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wolkenkratzerin

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    IUBH
  • Studiengang
    BWL
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    Stuttgart
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    w

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  1. Ich studiere BWL an der iubh, daher läuft bei mir alles flexibel und online ab - so auch meine Lerngruppen Bisher habe ich sehr gute Erfahrungen mit (kleinen) digitalen Lerngruppen gemacht, vor allem zur gezielten Klausurvorbereitung mit Teilnehmern, die auch "kurz vor einer Klausur" stehen. Der Erfolg und Nutzen hängt jedoch sehr stark von der Aktivität der Teilnehmer ab. Ich habe auch aktuell eine auf Discord organisiert (funktioniert als App oder auch Webbrowser; alternativ Slack) und nutze den iubh-Sharepoint als gemeinsamen Workspace. Discord ist kostenfrei, man kann gemeinsam chatten (mehrere Kanäle erstellen), sowohl Text- als auch Sprachkanäle nutzen, private Nachrichten, Dateien hochladen.. Datenschutzmäßig ist das zwar alles eine Katastrophe (Datenschutzbehörde in Irland), aber für Studiensachen finde ich das ok Meine Erfahrung ist, dass das zu Zweit oder Dritt am besten funktioniert.. z.B. hatten wir uns gegenseitig im Sprachkanal abgefragt, gemeinsam Aufgaben gelöst im gemeinsamen Workspace usw.
  2. Hallo Tim, ich hatte den "Altkurs" Investition und kann dir nur ausdrücklich dazu raten, in den neuen Kurs zu wechseln. Der Altkurs ist m.m.N. eine schlichte Katastrophe - Skript; SK-Aufgaben, Online-Tests voller gravierender Fehler. Der alte Kurs war für mich die reinste Qual.. Bei jedem Absatz musste ich mich erst vergewissern, ob da auch keine Fehler sind. Der Kurs war außerdem extrem umfangreich, m.M.n. eher einem 10 ECTS-Kurs würdig. Wie ich lese, hast du dich aber wohl schon entschieden bzw. bist informiert, dass die neuen Kurse gekürzt worden sind (was meistens der Fall ist). Liebe Grüße
  3. https://www.dqr.de/content/2394.php das sind Informationen direkt vom DQR, dem Deutsche Qualifikationsrahmen, der diese Anerkennungen vergibt. Die schreiben selbst eindeutig, dass es nicht einem Bachelor gleichzusetzen ist bzw. kein Hochschulstudium ersetzen kann. z.B. steht da "Auch wenn berufliche Qualifikationen zusammen mit dem Bachelorabschluss dem Niveau 6 zugeordnet werden, ist der Erwerb des Bachelorabschlusses nur durch ein entsprechendes Hochschulstudium möglich. Keinesfalls hat man z. B. mit dem Meisterbrief gleichzeitig auch den Bachelorabschluss erworben, oder umgekehrt. Der DQR wirkt sich nicht auf die Zulassungsvoraussetzungen im Hochschulbereich aus. Seine Zuordnungen auf dem Niveau 6 sind nicht mit der Schaffung eines „Bachelor professional“ gleichzusetzen, wie sie in der bildungspolitischen Diskussion verschiedentlich gefordert wurde."
  4. PS: Noch etwas zur Nachlese: Mit einem ärztl. Attest hätte ich an der FU Hagen auch ohne Reisen Jura studieren können, aber im Vergleich zur IUBH ist die FU Hagen 0 flexibel und mit meinem sehr anspruchsvollen Job und gesundheitlichen Einschränkungen nicht vereinbar. Mit BWL hat man m.E. auch gute Chancen im öffentlichen Bereich, im Bereich Finanzen, Projektmanagement, Personal.. Aber es soll nicht bei dem Bachelor bleiben
  5. https://www.w-vwa.de/service/downloadcenter/gesamtprogramm-verwaltung.html FU Hagen war doch nichts für die Verwaltung, sorry
  6. Ui, mein Uraltthread ;) Mittlerweile studiere ich ja BWL B.A. an der IUBH und hätte im Falle eines überdurchschnittlich guten Abschlusses evtl. die Chance auf Public Management M.A. an der HS Ludwigsburg - allerdings mit einem riesengroßen Haken: Präsenzstudium. Eigentlich no way für mich. Weiterer Haken: Chance haben heißt nicht Chance bekommen, die haben nur sehr wenige Plätze und sehr viele Bewerber. @helmutkohl Mit einem Master musst du ja nicht zwangsweise eine Position als Führungskraft haben. Meine Kollegin (promoviert, TVöD EG14) arbeitet auch nicht als Führungskraft. Kann sie aber, wenn sie möchte. Was aber nicht heißt, dass sie so viel weniger Verantwortung trägt in ihrer Angestellten-Position! Mit bestimmten Qualifikationen wird einfach mehr von dir erwartet, zumindest in der Regel. Hast du mit einem Politik Diplom nicht bereits offene Türen für diverse Stellen im öffentlichen politischen Bereich? In welchen öffentlichen Einrichtungen und Jobs möchtest du denn genau arbeiten? Hast du ein FH-oder Uni-Diplom? Warum "reicht" dein Diplomabschluss nicht aus?
  7. Wenn ich das richtig herauslese, strebst du eine Fortbildung an und kein weiteres Studium? Denn um weiterhin im gehobenen Dienst zu arbeiten und lediglich dein Verwaltungswissen im Bereich Vergaberecht, Verwaltungsrecht usw. zu vertiefen, würden ja Fortbildungen ausreichen und da gibt es zahlreiche, z.B. bei der VWA und auch online z.B. bei der FU Hagen. Anders als bei einem Studium könntest du da schon mit ein paar Präsenzen/Seminarbesuchen und einigen Monaten Aufwand dein Wissen vertieft haben. Mit einem Masterstudium wärst du überqualifiziert für Sachbearbeitung im gehobenen Dienst. Für den höheren Dienst empfehle ich dir ganz klar ein Jura-Studium an der FU Hagen oder ein Master in Public Management an staatlichen Hochschulen (z.B. die von dir genannten).
