (z.B. bei der Bundeswehr), auf Noten ("überdurchschnittlicher Abschluss", z.B. bei Ministerien) usw.
  6. wow, das ist ja klasse. Dann bin ich ja gespannt, ob ich auch eine Nachricht bekomme... das tägliche alle paar Stunden nach Noten Schauen macht mich langsam kirre ;-)
  7. Was ist mit den Online-Klausuren? Die Benachrichtigung bezieht sich wohl nur auf (gesammelte) Präsenzklausuren? Ich warte gerade "sehnsüchtig" auf 2 Noten aus Onlineklausuren.. Btw., cooler Tipp mit dem GitHub! Ist das eine sichere und vertrauenswürdige App?
  8. Natürlich ist schnell oder einfach verfügbare Bildung nicht gleich qualitativ hochwertige Bildung. Daher sehe ich sowohl ein Problem als auch eine Chance darin. Die Herausforderung besteht darin, Zugang zu Bildung einerseits zu digitalisieren (und damit zu automatisieren), andererseits sie auf einem hohen Niveau zu halten. Das kostet natürlich entsprechend Personalaufwand und ist eine Investition für sich. Multiple-Choice-Fragen umfassen nur einen begrenzten Anteil an Prüfungsaufgaben in der Prüfungsform "Klausur". Es gibt so viele verschiedene Prüfungsformen, die man sehr unterschiedlich bewerten kann - dies nicht erst an Universitäten/Hochschulen, sondern schon in der Schulzeit (Bsp. mündliche Prüfungen). Daher finde ich es schwierig, eine bestimmte Prüfungsform generell zu verteufeln. Man kann auch in mündlichen Prüfungen "sehr weit ausholen" und mit etwas Glück und einem kulanten Prüfer, der einen auf die richtige Fährte bringt durch seine Fragen, zufällig richtige Lösungen erzielen. Auch sind Notengebungen und Bewertungen generell kaum ganz objektiv. Am ehesten sogar MC-Aufgaben, da hier kein subjektiver Bewertungsspielraum besteht. Hausarbeiten/Seminararbeiten/Thesis/Praxisberichte/Fallberichte bzw. wissenschaftliches Schreiben an sich ist m.E. eine große Transferleistung und diese wird in jedem Studium vorausgetzt, sei es an privaten oder an staatlichen Hochschulen. Ich finde, dass es einen Mehrwert für die Bildung darstellt, wenn viele variable Prüfungsformen angeboten werden wie es heute digital üblich ist/immer üblicher wird. Ich bin aber keine Bildungsexpertin, das ist nur meine persönliche Meinung.
  9. Ich persönlich halte das nicht nur für ein Problem, sondern auch für eine großartige Chance, denn eine der "Nebenwirkungen" ist, dass Bildung für mehr Menschen zugänglich wird. https://t3n.de/magazin/digitalisierung-bildung-demokratisiert-humboldts-schoene-241167/
  10. @Yoshi & Matthias: Ich warte gerade auf die Ergebnisse einer Klausur, bei der es eine offene Frage zu 8 P gab, die m.E. vollumfänglich in 1 Satz (entsprechend 1 min) zu beantworten war. Ich habe meine Antwort ziemlich weit ausgeholt, aus Angst, dass 1 Satz für die 8 P zu wenig ist und hoffe nun, dass ich mich da in nichts hinein geritten habe ;) Bei mir kam es auch schon vor, dass in einer Klausur mehrere Fragen zu gleichem Thema dran kamen, aber darin unterscheidet sich die IUBH meines Wissens nicht sonderlich von anderen Hochschulen/Unis. Das kann Fluch oder auch Segen sein, aber ich habe an dem Zufallspool-System an sich nichts zu meckern. Im Gegenteil, ich bin sehr dankbar, online Klausuren schreiben zu können und nehme dafür in Kauf, dass ich auch Pech haben kann, wenn mehrere Aufgaben zu etwas dran kommen, das mir nicht liegt. Hinsichtlich des Zeitpensums während der Klausur lief das bei mir bisher auch sehr unterschiedlich: Wirtschaftsmathe hat zeitlich nur sehr knapp gereicht, in BWL dagegen war ich viel früher fertig.. Es ist, wie Matthias schrieb, von vielen Faktoren abhängig.
