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wolkenkratzerin

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  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    IUBH
  • Studiengang
    BWL
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    Stuttgart
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    w

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  1. wenn du möchtest, nehme ich dich beim Wort und stelle den Vorschlag rein.. aber wenn ich was gewinne, sollst du auch etwas abbekommen ;) ich hab letzte Runde sehr intensiv beim CYS mitgemacht, aber leider wurde trotz Prüfung mehrerer Vorschläge von mir von mir rein gar nichts verwirklicht bis dato..
  2. Ich hoffe auf einen Public Management Master, zu dem ich auch Zugang mit dem BWL B.A. Abschluss haben werde.. das wäre echt so super!
  3. Das wäre doch ein Top-Vorschlag für https://create-your-studies.de/ :)
  4. Hallo helmutkohl, von meiner Seite eine klare Empfehlung für einen Master! Schon allein aus tarifrechtlichen Gründen (Zugang zum Angestelltenverhältnis im höheren Dienst).. Höherer Dienst bedingt nicht unbedingt eine Führungsposition. Du kannst sowohl im gehobenen als auch im höheren Dienst führend oder nur angestellt tätig sein. Gerade in Zeiten der Akademisierung (Studium wird immer "selbstverständlicher") sollte man sich m.E. nicht unter seinem Wert verkaufen. Bedenke auch: Deine Berufserfahrung ist mindestens genauso wichtig bei einer Stellenbesetzung wie dein Abschluss.
  5. Ich halte den Studiengang für geeignet für Tarifangestellte im nichttechnischen Verwaltungsdienst. Die Inhalte sind vergleichbar mit z.B. der Verwaltungshochschule in Ludwigsburg. Klar konkurriert man mit Beamten und Juristen. Aber die Chancen stehen m.E. besser als mit einem BWL B.A. LEIDER kam der Studiengang für mich zu spät zum Wechseln (ich studiere BWL B.A. im 4. Semester). Ich hoffe und bange sehr, dass die iubh auch einen nicht-konsekutiven (bzw. mit BWL B.A. zugänglichen) Public Management M.A. anbieten wird. Ich arbeite bereits im gehobenen Dienst auf Angestelltenbasis (seit >8 Jahren), mein Plan ist es, nach dem B.A, einen Public Management M.A. anzuschließen für den höheren Dienst.
  6. Hey, ich habe Statistik mit einer 2,0 bestanden und keinerlei mathematische Vorkenntnisse dafür gebraucht. Hab mich allerdings wirklich reingekniet und mit ca. 30h/Woche Lernaufwand in 6 Wo. die Klausur geschrieben. Sehr gut fand ich den Sprint dazu. Da gab es zusätzliches Übungsmaterial und engmaschige Betreuung. Es ist definitiv gut machbar. Übrigens, im alten Curriculum des Soz. Arbeit B.A. gibt es kein Statistik. Ich weiß nicht, inwieweit das alte Curriculum noch buchbar ist. Ich selbst studiere BWL, weiß das aber von einer Soziale Arbeit-Kommilitonin, die aufgrund ihres alten Curriculums kein Statistik-Modul hat.
  7. Ich studiere BWL an der iubh, daher läuft bei mir alles flexibel und online ab - so auch meine Lerngruppen Bisher habe ich sehr gute Erfahrungen mit (kleinen) digitalen Lerngruppen gemacht, vor allem zur gezielten Klausurvorbereitung mit Teilnehmern, die auch "kurz vor einer Klausur" stehen. Der Erfolg und Nutzen hängt jedoch sehr stark von der Aktivität der Teilnehmer ab. Ich habe auch aktuell eine auf Discord organisiert (funktioniert als App oder auch Webbrowser; alternativ Slack) und nutze den iubh-Sharepoint als gemeinsamen Workspace. Discord ist kostenfrei, man kann gemeinsam chatten (mehrere Kanäle erstellen), sowohl Text- als auch Sprachkanäle nutzen, private Nachrichten, Dateien hochladen.. Datenschutzmäßig ist das zwar alles eine Katastrophe (Datenschutzbehörde in Irland), aber für Studiensachen finde ich das ok Meine Erfahrung ist, dass das zu Zweit oder Dritt am besten funktioniert.. z.B. hatten wir uns gegenseitig im Sprachkanal abgefragt, gemeinsam Aufgaben gelöst im gemeinsamen Workspace usw.