  8. Du hast recht, das war sehr salopp von mir daher geschrieben. Ich bezog mich auf den höheren nichttechnischen Dienst bzw. Verwaltungsdienst. Gerade Ingenieure, Techniker, IT'ler sind überall gefragt, da gibt es einen regelrechten Run branchenübergreifend wie ich seit Jahren beobachten kann. Inwieweit Volkswirte, Chemiker usw. eine Möglichkeit auf Verbeamtung im Verwaltungsdienst haben oder Quereinsteiger ohne Lehramtsstudium, weiß ich nicht bzw. kenne mich da nicht aus. Bundeswehr ist sicher auch eine Möglichkeit und vielleicht gibt es weitere Nischenmöglichkeiten, an die ich nicht gedacht habe, aber wie gut da die Chancen sind und wie viele Nachfrager Jobangeboten gegenüber stehen, ist eine andere Frage. Oft gibt es auch Auflagen in Hinsicht auf Alter (z.B. bei der Bundeswehr), auf Noten ("überdurchschnittlicher Abschluss", z.B. bei Ministerien) usw.
  9. wow, das ist ja klasse. Dann bin ich ja gespannt, ob ich auch eine Nachricht bekomme... das tägliche alle paar Stunden nach Noten Schauen macht mich langsam kirre ;-)
  10. Was ist mit den Online-Klausuren? Die Benachrichtigung bezieht sich wohl nur auf (gesammelte) Präsenzklausuren? Ich warte gerade "sehnsüchtig" auf 2 Noten aus Onlineklausuren.. Btw., cooler Tipp mit dem GitHub! Ist das eine sichere und vertrauenswürdige App?
  11. Natürlich ist schnell oder einfach verfügbare Bildung nicht gleich qualitativ hochwertige Bildung. Daher sehe ich sowohl ein Problem als auch eine Chance darin. Die Herausforderung besteht darin, Zugang zu Bildung einerseits zu digitalisieren (und damit zu automatisieren), andererseits sie auf einem hohen Niveau zu halten. Das kostet natürlich entsprechend Personalaufwand und ist eine Investition für sich. Multiple-Choice-Fragen umfassen nur einen begrenzten Anteil an Prüfungsaufgaben in der Prüfungsform "Klausur". Es gibt so viele verschiedene Prüfungsformen, die man sehr unterschiedlich bewerten kann - dies nicht erst an Universitäten/Hochschulen, sondern schon in der Schulzeit (Bsp. mündliche Prüfungen). Daher finde ich es schwierig, eine bestimmte Prüfungsform generell zu verteufeln. Man kann auch in mündlichen Prüfungen "sehr weit ausholen" und mit etwas Glück und einem kulanten Prüfer, der einen auf die richtige Fährte bringt durch seine Fragen, zufällig richtige Lösungen erzielen. Auch sind Notengebungen und Bewertungen generell kaum ganz objektiv. Am ehesten sogar MC-Aufgaben, da hier kein subjektiver Bewertungsspielraum besteht. Hausarbeiten/Seminararbeiten/Thesis/Praxisberichte/Fallberichte bzw. wissenschaftliches Schreiben an sich ist m.E. eine große Transferleistung und diese wird in jedem Studium vorausgetzt, sei es an privaten oder an staatlichen Hochschulen. Ich finde, dass es einen Mehrwert für die Bildung darstellt, wenn viele variable Prüfungsformen angeboten werden wie es heute digital üblich ist/immer üblicher wird. Ich bin aber keine Bildungsexpertin, das ist nur meine persönliche Meinung.
  12. Ich persönlich halte das nicht nur für ein Problem, sondern auch für eine großartige Chance, denn eine der "Nebenwirkungen" ist, dass Bildung für mehr Menschen zugänglich wird. https://t3n.de/magazin/digitalisierung-bildung-demokratisiert-humboldts-schoene-241167/
  13. @Yoshi & Matthias: Ich warte gerade auf die Ergebnisse einer Klausur, bei der es eine offene Frage zu 8 P gab, die m.E. vollumfänglich in 1 Satz (entsprechend 1 min) zu beantworten war. Ich habe meine Antwort ziemlich weit ausgeholt, aus Angst, dass 1 Satz für die 8 P zu wenig ist und hoffe nun, dass ich mich da in nichts hinein geritten habe ;) Bei mir kam es auch schon vor, dass in einer Klausur mehrere Fragen zu gleichem Thema dran kamen, aber darin unterscheidet sich die IUBH meines Wissens nicht sonderlich von anderen Hochschulen/Unis. Das kann Fluch oder auch Segen sein, aber ich habe an dem Zufallspool-System an sich nichts zu meckern. Im Gegenteil, ich bin sehr dankbar, online Klausuren schreiben zu können und nehme dafür in Kauf, dass ich auch Pech haben kann, wenn mehrere Aufgaben zu etwas dran kommen, das mir nicht liegt. Hinsichtlich des Zeitpensums während der Klausur lief das bei mir bisher auch sehr unterschiedlich: Wirtschaftsmathe hat zeitlich nur sehr knapp gereicht, in BWL dagegen war ich viel früher fertig.. Es ist, wie Matthias schrieb, von vielen Faktoren abhängig.
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