  11. Leider kann ich nur bestätigen, dass Wirtschaftsjuristen sehr eingeschränkt sind gegenüber Volljuristen und "richtigen" BWL'ern, da sie nur spezifische Rechtskenntnisse haben, keine Rechtsberatung machen dürfen, aber auch kein "vollständiges" BWL-Studium absolviert haben usw. Daher halte ich es für sehr wichtig, deine beruflichen Ziele im Vorfeld geklärt zu haben: Wohin soll es gehen? Im Öffentlichen Dienst werden ausdrücklich Volljuristen gesucht. (Dafür käme als Fernstudium derzeitig lediglich ein Jura-Studium an der FU Hagen in Frage). In der Privatwirtschaft hat man sicherlich deutlich mehr Möglichkeiten, hängt aber auch sehr von der gewählten Spezialisierung, Konkurrenzsituation und Präferenzen des Arbeitgebers (Volljurist/Wirtschaftsjurist) ab.
  12. Die entscheidende Frage ist m.E., was hier mit "öffentlicher Dienst" gemeint ist: Meine Erfahrung ist, dass kommunale Arbeitgeber (TVöD VKA) wie städtische Einrichtungen, Ämter fast ausschließlich nach Public Management-Absolventen Ausschau halten (oder Fach-Absolventen wie Psychologen, Pädagogen usw.). Du kannst dir als "Beweis" mal die Stellenausschreibungen z.B. auf Interamt ansehen. Öffentliche Hochschulen (TV-L) können da etwas offener sein. Allerdings hatte ich bei meinem ehem. Arbeitgeber (eine staatliche Uni) im höheren Dienst keine einzige/n Kollegen/Kollegin mit MBA-Abschluss kennengelernt. Das muss natürlich nichts heißen. An Bundes- und Landesministerien sowie bei öffentlichen Stiftungen habe ich in Stellenausschreibungen auch fast nur Public Management oder Fachabschlüsse ausgeschrieben gesehen. Darüber hinaus gibt es noch zahlreiche Einrichtungen wie gemeinnützige Vereine, die nicht voll finanziert sind vom Bund/Land/Kommune, aber dem öffentlichem Tarifvertrag angeglidert sind (Bsp. DLR, Helmholtz, Fraunhofer, Max Planck), die sind da ziemlich offener, da wirtschaftsnäher! Meine Erfahrung ist also grundsätzlich: Je moderner und wirtschaftsnäher die öffentliche Einrichtung, desto offener ist sie gegenüber wirtschaftsnahen Studienabschlüssen. Bei Ämtern: Kannste vergessen! (Denke ich jedenfalls). Für eine Verbeamtung braucht man meines Wissens leider Volljura-Abschluss, Lehramtstudium oder Public Managenemt M.A. (früher Verwaltungswirt) sowie Einhaltung zahlreicher Auflagen wie unter 35 J. sein und nie eine Psychotherapie gemacht haben, was ich persönlich ein diskriminierendes Unding finde (bitte belehrt mich eines Besseren, wenn sich da dran mittlerweile etwas geändert hat)
  13. All diese studienspezifischen Fähigkeiten werden schon alleine bei der Anforderung, wissenschaftlich zu schreiben, gefordert. Das haben alle Studiengänge gemeinsam und grenzen sich stark von einer Ausbildung ab, wo man ja nur Berichtshefte ohne wissenschaftlichen Anspruch schreiben muss. Beim wissenschaftlichen Schreiben kommt man nicht umhin, Wissen selbstständig auszuarbeiten, zu argumentieren, Dinge kritisch zu hinterfragen usw. An der IUBH im Bachelor habe ich bspw. 2 Hausarbeiten, 1 Bachelor Thesis sowie im Rahmen von den Spezialisierungen weitere wissenschaftliche Arbeiten wie z.B. im Projektmanagement eine Fallstudie. Für Marketingexperten gibt es ja auch einen eigenständigen Marketing-Studiengang. Beim BWL ist es ja nur ein Teil von ganz vielen Modulen und man kann ggf. auch Marketing-Spezialisierungen wählen und entsprechend die Themen sehr viel intensiver bearbeiten.
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