  8. Hallo Tim, ich hatte den "Altkurs" Investition und kann dir nur ausdrücklich dazu raten, in den neuen Kurs zu wechseln. Der Altkurs ist m.m.N. eine schlichte Katastrophe - Skript; SK-Aufgaben, Online-Tests voller gravierender Fehler. Der alte Kurs war für mich die reinste Qual.. Bei jedem Absatz musste ich mich erst vergewissern, ob da auch keine Fehler sind. Der Kurs war außerdem extrem umfangreich, m.M.n. eher einem 10 ECTS-Kurs würdig. Wie ich lese, hast du dich aber wohl schon entschieden bzw. bist informiert, dass die neuen Kurse gekürzt worden sind (was meistens der Fall ist). Liebe Grüße
  9. https://www.dqr.de/content/2394.php das sind Informationen direkt vom DQR, dem Deutsche Qualifikationsrahmen, der diese Anerkennungen vergibt. Die schreiben selbst eindeutig, dass es nicht einem Bachelor gleichzusetzen ist bzw. kein Hochschulstudium ersetzen kann. z.B. steht da "Auch wenn berufliche Qualifikationen zusammen mit dem Bachelorabschluss dem Niveau 6 zugeordnet werden, ist der Erwerb des Bachelorabschlusses nur durch ein entsprechendes Hochschulstudium möglich. Keinesfalls hat man z. B. mit dem Meisterbrief gleichzeitig auch den Bachelorabschluss erworben, oder umgekehrt. Der DQR wirkt sich nicht auf die Zulassungsvoraussetzungen im Hochschulbereich aus. Seine Zuordnungen auf dem Niveau 6 sind nicht mit der Schaffung eines „Bachelor professional“ gleichzusetzen, wie sie in der bildungspolitischen Diskussion verschiedentlich gefordert wurde."
  10. PS: Noch etwas zur Nachlese: Mit einem ärztl. Attest hätte ich an der FU Hagen auch ohne Reisen Jura studieren können, aber im Vergleich zur IUBH ist die FU Hagen 0 flexibel und mit meinem sehr anspruchsvollen Job und gesundheitlichen Einschränkungen nicht vereinbar. Mit BWL hat man m.E. auch gute Chancen im öffentlichen Bereich, im Bereich Finanzen, Projektmanagement, Personal.. Aber es soll nicht bei dem Bachelor bleiben
  11. https://www.w-vwa.de/service/downloadcenter/gesamtprogramm-verwaltung.html FU Hagen war doch nichts für die Verwaltung, sorry
  12. Ui, mein Uraltthread ;) Mittlerweile studiere ich ja BWL B.A. an der IUBH und hätte im Falle eines überdurchschnittlich guten Abschlusses evtl. die Chance auf Public Management M.A. an der HS Ludwigsburg - allerdings mit einem riesengroßen Haken: Präsenzstudium. Eigentlich no way für mich. Weiterer Haken: Chance haben heißt nicht Chance bekommen, die haben nur sehr wenige Plätze und sehr viele Bewerber. @helmutkohl Mit einem Master musst du ja nicht zwangsweise eine Position als Führungskraft haben. Meine Kollegin (promoviert, TVöD EG14) arbeitet auch nicht als Führungskraft. Kann sie aber, wenn sie möchte. Was aber nicht heißt, dass sie so viel weniger Verantwortung trägt in ihrer Angestellten-Position! Mit bestimmten Qualifikationen wird einfach mehr von dir erwartet, zumindest in der Regel. Hast du mit einem Politik Diplom nicht bereits offene Türen für diverse Stellen im öffentlichen politischen Bereich? In welchen öffentlichen Einrichtungen und Jobs möchtest du denn genau arbeiten? Hast du ein FH-oder Uni-Diplom? Warum "reicht" dein Diplomabschluss nicht aus?
  13. Wenn ich das richtig herauslese, strebst du eine Fortbildung an und kein weiteres Studium? Denn um weiterhin im gehobenen Dienst zu arbeiten und lediglich dein Verwaltungswissen im Bereich Vergaberecht, Verwaltungsrecht usw. zu vertiefen, würden ja Fortbildungen ausreichen und da gibt es zahlreiche, z.B. bei der VWA und auch online z.B. bei der FU Hagen. Anders als bei einem Studium könntest du da schon mit ein paar Präsenzen/Seminarbesuchen und einigen Monaten Aufwand dein Wissen vertieft haben. Mit einem Masterstudium wärst du überqualifiziert für Sachbearbeitung im gehobenen Dienst. Für den höheren Dienst empfehle ich dir ganz klar ein Jura-Studium an der FU Hagen oder ein Master in Public Management an staatlichen Hochschulen (z.B. die von dir genannten).
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